...und der Täter fängt aus Frust an, zu randalieren.Dann bringt auch die aufgebrochene Tür erstmal nix...
Ne Brandschutztür hat aber nichts mit Einbruchhemmung zutun.Da gehört ein 50x8 Flacheisen über die gesamte Breite, nicht so ein läppisches Kastenschloß. Und nochmal die Frage, wie der Kellerbereich insgesamt gesichert ist, Brandschutztür ist inzwischen Pflicht zur Sicherung von Wohnbereichen.
Es hindert dich ja niemand zwei Schlösser an unterschiedlichen Höhen zu montieren. Es muss ja nicht schön aussehen, nur abschrecken.Anbei seht ihr die ersten Schritte der Beplankung.
Die Fahrräder werden dann noch mit einem Wandanker gesichert. Also ein Mehrstufiger Schutz.
Für die Tür muss wohl ein Holzbrett her und ein Schloss wie dieses im Anhang wobei eine Mehrpunkt Verriegelung besser wäre. Aber da finde ich nichts.
Das ist richtig, jedoch sichert eine solche Eingangstür, immer auch verschlossen, den gesamten Kellerbereich noch extra gegen Einbruch und auch gegen Vandalismus/Brandstiftung. Umgekehrt wird auch der Wohnungsbereich damit gegen Brandgase und Durchbrand sicherer.Ne Brandschutztür hat aber nichts mit Einbruchhemmung zutun.
Auch dann, wenn ich sie einfach per Türdrücker öffnen kann? Wer sagt, dass eine Brandschutztür verschlossen sein muss? Ihre Brandschutzfunktion erhält sie im geschlossenen (nicht verschlossenen) Zustand, durch die Falle gehalten.Das ist richtig, jedoch sichert eine solche Eingangstür, immer auch verschlossen, den gesamten Kellerbereich noch extra gegen Einbruch und auch gegen Vandalismus/Brandstiftung.
Dann ist der zu stark eingestellt, lässt sich meist einstellen.Brandschutztür mit einem sehr starken Türschließer, so dass man mit viel Kraft die Tür aufdrücken muss, nervig je nachdem was man gerade eigentlich gerade in den Händen hat.
Davon war ich eigentlich auch ausgegangen, aber via Hausverwaltung, Handwerker ... tut sich nix.Dann ist der zu stark eingestellt, lässt sich meist einstellen.
Schau um welchen Typ es sich handelt und such im Netz nach der Anleitung. Passieren kann nicht viel, einfach schwächer einstellen so, dass er noch schliesst. In der kalten Jahreszeit bei Bedarf nachstellen.Oder kann man da einfach irgendwo an einem Knopf drehen? Ich hatte noch nie was mit solchen Türschließern zu tun (und will natürlich auch nichts kaputt machen).
Korrekt, oder über Funksender.Innendrin? Und dann mittels eines versteckten Schalters ein/aus stellen?
Ich kenne das eigentlich nur so, dass man nicht einfach zu den Kellerabteilen kommt, sondern nur mit Schlüssel. Ebenso kommt man normalerweise nicht ohne Schlüssel in die Tiefgarage.In dem (relativ jungen) Mehrfamilienhaus, in dem meine Eltern wohnen, nervt mich jedesmal, wenn ich da zum Kellerabteil muss, dass ich da mit dem Hausschlüssel erst die die Zugangstür zu den Kellerräumen aufschließen muss. Brandschutztür mit einem sehr starken Türschließer, so dass man mit viel Kraft die Tür aufdrücken muss, nervig je nachdem was man gerade eigentlich gerade in den Händen hat.
Und ich denke jedes Mal: Prima, wenn da jemand irgendwo klingelt und "Paket" in den Flur ruft, kann er nicht einfach mal im Keller schauen, was sich da vielleicht mitnehmen lässt.
Bei Abus gibt es Modellreihen, da kannst du sich Vorhängeschlösser (und anderes) passend zum "normalen" Schließzylinder kaufen. Dann hast du nur einen Schlüssel.Ein Vorhängeschloss hat den Nachteil das man einen extra Schlüssel benötigt.