also ich habe 2,79m x 3,39m x 2,02malso 35 m² fände ich traumhaft. Das sehe ich für Hobby nicht als begrenzt an. Da kriegt man einiges unter.
ich heule, bei wenn ich an 35qm denke.
also ich habe 2,79m x 3,39m x 2,02malso 35 m² fände ich traumhaft. Das sehe ich für Hobby nicht als begrenzt an. Da kriegt man einiges unter.
wenn jetzt alle das rumheulen anfangen, die weniger als 35 m² haben, dann gibts hier ne Überschwemmung.ich heule, bei wenn ich an 35qm denke
Nein!!wenn jetzt alle das rumheulen anfangen, die weniger als 35 m² haben, dann gibts hier ne Überschwemmung.
Also reiß Dich zusammen![]()
Dann wäre es vielleicht ratsam einen eigenen Faden aufzumachen mit aussagekräftigen Fotos und Maße der GegebenheitenKlink mich als „Leidensgenosse“ mal ein.
Will mir auch einen ADH mit Spiralmesser zulegen und weiß noch nicht, wie ich den in den Keller bekomme..
Hallo,Vielen Dank für eure Antworten, die waren sehr hilfreich! Ich werde mir für die einzelnen (gebrauchten) Maschinen jeweils Suchaufträge einrichten und alles zusammensuchen. Kombi Maschinen finde ich an sich gut, aber das Volumen und Gewicht in den Keller tragen wird herausfordernd.
Was haltet ihr denn von der scm technomax 300n? Gerade hier recht günstig: kleinanzeigen
Das mit der Verleimpresse hatte ich so gar nicht auf dem Schirm, ist aber für mich sinnvoll, da ich selbst alles verleime.
Wirklich toll hier so kompetente Antworten zu bekommen! Wenn die Werkstatt einigermaßen zusammengestellt ist werde ich mich hier mal melden wie ich das umgesetzt habe. Vielleicht hilft das dann auch zukünftigen Werkstatteinrichtern.
Viele Grüße
Hatte schon zweimal Brand in der Werkstatt, entstanden aus Unvorsichtigkeit und Nachlässigkeit. Der Feuerlöscher hätte nicht wirklich geholfen, wegen mehr Sauerei. Konnte es mit Abdecken löschen, und 10 Sekunden kann man ruhig nachdenken wie man es am besten löscht, Schnellschussaktionen sind nicht angebracht.Also das würde ich nicht empfehlen. Das kriegt man nie wieder sauber und es macht im Zweifel mehr kaputt als das es rettet.
EDIT: Hier stand mäßig kluges Zeug daher weg damit.
Entweder man bemerkt das Feuer im Entstehen, dann kann man mit Wasser, Löschdecke o.ä. was machen und die Feuerwehr ist rechtzeitig da, oder man merkt es erst später weil die Rauchmelder im Haus losgehen, dann braucht man auch keinen Pulverlöscher.
Bevor ich mich Hals über in eine Spiral verliebe, würde ich mir mal Pro und Contra anschauen. Es gibt nämlich auch Gegenargumente.Klink mich als „Leidensgenosse“ mal ein.
Will mir auch einen ADH mit Spiralmesser zulegen und weiß noch nicht, wie ich den in den Keller bekomme..
An ner Tks wechselt man eigentlich nicht das Sägeblatt, die is ja nur für Längsschnitt verantwortlich und die Kappsäge nur für Quer. Winkel ist bei mir zumindest recht selten, im Vergleich zum Sägeblattwechsel. Sonderschnitte dürften identisch sein.Welche Rüstzeit meinst du an der fks? Das sollte für 95%der Arbeiten mit parallel oder längsanschlag einstellen (je 5 s) und anschalten (5 s bis Absaugung läuft) erledigt sein.
Alles andere (Sägeblattwechsel, Sägeblattwinkel einstellen, Sonderschnitte) sind an der TKS genauso. Nur das Einstellen von Gehrungsschnitten für Latten an der Kappsäge geht schneller.
Universalblatt nutze ich nur wenn die Spezis beim Schärfen sind. Für mal fix bisschen sägen lohnt sich der Wechsel nicht, aber sobald ein paar Schnitte zusammenkommen ist es doch merklich - sowohl Zeit- als auch Kraftmäßig. Da ich gerade versuche meinen Workflow zu optimieren nehme ich Zeiten für jeden Handgriff auf.@Reaps
Ich sehe da vieles anders.
Mit dem Universalblatt mache ich 95% der Schnitte. Da entfällt die somit das meiste an Rüstzeit.
Und den Platzverbrauch sollte man auch auch genau anschauen. Wenn man die Maschine alleine betrachtet hast du recht. Wenn man aber bedenkt, dass das Schnittgut auch Platz braucht relativiert sich das auch wieder.
Und die drei wichtigsten Punkte pro fks hast du imho nicht genannt.
Sicherheit, Komfort bei hoher Arbeitsleistung/Geschwindigkeit und Qualität vom Ergebnis.
Hallo,Geh es langsam an! so eine Werkstatt wächst, das kann man meines Erachtens nicht auf einmal einrichten.
Ja, das mag auch auf Dich gut zutreffen bzw. passen.Hallo,
Als ich ernsthaft mit Hausrenovierung und Möbelbau anfangen wollte, habe ich mich lange informiert, bin rumgefahren und habe mir unterschiedlichste Maschinen angeschaut (Internet gab es noch nicht).
Schlussendlich habe ich dann die fünffach Kombi gekauft, die ich nun schon über 40 Jahre besitze.
Damit konnte ich dann Werkstattschränke und weitere Werkstattausstattung praktisch übungshalber selber bauen. Im Weiteren entstanden dann Fenster, Türen, Einbauschränke, Deckengetäfer Tische, Bänke, Betten, Fußbodendielen, Küchenschränke und vieles mehr.
So gesehen hat mir die Kombi als Basis die ganze Vielfalt der Holzbearbeitung eröffnet.
Andere kleinere Maschinen, Geräte und Werkzeuge kamen dann je nach Bedarf dazu.
Das war mein Weg. Muss nicht der Beste sein, ich habe es aber nie bereut und arbeite auch heute als alter Rentner immer noch gern mit der Kombi.
Gruß Ingo
Tischler oder Zimmermann??Universalblatt nutze ich nur wenn die Spezis beim Schärfen sind. Für mal fix bisschen sägen lohnt sich der Wechsel nicht, aber sobald ein paar Schnitte zusammenkommen ist es doch merklich - sowohl Zeit- als auch Kraftmäßig. Da ich gerade versuche meinen Workflow zu optimieren nehme ich Zeiten für jeden Handgriff auf.
Da stellt sich natürlich auch die Frage, was überhaupt gesägt wird. Für Multiplex zb würde ich auch nur das Universalsägeblatt nutzen.
Platz: In der Benutzung hast du recht, das wird auch vielmals nicht beachtet. Jedoch bleibt der Umstand bestehen, dass auch bei Nichtnutzung die Maschinen nicht einfach verschwinden. Zusätzlich müssen um die Maschinen ja auch noch Arbeitswege freigehalten werden. Ich muss häufig meinen Ausleger beiseite schieben, weil er im Weg ist. Muss kein Problem darstellen, sollte aber bedacht werden.
Zu guter letzt bei Sicherheit und Ergebnis gehe ich mit, Komfort sehe ich allerdings kritisch. Große Werkstücke lassen sich auf der FKS ausreichend gut bearbeiten, da müssen se aber auch erstmal hin. Da ist dann wieder die Frage was Sinnvoller ist Werkzeug zum Werkstück oder Werkstück zum Werkzeug.
In meiner Werkstatt ist eine gute Kappsäge definitiv eine Ergänzung zur FKS.Aber bei einer guten FKS wird keine Kappsäge benötigt, es sei denn, du hast 10 m Leisten.
Ich habe ihn meistens abgebaut, da er mir meistens im Weg ist. Beim Wiedereinsetzen überprüfe ich trotz meiner Markierungen, ob er wirklich 90 Grad zum Sägeblatt liegt.Was ich nicht verstehe, Du justiert jedesmal den Queranschlag?
Interessanter Ansatz, würde ich niemals so machen. Der Fragesteller hat tolle 35m2 und das Geld für ordentliche Maschinen. Da braucht man doch nicht mit so einer Tischkreissäge für Montagearbeiten anfangen. Und eine Plattensäge wäre die aller letzte Maschine die ich einem Hobbytischler empfehlen würde. Erstens wozu? Er hat doch nicht vor einen Baumarkt zu eröffnen oder eine Spanplattentischlerei. Und zweitens hat er extra die Deckenhöhe von 205cm angegeben. Da müsste man die Plattensäge hinlegen.Ich möchte an der Stelle auch mal Zug/Kappsäge und Tischkreissäge vs Formatkreissäge in den Raum werfen.
Ggf könnte eine Plattensäge eine Idee srin, Eigenbau an eine Wand und es bleibt viel platz übrig. Nachteil: bei Massivholz eher meh.