Oberfräse

Dieses Thema im Forum "Neuling fragt Profi" wurde erstellt von happyhappy, 5. Dezember 2019.

  1. happyhappy

    happyhappy ww-kastanie

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    Hallo zusammen,

    ich sehe mich momentan nach einer Oberfräse um, aber mir ist nicht ganz klar welches Modell das Richtige für mich ist. Ich habe bisher kaum Erfahrung (einmal habe ich ein Lautsprechergehäuse mit einem Billigteil gefräst) und dachte dass ich mir daher lieber etwas handliches zulege. Ich habe online recherchiert, aber bisher nirgendwo genau mein Anwendungsprofil gefunden, daher mache ich mal meinen eigenen Thread zu dem Thema auf.

    Meine Hauptanwendungen sind M8 T-Nuten in Multiplexplatten (zum Bauen von Vorrichtungen zum sägen und schleifen), sowie das Fasen/Abrunden von Kanten (momentan eher Weichholz, gelegentlich auch Multiplex). Schön wäre es wenn das Gerät zumindest das Potential hat auch in einen Tisch eingebaut zu werden (würde ich zu gegebener Zeit mal ausprobieren wollen).

    Ich habe etwas recherchiert und bin dabei auf folgende Modelle gestossen (geordnet nach Anschaffungskosten):
    - Makita RT0700
    - Perles OF3
    - Dewalt 615
    - Dewalt 26204K

    Ich habe ein paar Fragen:
    1) Ist es realistisch T-Nuten in einem Durchgang in Multiplex mit diesen Maschinen zu fräsen?
    2) Welches Modell würde für mich am besten passen? (Gerne auch weitere Geräte empfehlen)
    3) Was sind die Vor- bzw. Nachteile der von mir genannten Maschinen?

    Momentan tendiere ich am ehesten zur Perles, da ich hier meines Erachtens nach am meisten für mein Geld bekomme. Gibts Einwände eurerseits?
     
  2. Lico

    Lico ww-esche

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    Wahrscheinlich brauchst Du, wie ich übrigens auch, zwei Oberfräsen (vielleicht sogar drei). Für den Einbau in einen Tisch eignen sich Maschinen der Leistungsklasse >1400W. Die um 1400W gehen eigentlich auch noch so grade in der Freihand-Benutzung, sind aber schon ziemliche Trümmer. Die noch stärkeren Eisen sind eher was für die großen Jungs, also Zimmerleute. Die eignen sich aber auch für den stationären Einbau in einen Tisch. Für die kleine Nut oder die Kanten eignen sich Maschinen so um die 1000W oder dedizierte Kantenfräsen so um 700W.

    Lico
     
  3. Vaultdoor

    Vaultdoor ww-esche

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    Hallöchen,

    Also mit ~1000W wird das eng. Multiplex ist wirklich garstig. Klar, es gibt gute Fräser, mit Wendeplatten, etc. Aber ich glaube nicht, dass die Leistung ausreicht.

    Viele Grüße

    Maik
     
  4. ChrisOL

    ChrisOL ww-robinie

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    Hallo,

    eine kleinere Fräse um die ca 1.000w sollte für die Anwendungen reichen. Die nächste Größe ist dann so um 1,500W. Nur zum Kanten abrunden und fasen sind die kleinen Maschinen viel handlicher.

    Wenn es deine erste Maschine ist würde ich unbedingt eine zum eintauchen nehmen. Das heißt nicht die erste Makita.

    Für den Einbau im Tisch wäre realistisch eine zweite OF mit mehr Watt fällig. Denn die Maschine ständig ein- und ausbauen wird auf Dauer sehr lästig.

    Sautershop hat eine gute Auswahl an Oberfräsen. Da gab es auch mal eine Vergleichsseite der einzelnen Fräsen. Die passende Fräse gibt es sowieso nicht.
     
  5. xv_treiber

    xv_treiber ww-birnbaum

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    Zitat: ....würde ich unbedingt eine zum eintauchen nehmen. Das heißt nicht die erste Makita.

    Aber hallo, mit dem Fräskorb im Set der Makita ist selbstverständlich auch eintauchen möglich.
    Woher kommen diese Fehlinformationen denn immer? Mal irgendwo gelesen (vor einigen Beiträge zum Beispiel?) und ungeprüft übernommen?
     
  6. ChrisOL

    ChrisOL ww-robinie

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    Nennen wir es mal eigene Erfahrung. Die kleine Makita benutze ich zum Kanten fräsen, dafür ist die klein, handlich und günstig.
    Aber eintauchen, Kreise fräsen oder am Paralellanschlag führen und eintauchen geht mit der kleinen Fräser sehr bescheiden. Mit einer Hand musst du die Position halten und mit der anderen über ein Rad die Fräse nach unten drehen. Nein, das ist nicht schön.

    Wenn du das ganze Zubehör dazu kaufst, dann kann man sich auch gleiche eine OF die das alles zum gleichen Preis besser kann.

    Daher würde ich einem Anfänger die kleine Makita als erste Fräse nicht empfehlen.
     
  7. zehlaus

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    Die Makita RT0700 kann man zum Eintauchen benutzen, muss eben nur das entsprechende Dieser Link ist nur für registrierte Mitglieder sichtbar. sein, in dem ist dann das Dieser Link ist nur für registrierte Mitglieder sichtbar.enthalten (haben wir ja auch erst kürzlich in dem anderen Thread geklärt).

    Wie schon erwähnt wird es meist nicht bei einer OF bleiben, wenn Du eh schon in die Richtung tendierst, dann fang mit der Perles an. Die Makita ist allerdings als erste Maschine auch nicht schlecht, denn sie bietet zum Ausprobieren erst einmal viele Optionen.
     
  8. FredT

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    Perles, ja,,,

    Und T-Nuten fräst man bitte nicht in einem Durchgang, es sind schon ein paar mehr: einige, um die Schaftnut zu fräsen, und dann noch einer, der das T realisiert.

    Grüße Fred
     
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  9. Roterbischof

    Roterbischof ww-birnbaum

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    Hallo, ich würde für den Anfang zu einer ca. 1000w Maschine raten z.B. dewald oder Bosch blau auch vielleicht gebraucht, es gibt immer wieder fast unbenutzte Maschinen in den Kleinanzeigen. Diese Universal Größe eignet sich auch einigermaßen zum kantenrunden. (Hier ist die kleine Makita sicherlich besser, aber an anderer Stelle zu klein). Große Oberfräsen in Tische einzubauen, ist naja nicht wirklich gut, das kommt von den Ami YouTubeern. Kosten hierfür große Fräse >2000w günstiges Geräte 300€ Tisch mit einigen Funktionen bauen 300€ jeder grosse Fräser 80 bis 120€ = über 1000€ und immer noch Bastler Kram ( will hier niemanden beleidigen/ bin Schreiner) Kauf dir da lieber eine Tischfräse z.B. E-B 904, kity 629 oder Scheppach hf4000. Preis ab 700€ plus Universal Fräsekopf ca. 200€ (mit 12 verschiedenen Messern / ja irgendwann kostet dich da mit allem Zubehör um die 2000, aber das ist dann weit weg von einer of) jede Ersatzklingensatz kostet hier 20 bis 40 € und die Möglichkeit und Erweiterungen sind viel größer als es bei einer of je sein kann. MFG
     
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  10. conny_g

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    Ich habe zwei, die Makita mit 700W für Kanten und eine Makita mit 1100W für Unterbau und Gröberes.
    Mit der kleinen würde ich keine größeren Nuten fräsen wollen. Wenn entweder oder, dann die größere.
     
  11. dew-tool

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    Hallo

    Ich habe die DeWalt 615 und habe damit auch schon T-Nuten gefräst. Ging ohne Probleme. Diese ist meine erste Fräse gewesen. Bin voll zufrieden damit. Habe noch die Makita und eine Elu OF 97. Da hat jede ihre Vorzüge. Missen möchte ich keine. Für das was du vorhast, würde ich dir zu der Perles oder DeWalt raten. Die Elu Maschinen sind in den Kleinanzeigen immer wieder zu finden.

    Gruß Jürgen
     
  12. happyhappy

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    Vielen Dank fuer die vielen ausfuehrlichen Antworten. Ich lese heraus dass die von mir genannten kleineren Modelle wohl alle keine schlechte Wahl fuer den Einstieg sind. Ich werde daher mal die Augen offen halten ob in der naechsten Zeit eine der von mir genannten Maschinen guenstig angeboten wird und die konkrete Entscheidung dann vom Preis abhaengig machen.

    @dew-tool: die genannte Elu OF 97 scheint gebraucht preislich vergleichbar mit den Neupreisen obiger Modelle zu sein, so dass ich dann lieber neu kaufen werde und sichergehen kann dass ich Garantie und ein einwandfreies Geraet bekommme.

    @Roterbischof: ich glaube eine Tischfraese sprengt derzeit sowohl mein Budget als auch den Platz den ich zur Verfuegung habe. Momentan sehe ich da auch keinen Bedarf bei mir, da ich wohl eher nur gelegentlich zur Fraese greifen werde - daher hatte ich auch "ausprobieren" im Kontext der Fraese in den Tisch einbauen erwaehnt.

    Wie sieht es mit geeigneten Fraesern aus? Ueber die ENT Fraeser liest man viel Gutes. Ich dachte da an das 12er Set - ist die Variante mit Grundschneide einen Aufpreis von ca. 20 EUR Wert, oder ist das Spielerei? So wie ich das verstehe kann man dann die vier Nutenfraeser auch zum eintauchen von oben, anstatt nur zum einschieben von der Seite verwenden, richtig?
     
  13. schrauber-at-work

    schrauber-at-work ww-robinie

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    Tach,

    unbedingt mit Grundschneide. Ein Set würde ich nicht kaufen, etliche davon brauchts nicht.

    Für den Anfang 2-3 Nutfräser, 1-2 Abrundfräser, einen Fasenfräser mit Anlaufkugellager und einen Bündig-/Kopierfräser.
    Damit kann man schon viel erschlagen. Weiter dann besser Projektbezugen.

    Gruß SAW
     
  14. Lico

    Lico ww-esche

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    Vielleicht noch Scheibennutfräser?
     
  15. happyhappy

    happyhappy ww-kastanie

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    @schrauber-at-work: das 12-teilige ENT Set enthaelt alle von dir vorgeschlagenen Fraeser, plus 5 weitere, fuer ca. 125 EUR. Wenn ich mir die Fraeser einzeln kaufe zahle ich eher mehr - gibt es ausser der Zusammenstellung einen Grund gegen ein Set? Qualitaet?
     
  16. Georg L.

    Georg L. ww-robinie

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    Hättest du mal im Ausgangspost die Anforderungen die der TE Hat durchlesen würdest du merken, dass vieles von dem mit einer Tischfräse allenfalls suboptimal bzw. unmöglich ist (Fräse mal eine T-Nut mit der Tischfräse)Auch abrunden und anfasen von kleineren Werkstücken wollte ich nicht unbedingt auf der Tischfräse machen.
     
  17. Roterbischof

    Roterbischof ww-birnbaum

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    @Georg L. ich weiß nicht ob du meinen und meiner Vorgänger geschriebenen Text vollständig gelesen hast. Aber wenn ja wüsstest du das wir die Meinung vertreten haben, das eine ca. 1000w Fräse erst einmal alle seine Frästvorgänge schafft und die Spindelfräsen waren ein Gedanke Anstoß, bevor er sich für viel Geld etwas, sagen wir mal fast unnötiges kauft wie eine 2000w Fräse in einem Tisch, weil es hinter immer noch keine Tischfräse im eigelichem Sinne ist und bei Fräser Preisen von ca. 100 pro Profil sehr sehr teuer wird. Von der Nutzung Mal ganz abgesehen. Sollte dich mein Beitrag verletzt haben, weil du dir für viel geld so etwas zu gelegt hast, tut es mir leid. MFG
     
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  18. Helibob

    Helibob ww-esche

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    Hi,
    Ich bereue es keineswegs ein (kleines/Basis-) Set am Anfang dazu genommen zu haben.
    Es gibt meist mehrere Wege zum Ziel, so kann man auch mal mit wenig Aufwand den "Oberfräsen"-Weg ausprobieren und den sinnvollen/seinen Weg finden. Nicht alles, was man mit der Oberfräse machen kann, muss man auch damit machen.

    Nachfolgend dann eher Anwendungs-/Projektbezogen.

    Über die Ent-Set's taucht im Netz ab und an was wegen schlechterer Qualität zu früher auf - inwieweit dies (noch) stimmt, kann ich nichts zu schreiben ^^mehr oder weniger als Hinweis für dich, bzw. kann jemand anders noch dazu äußern.

    :emoji_thumbsup:

    Als Buch kann ich das "Handbuch Oberfräse" von @Guido empfehlen, sowie auch seine Video's.
    Es vermittelt einen als Anfänger mitunter den sicheren Umgang mit der Oberfräse.

    Gruß Matze
     
  19. FredT

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    Nun, das ENT-Set wird schon nicht ohne Grund von den üblichen Fach-Verdächtigen verkauft. Die sollten es also wissen.
    Aber man kann mit der OF eben mehr machen, als man sich am Anfang mal so vorstellt :emoji_sunglasses:

    Grüße Fred
     
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  20. Schitzl

    Schitzl ww-nussbaum

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    Mal so eine Frage. Wieso redet hier eigentlich keiner über fräsmotoren bei der Verwendung im Tisch? Sind die nur nicht beliebt, weil weniger flexibel? Bei sauter gibt es die auch für einen guten Preis und versprechen dabei noch mehr Leistung!? Bin nur durch Zufall darauf gestoßen weil ich auch vor dem Kauf einer perles stehe und immer höre, das Mann meist eine zweite stärkere kaufen wird
     
  21. Lico

    Lico ww-esche

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    Die Führung wird bei einer Oberfräse mitgeliefert, bei einem Fräsmotor musst Du selber bauen. Dann kauf Dir lieber eine kleine Tischfräse! Ist eh die bessere Option, wenn man den Platz hat.

    Lico
     
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  22. FredT

    FredT ww-robinie

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    Fräsmotor ist nur gut, wenn du bereits einen Fräskorb oder Fräslift hast, denn die haben dann den 43er Aufnahmedurchmesser und dienen der Höhenverstellung. Das hast du bei der OF inklusive beim Kauf.

    Grüße Fred
     
  23. Schitzl

    Schitzl ww-nussbaum

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    Danke das hab ich jetzt verstanden
    Soll heißen es kostet mehr insgesamt
     
  24. Georg L.

    Georg L. ww-robinie

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    Braucht dir nicht leid zu tun, die 2200 Watt CASALS bei mir im Frästisch sind für mich kein rausgeschmissenes Geld, weil erstens meine Werkstücke alle relativ klein sind deshalb auf dem Frästisch sicherer zu handhaben sind als mit der Tischfräse und zweitens ich in den meisten Fällen sowieso die Fräser verwende die ich für die handgeführte Oberfräse sowieso schon habe und mir deshalb keine weiteren Kosten entstehen, die ich aber hätte, müsste ich mir diese Fräser (oder auch nur Messer für den Universalkopf) noch extra kaufen.
    Ich für meine Bedürfnisse komme mit dem Frästisch auf jeden Fall weiter als mit einer Tischfräse. In den langen Jahren meiner Holzwerkertätigkeit gab es vielleicht zwei drei Fälle, bei denen ich mit einer Tischfräse wirklich schneller gewesen wäre (große Profile). Aber unzählige Fälle bei denen ich mit einer Tischfräse nicht weiter gekommen wäre. Insofern war das Geld gut angelegt. Zumal ich im Fall der Fälle auch noch die Fräse aus dem Tisch ausbauen kann und dann ohne Mehrkosten eine handgeführte Oberfräse der 2000 Watt Klasse zur Verfügung habe.
    Dass diese Anforderung natürlich nicht für alle Holzwerker zutrifft ist mir auch klar, aber gerade für Anfänger halte ich einen Frästisch für die universellere Alternative mit der zwar Anwendungen die mit der Tischfräse in einem Rutsch gehen, unter Umständen in mehreren Schritten gefräst werden müssen, aber auf der anderen Seite Fräsungen ausgeführt werden können, die mit der Tischfräser prinzipbedingt überhaupt nicht gehen.
    Aber wie gesagt, was für den Einzelnen Sinnvoll ist und was nicht, muss er für sich selbst entscheiden.
     
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  25. IngoS

    IngoS ww-robinie

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    Ebstorf
    Hallo,

    richtig. Es gibt ja auch immer unterschiedliche Möglichkeiten, ein Problem zu lösen und da wird man sich natürlich an den vorhandenen Werkzeugen und Maschinen orientieren. Ob man Z.B. für eine Verbindung Schlitz und Zapfen, oder Flachdübel, oder Runddübel, oder Dominos, oder einfach nur ne Schraube verwendet.

    Gruß

    Ingo
     
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