Jowe
ww-robinie
Ist nicht so meins. Hab ich mal bei einem Forenmitglied in der Nähe gesehen. Da sieht es gut aus,ist aber auch ne ganz andere Küchenarchitektur.was ist mit Edelstahl, wie in Profi-Küchen?
Ist nicht so meins. Hab ich mal bei einem Forenmitglied in der Nähe gesehen. Da sieht es gut aus,ist aber auch ne ganz andere Küchenarchitektur.was ist mit Edelstahl, wie in Profi-Küchen?
Ist beides sicher nicht gut wenn es eingeatmet wird, gilt ja für Holzstaub, Zargenschaum, VOC's, etc. gleichermaßen.Quarzkomposit ist in der Bearbeitung übrigens weniger gesund als Mineralwerkstoffe ( da gab es vor einem oder zwei Jahren mal eine info). Eingebaut sind beide unkritisch da chemisch stabil.
?wer seine Küche als Werkstatt richtig braucht nimmt 2mm Kanten.
Das alte Thema, da werden wir wohl nie zueinander finden.Hab mich nie mit diesen Steinimprägnierungen befasst, die werden aber fast wie Wasser über die Kanten geschmiert und abgewischt.
In sehr vielen Produkten sind ungesunde Stoffe drin, dann müssen wir uns wohl bald wieder in Höhlen verkriechen.
Das ist doch eine Aussage mit der man wasanfangen kann! Was hast Du denn für einen Stein?Die Naturstein-Arbeitsplatten unserer Küche sind nun gut 30 Jahre alt.
Imprägniert wurden die nie.
Vergammelt sind die auch nicht, sehen also so aus wie sie damals auch ausgesehen haben.
Hallo,Kommt dann wieder die Frage auf, was soll also die ganze Panikmache mit dem Zitronenspritzern und regelmäßigem imprägnieren? Absicherung? Geldmacherei weil man die Produkte gleich mitverkaufen will?
Das ist definitiv so. Viele Gewerke sichern sich gegen solche Kunden ab. Der Maler muss nicht per se IMMER grundieren. Er macht es nur weil er keinen Bock auf Kunden hat, die dann wegen 10cm die man schnell nacharbeiten könnte die Welle macht und 50% der Rechnungssumme einbehält.Hallo,
ich glaube das hängt mit den verdrehten Erwartungshaltungen vieler Kunden zusammen. Da wird nach natürlichen Materialien gefragt, aber wehe da ist etwas ungleichmäßig. Ich hatte mal Kunden, die wollten unbedingt eine ökologische Öloberfläche und haben dann nach ein paar Monaten reklamiert, dass sich das nicht mit den verschiedenen Desinfektionsmitteln vertragen würde.
Es grüßt Johannes
Das sind dann die Fragen und Kommentare die leider immer wiederkommen wenn es hier um das Thema Umwelt und Giftstoffe,etc. geht. Ich verstehe solche Kommentare ehrlicherweise nicht. Sie haben keine Substanz, sind ignorant und bringen niemanden im Sinne des Themas weiter.Und welches Gewässer hast du in der Wohnung?
Hallo,Das sind dann die Fragen und Kommentare die leider immer wiederkommen wenn es hier um das Thema Umwelt und Giftstoffe,etc. geht. Ich verstehe solche Kommentare ehrlicherweise nicht. Sie haben keine Substanz, sind ignorant und bringen niemanden im Sinne des Themas weiter.
So sehr ich hier die fachlichen Meinungen schätze aber mit Verlaub das ist eine selten dumme Frage.
Auch wenn es vermutlich eine rhetorische Frage war,so mag ich die beantworten.
Man nimmt ein Schwammtuch, macht es nass, putzt damit über die Arbeitsplatte, Partikel der Imprägnierung lösen sich durch Abrieb, man wäscht den Schwamm in der Spüle, das Wasser geht durch den Abwasserkanal zum Klärwerk, dort kann das Zeug nicht gefiltert werden und voila, das Zeug ist im Fluss und ggf. irgendwann im Meer. Fische fressen es, bekommen Krebs oder lagern es ein und ggf. landet dieser Fisch dann irgendwann auf Deinem Teller, Du isst den Fisch bekommst Krebs und denkst Dir dann: Hätte ich nur auf Jowe gehört.
Weitere Möglichkeit: Die AP hat ausgedient, wird bestenfalls im Wertstoffhof für den Strasenbau geschreddert, Partikel lösen sich und werden durch Regen ins Grundwasser gespült. Und nein, das Erdgestein filtert eben nicht alles. Deswegen haben wir in vielen Trinkwasserbrunnen bereits Glyphosat und andere Dinge.