Werkstatt (Erst)Einrichtung 3000€-5000€

yoghurt

Moderator
Teammitglied
Registriert
7. Februar 2007
Beiträge
10.851
Ort
Berlin
Hallo,
wenn ich diesen Etat und diesen Raum hätte und es um Vollholz geht, dann wäre ich gedanklich sofort bei den „Big five“: FKS, Abrichte, Dickenhobel, Tischfräse und Langlochbohrmaschine und zwar als Kombi-Maschine. Vermutlich am Besten mit Fahreinrichtung oder Drehkranz. Die Kosten für eine vernünftige Absaugung müssen berücksichtigt werden!

Alles andere wird dann projektbezogen gekauft oder ist eh schon da! Möglichst die Fläche freihalten, besser zwei Böcke als 5 Meter Werkbank! Eine Hobelbank braucht es!
 

Stanislavski

ww-kiefer
Registriert
7. Dezember 2016
Beiträge
49
Klink mich als „Leidensgenosse“ mal ein.
Will mir auch einen ADH mit Spiralmesser zulegen und weiß noch nicht, wie ich den in den Keller bekomme..
 

IngoS

ww-robinie
Registriert
5. Februar 2017
Beiträge
11.034
Ort
Ebstorf
Vielen Dank für eure Antworten, die waren sehr hilfreich! Ich werde mir für die einzelnen (gebrauchten) Maschinen jeweils Suchaufträge einrichten und alles zusammensuchen. Kombi Maschinen finde ich an sich gut, aber das Volumen und Gewicht in den Keller tragen wird herausfordernd.
Was haltet ihr denn von der scm technomax 300n? Gerade hier recht günstig: kleinanzeigen
Das mit der Verleimpresse hatte ich so gar nicht auf dem Schirm, ist aber für mich sinnvoll, da ich selbst alles verleime.

Wirklich toll hier so kompetente Antworten zu bekommen! Wenn die Werkstatt einigermaßen zusammengestellt ist werde ich mich hier mal melden wie ich das umgesetzt habe. Vielleicht hilft das dann auch zukünftigen Werkstatteinrichtern.
Viele Grüße
Hallo,

Bei den Kombis gibt es schon Unterschiede. Meine z.B. lässt sich einfach in zwei Segmente teilen. So passt die Maschine locker durch eine 70er Tür.
Vor allem kann das Teil dann an einer Stelle stehen bleiben, für alle Arbeitsgänge. Ich finde es viel umständlicher, eine Maschine wegzurollen und die Andere vorzuziehen, zumal oft die Maschinen im schnellen Wechsel gebraucht werden. Das Umstellen der Kombi vom z.B. Sägen zum Hobeln ist Sekundensache.

Gruß Ingo
 

kberg10

ww-robinie
Registriert
12. Juni 2019
Beiträge
1.576
Ort
Hopfgarten
Also das würde ich nicht empfehlen. Das kriegt man nie wieder sauber und es macht im Zweifel mehr kaputt als das es rettet.

EDIT: Hier stand mäßig kluges Zeug daher weg damit.


Entweder man bemerkt das Feuer im Entstehen, dann kann man mit Wasser, Löschdecke o.ä. was machen und die Feuerwehr ist rechtzeitig da, oder man merkt es erst später weil die Rauchmelder im Haus losgehen, dann braucht man auch keinen Pulverlöscher.
Hatte schon zweimal Brand in der Werkstatt, entstanden aus Unvorsichtigkeit und Nachlässigkeit. Der Feuerlöscher hätte nicht wirklich geholfen, wegen mehr Sauerei. Konnte es mit Abdecken löschen, und 10 Sekunden kann man ruhig nachdenken wie man es am besten löscht, Schnellschussaktionen sind nicht angebracht.
 

Reaps

ww-birke
Registriert
6. Dezember 2024
Beiträge
72
Ort
Dresden
Ich möchte an der Stelle auch mal Zug/Kappsäge und Tischkreissäge vs Formatkreissäge in den Raum werfen. Gerade bei Heimwerkern lohnt sich das, spart Platz, Rüstzeit und Geld. Dewalt DWE7492 ca 650€/Metabo TS 254 ca 350€ + Metabo KGSV 254 MC ca 450 € dazu noch eine Tauchkreissäge und man ist für jede Situation gerüstet.

Kombi Tischkreissäge/Gehrungssäge
Pro: günstig, platzsparend, quasi keine Rüstzeit.
Kontra: Wiederholgenauigkeit, für guten Workflow muss man sich z.B. ne Kappstation bauen.

Formatkreissäge:
Pro: Wiederholgenauigkeit
Kontra: Preis, Rüstzeit, hoher Platzbedarf, nicht mobil und nochmal Preis: Zubehör für FKS kostet schnell mehr als eine Kappsäge.

Ggf könnte eine Plattensäge eine Idee srin, Eigenbau an eine Wand und es bleibt viel platz übrig. Nachteil: bei Massivholz eher meh.

Lass dir ruhig Zeit mit den Überlegungen und zeichne dir mal ein paar Werkstatt-Layouts auf. Am besten Maschinen als bewegliche Zettel, kann man hin und her probieren.
 

Schraubzwinge894

ww-kirsche
Registriert
21. April 2020
Beiträge
147
Ort
München
Welche Rüstzeit meinst du an der fks? Das sollte für 95%der Arbeiten mit parallel oder längsanschlag einstellen (je 5 s) und anschalten (5 s bis Absaugung läuft) erledigt sein.
Alles andere (Sägeblattwechsel, Sägeblattwinkel einstellen, Sonderschnitte) sind an der TKS genauso. Nur das Einstellen von Gehrungsschnitten für Latten an der Kappsäge geht schneller.
 

Reaps

ww-birke
Registriert
6. Dezember 2024
Beiträge
72
Ort
Dresden
Welche Rüstzeit meinst du an der fks? Das sollte für 95%der Arbeiten mit parallel oder längsanschlag einstellen (je 5 s) und anschalten (5 s bis Absaugung läuft) erledigt sein.
Alles andere (Sägeblattwechsel, Sägeblattwinkel einstellen, Sonderschnitte) sind an der TKS genauso. Nur das Einstellen von Gehrungsschnitten für Latten an der Kappsäge geht schneller.
An ner Tks wechselt man eigentlich nicht das Sägeblatt, die is ja nur für Längsschnitt verantwortlich und die Kappsäge nur für Quer. Winkel ist bei mir zumindest recht selten, im Vergleich zum Sägeblattwechsel. Sonderschnitte dürften identisch sein.

Noch ein Pluspunkt für FKS: Vorritzen, kann aber jede Tauchkreissäge genauso.
 

Manuel_

ww-robinie
Registriert
16. April 2022
Beiträge
1.372
Ort
Deutschland
@Reaps
Ich sehe da vieles anders.
Mit dem Universalblatt mache ich 95% der Schnitte. Da entfällt die somit das meiste an Rüstzeit.

Und den Platzverbrauch sollte man auch auch genau anschauen. Wenn man die Maschine alleine betrachtet hast du recht. Wenn man aber bedenkt, dass das Schnittgut auch Platz braucht relativiert sich das auch wieder.

Und die drei wichtigsten Punkte pro fks hast du imho nicht genannt.
Sicherheit, Komfort bei hoher Arbeitsleistung/Geschwindigkeit und Qualität vom Ergebnis.
 

Reaps

ww-birke
Registriert
6. Dezember 2024
Beiträge
72
Ort
Dresden
@Reaps
Ich sehe da vieles anders.
Mit dem Universalblatt mache ich 95% der Schnitte. Da entfällt die somit das meiste an Rüstzeit.

Und den Platzverbrauch sollte man auch auch genau anschauen. Wenn man die Maschine alleine betrachtet hast du recht. Wenn man aber bedenkt, dass das Schnittgut auch Platz braucht relativiert sich das auch wieder.

Und die drei wichtigsten Punkte pro fks hast du imho nicht genannt.
Sicherheit, Komfort bei hoher Arbeitsleistung/Geschwindigkeit und Qualität vom Ergebnis.
Universalblatt nutze ich nur wenn die Spezis beim Schärfen sind. Für mal fix bisschen sägen lohnt sich der Wechsel nicht, aber sobald ein paar Schnitte zusammenkommen ist es doch merklich - sowohl Zeit- als auch Kraftmäßig. Da ich gerade versuche meinen Workflow zu optimieren nehme ich Zeiten für jeden Handgriff auf.
Da stellt sich natürlich auch die Frage, was überhaupt gesägt wird. Für Multiplex zb würde ich auch nur das Universalsägeblatt nutzen.

Platz: In der Benutzung hast du recht, das wird auch vielmals nicht beachtet. Jedoch bleibt der Umstand bestehen, dass auch bei Nichtnutzung die Maschinen nicht einfach verschwinden. Zusätzlich müssen um die Maschinen ja auch noch Arbeitswege freigehalten werden. Ich muss häufig meinen Ausleger beiseite schieben, weil er im Weg ist. Muss kein Problem darstellen, sollte aber bedacht werden.

Zu guter letzt bei Sicherheit und Ergebnis gehe ich mit, Komfort sehe ich allerdings kritisch. Große Werkstücke lassen sich auf der FKS ausreichend gut bearbeiten, da müssen se aber auch erstmal hin. Da ist dann wieder die Frage was Sinnvoller ist Werkzeug zum Werkstück oder Werkstück zum Werkzeug.
 

willyy

ww-robinie
Registriert
19. Oktober 2020
Beiträge
3.152
Ort
Pfaffenhofen (Ilm)
ich weiß nicht wo Du gedanklich unterwegs bist, wenn Du an TKS denkst. Das ist nur ein Wort was die Technik definiert, aber nicht die Größe.
Die erwähnten Dewalt und Metabo Sägen sind (mit Verlaub) Plastik Spielzeug gegen eine richtige TKS wie eine Rapid oder Ulmia.
Alles sind Tischkreissägen. Der Platzbedarf von Rapid / Ulmia wird zu einer Hammer B3 z.B. nicht viel anders sein.

Wenn ich 35 qm hätte, würde ich keine Sekunde lang Gedanken an eine Plastik Säge verschwenden, geschweige denn jemandem empfehlen.
Hier sind viele mit 20 m² unterwegs, die da einen Hobel eien FKS, Absaugung und mehr unterkriegen.

@sebsp : je nachdem ob die 3-5 k€ für alles zusammen oder "nur" für die Stationärmaschinen gedacht sind, es kommen (vermutlich) noch ein paar tausend dazu für "Kleinkram", wie Stemmeisen, Sägeblätter, Handwerkzeuge (Sägen, Hobel, Gewindeschneider, Feilen etc)
Oder Fräser, oder Messwerkzeuge, oder oder oder
Geh es langsam an! so eine Werkstatt wächst, das kann man meines Erachtens nicht auf einmal einrichten.
 

IngoS

ww-robinie
Registriert
5. Februar 2017
Beiträge
11.034
Ort
Ebstorf
Geh es langsam an! so eine Werkstatt wächst, das kann man meines Erachtens nicht auf einmal einrichten.
Hallo,

Als ich ernsthaft mit Hausrenovierung und Möbelbau anfangen wollte, habe ich mich lange informiert, bin rumgefahren und habe mir unterschiedlichste Maschinen angeschaut (Internet gab es noch nicht).
Schlussendlich habe ich dann die fünffach Kombi gekauft, die ich nun schon über 40 Jahre besitze.
Damit konnte ich dann Werkstattschränke und weitere Werkstattausstattung praktisch übungshalber selber bauen. Im Weiteren entstanden dann Fenster, Türen, Einbauschränke, Deckengetäfer Tische, Bänke, Betten, Fußbodendielen, Küchenschränke und vieles mehr.
So gesehen hat mir die Kombi als Basis die ganze Vielfalt der Holzbearbeitung eröffnet.
Andere kleinere Maschinen, Geräte und Werkzeuge kamen dann je nach Bedarf dazu.

Das war mein Weg. Muss nicht der Beste sein, ich habe es aber nie bereut und arbeite auch heute als alter Rentner immer noch gern mit der Kombi.

Gruß Ingo
 

Holzfummler

ww-robinie
Registriert
16. Januar 2013
Beiträge
2.394
Ort
Berlin
Moin,
also das Besäumen von Bohlen auf der FKS ist der erste Arbeitsgang. Danach Wechsel des Sägeblattes (von 24Z auf 60Z), entfernen der Niederhalter, anbringen des Querranschlages inkl. Ausrichtung/Justierung auf 90 Grad dauert bei meiner Bernardo 1600N ca. 5 Minuten.
Danach Ablängen oder durch die Abrichte.
Na gut, ich habe auch eine RAS DW720 für Kappschnitte, benutze die jedoch meistens nur bei Werkstücken um 1 m Länge.

Aber bei einer guten FKS wird keine Kappsäge benötigt, es sei denn, du hast 10 m Leisten. Aber da würde ich bei überschaubarer Anzahl zu Fuchsschwanz greifen.
LG
Thomas
 

Handjive

ww-robinie
Registriert
9. April 2017
Beiträge
608
Ort
56348 Patersberg
Hallo,

Als ich ernsthaft mit Hausrenovierung und Möbelbau anfangen wollte, habe ich mich lange informiert, bin rumgefahren und habe mir unterschiedlichste Maschinen angeschaut (Internet gab es noch nicht).
Schlussendlich habe ich dann die fünffach Kombi gekauft, die ich nun schon über 40 Jahre besitze.
Damit konnte ich dann Werkstattschränke und weitere Werkstattausstattung praktisch übungshalber selber bauen. Im Weiteren entstanden dann Fenster, Türen, Einbauschränke, Deckengetäfer Tische, Bänke, Betten, Fußbodendielen, Küchenschränke und vieles mehr.
So gesehen hat mir die Kombi als Basis die ganze Vielfalt der Holzbearbeitung eröffnet.
Andere kleinere Maschinen, Geräte und Werkzeuge kamen dann je nach Bedarf dazu.

Das war mein Weg. Muss nicht der Beste sein, ich habe es aber nie bereut und arbeite auch heute als alter Rentner immer noch gern mit der Kombi.

Gruß Ingo
Ja, das mag auch auf Dich gut zutreffen bzw. passen.

Aber bei jedem von uns liegen die Grundvoraussetzungen sei es an Platz, Erfahrung, Einkommen, Projekte etc immer ein bisschen anders, weshalb

man auch gelungende Modelle wie Deines nicht immer eins zu eins übertragen kann.

Jeder muss sich da sicherlich genau überlegen, was für ihn, bei seinen Voraussetzungen, am besten ist.

Wir können bestenfalls nur Hilfestellungen geben.



Gruss peter
 
Zuletzt bearbeitet:

joh.t.

ww-robinie
Registriert
14. November 2005
Beiträge
8.619
Ort
bei den Zwergen
Universalblatt nutze ich nur wenn die Spezis beim Schärfen sind. Für mal fix bisschen sägen lohnt sich der Wechsel nicht, aber sobald ein paar Schnitte zusammenkommen ist es doch merklich - sowohl Zeit- als auch Kraftmäßig. Da ich gerade versuche meinen Workflow zu optimieren nehme ich Zeiten für jeden Handgriff auf.
Da stellt sich natürlich auch die Frage, was überhaupt gesägt wird. Für Multiplex zb würde ich auch nur das Universalsägeblatt nutzen.

Platz: In der Benutzung hast du recht, das wird auch vielmals nicht beachtet. Jedoch bleibt der Umstand bestehen, dass auch bei Nichtnutzung die Maschinen nicht einfach verschwinden. Zusätzlich müssen um die Maschinen ja auch noch Arbeitswege freigehalten werden. Ich muss häufig meinen Ausleger beiseite schieben, weil er im Weg ist. Muss kein Problem darstellen, sollte aber bedacht werden.

Zu guter letzt bei Sicherheit und Ergebnis gehe ich mit, Komfort sehe ich allerdings kritisch. Große Werkstücke lassen sich auf der FKS ausreichend gut bearbeiten, da müssen se aber auch erstmal hin. Da ist dann wieder die Frage was Sinnvoller ist Werkzeug zum Werkstück oder Werkstück zum Werkzeug.
Tischler oder Zimmermann??

Bevor man etwas baut sollte man sich Gedanken machen in welcher Reihenfolge man was tut.
Eine schriftliche Ablaufplanung könnte hilfreich sein.

Wenn man das schon fast 40 Jahre tut weiß man wie es gehen sollte...
 

bello

ww-robinie
Registriert
21. Mai 2008
Beiträge
9.922
Alter
68
Ort
Koblenz

teluke

ww-robinie
Registriert
26. Oktober 2015
Beiträge
9.212
Ort
Pécs
Ich muss mich da @IngoS anschließen.
Meine 2. Werkstatt (vor ca. 35 Jahren) war ein Kellerraum mit ebenfalls ca. 35m².
Dort hatte ich eine Felder Kombi (neu gekauft, mit 40cm Hobel, Typ weiß ich nicht mehr) und habe damit viele Möbel gemacht.
Diese Maschine habe ich vor ca. 30 Jahren an meinen Bruder weitergegeben der die heute noch, wenn auch nicht so intensiv, nutzt.

Man kann damit eigentlich alles machen.

Natürlich etwas umständlicher als mit Solomaschinen. Für die braucht man aber, wenn es Sinn machen soll, viel mehr Platz.
Seit ca. 10 Jahren habe ich meine 3. Werkstatt und das Glück da gut Platz zu haben.
Die Einrichtung derselben habe ich hier im Forum abgestimmt. Ursprünglich wollte ich auch dort eine große Kombimaschine hinstellen.
Man hat mir hier aber abgeraten und ich habe das verstanden und bin heute noch für die Beratung dankbar.

Daher habe ich diese Werkstatt mit Solomaschinen eingerichtet.

Aber wenn man das mit einer ordentlichen Kombi nicht hinbekommt wird es auch mit Solo-Maschinen nichts.
 
Registriert
13. März 2018
Beiträge
1.447
Ort
Leipzig
Ich möchte an der Stelle auch mal Zug/Kappsäge und Tischkreissäge vs Formatkreissäge in den Raum werfen.

Ggf könnte eine Plattensäge eine Idee srin, Eigenbau an eine Wand und es bleibt viel platz übrig. Nachteil: bei Massivholz eher meh.
Interessanter Ansatz, würde ich niemals so machen. Der Fragesteller hat tolle 35m2 und das Geld für ordentliche Maschinen. Da braucht man doch nicht mit so einer Tischkreissäge für Montagearbeiten anfangen. Und eine Plattensäge wäre die aller letzte Maschine die ich einem Hobbytischler empfehlen würde. Erstens wozu? Er hat doch nicht vor einen Baumarkt zu eröffnen oder eine Spanplattentischlerei. Und zweitens hat er extra die Deckenhöhe von 205cm angegeben. Da müsste man die Plattensäge hinlegen. :emoji_joy:

Bei den Gegebenheiten würde ich mir ebenfalls eine Kombimaschine und eine Absaugung holen. Da danach leider kein Geld mehr übrig ist, wären die ersten Projekte der Bau einer Hobelbank und zwei Werkstattwägelchen zum verleimen und Material lagern.
 
Oben Unten