Inspirationen für 4m x 6m Sonnenschutz gesucht (Pergola)?

DasMoritz

ww-robinie
Registriert
1. Juli 2012
Beiträge
1.256
Moin,

wir haben im Jahr 2022 unser Gartenhaus gebaut und nun letztes Jahr noch eine Terrasse mit 4m Tiefe und 6m Breite davor gesetzt - so langsam wird es.
Nun sind wir auf der Suche nach einer Verschattungsmöglichkeit, die aber ausreichend flexibel ist.

1782676874719.png
Breite: 6m
Tiefe: 3,5m (von der Vorderkante der Terrasse bis zum Beginn des Dachüberstandes), auf dem Boden also ca. 4m
Höhe des Dachüberstandes: 2,70m (Unterkante)

Kriterien:
  1. Ein Glasdach oder ähnliches ist nicht gewünscht, eher was offeneres, leichtes.
  2. Es muss nicht regenfest sein. Wir haben direkt am Haus eine weitere komplett überdachte Terrasse, die Terrasse am Gartenhaus wird bei schlechtem Wetter nicht genutzt.
  3. Ein Eigenbau wird angestrebt
  4. Befestigung an der "Firstpfette" am Gartenhaus (die ist 8cm x 20cm), Richtung Garten dann Ständer / Konstruktion
  5. Das ganze sollte flexibel sein
Gedankengänge:

  • Sonnensegel:
Erste Idee war ein großes Sonnensegel welches nach vorne gespannt wird. Ich sehe dabei aber das Problem, dass dieses eigentlich nicht flexibel ist. Das nimmt man zum Winterhalbjahr ab und hängt es zum Sommerhalbjahr wieder auf, ansonsten kann man eventuell etwas mit den Höhen spielen (Gleitschienen an den Masten oder mehrere Augösen). Zudem werden die Extremwetterereignisse auch heftiger, da habe ich dann vermutlich öfter mal Sorge um das Segel.

  • Pergola / Vorgesetzte Holzkonstruktion:
Idee wäre eine vorgesetzte Konstruktion aus Holz, bei der die Sparren an das heutige Gartenhausdach angebunden werden. Stichwort Sparren: Ich würde die 6m Breite auf 3 Felder unterteilen und dort dann auch Sparren einziehen, sodass drei Felder mit etwas unter 2m Breite entstehen (Sparren siehe unten in rot).

Die eigentliche Verschattung würde ich per Stahlseilsystem und Tüchern realisieren, wobei ich das Seilsystem nicht an den Sparren anbinden würde sondern an der Firstpfette des Gartenhauses sowie dann an der (neuen) Fußpfette der Konstruktion (auch rot). Die Sparren dienen dann eigentlich nur als optische Unterteilung und auch zur Stabilität der gesamten Konstruktion.

Nachteil wäre dann: Die Fußpfette der Konstruktion gibt auch die maximale Ausziehmöglichkeit vor. Würde ich das System an den Sparren anbinden und die Sparren über die Fußpfette hinaus laufen, so könnte ich auch über die Terrasse hinaus kommen, was je nach Sonnenstand hilfreich sein kann.

Ansichten:
1782678597026.png

1782679201079.png
(mir ist klar, dass ich mir über die Querschnitte noch mal einen Kopf machen muss, mir geht es erstmal nur im den Grundgedanken).

Nun die Kernfrage: Kann man das grundsätzlich so machen oder habe ich irgendeinen grundlegenden Denkfehler?
Ich denke ich würde die Oberseite der Konstruktion dann bestmöglich mit Blechen vor Witterung schützen.

  • Weitere Ideen?
Markisen oder zwei größere Sonnenschirme schließen wir eigentlich aus, die Pergolux mit Lamellendach halte ich persönlich für den Außenbereich für daneben und auch deutlich zu teuer. Ich halte aufgrund der "Tiefe" mit 4m freitragende Lösungen für ausgeschlossen.

Vielen Dank und einen schönen kühlen Sonntagabend,

Moritz
 

Mr.Ditschy

ww-robinie
Registriert
17. Mai 2017
Beiträge
2.647
Ort
BW
Die eigentliche Verschattung würde ich per Stahlseilsystem und Tüchern realisieren,
Beachte aber, dass auch dein Stahlseilsystem und Tüchern dem Sturm, Witterung, Ungeziefer, usw. ausgesetzt ist .... wenn Kosten keine Rolle spielen, es gibt auch automatische Markisen oder automatische Sonnensegel, die fahren bei gewissen Windstärken oder Regen ein.

Für mich schauen zumindest Sonnensegel am schönsten aus und erzeugen automatischen Urlaubsflair, mit Sturmsicherung gibts dann auch keinen Schaden und ja, im Frühjahr auf- und Herbst abbau gehört dazu, wie so vieles im Garten ... :emoji_slight_smile:
Rot, zwei schräge Pfosten inkl. Befestigung, blau das Sonnensegel: 1782708925093.png
 

raziausdud

ww-robinie
Registriert
22. Juni 2004
Beiträge
5.008
Ort
Südniedersachsen
Hallo.

Wegen Deines „eigentlich“ … Wir haben eine 4 Meter ausfallende Markise, 5 Meter breit. Das hält schon - bei uns allerdings an der Hauswand. „Fürs bessere Gefühl“ legt sie sich voll ausgefahren aber auf eine Stütze. Es gibt dafür auch Einrast-Systeme.

(Motorisch angetriebene) Markisen sind mMn das Optimum an Komfort. Und dafür gibt es Wetter-Wächter (Wind/Regen).

Grüße. Rainer
 
Zuletzt bearbeitet:

schrauber-at-work

ww-robinie
Registriert
24. April 2016
Beiträge
8.822
Alter
46
Ort
Neuenburg am Rhein
Hier so ähnlich. Kassettenmarkise mit 5,5 m Breite und 3,8m Ausfall. Mit Antrieb und Somfy Steuerung. Wenn Sonne fährt Sie automatisch raus, wenn es windet oder "dunkel" wird fährt Sie wieder rein. Will ich über dem Wintergarten nicht missen.
 

Manohara

ww-robinie
Registriert
1. August 2023
Beiträge
1.001
Ort
Witzenhausen
Hallo,
ich habe Mal sowas gebaut:

1782748854408.jpeg

Markise 2.jpg
Da braucht es etwas "Einfühlungsvermögen" in die verwendeten Materialien, ist aber alles "machbar". Die Vorteile der Konstruktion: Wenig massive Teile (nur 4 - oder weil Du das Dach hast 2 ) senkrechte Pfosten. Außerdem lässt sich das Dach recht einfach aus-ziehen, bzw. wieder bei Seite schieben und ist insgesamt relativ einfach ganz auf- bzw. ab-gebaut.
Man muss natürlich dran denken, das Teil bei Sturm beiseite zu schieben.
 
Zuletzt bearbeitet:

raziausdud

ww-robinie
Registriert
22. Juni 2004
Beiträge
5.008
Ort
Südniedersachsen
Welche Markise habt ihr
Unsere ist eine ältere Weinor - günstig gegen Abbau gebraucht erworben.

Zur Stütze finde ich im Moment nichts konkretes. Ich erinnere mich aber an eine Version, da wurde vorn an die - ja wie heisst die …? - lange Abdeckung vorn eine Art Finger mit einer Kugel vorne drauf waagrecht montiert. Der Finger schiebt sich in eine leicht trichterförmige Öffnung an der Stütze, besser natürlich das Ganze zweimal rechts und links aussen. Die Markise wird also in alle Richtungen fixiert. Das müsste man ähnlich auch im Selbstbau hinbekommen.

Ich hab nur eine primitive Stütze in der Mitte mit einem kleinen Brettchen drauf, so ausgerichtet, dass sie das Gewicht und eine Bewegung nach unten bei voller Ausladung aufnimmt. Der lange Hebelarm gegenüber der recht kleinen Auflagefläche an der Wand war mir trotz Montage durch eine Firma damals „nicht geheuer“. Jetzt ca 10 Jahre lang hält das aber, die Markise wird ja oft auch nur teilweise ausgefahren. Es gibt an unserer Markise - ebenso primitiv, gedacht als Test-Provisorium - noch einen Draht, mit dem ich die Markise auch gegen Abheben am Pfosten befestigen kann (meist unterbleibt dieses aber). Es dürfte nicht schwer sein, das zu optimieren …

Grüße. Rainer
 
Zuletzt bearbeitet:

Retep82

ww-kastanie
Registriert
19. Februar 2019
Beiträge
28
Ort
Neustadt Weinstraße
Hallo,
bei deinen Vorraussetzungen (überdachte Terrasse vorhanden) und Wünschen (Schatten und Kühlung) könntest du auch eine Pergola bauen und die begrünen.
Je nachdem wo du wohnst fallen mir z.B. Weinreben, Kiwi, Glyzinie ein. Im Winter ist es hell und im Sommer kühl und schattig.
Es blüht, die Blätter verfärben sich, evtl. kannst du auch was ernten.
Allerdings auf Kosten der jährlichen Pflege, das möchte ich nicht verschweigen.

Gruß Peter
 

DasMoritz

ww-robinie
Registriert
1. Juli 2012
Beiträge
1.256
Moin, erst einmal vielen Dank für die ganzen Antworten hier. Wir waren zwischenzeitlich im Urlaub und das Thema lag daher etwas brach.

Ich tendiere tatsächlich momentan zu einem großen Sonnensegel, eigentlich schon wie im Eingangs Brust beschrieben. Die beiden Pfosten würde ich dann aber deutlich abgesetzt montieren.

Hat jemand Erfahrung mit Robinie und den notwendigen Durchmessern? Das Sonnensegel ist in Summe 24 m² groß, wird an zwei Punkten direkt am Dach befestigt und benötigt wie beschrieben zwei Pfosten.

Ich würde sonst Robinie 4m nehmen, 14-16 cm Durchmesser, 1 m ins Erdreich einlassen, sodass 3m übrig bleiben, vielleicht sogar 4,5m Pfosten und dann etwas tiefer ins Erdreich. Das ganze ohne Beton.

Die beiden Pfosten würde ich dann noch mit einem ein Schraubenfundament und einem Stahlseil auf der gegenüberliegenden Seite des Sonnensegel abspannen, so dass diese nicht so stark auf Biegung beansprucht werden.

Idee: Drei unterschiedliche Höheneinstellungen, jeweils durchgebolzt M10 oder M12. Auf der mittleren Höheneinstellung dann die Abspannung auf das Schraubfundament.

Meinungen?
 

Alter Polier

ww-buche
Registriert
6. Oktober 2011
Beiträge
281
Robinie ist gut, genau das richtige, aber nicht wundern über Gewicht und Preis.
Die Stämme müssen entsplintet sein, direkt in die Erde geht auch , aber die oberen 40- 50 cm würde ich mit Drän / Einkornbeton einfassen.
Gutes Gelingen!
 

IngoS

ww-robinie
Registriert
5. Februar 2017
Beiträge
11.670
Ort
Ebstorf
Hallo,

habe seit allerhand Jahren ein ähnlich großes Sonnensegel. Da sind keine Pfähle eingegraben. Drei Fichtenstangen (so 8cm am dicken Ende) halten das Segel in Kombination mit den Abspannseilen. Diese sind an Schraubankern befestigt. Einbetonieren solltest du da gar nichts.
Da ich selbst nun wo anders wohne, kann ich gerade auch kein Bild zeigen.

Gruß Ingo
 

NOFX

ww-robinie
Registriert
22. Mai 2020
Beiträge
1.114
Ort
Brühl
Ich schaue auch gerade, weil ich an der Grundsstückgrenze eine feste Terassenüberdachung bauen wollte, was aber nicht "priviligiert" ist, wie Garagen oder Carports und 3 m Grenzabstand einhalten muss; daher wasserfestes Sonnensegel.

Ich bin auf die maßangefertigten mit Kederleiste gestoßen, die schließen dicht am Dach ab und brauchen dann vorne zwei Pfosten. Dürfte wohl so bei 1600€ liegen, ich hatte bei Maanta geschaut und komme auf ~ 1300€ für 6x 3,2 m.
 

DasMoritz

ww-robinie
Registriert
1. Juli 2012
Beiträge
1.256
Danke @NOFX ich denke ich schreibe denen mal. Das mit der Kederleiste ist ja klasse, wobei ich vermutlich ein durchlässiges Segel wählen würde - habe sonst bei Sturm und Regen noch mehr Sorge.
 

Djslimer

ww-esche
Registriert
14. April 2025
Beiträge
448
Ort
Kitzingen
Ein kleiner Tipp, bei uns geht die Terasse nach Westen raus. Ich dachte eine Markise hilft. Tatsache scheint die Sonne aber sehr schnell unter der Markise hindurch, so dass spätestens ab 16 Uhr oder so wieder die volle Sonne über uns hereinbricht.

Entsprechend schau, dass du bei der Konstruktion, die du wählst notfals uch ein Sonnensegel schräg zum Boden ziehen kannst.
 

DasMoritz

ww-robinie
Registriert
1. Juli 2012
Beiträge
1.256
Moin @NOFX darf ich mal fragen wie du auf Maanta gestoßen bist? Irgendwie bekannte Erfahrungen von Freunden oder so? Die Produkte gefallen mir sehr gut, die Bewertungen sind irgendwie teils teils…
 

DasMoritz

ww-robinie
Registriert
1. Juli 2012
Beiträge
1.256
Guten Abend,

ich habe mal ein bisschen gemessen und gezeichnet.
1785700107680.png

Die Terrasse ist 6,0 × 4,0 m groß. Aufgrund des 50 cm Dachüberstands am Gartenhaus soll das Sonnensegel etwa 6,0 × 3,5 m groß werden

Das Segel soll – nach Hinweis von @NOFX – nicht punktuell, sondern über eine 6 m lange Kederleiste an der Pfette des Gartenhauses befestigt werden. Die Pfette ist tragfähig, sodass die Last über die gesamte Breite eingeleitet wird.

Die beiden vorderen Ecken werden jeweils an einem Robinienpfosten (Ø 16–18 cm) abgespannt.

Mein Problem ist die Geometrie der beiden Zugpunkte:
  • Linker Pfosten: ca. 153°, gemessen von der Vorderkante des Segels. Er steht also weiter links und weniger weit vorne als die ideale Winkelhalbierende.
  • Rechter Pfosten: ca. 122°, ebenfalls von der Vorderkante gemessen. Er steht also weiter vorne und weniger weit rechts.
Anders bekomme ich die Pfosten aufgrund der örtlichen Gegebenheiten leider kaum positioniert.
Anders ausgedrückt:
  • Die linke Tuchecke wird stärker nach links als nach vorne gespannt.
  • Die rechte Tuchecke wird stärker nach vorne als nach rechts gespannt.
Meine eigentliche Frage:
Ist diese Geometrie aus statischer Sicht unkritisch oder führt sie zu einer ungünstigen Lastverteilung bzw. zu Problemen bei Wind (insbesondere bei schräg von vorne einfallendem Wind)?

Geplant sind 4 m lange Robinienpfosten, davon ca. 1 m im Boden und 3 m freistehend.

Zusätzlich möchte ich jeden Pfosten rückseitig in Zugrichtung des Segels mit einem Edelstahlseil auf ein 80 cm Schraubfundament abspannen, um die Biegebeanspruchung der Pfosten zu reduzieren. Zudem werden die Pfosten mit ca. 15° entgegen der Zugrichtung geneigt - oder ist das wegen der rückseitigen Abspannung unsinnig?

Vielen Dank und einen schönen restlichen Abend,
Moritz
 

Djslimer

ww-esche
Registriert
14. April 2025
Beiträge
448
Ort
Kitzingen
Es meinst du mit Statik in dem Kontext?
Du dürftest links auf etwa 2/3 kaum Kraftübertragung haben, den Großteil der Zuglast auf den 1/3 rechts.
Ob das deswegen bei starkem Wind reißt, muss wer anders beantworten.
Ich wäre aber skeptisch.
Ich gehe aber davon aus, dass du das Segel so nicht glatt gespannt bekommst, sondern jeweils eine Falte längs der Zugrichtung hast.

Vielleicht zwischen den Pfosten ein Seil spannen, und von diesem dann das Segel befestigen?
 
Zuletzt bearbeitet:

IngoS

ww-robinie
Registriert
5. Februar 2017
Beiträge
11.670
Ort
Ebstorf
Hallo,

kein vernünftiges Sonnensegel hat so gerade Kanten, wie du da eingezeichnet hast. Auch die plane Fläche des Segels funktioniert nicht. Das, was du da gezeichnet hast, ist eine Markise. So würde es zu Schlabbern und Flattern kommen. Die Kanten sind immer geschwungen und das Sonnensegel in sich verdreht und geschwungen. Nur so bekommt man dauerhaft gut gespannte Flächen.
Lass dich von einem Fachmann / Fachfrau beraten.

Gruß Ingo
 

DasMoritz

ww-robinie
Registriert
1. Juli 2012
Beiträge
1.256
Moin @IngoS

das ist doch völlig klar! Hast du mal versucht so eine Form an einem 14“ Lapptop in Sketchup zu zeichnen? Gerne mal versuchen.

Ah, Es könnte gehen wenn man aus dem Rechteck per Kreis halt einen Kreisbogen herausschneidet - neuer Tag mit klaren Ideen. Dennoch sollte klar sein was gemeint ist.

Anfrage an Maanta ist übrigens raus.
 
Zuletzt bearbeitet:

NOFX

ww-robinie
Registriert
22. Mai 2020
Beiträge
1.114
Ort
Brühl
Ich melde mich erst jetzt noch mal, weil ich das Wochenende weg war. Ich habe mit Maanta auch keine persönlichen Erfahrung, ich hatte die nur gefunden und die Sonnensegel sahen sehr hochwertig aus. Und es waren eine der wenigen, die überhaupt Sonnensegel mit Kederleisten nach Maß und in der Größe liefern.

Mir einen zweiten Seil von der linken Öse zum rechten Pfosten müsste das gehen, denke ich. Wegen der Winkels, der dann bei 150° oder so sein dürfte, könnten die Pfosten aber sehr stark zueinander gezogen wegen.

Du kannst das ja mal einzeichnen, dann kann man da die Winkel sehen.

Edit: Oder ein Y, also eine Verbindung zwischen beiden Pfosten und ein Seil dann in der richtigen Richtung zum Segel. Ich würde dann aber die Pfosten in beiden Fällen nach außen abspannen oder sehr stabil wählen.
 

DasMoritz

ww-robinie
Registriert
1. Juli 2012
Beiträge
1.256
Moin,

hm, also sehr hilfreich war der Kundenservice von Maanta nicht. Das meiste, was an Informationen zurückkam, das habe ich auch schon auf deren Website gelesen.

Zu meinen Pfosten und die Frage der Positionierung kam folgende Antwort:
[...] Dabei handelt es sich um ingenieurtechnische Fragestellungen, zu denen wir leider keine statische oder konstruktive Beratung anbieten können. Was wir Ihnen jedoch mitgeben können, sind unsere Montageempfehlungen: Die Masten sollten möglichst in Verlängerung der Segeldiagonalen positioniert werden. [...]

Stichwort: Verlängerung der Diagonalen, also nicht in der Winkelhalbierenden.
Damit würde sich bei mir dann folgendes Bild ergeben (ich kann die Verlängerung der Diagonalen leider nicht farblich markieren):
1785957056332.png

Damit würde die linke Seite unkritisch werden und die rechte Seite kritisch(er).

Ich denke ich frage da nochmal nach, mindestens eine Einschätzung sollten die ja geben können.
 
Oben Unten