Oft ..... ?Vorritzer nutze ich oft
Mit der Maschine wird auch gearbeitet ?
Schaut aus wie aus'm Prospekt.
Oft ..... ?Vorritzer nutze ich oft
Liegt daran das man bei eine Tischsäge vor dem Blatt steht und bei einer Formatsäge seitlich daneben. Macht einen Unterschied, zumal das wegnehmen von solchen Teilen einfach besser geht, da man nicht um das Blatt greifen muss. Ich habe ja nicht behauptet, dass es nicht geht.jein, man steht leicht schräg, aber dass ich davon Beschwerden hätte, kann ich nicht ganz nachvollziehen oder bestätigen. War auch noch kein 2 h konstant schief gestanden
Fritz und Franz möchte ich für Kleinkram nicht mehr missen.
Hallo,Liegt daran das man bei eine Tischsäge vor dem Blatt steht und bei einer Formatsäge seitlich daneben.
nach über 50 Jahren Berufserfahrung, sollte man wissen, wann man hinter einer Säge stehen kann und wann man es besser bleiben lassen sollteSich frontal vor das Sägeblatt zu stellen, ist, meiner Meinung nach, eine gefährliche Falschnutzung.
die Fotos sind von 2021, aber sie sieht immer noch so aus. Man muß ja Maschinen nicht zwangsweise ramponieren, wenn man darauf arbeitetOft ..... ?
Mit der Maschine wird auch gearbeitet ?
Schaut aus wie aus'm Prospekt.
Wenn ich so nen Schlitten benutze um Kleinteile, und das war alles bis ca. 70cm Länge, zu schneiden, dann steh ich vor dem Sägeblatt. Das ist auch überhaupt kein Problem, weil es einen duchgehenden Anschlag gibt, ich einen Teil des Holzes mit der Hand führe (wie bei der FKS, und der andere Teil frei ist, sich also nicht verklemmen kann. Der Schlitten lässt sich nur begrenzt weit in den Nuten führen, und das Sägeblatt verschwindet in dem Holzklotz, selbst komplett hochgefahren.Sich frontal vor das Sägeblatt zu stellen, ist, meiner Meinung nach, eine gefährliche Falschnutzung.
so sehe ich das auch.Wenn ich so nen Schlitten benutze um Kleinteile, und das war alles bis ca. 70cm Länge, zu schneiden, dann steh ich vor dem Sägeblatt. Das ist auch überhaupt kein Problem, weil es einen duchgehenden Anschlag gibt, ich einen Teil des Holzes mit der Hand führe (wie bei der FKS, und der andere Teil frei ist, sich also nicht verklemmen kann. Der Schlitten lässt sich nur begrenzt weit in den Nuten führen, und das Sägeblatt verschwindet in dem Holzklotz, selbst komplett hochgefahren.
Das ist ergonomisch extrem angenehm, und sicher.
Bonuspunkte häts für die Makrolonscheibe oben drauf gegeben. Mir hat da die Oberschutzhaube gereicht, die ich soweit runter lass, dass gerade der Schlitten unten durch passt.
Da sägt man Kleinteile 10 mal so schnell wie mit nem 2,5m Schlitten. Ohne Buckelei.
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Ich steh auf Arbetissicherheit. Und ich hab nicht umsonst ne FKS zuhause. Ich merk oft das ich mit der nen Kompromiss eingehe.
Ich steh auch auf Ergonomie und geringen Kraftaufwand.
In der Arbeit werden viele Serienarbeiten eingerichtet, zum Beispiel für solche Untersetzer.
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Kistenweise. Da stellt sich niemand freiwillig an die FKS.
-Wenn man für sein Hobby den Platz und das Budget hat, Plattenmaterial verarbeiten, lange Teile auf der einen vorhandenen Säge besäumen will, und regelmäßig ausgewachsene Möbel baut: FKS mit dem Kompromiss bei Kleinteilen.
-Wenn nicht funktoniert die TKS ganz wunderbar, fürs Besäumen hat man dann ein Besäumbrett und verliert bisschen Schnitthöhe, oder man macht das auf Böcken zusammen mit dem Grobzuschnitt und ner Handkreissäge. Manche Gadgets sehen anders aus. Bei Kleinteilen hat man nen Vorteil.
Die Genauigkeit ist in derselben Maschinenklasse bei der TKS genauso gegeben. Bei nem Hobbybudget kanns aber gut sein dass ich mit der TKS in der besseren Maschinenklasse lande. Gebraucht definitiv.
Kurz zusammengefasst: Ich halts einfach für wichtig realistisch einzuschätzen was man vor hat. Und nicht davon auszugehen, dass sich mit der FKS die Möbel auf einmal von alleine bauen und alles alles alles einfach besser ist. Es kommt einfach drauf an.
Die passende Gegenfrage: Und wer schneidet in der Hobbywerkstatt palettenweise Plattenmaterial zu?Ich verstehe ja, das eine TKS ergonomische Vorteile bringen kann, aber wer schneidet denn im privaten Bereich kistenweise Leisten für kleine Untersetzer?
HalloEine FKS zu haben, nur um sie zu haben obwohl ne gute TKS auch reicht, ist nicht so durchdacht.
Manchmal wünsche ich mir eine kleine TKS wie das Systainerteil von Festool.Hätte ich eine FKS, dann wäre auch noch genug Geld übrig für eine kleinere Montagekreissäge für anfallende kleinere Teile.
Kann mir kaum vorstellen, dass das eine Fehleinschätzung ist.
War ja auch nie mein Punkt. Es wundert mich nur einfach, dass viele hier selbst eine FKS im Hobbybereich haben und jetzt hier irgendwie wehement für die TKS gekämpft wird und dann eben mit solchen Punkten wie der Ergonomie bei Massenfertigung.Die passende Gegenfrage: Und wer schneidet in der Hobbywerkstatt palettenweise Plattenmaterial zu?
Die Antwort auf beide Fragen: praktisch niemand.
wenn man die zwei Typen miteinander vergleicht, sollte man auch richtig vergleichen. Die Bosch ist als Montagemaschine konzipiert und auch als solches zu sehen. Vergleich mal die zwei miteinander TK 250 F Bernardo Tischkreissäge da sieht es gleich ganz anders aus.Wenn man also ne Bernado1600 (als FKS) mit ner Bosch GTS (als TKS) vergleicht dann werden wohl die wenigsten hier zur Bosch raten.
Schade, dass du meinen Beitrag nicht verstanden hast.wenn man die zwei Typen miteinander vergleicht, sollte man auch richtig vergleichen.