Ja gibt es immer kauf Forstner mit stufenlos verstellbarer Spitze. https://shop.hws-tools.ch/bohrer/zy...nderkopfbohrer-hws-wave-hw-d30/gl110/s10?c=64 gibt es günstiger auch in HS Ausführung.Gibt es da einen besseren Vorschlag?
Die Schablone ist lediglich eine schräge Auflage mit der ich die Leisten, durch Umlegen, an beiden Enden bohren kann.DreiI deen habe ich noch:
1.Schablone mit mehr, also längerer Führung herstellen.
2.Deutlich mehr Drehzahl (hierbei aufpassen, meist greift die Spitze dann nicht mehr, bzw reißt sich selber raus, aber Vorsicht!)
3.Spitze wegschleifen, also nicht ab, nur das Gewinde "entschärfen"
Ich halt den Bohrer schon für gut geeignet, wäre jedenfalls mein erster Versuch. Man hat eine längere Führung als beim Forstner. Wobei ich bei Forstner auch nicht die mit den angelöteten Schneiden aussen nehmen würde. Die mit der kreisförmicgen Schneide wäre eher mein Versuch.
Habe ich, ist dafür aber eher ungeeignet (zumindest meine).Obwohl, es wäre ein Grund mal eine ordentliche Langlochbohrmaschine zu kaufen!
So, jetzt kann hier zu![]()
Die Bohrung muss schräg durch die 45mm dicke Gratleiste, also insgesamt ca. 50mm.
Was hättest Du da genommen?
Genau den Eindruck hatte ich auch.Ich habe genau die gleichen Probleme mit diesen Bohrern mit Gewindespitze vorne.
Sind die eigentlich nur für Handbetrieb in der Bohrwinde gedacht???
Die Bohrung geht nur durch die Gratleiste, die Platte kommt erst später drauf.ich hätte einen normalen Forstnerbohrer genommen. Ich hätte vermutlich aber auch nicht ganz durch die Gratleiste gebohrt - die soll doch die Bewegung des Holzes ermöglichen, wenn man da durchzapft, dann ist das doch wieder gesperrt?
Schlangenbohrer kenn ich eigentlich nur aus der Zimmerei.
Da hat sich der Fräser gelockert und eine Seite der Schablone beschädigt.
und schlauerweise ist das beschädigte Teil aufgeleimt und dazu noch Spanplatte.oh nee das ist mir auch mal passiert. Ätzend sowas.
Ginge nicht auch Vorbohren mit einem entsprechend kleinen Loch, so, dass die Schraubenspitze des Schlangenbohrers nicht so stark zieht?Ich denke nun auch dass ich die Spitze entschärfen muss.
Also mit einem 2,5 mm Bohrer der 60 mm lang ist, ein 2xgeneigtes Loch 50 mm tief in Eiche bohren?Das könnte möglicherweise auch eine Option sein.
ich bohre viel mit Forstnerbohrer in schräge Flächen ohne Probleme. Eine gute Führung in einer Ständerbohrmaschine reicht, so dass nichts ausweichen kann, auch das Werkstück nicht. Die höchste Drehzahl und langsam rein bis er Führung hat. An der CNC mache ich das sogar sehr viel, da dann aber auch mit 6-7000u/min, an der Ständer mit 3000. Bei niedriger Drehzahl ist die Gefahr, das der Bohrer sich verhakt, recht groß.Weil ich's nicht besser wusste?
Die Bohrung muss schräg durch die 45mm dicke Gratleiste, also insgesamt ca. 50mm.
Was hättest Du da genommen?
kein Problem, Drehzahl und viele kleine Hübe und immer komplett ausheben, damit die Späne rauskönnen. Die verlaufen, nur wenn sie sich zusetzen, weil man zu tief pro Hub geht, ist wie bei der Kreissäge wenn der Spanraum überfüllt wird.Also mit einem 2,5 mm Bohrer der 60 mm lang ist ein 2xgeneigtes Loch 50 mm tief in Eiche bohren?