Ich finde die Arbeit auch wirklich schön bisher!! Ich frage mich aber, ob die Schwingen nicht zu wenig Vorholz zum Zapfenloch haben?Die letzten spanabhebenden Arbeiten durch.
Ein bißchen Schleifen und mit Leinöl versiegeln. Dann ist das Teil fertig.
Steht zumindest schon mal Bombenfest.
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Einen Keil habe ich neu gefertigt. Rest ist von dem alten Gestell.
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Am Ende will ich noch eine Ablage einlegen.
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Ohne Leim und Schrauben und doch endfest.
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Jetzt muss ich mich im die Platte kümmern.....
Mal sehen was das dann wird.
War bei dem Ursprung genauso, nur das die dünner waren.Ich finde die Arbeit auch wirklich schön bisher!! Ich frage mich aber, ob die Schwingen nicht zu wenig Vorholz zum Zapfenloch haben?
Mit der Japansäge im geschlossenen Bereich entlang der Fuge sägen bis die Fuge geschlossen ist?Einfach leimen oder?
Hallo,Ich habe in einem Thread, weiß leider nicht mehr welcher, in dem wurde geraten die Banklöcher groß aufzubohren, mit Dübel zu verschließen und dann mit 20mm aufzubohren um die gängigen Helferlein zu nutzen.
Was sagen die Erfahrenen dazu?
Macht das Sinn?
Wie meinst Du das mit dem ausfräsen?Ich persönlich finde Löcher, 19 oder 20mm, besser, weil du mehr Möglichkeiten zum Spannen hast. Ich habe beides in meiner Hobelbank, auch an der Front habe ich 19mm Löcher.
Wäre es nicht einfacher, dort wo die jetzigen "Löcher" sind, ein Stück auszufräsen und neues Holz einzusetzen?
Das habe ich bereits probiert. Ich komme mit der Japansäge nur ein Stück hinein, dann sperrt die trotz Keil am Anfang. Die weitere Verbindung ist wohl noch recht fest.Mit der Japansäge im geschlossenen Bereich entlang der Fuge sägen bis die Fuge geschlossen ist?
Die Idee klingt sehr sympatisch! Ich habe bereits nach Federn gesucht, solche die auch an den traditionellen Bankhaken dran sind. Aber hier fehlt mir wohl der passende Suchbegriff.Hallo,
ich würde das nicht machen. Wenn die 20mm Löcher gewünscht sind einfach zwischen den Bnklöchern zusätzlich bohren. Und dann eventuell in die Banklöcher zusätzliche hölzerne Bankhaken stecken.
Es grüßt Johannes
Schöner Bericht, allerdings ist die Firma wohl nicht mehr existentHallo,
die m.M. n. besten Hobelbänke die man kaufen kann sind die von Epple, Epple verwendet ged. Buche und verbaut 30mm Rundbankhaken aus Alu und bietet viel mehr Spannmöglichkeiten als andere Anbieter.
Als ich mit Roland Epple 2004 vor dem Hobelbankbau sprach bot er optional auch noch eine Reihe Eckbankhaken auf der Bankhakenleiste an, Vorteil man braucht keine schräggefrästen Flächen auf den Rundbankhaken, sondern versieht die Eckbankhaken-Öffnungen mit der entsprechenden Neigung, ein Ausleiern ist hier praktisch unmöglich.
https://www.holzwerken.net/blog/guido-henn/holzwerken-haelt-jung-besuch-bei-epple-hobelbaenke/
Gruß Dietrich
Hallo,Die Idee klingt sehr sympatisch! Ich habe bereits nach Federn gesucht, solche die auch an den traditionellen Bankhaken dran sind. Aber hier fehlt mir wohl der passende Suchbegriff.
woher stammt diese Information?allerdings ist die Firma wohl nicht mehr existent
Der Mann war schon im Holzwerken-Bericht (Link über deinem Post) über 80...Schöner Bericht, allerdings ist die Firma wohl nicht mehr existent![]()
Der Link aus der Holzwerken ist tot und die Netzsuche ergibt auch keinen Treffer mehr.woher stammt diese Information?
Gruß Dietrich

So wird ein Schuh.... Äh Bankhaken mit Holzfeder draus.Hallo Frank,
ich würde bei den eckigen Bankhakenlöchern bleiben, Die passen zu dieser Bank und haben sich bewährt. Falls Du öfters runde oder besonders geformte Werkstücke spannen musst, dann kann man immer noch über Anpassungen/Erweiterungen nachdenken.
Ich habe eine ältere Ulmia und habe mir Bankhaken aus Holz hergestellt (Reste aus Buche und Eiche). Für jedes Loch existiert ein Bankhaken. Bei der Herstellung darauf achten, dass die Bankhaken in Spannrichtung nur sehr wenig Spiel haben, sonst wird das Werkstück nicht sicher gehalten oder der Bankhaken kann herausrutschen. Seitlich haben meine Bankhaken ordentlich Spiel bzw. sind so schmal, dass die hölzerne Feder noch im Bankhakenloch aufgenommen werden kann. Die Federn habe ich einfach mit Holzleim an eine schräg gehobelte Fläche befestigt und es hält seit Jahren.
Gruß
Martin
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