Noch Bedarf: Spaltkeile/Schwerter Metabo Magnum 5348/1256/1685/1688 bzw. Ulmia 1610?

bast_ig

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Ansonsten bin ich tatsächlich geneigt eine weitere 5348 in der Nähe zu erwerben. Das empfinde ich allerdings als wenig nachhaltig

Ich würde nicht zögern. Ich habe auch zwei, nach einer Nebenbemerkung von @Johannes hier im Forum einmal mit Längsschnittblatt einmal mit einem feinen. Seitdem ich die Blätter nicht mehr wechseln muss, nutze ich die beiden öfzer als die Formatkreissäge, dich in in der Werkstatt mitnutzen kann, in der ich arbeite.

Für Querschnitte habe ich einen Schlitten ganz einfacher Art gebaut. Da kann ich kleine Teile sehr präzise schneiden.

Mit der anderen trenne ich auch öfter Holz auf, doppelt umgeschlagen komme ich mit 200 mm Blatt auf knapp unter 10 cm Schnitthöhe. Das reicht mir in der Regel. Die weitere Säge nehme ich dann als Tischverlängerung, dann sägt es sich sehr bequem.

Grüße
 

bast_ig

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Spaltkeil: irgendwo im Forum gibt es eine Maßzeichnung von @tomkaes. Eine der 5348 (tatsächlich habe ich noch eine dritte, bei der allerdings der Tisch leicht gebrochen ist und die bei meinem Vater steht) hatte einen Spaltkeil dabei, der aus einem alten Sägeblatt geflext wurde. Ich fand den sehr gut und auch ausreichend flexibel für so eine kleine Säge. Das ist auf jeden Fall eine Option, meine ich, auch wenn er dann nicht aus Federstahl ist. Du kannst natürlich auch einen federstahlrohling besorgen oder ggf. den vorhandenen nach dem Muster umbauen.

Grüße
 

Johannes

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Hallo zusammen,
nachdem mir hier über die Interessanten Angebote (Danke @Martin03 ) eine Metabo 5348 zugelaufen ist, bin ich jetzt auch im Spaltkeilnirvana gelandet. Bei der Maschine waren zwar sowohl Spaltkeil als auch Spanhaube dabei, allerdings sind die, wie ich inzwischen weiß, wohl von einer anderen Maschine.
Für Thomas Aktion bin ich leider ein paar Jahre zu spät. Hat jemand sonst noch eine Quelle für Spaltkeile aufgetan?

Ansonsten bin ich tatsächlich geneigt eine weitere 5348 in der Nähe zu erwerben. Das empfinde ich allerdings als wenig nachhaltig
Hallo,
ja der Spaltkeil ist nicht original, aber passt er denn? Er sieht so aus, als könne man ihn umdrehen, je nachdem ob die Haube genutzt oder verdeckte Schnitte anstehen. Wenn er passt würde ich ihn nutzen.

Es grüßt Johannes
 

killersheep

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Guten Morgen zusammen,
Hallo,
ja der Spaltkeil ist nicht original, aber passt er denn? Er sieht so aus, als könne man ihn umdrehen, je nachdem ob die Haube genutzt oder verdeckte Schnitte anstehen. Wenn er passt würde ich ihn nutzen.

Es grüßt Johannes

Nein, er passt leider nicht. Die Nut hat nur 6 mm anstatt 8 mm wie die Aufnahme. Mit der Position der Nut würde auch kein 190er Sägeblatt in die Säge passen.

Ich würde nicht zögern. Ich habe auch zwei, nach einer Nebenbemerkung von @Johannes hier im Forum einmal mit Längsschnittblatt einmal mit einem feinen. Seitdem ich die Blätter nicht mehr wechseln muss, nutze ich die beiden öfzer als die Formatkreissäge, dich in in der Werkstatt mitnutzen kann, in der ich arbeite.

Für Querschnitte habe ich einen Schlitten ganz einfacher Art gebaut. Da kann ich kleine Teile sehr präzise schneiden.

Mit der anderen trenne ich auch öfter Holz auf, doppelt umgeschlagen komme ich mit 200 mm Blatt auf knapp unter 10 cm Schnitthöhe. Das reicht mir in der Regel. Die weitere Säge nehme ich dann als Tischverlängerung, dann sägt es sich sehr bequem.

Grüße

Du bringst mich auf Gedanken :emoji_grin:

Spaltkeil: irgendwo im Forum gibt es eine Maßzeichnung von @tomkaes. Eine der 5348 (tatsächlich habe ich noch eine dritte, bei der allerdings der Tisch leicht gebrochen ist und die bei meinem Vater steht) hatte einen Spaltkeil dabei, der aus einem alten Sägeblatt geflext wurde. Ich fand den sehr gut und auch ausreichend flexibel für so eine kleine Säge. Das ist auf jeden Fall eine Option, meine ich, auch wenn er dann nicht aus Federstahl ist. Du kannst natürlich auch einen federstahlrohling besorgen oder ggf. den vorhandenen nach dem Muster umbauen.

Grüße

Ja, das wäre dann auch mein nächster Gedanke.

Danke Euch und viele Grüße :emoji_slight_smile:
 

Johannes

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Guuden,

ich habe die Aufnahme für die Spaltkeile auf die Zwangsführung gemäß DIN angepasst. Große Auswahl direkt vom Lager und sie passen alle ganz frech einfach so!
Hallo Justus,
nicht das ich das anzweifeln würde, aber wie heißt das so schön:
Ohne Bilder ist es nicht passiert.

Es grüßt Johannes
 

magmog

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……aber auch für eine Metabo dürfe es SP Keile gemäß DIN geben. Und die Aufnahme daran anzupassen dürfte einfacher sein als bei Bedarf Sonderausführungen an SP Keilen zu beschaffen.
Dass und das einfachere Wechseln waren meine Beweggründe für den Umbau.
 

Johannes

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……aber auch für eine Metabo dürfe es SP Keile gemäß DIN geben. Und die Aufnahme daran anzupassen dürfte einfacher sein als bei Bedarf Sonderausführungen an SP Keilen zu beschaffen.
Dass und das einfachere Wechseln waren meine Beweggründe für den Umbau.
Hallo,
theoretisch hast du bestimmt recht, aber ich finde nach DIN nur Spaltkeile für 100- 250mm Sägeblätter und die sind viel zu groß für dieses kleine Maschinchen.

Es grüßt Johannes
 

Johannes

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Hallo zusammen,
im Idealfall besteht so ein Spaltkeil ja aus nichtrostendem Federstahl. Was passiert wenn man normalen Stahl nimmt? Gerade bei so einer kleinen Maschine wie der Metabo 5348 und baugleichen, kann das doch eigentlich nicht so entscheidend sein, oder übersehe ich da etwas?

Es grüßt Johannes
 

Urbexopa

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Ich habe mir gestern einen 2,5er mit der Aufnahme für die Absaughaube für meine 1688 bestellt.
Kannte diesen Thread bis heute leider nicht.
Wenn gewünscht mache ich davon eine Schablone sobald er angekommen ist.
 

tomkaes

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Hallo zusammen,
im Idealfall besteht so ein Spaltkeil ja aus nichtrostendem Federstahl. Was passiert wenn man normalen Stahl nimmt? Gerade bei so einer kleinen Maschine wie der Metabo 5348 und baugleichen, kann das doch eigentlich nicht so entscheidend sein, oder übersehe ich da etwas?

Es grüßt Johannes
EN 1870-1-2007 lesen

Gerade du entäuscht mich wirklich
aber hier wohl auch schon egal :emoji_rolling_eyes:
 
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tomkaes

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Testlabor

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im Idealfall besteht so ein Spaltkeil ja aus nichtrostendem Federstahl. Was passiert wenn man normalen Stahl nimmt? Gerade bei so einer kleinen Maschine wie der Metabo 5348 und baugleichen, kann das doch eigentlich nicht so entscheidend sein, oder übersehe ich da etwas?
Hallo Johannes,
nein - du siehst das schon richtig. Die Verwendung eines nichtrostenden Federstahls für einen Spaltkeil ist zwar nicht schädlich, aber absolut nicht erforderlich und aus meiner Sicht unnötig teuer und bei Kleinmengen (Nachbau) u.U. auch schwierig zu bekommen.

Die Norm EN 1870-1 fordert bezüglich dem Material des Spaltkeils lediglich:
Stahl oder vergleichbares Material mit Zugfestigkeit > 580 N/mm2
-> schon ein normaler handelsüblicher S355 (früher St52-3) hat je nach Erzeugnisform bereits eine Zugfestigkeit von ca. 500 - 630 N/mm2 (MPa). Die Verwendung exotischer und teurer Federstähle - und dann auch noch rostfrei - ist zwar nicht schädlich, aber auch nicht erforderlich.

Bei einer seitlichen / waagerechten Belastung von 30N (3kg) auf die Spitze des Spaltkeils darf sich dieser nicht mehr als 8mm verformen.
-> da der E-Modul für alle Stähle nahezu gleich ist, biegt sich auch ein geometrisch identischer Spaltkeil aus "Federstahl" genau so weit wie z.B. ein Spaltkeil aus handelsüblichem S355 (St52-3)

Die Werkstoffeigenschaften "Rostfrei" oder "Federstahl" werden in der EN 1870-1 definitiv nicht explizit gefordert.

Fazit:
besonders wenn man für ältere Maschinen keine Spaltkeile mehr bekommt ist eine Fertigung aus handelsüblichen Qualitätsstählen (Blech) mit Zugfestigkeit > 580 N/mm2 (MPa) sinnvoll und ausreichend und erfüllt auch die Vorgaben der Norm. Ob gelasert oder mit der Flex geschnitten / gefeilt ist egal - die Maße müssen stimmen.
Auch sogenannte "hochfeste" Stähle verformen sich unter identischer Belastung genau so weit wie normale Wald-und Wiesenstähle. Die "hochfesten" Stähle bringen diesbezüglich keinerlei Vorteil.

Wer die EN 1870-1 lesen will und durch begleitende Werbung (mit Wartezeit weil kostenlos) nicht zu sehr genervt ist:
https://de.scribd.com/document/687102843/EN-01870-1-2007-EN#page=1

Ich hoffe die obige Infos sind hilfreich.
Lieber einen Spaltkeil aus "normalem" Blech als kein Spaltkeil!!!

Grüße von Peter aus dem Testlabor
 

Urbexopa

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Der von mir bestellte Spaltkeil für die TK 1688 ist heute schon gekommen und wie schon geschrieben zeichne ich ihn gerne ab zwecks Nachfertigung.
Einfach mittels PN bei mir melden.
 
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Tokoloshe

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Hallo Johannes,
nein - du siehst das schon richtig. Die Verwendung eines nichtrostenden Federstahls für einen Spaltkeil ist zwar nicht schädlich, aber absolut nicht erforderlich und aus meiner Sicht unnötig teuer und bei Kleinmengen (Nachbau) u.U. auch schwierig zu bekommen.
Jetzt wird aber gleich der Tomkaes böse... :emoji_grin:
 
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