Kleine Fragen, schnelle Antworten

MarcBerlin

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In den Baumärkten gibt es "Bauscheiben" in rund oder eckig. Die sind noch einen Ticken dicker.
Das sind dann "Scheiben für Holzverbindungen", DIN 1052. Sind dicker und habe höhere Toleranzen als DIN 9021

Die Platte ist aus 7 100mm breiten Lamellen aus zirka 67mm starker Buche.

Der Durchmesser der Bohrungen der Zange wär jetzt auch noch ganz. interessant gewesen. Aber mit den erwähnten Scheiben (DIN 1052 oder 9021) und Holzschrauben mit Sechskant-Kopf (DIN 571) bist Du bestens bedient.
  • Länge = 67mm - ca. 10mm + Stärke des Materials der Zange + Stärke der Scheibe.
  • Durchmesser: 8 oder 10mm
Beim Schraubenhimmel und vermutlich etlichen anderen Shops gibt es die DIN 571 bezüglich der Länge in 5mm Schritten
Vorbohren! Für 10mm Schrauben 8mm, für 8er, 6mm.
 

felixcurly

ww-ahorn
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Hallo zusammen,

Eine kurze Anfängerfrage: ich säge Douglasie (40mm stark) am Parallelanschlag auf der TKS. Da ich längs der Faser säge wollte ich mein 216x2.4/1.8x30 24Z HW Blatt von Freud nehmen. Stellenweise geht es schwer und ich muss spürbar drücken, es sind auch einige Äste im Holz.
Ist das Blatt an sich dafür geeignet? Oder was für ein Blatt sonst? Ist das normal oder ist das Blatt stumpf? (Fühlt sich noch scharf an und an anderen Stellen flutscht es auch richtig, keine Brandspuren… denke also nicht dass es stumpf ist)

Danke!
Felix
 

bast_ig

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Hi,
das Blatt passt schon so für 40 mm. Grober wäre besser, aber ist okay.

Möglicherweise entspannt sich das Holz und drückt beim Sägen gegen den Anschlag, so dass es klemmt.

Grüße
 

MarcBerlin

ww-robinie
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Meine auch, dass 40mm Weichholz mit einem 24Z gut machbar sein sollten. Nun ist ein 216er Blatt für eine TKS nicht das größte und entsprechend wir es auch eine eher weniger kräftige TKS sein. Da hast Du großes Interesse, dass das Blatt wirklich sehr scharf ist. Wenn sich ein Blatt noch scharf "anfühlt" kann es trotzdem schon stumpf sein - das sieht/ fühlt man mit bloßem Auge/ Finger nicht wirklich. Als ich noch unerfahren und arm war und meine Blätter so lange im Einsatz hatte, bis man Ihnen ansah, dass sie stumpf waren, da waren sie eigentlich schon völlig stumpf und lange drüber.
Spannungen im Holz können auch der Grund sein, wie angemerkt. Dann hält der Widerstand aber eher an. Deine Beschreibung klingt mehr nach Schwierigkeiten bei harten Ästen. Wie lang sind die Schnitte denn?
 

Manohara

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an anderen Stellen flutscht es auch richtig,
das liest sich für mich so, als wenn sich das Holz - an manchen Stellen - am Spaltkeil fest-zwickt.
Eine mögliche Hilfe wenn das so ist: ein Stück zurückziehen und nochmal dasselbe ...
 

wirdelprumpft

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Sägeschnitt 2.4 was hat der Spaltkeil für ein Maß?
Normale Sägeblätter haben 3.2 Sägeschnitt und der Spaltkeil meiner FKS 2.8

Leistung der Säge?
1,8 Stammblatt wäre für Längsschnitt nicht meine erste Wahl.
 

happyc

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Einen a.d. Waffel
Weiß jemand die Bezeichnung für diese Zarge / dieses Zargensystem?
Ist schon älter, und läuft auf Hettich-Teilauszugsschienen.

danke schonmal!
 

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zra_BA

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Schlüsselau
Nochmal eine Frage zur Vorderzangenbefestigung

Wozu sollen die erwähnten Scheiben (DIN 1052 oder 9021) gut sein? Die Vorderzangenhalterung ist aus Metall. Da kann ich doch die Holzschraube direkt ohne Scheibe reindrehen.

Ich gehe davon aus, dass wenn die Löcher 8 mm haben eine 8er Holzschraube, bei einem 10 mm Loch eine 10er Holzschraube oder bei einem 12 mm Loch eine 12er Holzschraube reingedreht wird.
 

MarcBerlin

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Ich gehe davon aus, dass wenn die Löcher 8 mm haben eine 8er Holzschraube, bei einem 10 mm Loch eine 10er Holzschraube oder bei einem 12 mm Loch eine 12er Holzschraube reingedreht wird.
Eben nicht. Ich vermute (hoffe!), dass die Löcher ausreichend groß sind, denn man möchte ja eine Justage vornehmen können, denn die Zange muss ziemlich exakt ausgerichtet werden. Man wird also den Durchmesser der Schrauben mindestens 2mm geringer als den Durchmesser der Bohrungen wählen. Ab gesehen davon, dass man für einen ordentlichen, flachen Sitz stets irgend eine Scheibe unterlegt, benötigt mal hier die großen um eben das Delta zwischen Bohrung und Schraubenschaft zu überbrücken. Das macht die Montage dann sehr leicht: Alle Schrauben handwarm anziehen, sodass sich die Zange noch mit etwas Widerstand bewegen lässt. Idealerweise bereits die Backe montieren und dann durch schließen der Zange Backe und Tisch exakt parallel ausrichten und am Ende alle Schrauben fest anziehen. Feddisch
 

felixcurly

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Hi,
das Blatt passt schon so für 40 mm. Grober wäre besser, aber ist okay.

Möglicherweise entspannt sich das Holz und drückt beim Sägen gegen den Anschlag, so dass es klemmt.

Grüße

Meine auch, dass 40mm Weichholz mit einem 24Z gut machbar sein sollten. Nun ist ein 216er Blatt für eine TKS nicht das größte und entsprechend wir es auch eine eher weniger kräftige TKS sein. Da hast Du großes Interesse, dass das Blatt wirklich sehr scharf ist. Wenn sich ein Blatt noch scharf "anfühlt" kann es trotzdem schon stumpf sein - das sieht/ fühlt man mit bloßem Auge/ Finger nicht wirklich. Als ich noch unerfahren und arm war und meine Blätter so lange im Einsatz hatte, bis man Ihnen ansah, dass sie stumpf waren, da waren sie eigentlich schon völlig stumpf und lange drüber.
Spannungen im Holz können auch der Grund sein, wie angemerkt. Dann hält der Widerstand aber eher an. Deine Beschreibung klingt mehr nach Schwierigkeiten bei harten Ästen. Wie lang sind die Schnitte denn?

das liest sich für mich so, als wenn sich das Holz - an manchen Stellen - am Spaltkeil fest-zwickt.
Eine mögliche Hilfe wenn das so ist: ein Stück zurückziehen und nochmal dasselbe ...

Sägeschnitt 2.4 was hat der Spaltkeil für ein Maß?
Normale Sägeblätter haben 3.2 Sägeschnitt und der Spaltkeil meiner FKS 2.8

Leistung der Säge?
1,8 Stammblatt wäre für Längsschnitt nicht meine erste Wahl.


Vielen Dank euch! Es ist eine kleine Kity auf der 5fach Kombi; 380V 1.5kW
Spaltkeil muss ich nochmal messen, bin grad nicht vor Ort, reiche ich nach. Ich vermute 2.5.
wenn das Blatt an sich passt würde ich noch eins kaufen - schadet ja nicht, dann hab ich was während ich aufs Schärfen warte. Oder würdet ihr was anderes empfehlen?

Schönes Wochenende!
 

bast_ig

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Vielen Dank euch! Es ist eine kleine Kity auf der 5fach Kombi; 380V 1.5kW
Spaltkeil muss ich nochmal messen, bin grad nicht vor Ort, reiche ich nach. Ich vermute 2.5.
wenn das Blatt an sich passt würde ich noch eins kaufen - schadet ja nicht, dann hab ich was während ich aufs Schärfen warte. Oder würdet ihr was anderes empfehlen?

Schönes Wochenende!

216 mm ist ein ungewöhnliches Maß. :emoji_slight_smile: Ein Preis-Leistungstipp ist der JJW-Shop, aber da werden die das Maß nicht haben vermutlich.

Ein zweites Blatt kann nie schaden. Optimal hast du eines mit wenig Zähnen für höhere Längsschnitte und noch ein weiteres universelles oder feines. Aus der Perspektive geht der Trend zum Drittblatt. :emoji_slight_smile:

Grüße
 

Pareto

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Ein zweites Blatt kann nie schaden. Optimal hast du eines mit wenig Zähnen für höhere Längsschnitte und noch ein weiteres universelles oder feines. Aus der Perspektive geht der Trend zum Drittblatt. :emoji_slight_smile:
Ich möchte mal so sagen:
Wenn du die Absicht hast, dein Hobby noch lange Zeit auszuüben, solltest du definitiv mehrere Blätter besitzen. Unterm Strich sparst du dadurch Geld:
Ein feines Querschnittblatt für den Zuschnitt zu missbrauchen, stresst sowohl das Blatt als auch die Maschine und den Bediener. Und ein Zuschnittblatt schärfen zu lassen, ist billiger als eines mit vielen Zähnen. So gesehen halten dir zwei Blätter mehr als doppelt so lange wie ein einzelnes.
Auf die Art schont man das feine Blatt und auch das grobe, die Schnittqualität wird besser, die Schärfintervalle länger, Schärfkosten geringer.

Man muss es nicht übertreiben und ich will mich nicht als Maßstab setzen, aber:
Universalblatt, Zuschnitt, Brennholz, Querschnitt, Aluminium, Plattenware, Kunststoffe... und das alles in doppelter Ausführung.
Ich habe deutlich mehr als ein Dutzend Blätter für die Formatsäge und sicherlich 5 für die Handkreissäge.:emoji_dizzy_face:
 

felixcurly

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Das war Missverständlich: ich habe ein „universal“ und ein Feinschnitt und eben diese grobe hier. Und habe jetzt überlegt mir noch ein grobes zuzulegen.
es stehen noch ca 100 Schnitte an, ca 120cm lang (hatte ich vorhin vergessen zu antworten).
Die Frage wäre ob ich mit einem anderen Blatt (mehr Zähne?) bessere Ergebnisse erwarte oder ruhig mit dem Blatt (sofern scharf) weitermache.
Spaltkeil ist 2,5mm, meine Erinnerung war korrekt :emoji_wink:

Felix
 

sonicbiker

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Liebe alle,
im Haus eines Freundes haben wir am Wochenende Teppichboden rausgerissen. Auf dem Estrich kleben jetzt noch Fasern. Mit verklebtem Teppich hatte ich bislang nichts zu tun…Wie bekommt man die Fasern schnell und einfach runter? Anschließend soll Trittschallunterlage und Parkett/Laminat verlegt werden. Vorhanden sind die typischen Schleifgeräte für Holz (Excenter, Bandschleifer etc,), aber angesichts von 40m2 eben nur Kleingeräte - wobei ich mir nicht zu schade dafür bin, ein paar Stunden auf den Knien durch die Räume zu rutschen.
Danke!
 

brubu

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Grosser Winkelschleifer mit Frässcheibe oder kleiner Winkelschleifer/Flex. Bürsten werden kaum funktionieren. Oder im Handbetrieb mit einem Schäl/Schindeisen abstossen wie bei Baumrinde.
 

sonicbiker

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Grosser Winkelschleifer mit Frässcheibe oder kleiner Winkelschleifer/Flex. Bürsten werden kaum funktionieren. Oder im Handbetrieb mit einem Schäl/Schindeisen abstossen wie bei Baumrinde.
Danke an @isso und @brubu!
Meinst du, @brubu, Diamant-Frässcheiben (Beispiel-Link)? Dafür hätte ich sogar einen absaugbaren Aufsatz für den Winkelschleifer...das wäre vielleicht einen Versuch wert.
 

brubu

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Ja aber die Frässcheibe sollte eher wenige Zähne haben. Schleifsegmente sind gut um hinterher zu schleifen, die könnten aber durch Kleberrückstände verstopfen.
 
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