Kleine Fragen, schnelle Antworten

JayCe

ww-buche
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Zu spät...!
Hatte ich zu Beginn auch überlegt, dann aber mit dem Gedanken "ne, zu aufwändig, ist nur ein Stall" verworfen.

Strafe muss sein.
 

Sternle1962

ww-birke
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Wie kann ich verhindern, dass die Beize ins Hirnholz dringt, ohne eine Oberflächungbehandlung? Ich habe es mit Kreppband abgeklebt und die Beize mit Pistole aufgetragen.
Hallo Curby,
ich beize meine Ahornschalen mit Spititus Beizen von Chestnut, damit ich einen scharfen Rand bekomme, sperre ich die Oberfläche von den Schalen mit Sanding Sealer, trocknen lassen und leicht mit 240 ziger Schleifleinen leicht drüber. Ich würde das Hirnholz und ca 2-3 cm runter das Langholz von der Trommel mit Sanding Sealer oder einem anderen Sperrgrund streichen. Zwischenschliff. Die Beize auftragen und das Hirnholz wieder leicht abschleifen
 

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MarcBerlin

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Im Betrag spricht er von "Prototyp" bzw. Beta-Serie von 500 Stück. Hier mal der Original Link:
https://www.copilotdrilling.com/
Dort scheint er schon normal bestellbar zu sein (84€). Ich habe keinen Kauf gestartet und weiß daher nicht, ob sie nach Deutschland versenden. Falls den jemand von Euch bestellt, lass uns gerne an der Erfahrung mit Kauf und Anwendung teilhaben.

Interessant wäre ja noch eine Universal-Adapterplatte, die ungebohrt ist. Damit hätte man Kompatibilität auch zu den Schraubern, für die noch keine Platte vorhanden ist. Man könnte einfach den Rückdeckel des Schraubers abnehmen und zum Anzeichnen der erforderlichen Bohrungen an der Platte nutzen.
 
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Djslimer

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Wäre ein tolles Gadget.
Ich bin mir aber nicht sicher, ob es an Schraubern /Bohrmadchienen immer zum Futter winklige Seiten gibt. Das wäre ja die Voraussetzung dafür.
 

dsdommi

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Also ich habe mir bei der Hilti eine Wasserwaage auf den Bohrer gelegt. Dann die Maschine in Waage gebracht und eine Libelle aufgeklebt. Je nach Gehäuse muss man die natürlich unterfüttern und ausrichten.
Zumindest eine Ebene hat man dann.
Die andere bekommt man imho gehalten
 

Urbexopa

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Ich habe folgendes Problem:
Ich muß ein solches Gartentor einbauen mit dem Maßen 1,67m breit und 1,50m hoch wohlgemerkt nur der Torflügel. Die Pfosten sind 80x80mm und ich kann sie nicht einbetonieren weil das Tor direkt an eine Hauswand kommt wo ich das Hausfundament habe. Ergo kann ich sie nur auf Grund stellen und an dem vorhandenen Mauervorsprung der aber auch nur ca. 50cm hoch ist festmachen. Das Tor alleine hat geschätzt 40-50 Kg.
Was nehme ich dafür am besten?
Schwerlastanker mit langem Gewinde und großen Beilagscheiben
Lange Kunstoffdübel 10-12mm und lange verzinkte bzw. VA Schrauben & Scheiben
Das Probelm ist wohl das das ganze ziemlich kopflastig wird.

Nachtrag: Habe mal eben eine schematische Zeichnung gemacht
tor Dammertz.jpg
 
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Johannes

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Ich habe folgendes Problem:
Ich muß ein solches Gartentor einbauen mit dem Maßen 1,67m breit und 1,50m hoch wohlgemerkt nur der Torflügel. Die Pfosten sind 80x80mm und ich kann sie nicht einbetonieren weil das Tor direkt an eine Hauswand kommt wo ich das Hausfundament habe. Ergo kann ich sie nur auf Grund stellen und an dem vorhandenen Mauervorsprung der aber auch nur ca. 50cm hoch ist festmachen. Das Tor alleine hat geschätzt 40-50 Kg.
Was nehme ich dafür am besten?
Schwerlastanker mit langem Gewinde und großen Beilagscheiben
Lange Kunstoffdübel 10-12mm und lange verzinkte bzw. VA Schrauben & Scheiben
Das Probelm ist wohl das das ganze ziemlich kopflastig wird.
Hallo,
da würde ich mir eine Hilfbrücke schweissen (lassen), mit der ich den Pfosten, im oberen Bereich, in zwei Richtungen fixieren kann.

Es grüßt Johannes
 

fried.chycken

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Ich habe eine Scheppach hms260, die quasi nur als Dickenhobel läuft (Abrichte ist separat).

Ein Satz alte Scheppach Messer ist dabei und ein nachgekaufter günstiger. Der günstige hat jetzt 160m Lärche gesehen und ist wirklich komplett stumpf.
Ist das eine annehmbare Standzeit oder muss da mehr drin sein?

Könnt ihr mir Messer zum nachkaufen empfehlen? Auf was achtet man da? Leider ist das Maß für die Messer mit 260x18x3 eher exotisch, 260x20x3 passt nicht rein.



Danke!
 

Johannes

ww-robinie
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Ich habe folgendes Problem:
Ich muß ein solches Gartentor einbauen mit dem Maßen 1,67m breit und 1,50m hoch wohlgemerkt nur der Torflügel. Die Pfosten sind 80x80mm und ich kann sie nicht einbetonieren weil das Tor direkt an eine Hauswand kommt wo ich das Hausfundament habe. Ergo kann ich sie nur auf Grund stellen und an dem vorhandenen Mauervorsprung der aber auch nur ca. 50cm hoch ist festmachen. Das Tor alleine hat geschätzt 40-50 Kg.
Was nehme ich dafür am besten?
Schwerlastanker mit langem Gewinde und großen Beilagscheiben
Lange Kunstoffdübel 10-12mm und lange verzinkte bzw. VA Schrauben & Scheiben
Das Probelm ist wohl das das ganze ziemlich kopflastig wird.

Nachtrag: Habe mal eben eine schematische Zeichnung gemacht
Anhang anzeigen 218399
Hallo,
jetzt mit der Skizze, würde ich einfach in beiden Richtungen den Pfosten durchbohren und Gewindestangen (z. B. 12mm) ins Mauerwerk kleben. Vor und hinter den Pfosten jeweils ein U Scheibe und eine Mutter, eventuell auch eine Scheibe und Mutter an die Wand. Einfach damit das sauber aussieht, nicht anziehen. Die Bohrungen im Mauerwerk etwas größer und dann den passenden Kleber von z. B. Fischer nehmen.

Es grüßt Johannes
 

Urbexopa

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Hallo,
jetzt mit der Skizze, würde ich einfach in beiden Richtungen den Pfosten durchbohren und Gewindestangen (z. B. 12mm) ins Mauerwerk kleben. Vor und hinter den Pfosten jeweils ein U Scheibe und eine Mutter, eventuell auch eine Scheibe und Mutter an die Wand. Einfach damit das sauber aussieht, nicht anziehen. Die Bohrungen im Mauerwerk etwas größer und dann den passenden Kleber von z. B. Fischer nehmen.

Es grüßt Johannes
In der Zwischenzeit habe ich mir schon Flachstahl 20*4mm besorgt und werde das nach den erst genannten Vorschlag umsetzen. Ich muss jetzt mal hinfahren und ausmessen.
Aber auf die Idee mit den Gewindestangen hätte ich kommen können.
Danke dir.
 

lasos84

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@Manohara s Idee weitergesponnen: ein großes Loch reinschneiden so daß quasi ein Rahmen stehen bleibt und dann mit einem stabilen Netz bespannen. Am besten was aus dem Segelzubehör, Netz für Reling, dann sollte es UV beständig sein.
Exakt das, was ich derzeit mit einem Lastenrad-Anhänger tue. Funktioniert wunderbar und senkt das Gewicht merklich.
 

Urbexopa

ww-buche
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In der Zwischenzeit habe ich mir schon Flachstahl 20*4mm besorgt und werde das nach den erst genannten Vorschlag umsetzen. Ich muss jetzt mal hinfahren und ausmessen.
Aber auf die Idee mit den Gewindestangen hätte ich kommen können.
Danke dir.
Das ganze ist ja für die in diesem Beitrag erwähnte alte Dame
Bin vorhin hin gefahren und habe gemessen, daheim dann die Flex und das Schweißgerät gequält und das ist dabei herua gekommen.
Links der kleine Halter wird verschweißt wenn der Pfosten steht, diesen werde ich mit M16er Mauerankern fixieren
Halter.jpeg
 

fried.chycken

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Ich habe eine Scheppach hms260, die quasi nur als Dickenhobel läuft (Abrichte ist separat).

Ein Satz alte Scheppach Messer ist dabei und ein nachgekaufter günstiger. Der günstige hat jetzt 160m Lärche gesehen und ist wirklich komplett stumpf.
Ist das eine annehmbare Standzeit oder muss da mehr drin sein?

Könnt ihr mir Messer zum nachkaufen empfehlen? Auf was achtet man da? Leider ist das Maß für die Messer mit 260x18x3 eher exotisch, 260x20x3 passt nicht rein.
Hat hierzu noch jemand eine Idee? Danke euch...
 

wirdelprumpft

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Das sind vermutlich HSS Hobelmesser ist evtl. wie bei HM da gibt es mit sicherheit auch Qualitätsunterschiede.
160m ist schon recht wenig auch für HSS - HM sofern erhältlich und bezahlbar wäre evtl. ne alternative
 

MarcBerlin

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Hey, ein gleichmäßiges Siebeneck - schmuck!!
Übrigens nicht ganz gleichmäßig - sieht man auf dem Foto nicht ganz. Die Winkel sind tatsächlich alle gleich groß, aber während 5 der Sparren ca. 2,8m lang sind, sind 2 (benachbarte) 3,6m lang. Wozu das Ganze sieht man hier - das verlängerte Stück des Podestes schafft Platz vor dem Zelt.
Sollte nun jemand die Ansicht äußern, es sei schade, solch ein Podest zu 80% mit einem Zelt zu verdecken, erhält er von mir keinen Widerspruch.

ZeltaufPodest.jpg
 

Helferlein

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Moin,
Iich habe gestern angefangen unsere Außenbeleuchtung zu installieren.
Die Wände sind glasiert verklinkert, und es scheint ein Kalksandsteinmaterial zu sein.
Ich habe mit einem Fliesenbohrer vorgebohrt und mit einem 4-schneidigen Steinbohrer das Dübelloch fertiggestellt.
Meine Probeme dabei: Ohne Schlag komme ich nicht in den Stein, mit Schlag gibt es Abplatzungen.
Was kann ich tun um ohne Abplatzungen in den Klinker zu kommen?
 

Helferlein

ww-buche
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Nicht Fliesen, Klinker. Gut 4-5 cm Stark.
Und länger ist auch der Dübel nicht.
Der Fliesenbohrer dient nur dem ankörnen bzw. dem dirchdringen der Glasur.
 

Time_to_wonder

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Ich hab beim Fliesenbohren immer mit Bohrhammer mit Schlag begonnen. Die Hilti TE 5 war extrem gut dosierbar. Da konnte man wirklich gaaanz langsam anfahren. Mir ist nie was gerissen.

Es ging immer um Spiegelleuchten im Bad. Ausschließlich 6-mm-Löcher.

Ich hab auch nie Klebeband genutzt, aber das könnte man vielleicht hier mal probieren.
 

MarcBerlin

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Brauche ein 160er PKD Sägeblatt. 4 Zähne reichen. Hab das hier bei Sauter gefunden, wo ich schon einen Account habe. Aber hier gäbe es noch ein "Karnasch" für ein paar Euro weniger und mit etwas breiteren Zähnen/ Stammblatt (2,2/1,6 beim Karnasch vs. 1,8/1,4 beim Trend)
Welches würdet Ihr nehmen/ empfehlen? Bin auch offen für ganz andere Vorschläge. Bei dem seltenen Einsatz muss es nicht das teuerste sein.
 
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