Kleine Fragen, schnelle Antworten

bast_ig

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Griffmuldenfräser / Griffleistenfräser

Ich habe die von CMT, sowohl den kleinen (sieht aus wie der von dir verlinkte) als auch den großen (ähnlich der von ghudo).

Die großen gehen erst ab dickeren Fronten, bei 18 mm etgibt das noch keinen Sinn. Habe ich mal ausprobiert. An sich laufen die schön ruhig, weil sie Masse haben.

Den kleinen habe ich erst einmal eingesetzt bei sehr großen Schubladen (60x70 cm) für ein Hochbetttreppe, die auch keine ganz smoothen Führungen haben.

Das ist absolut kein Problem zu greifen und schaffen auch meine Kinder leicht. Ich musste die in einem Falz fräsen, weil sonst die Finger nicht reingepasst hätten, wegen einer Platte drüber. Die Späneabfuhr war schlecht und der hat ziemlich viele Brandstellen hinterlassen.

Das nächste Mal mache ich wieder eine Lösung mit einem hinterschnittenen Falz oder so.

Grüße
 

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magmog

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Der Schleifteller von meinem mirka deros ist durch. Nach ca. 50 Betriebsstunden ist das ok, wenngleich nicht toll.

Jetzt stellt sich die Frage: welchen Teller nehmen? Mir fehlt ein bisschen der Überblick was es gibt und ob es lohnt einen originalen oder einen billigen zu nehmen.
Leider Blick ich auf der mirka Seite nicht durch - es gibt die Option grip und Stick, es gibt welche die explizit für abranet, also schleifgitter, gedacht sind... Ich komm nicht so richtig weiter.

Was würdet ihr kaufen? Ich schleife mit Papier (indasa White rhino) und abranet.
Danke! Jakob


Guuden,

ich klebte einst eine Klett Schutzauflage auf einen verschlissenen Belag,
bei neuen Tellern nutze ich sie ohne zu kleben. Seidem halten meine Teller dauerhaft.
 

Dietrich

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Hallo,

interessant, wo ist denn beim Mirka Schleifer ein Betriebsstundenzähler verbaut?
Meine Metabo Zwillinge haben das nämlich nicht.
Was muß man unter "Schleifteller durch" verstehen?
Man schleift doch mit dem runden Schleifpapier und der sog. Schleifteller trägt doch nur das verschleissträchtige Schleifpapier, ohne dabei zu verschleißen!

Gruß Dietrich
 

zra_BA

ww-eiche
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...
Was muß man unter "Schleifteller durch" verstehen?
...
Der Klett haftet nicht mehr. D. h. das Abranet fliegt davon.

...
Man schleift doch mit dem runden Schleifpapier und der sog. Schleifteller trägt doch nur das verschleissträchtige Schleifpapier, ohne dabei zu verschleißen!

Gruß Dietrich
Das Abranet ist kein Schleifpapier sondern ein Schleifgitter. Ich kann mir nur vorstellen, dass das Schleifgitter das Klett weniger abdeckt und es dadurch zu Verschleiß kommt.
 

yoghurt

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Hallo,
beim Abranet gehört eine Zwischlage Klett dazwischen um den Teller zu schonen. Ich finde 50 Betriebsstunden zu wenig. Meien Festool-Teller sterben eher den Hydrolyse-Tod bzw. den Nicht-Benutzungs-Tod (falls es den gibt)!
 

fried.chycken

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Der mirka hat eine Bluetooth-Schnittstelle. Die wird benutzt, um die tägliche Vibrationsdosis zu loggen, aber die kann auch Betriebsstunden. Ist der einzige Unterschied zum Metabo.

Zwischenlage ist bekannt, aber Ich hab den Schleifer gebraucht von einem Freund, der damit ein Auto lackierfertig gemacht hat, aber ohne Zwischenlage. Ein frischer Teller war da schon kalkuliert, aber ich konnte den Ersatz noch fast 3 Jahre rauszögern. Mein Kanu aus GFK bzw. Dessen Neulackierung hat ihm dann den Rest gegeben, trotz Zwischenlage. Von daher alles gut.

Ich versuche den zu neu zu bekleben, würde aber auch gern einen neuen haben...
 

Birnenpflücker

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Kann sich so eine Bandsäge für eine Hobbywerkstatt lohnen oder ist sollte man von so halben Selbstbauten pauschal die Finger lassen? Steht im Nachbarort. Eigentlich wollte ich erst andere Maschienen wie Abrichte + Dickenhobel haben, aber bei dem Preis überlege ich gerade.
 

Johannes

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Kann sich so eine Bandsäge für eine Hobbywerkstatt lohnen oder ist sollte man von so halben Selbstbauten pauschal die Finger lassen? Steht im Nachbarort. Eigentlich wollte ich erst andere Maschienen wie Abrichte + Dickenhobel haben, aber bei dem Preis überlege ich gerade.
Hallo,
eine Bandsäge ist eine der wenigen Maschinen die sich in den letzten 126 Jahren kaum verändert haben, außer das in den letzen 30 Jahren die Maschinen immer weiter auf billigere Herstellung optimiert werden. Ein Selbstbau ist kein wirkliches Problem. Bei der von dir verlinkten Maschine ist die obere Bandführung nicht optimal, aber das kann man ja bei Bedarf nachrüsten.

Es grüßt Johannes
 

Birnenpflücker

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Was müsste da denn anders sein?
Weitere Frage: wie wichtig ist ein Absaugstutzen? Einerseits will ich eigentlich alles absaugen. Bin mir aber unsicher wie gut die Absaugung bei einer Bandsäge generell funktionieren kann durch die großen Räder. Außerdem ist die Bandsäge ja eh vermutlich die Maschine die relativ selten benutzt wird.
 

bast_ig

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Ein Selbstbau ist kein wirkliches Problem.

Dann würde ich sie persönlich vorher mit jemandem ansehen wollen, der Ahnung von Bandsägen hat. Ob alles sinnvoll umgesetzt wurde und noch gut funktioniert, kann man aus meiner Sicht nicht so gut selbst beurteilen, wenn man noch nie mit einer gearbeitet.

Bandsägen sind schon super, aber das Spektrum bei den Einstellungen zwischen funktioniert/funktioniert nicht ist deutlich vielgestaltiger als bei anderen Maschinen finde ich.

Grüße
 

isso

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Also eine Säge für unter 300€ hat ja auch Schrottwert.

Wenn die läuft und ich keine Ahnung davon habe und der Transport machbar ist, würde ich das einfach machen. Irgendwas wird man damit schon lernen.

Wenn ich etwas zum hinstellen und einfach benutzen haben möchte, dann Finger weg.

Man wird sich damit auseinandersetzen müssen.
 

fahe

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Coswig
Was müsste da denn anders sein?
...auf den Bildern findet sich ja geschickterweise leider gerade nichts von all dem, was an so einem Konstrukt wichtig wäre. :emoji_wink:

Bei so einer eigenen Blechkonstruktion würde mich erst einmal nur interessieren, wie stabil - vulgo: verwindungssteif - das Ding aufgebaut wurde. Dafür gibt's entweder eine entsprechende Rahmenkonstruktion oder entsprechend großzügig dimensioniertes Blech, evtl. mit zusätzlichen Verrippungen und Versteifungen..., oder eine sinnvolle Kombination aus all dem.

Ich bilde mir ein, gestern noch auf einem der Bilder ein Hartmetallsägeblatt gesehen zu haben. Das wäre ein Fingerzeig. Also, wenn man das in der gesehenen Dimension sinnvoll auf dem Ding verwenden konnte, war der Rest wahrscheinlich tauglich.

Und ansonsten: Zum Brennholzsägen sollte das Ding allemal so oder so funktionieren. Ob es sich lohnt, darüber hinaus Zeit zu investieren, kann man ja im Nachbarort auch selbst testen.
 
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