Waren 250 € eine schlaue Investition...

ClintNorthwood

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Ich habe eine originale von Husqvarna. War in dem Set. Entweder ist die Mist, oder die Begrenzer sind gehärtet. Für die Zähne reichen 2 oder 3 Hübe. Da merkt man richtig die Schärfe. Doch die kleine Flachfeile geht rüber wie Glatteis. Da sind es eher 15 Hübe bis man überhaupt was wegfeilt. Ich gehe mal davon aus, dass man bei Husqvarna davon ausgehen kann das alles zusammen passt.
 

ClintNorthwood

ww-robinie
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Eigentlich ist beim Fiskars die Verringerung und Vibration ein Konstruktionsziel gewesen. Auch ein Holzstiel ist kein starres Element. Und da ich auch 2 andere Spalthämmer habe mit klassischem Holzstiel... Jeder so wie er mag. Kraft und Treffergenauigkeit und die Eigenschaften des jeweiligen Holzstücks sind bei jedem Schlag anders. Wie die Vorlieben der Besitzer.
Ein Spalthammer mit guter Geometrie des Kopfes, ein längerer Stiel, gepaart mit Kraft und Treffergenauigkeit sind bessere Argumente als eine Marke.

Und meine Flachfeile werde ich zur Abwechslung mal versuchen zu reinigen. Die Zähne sind in Ordnung. Doch die Spänereste schaue ich mir mal genauer an und ob ich die wegbekomme. Feilenreinigungsbürste hat keinerlei Wirkung.
Oder ich probiere mal eine passende von Pferd. Meine Rundfeilen mit 4,8 mm dagegen tragen sehr gut ab.
 

WoodyAlan

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Da tuts ne billo Flachfeile vom Sonderposten fürn Euro. Das is keine Wissenschaft.

Ich nutz seit Jahren die kombifeilen, die gegen top und zügig alles in einem Rutsch
 

zra_BA

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...
Mit der Kettensäge musst du jedes Holzstück gegen wegfliegen sichern. Mit dem Fuß halten reicht da nicht aus.

Ernsthaft?
Dazu hat die Säge Anschlagkrallen bei größeren Stücken siehe @WoodyAlan , kleinere auf dem Sägebock oder im Gestell.

Ja, was macht er denn, dein Sägebock oder Gestell?
Nichts anderes, als was ich geschrieben habe. Holzstück gegen wegfliegen sichern.

Und wenn dir mal ein längeres Stückchen Holz, auf dem Bodenliegend, aus der Kralle rutscht und aufs Schienbein haut, denkst du an mich.

Meine derzeitige Ausstattung ist: Shindaiwa 600SX, Shindaiwa 452s und seit neuestem Makita DUC256. Dazu gehört noch eine OG14 hydraulische Verladezange sowie eine 4 t Funkseilwinde.

Und nebenbei bemerkt: Ich benutze mittlerweile Motorsägen seit 40 Jahren unfallfrei.
 

WoodyAlan

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Ja, was macht er denn, dein Sägebock oder Gestell?
Nichts anderes, als was ich geschrieben habe. Holzstück gegen wegfliegen sichern.

Und wenn dir mal ein längeres Stückchen Holz, auf dem Bodenliegend, aus der Kralle rutscht und aufs Schienbein haut, denkst du an mich.

Meine derzeitige Ausstattung ist: Shindaiwa 600SX, Shindaiwa 452s und seit neuestem Makita DUC256. Dazu gehört noch eine OG14 hydraulische Verladezange sowie eine 4 t Funkseilwinde.

Und nebenbei bemerkt: Ich benutze mittlerweile Motorsägen seit 40 Jahren unfallfrei.
Auf ne bandsäge muss er’s ja auch wuchten und dann per Hand durchschieben, vielleicht noch kippelnd weil keine ebene auflagefläche etc.
 

schrauber-at-work

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Und wenn dir mal ein längeres Stückchen Holz, auf dem Bodenliegend, aus der Kralle rutscht und aufs Schienbein haut, denkst du an mich.
Solche "Ästchen" bleibt im Wald! Was einigermaßen Durchmesser (>10cm) hat wird abgemetert und geht dann daheim über die Wippsäge. Die fliegen einem nicht ans Schienbein.
Hauptsägen: Stihl 026, Solo 641 (lieblings Astwiesel), Efko MTH 5100 (Schlampe für fast alles), Stihl 038 Super (Fällsäge), Stihl 051 im Mill und noch ein paar andere (sind mir zugelaufen/ geschenkt worden).Im Wald wird mit einem Lancmen STX 21 mit Funkseilwinde gespalten, daheim (wenn es knorziger Mist ist der sich gegen das Beil wehrt) Mit einem 12 t Spalter italienischer Bauart (Hersteller müsste ich lügen, ist blau, kein Güde oder Scheppach!).
Und nebenbei bemerkt: Ich benutze mittlerweile Motorsägen seit 40 Jahren unfallfrei.
Dito seit >30 Jahren.

Gruß SAW
 

zra_BA

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Dann klopf ich hiermit dreimal auf Holz, damit das mit dem unfallfrei so weiter geht.

Auf ne bandsäge muss er’s ja auch wuchten und dann per Hand durchschieben, vielleicht noch kippelnd weil keine ebene auflagefläche etc.

Deswegen sollen die 80 % ja vorher gespalten werden. Leichter, kleiner, weniger Unfallrisiko.

Und am Schluss sich dann mit den restlichen 20 % abrackern, oder einfach liegen lassen.

Läge das Holz in der Nähe von Neuenburg am Rhein oder Schlüsselau wäre es schon lange ofenfertig aufgestapelt.
 

zra_BA

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wie mein Opa :emoji_laughing:

Der war beim Holzschlichten auch immer ordentlich. Da konntest du ein Richtscheid reinhalten.

Um da kein schlechtes Gewissen gegenüber meinem Opa zu haben, lagere ich mein Holz in BigPacks.
 

WoodyAlan

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Dann klopf ich hiermit dreimal auf Holz, damit das mit dem unfallfrei so weiter geht.



Deswegen sollen die 80 % ja vorher gespalten werden. Leichter, kleiner, weniger Unfallrisiko.

Und am Schluss sich dann mit den restlichen 20 % abrackern, oder einfach liegen lassen.

Läge das Holz in der Nähe von Neuenburg am Rhein oder Schlüsselau wäre es schon lange ofenfertig aufgestapelt.
Da bin ich voll und ganz bei dir.
Nur ned bei. Liegen lassen, da wär ich zu geizig. Drum werden solche Teile mit der MS so zurecht gesägt dass sie aufn spalter gehen ohne zu große Mühen. Doppelkrallen ran und ab damit. Und wenns komplett auf unförmig sind aufn Bock und dann sägen.

Mit nem 6to horizontalspalter kommst natürlich ned weit. Bei dem was der TE offensichtlich so an Mengen macht is die sinnhaftigkeit eines großen spaltete natürlich fraglich, daher leihen. Wobei die 12to ner von Scheppach durchaus brauchbar sind in der 700-800€ Kategorie 400v, wenns ned grad 100 Ster im Jahr sind. Wobei bei dem Preis für das bissl Holz so a Spalter ggf a na drin is, Weil a scho Wurscht und im schönreden is ma eh grad drin.

Aber driften ordentlich ab.

Zusammenfassend:
- Holz zu teuer für Art und menge
- Spalten per Hand is strafarbeit
- zerkleinern mit vernünftiger Säge, doppelkrallen und ggf. Bock sicher möglich
- 15 Hübe je tiefenbegrenzer und feildurchgang da stimmt was ganz deutlich ned
- Bandsäge ggf möglich aber da fehlt mir die Praxis
- 7l Sprit auf zwei Jahre für die säge: der TE braucht mehr Holz
- wir haben alle noch viel zu wenig sägen
 

WoodyAlan

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wie mein Opa :emoji_laughing:

Der war beim Holzschlichten auch immer ordentlich. Da konntest du ein Richtscheid reinhalten.

Um da kein schlechtes Gewissen gegenüber meinem Opa zu haben, lagere ich mein Holz in BigPacks.
Feuchtelt das ned irgendwann in den Säcken? I bin da auch die Fraktion Holz wird aufgeschichtet. Akkurat. Am besten allein sonst bekomm ichs dabei in den Nerven.
 

Coebi

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Moin, zu Ursprungsfrage: Ich hab auch eine große Bandsäge. Die kann schon dickes Holz sägen, aber solche Brocken wie du da jetzt liegen hast, gehen nur langsam durch. Außerdem ist es mühsam das Holz zu positionieren. Man kann meiner Meinung nach mit der Bandsäge gut gespaltenes Holz auf Ofengröße kürzen, aber nicht (schnell) ganze Stämme sägen.
Also wenn du die Bandsäge erstmal reparieren musst, lohnt es sich imho nicht. Also jedenfalls nicht für das Holz vom Foto.
 

ClintNorthwood

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Wenn ich ganz ganz ehrlich bin, sah ich endlich die Gelegenheit, stundenlang mit der 2 Jahre alten Säge zu spielen. Und nebenbei das Gefühl zu haben, etwas nützliches zu machen.
Und da ich schon mal dabei bin, schlaue ich mich halt auf weil auch das Spass bringt.
Irgendwie Prokrastination in Reinform, wenn man 1000 andere Dinge auf dem Zettel hat die wichtiger sind.

Denn ganz kritisch betrachtet hätte ich in der ganzen Zeit auch Geld verdienen können. Und mit den 250 € zusammen auch 3 Schüttraummeter ofenfertig kommen lassen und das meinen Neffen einstapeln lassen können. Von dem Restgeld und dem Erlös vom Verkauf der Säge einen schönen Wochenendurlaub Urlaub machen oder Festoolspielzeug kaufen können.

Und am Ende der Aktion habe ich dann eine Menge Wissen (was ich nach 6 Monaten vergessen habe), das ich nicht vermarkten kann, eine verstellbare Lehre von Pferd für die Begrenzer der Sägekette, wo ich als Laie jedes Holz mit optimaler Geschwindigkeit sägen könnte nebst einer neuen Feile und 1 l Gebinden mit Sonderkraftstoff mit 5 Jahren Haltbarkeit...

Machen die meisten von euch tatsächlich immer das betriebswirtschaftlich Optimale?

Komme mir fast vor wie in einer Selbsthilfegruppe und beichte gerade meine idiotische Aktion.
 

schrauber-at-work

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I bin da auch die Fraktion Holz wird aufgeschichtet. Akkurat. Am besten allein sonst bekomm ichs dabei in den Nerven
Ich bin Fraktion Meterstücke aufsetzen (Unter Dach aufm Holzplatz im Wald). Danach geht's Über die Wippsäge/ den kleinen Spalter direkt durch dascKellerfensterr in den Holzkeller. Dort nach dem Schema "Ludolfs" (Haufenprinzip).
Von dort aus geht es in Weidenkörben direkt zu den Feuerstellen (Zentralheizung im Keller bzw. Specksteinofen im Wohnzimmer). Wozu nochmal aufsetzen, warm machen muss es, nicht schön aussehen.

Gruß SAW
 
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