Nicht generell.Gewerbliche haben ein andere Einstellung zum Thema Verschleiß von Gebrauchsgegenständen.
Ich habe bei einem kleinen Stema als Ersatz eine geschenkte billige Multiplexplatte genommen und ein 0.75 mm starkes Blech von einem Trapezblechhersteller aufgeklebt. Wird wohl bei leichtem Gebrauch 50 Jahre halten.Vielleicht hat das schon mal jemand gemacht und kann uns ein paar Tipps geben. Und der Nachbar wäre nach Plattentausch auch zufriedengestellt.
Und is a ned recht teurer als a neue Siebruckplatte…Nicht generell.
Ich habe bei einem kleinen Stema als Ersatz eine geschenkte billige Multiplexplatte genommen und ein 0.75 mm starkes Blech von einem Trapezblechhersteller aufgeklebt. Wird wohl bei leichtem Gebrauch 50 Jahre halten.
Für schwerere Sachen habe ich andere Anhänger.
Nichts, wirklich nichts geht über Metallböden.
So sieht es aus.Nichts, wirklich nichts geht über Metallböden.
Sorry, viel zu viel Aufwand! Ist ein Anhänger = Gebrauchsgegenstand.Stellen ausfräsen und ein passgenau angefertigtes Teil, auch aus Siebdruck mit PU da einleimen?
Da bin Ich ganz bei Dir. Wenn Ich einen ordentlichen Gegenstand verleihe, dann will ich ihn nicht ramponiert und geflickschustert zurück, sondern so wie er übergeben wurde.da wäre ich auch sauer.
Ja wenn immer alles wieder gut trocknen kann geht es gut. Bei uns gibt es auf öffentlichen Spielplätzen grosse Truhen mit Klappdeckeln in Siebdruck, da dringt je nach Standort bei den Beschlägen Wasser ein und die Platte fault unter der geschlossenen Oberfläche.Und damit möchte ich @brubu nichts in Abrede stellen, nur zeigen dass Theorie und Praxis durchaus abweichend sein kann. Das is übrigens die unversiegelte schnittkante.
Ich bezahle meinen Kram von meinem eigenen Geld (gewerblich). Natürlich pflege ich den, allein schon wegen Werterhalt. Ich finde es eine Katastrophe, wie manche beispielsweise mit ihren Maschinen umgehen und die nach 3 Jahre wie 30 Jahre alt aussehen. Leichte Gebrauchsspuren, ok, alles andere muss nicht sein. Egal ob Anhänger, Werkzeug oder Maschine.Gewerbliche haben ein andere Einstellung zum Thema Verschleiß von Gebrauchsgegenständen.
was meinen die mit Alle Kanten zwisschen 3-8 mm Radius abrunden.
Und diese Meinung hab ich auch gefunden. Was davon stimmt oder empfehlenswert ist, kann ich nicht beurteilen.
Hallo,was meinen die mit Alle Kanten zwisschen 3-8 mm Radius abrunden
Heißt das ich soll die Schadstellen ausfräsen mit nem ProfilFräser ohne anlaufring damit eine Kuhle entsteht oder ist das bei den 2 mm tiefen Löchern irrelevant?
Das will er nicht. Er möchte, dass ich oder er das reparieren damit die Platte nicht weiter beschädigt wird durch Feuchtigkeit o.ä.Hallo,
die Schadstelle irgendwie ausfräsen und irgendwie ausflicken ist wohl die schlechteste Idee, die ich mir denken kann. Damit wird der oberflächliche Schaden deutlich verschlimmert.
Gib dem Nachbarn nen Hunni, verbuch das als Lehrgeld und fertig.
Gruß Ingo
Das würde in A beim Paragraphen nicht durchgehen. Die Platte muss aus einem Stück sein.ich hab keinen Hänger und kenn mich damit nicht aus, aber kannman da nicht einfach die beschädigten Stellen ausfräsen und ein passgenau angefertigtes Teil, auch aus Siebdruck mit PU da einleimen?
Was für ein Aufwand für normale Gebrauchsspuren.Also ich hab jetzt nochmal ChatGPT gefragt und fand die Antwort ganz sinnvoll
Technisch sinnvolle Reparatur (dauerhaft)
1. Schadstelle vorbereiten
- Lose Fasern vollständig entfernen (Stechbeitel, Cutter).
- Bis auf tragfähiges Material zurückarbeiten.
- Randzone 2–3 cm anschleifen (K80–120), damit Harz an der Phenoloberfläche haftet.
- Staubfrei + fettfrei (Isopropanol).
2. Tiefenversiegelung (Pflicht)
Dünnflüssiges Epoxidharz verwenden.
Ziel: komplette Sättigung der offenen Holzfasern.
- Erste Schicht dünn einstreichen (Holz saugt).
- 20–40 Min warten.
- Zweite dünne Schicht auftragen.
- Aushärten lassen.
3. Mechanischer Aufbau
Vertiefungen mit angedicktem Epoxy füllen:
Epoxy + Baumwollfasern
Spachtel leicht überhöht aufziehen.
Nach Aushärtung plan schleifen (K120–150).
4. Abriebschutz auf der Oberfläche
Hier entscheidet sich die Haltbarkeit.
2K-PU-Bodenbeschichtung oder 2K-Epoxy-Beschichtung (z. B. Garagenboden-Systeme)