Kleine Fragen, schnelle Antworten

Zappodrom

ww-esche
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Ich glaube da würde ich den kleinen Bereich im Schlitz mit dem Dremel auch noch so weit es geht ausräumen und dann mit Reparaturkit, entweder passend zum Holz oder einfach in Schwarz, den Schlitz komplett verschließen. Das würde ich nicht als störend empfinden. Wenn du den Spannreifen dann noch so drehen kannst, das die Stelle aus dem direkten Sichtbereich ist, wäre es doch gut!
 

Mattif

ww-ulme
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Mooin zusammen,
Ich bin derzeit auf der Suche nach Nutensteinen für meine FKS und finde einfach nichts. Das Loch ist 20mm und der Schlitz 30mm breit. Gibt es da irgendeinen Shop wo man sowas bestellen kann? Hat es irgendeinen anderen namen von dem ich nichts weiß?
Viele Dank vorab!
 

husky 928

ww-robinie
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Der Hersteller deiner FKS kann dir da nicht weiterhelfen?
Ansonsten mal bei den üblichen Verdächtigen schauen: Sauter-Shop, Feine Werkzeuge
 

Djslimer

ww-birnbaum
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Die Frage kann ich nur vermutlich selbst beantworten, aber ich will mal auf Nummer sicher gehen.
Einen Vergleich zwischen der Metabo 5378 und der Metabo BAS 261 gewinnt ... wer?

Den Kommentaren im Angebote Thread zu urteilen ist es die 5378.
Richtig?
 

Da bin ich

ww-robinie
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Ich hätte eine Frage, wie ich eine kürzlich gekaufte Bohrmaschine putzen soll. Bei dieser Maschine möchte ich die alte Patina so gut wie möglich erhalten. Ich will sie später aber auch nicht mit spitzen Fingern und Ekel anfassen. Deshalb will ich den relativ festsitzenden Staub, die Lackspritzer und den Mückenschiss so gut wie möglich entfernen. Gewöhnlich nutze ich Spiritus und feine Stahlwolle, das wird hier wahrscheinlich zu gründlich, weil dann die über die Jahre mühevoll einpolierte Handschweißdreckschicht komplett entfernt wird. Wasser und Seife geht wahrscheinlich auch nicht wegen des Holzes. Wie könnte ein Mittelweg aussehen, bei dem möglichst viel von dem alten Charme erhalten bleibt?
Da soll mal noch einer was schlechtes über Kleinanzeigen schreiben
meldet sich nach Woche der Verkäufer mit ,, ich hätte da noch was,, und schickt mir noch vier Bits.
denke jetzt brauch ich nur noch einen passenden Ramen um das Set schön an der Wand zu präsentieren
 

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Chaosmanager

ww-pappel
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Moin,

ich hab hier eine alte Tischbohrmaschine (vor kurzem erworben), bei der mir der Riemen unter Last ständig abspringt. Bei genauerer Betrachtung ist der tatsächlich aus Leder und mit sowas hab ich keine Erfahrung. Die Riemenscheiben haben auch keine Vertiefung, Kante oder ähnliches was den Riemen in Position hält. Sieht eher so aus als ob da auch mal etwas Leder drum herum geklebt war. Für die kleinste Stufe ist der Riemen dazu auch noch zu lang, Ich muss da also mal was ändern.

Da ich nicht weiß was hier ggf. schon mal verschlimmbessert wurde, würde ich gerne mal wissen wie sowas im Original auszusehen hat. Baut man sowas nun auf Kunststoff um oder bekommt man dafür noch irgendwo die passenden Teile? Wenn ich Lederriemen googel, dann finde ich nur kleine Riemen für alte Nähmaschinen usw. Die sind dann auch geklammert und meiner scheint verklebt zu sein.




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Da bin ich

ww-robinie
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Das ist immer noch eine Technik die in vielen Maschinen funktioniert. Bei drehbänken wird oft habasit- Riemen empfohlen . Da gibt es meterware die geklebt wird. Es gibt aber auch endlosbänder ( gummiertes Gewebe) . Ein reines Gummiband hat bei meiner kleinen flott nicht funktioniert. Das sprang auch sofort ab. Früher hatte man noch sowas wie Wachs oder Riemen Pech genommen
 

schrauber-at-work

ww-robinie
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@Da bin ich ist nicht mehr Zeitgemäß. In den meisten Fällen kommt heute PU-Träger mit Glasfaser oder Kevlar Zugeinlage zum Einsatz. Meine Riemen bekomme ich bei meinem Kugellagerdealer (im Fall auch auf Maß gefertigt) zu annehmbaren Preisen.
 

Da bin ich

ww-robinie
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Zeitgemäß oder auch nicht, solange es die Maschinen gibt wird es auch das Zubehör geben.
Gibt da ein Händler ( mit über 5000 Riemen) der bei meiner flott meinte das diese Technik nicht mehr zeitgemäß wäre und mir einen Gummi Ring verkaufte. War totaler Schrott. Mit etwas suche findet sich noch einiges. So auch bei Rundriemen . Die gibt’s in sehr vielen Qualitäten und Abmessungen, ob spiegelschweissbar oder zum kleben. Meine Esse funktioniert zum Beispiel mit drei alten zusammengesetzten Ledergürteln. Oder besser, hat funktioniert. Da muss sich nachts jemand dran verbissen haben
 

Jan.H.

ww-buche
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Hat hier noch jemand das Festool 3 Backen Bohrfutter in Gebrauch das mit dem TDC 18/4 quaddrive mitgeliefert wird?
Ich habe bei meinem das Problem das es trotz kräftigem einspannen die bohrer nicht zuverlässig spannt. Selbst bei Bohrungen ohne Vibrationen löst sich die Spannkraft nach einer Weile und das Futter fängt an den Bohrerschaft zu zerreiben.
Das kenne ich so nicht. Weder von Festool noch von anderen Maschinen.
 

Djslimer

ww-birnbaum
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Weil es gerade ein Angebot bei KA gibt.
Taugt die Kity 1002/2 was?
Ich will ins Thema Abrichten langsam einsteigen und würde vermutlich vor allem Kanten abrichten.
Auf Dicke mach ich wahrscheinlich mit der Oberfräse und einer entsprechenden Vorrichtung.
 

Schreinersein

ww-robinie
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Das kenne ich so nicht. Weder von Festool noch von anderen Maschinen.
Lass mich raten, schweres Metallfutter und der stoppt sehr schnell, wenn Du den Finger vom Abzug nimmst? Habe ich bei einem dicken Makita Schrauber auch. Habe das Gefühl, daß sich das löst, weil der Griffteil vom Futter zu schwer ist und dann durch die Masse beim stoppen langsam über mehrere Stopps gelöst wird
 

dsdommi

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Danke. Beachtet ihr den Unterschied bei der Konstruktion oder ist der Unterschied zu vernachlässigen? zB bei einer Tischplatte ?
 

Lorenzo

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Nein, weniger. Dafür schüsselt es sich mehr.
Das ist so nicht richtig. Es gibt 3 unterschiedliche Schwundmaße.
1. Längs der Holzfasern also longitudinal fast nicht. In der Praxis fast immer zu vernachlässigen
2. Senkrecht zum Verlauf der Jahringe, radial, etwa halb so viel wie
3. Tangential, also mit dem Verlauf der Jahringe.
Unterschiedliche Holzarten haben unterschiedliche Schwundmaße

Eine Seitenbohle schwindet in der Breite also doppelt so viel wie eine Kernbohle. Aus den unterschiedlichen Schwundmaßen ergibt sich das werfen, also krumm werden des Holzes. Beides zusammen, also Schwund und Werfen nennt man dann das Arbeiten des Holzes.

Beim Trocknen wollen die Jahringe gerade werden, das heißt, die rechte Seite (dem Kern zugewandt) wird rund, die linke Seite wird hohl.
Bei stehenden Jahringen schüsselt ein Brett quasi an den Kanten, bei liegenden in der Fläche.

Wenn man möglichst wenig arbeitendes Holz braucht verwendet man daher Holz aus der Kernbohle. Zum Beispiel beim Rahmen. Für die Füllung verwendet man dann ein Seitenbett, das Arbeiten in der Breite muss dann konstruktiv ermöglicht werden indem man es in mit Luft in eine Nut oder einen Falz legt, das Schüsseln verhindert der größer dimensionierte Rahmen.
 
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