Shinko Dickenhobel und Abrichte

dsdommi

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Hi.
Also ich weiß jetzt nicht ob Eiche, Nussbaum ,Ahorn Harzhölzer sind, denke aber schon. :emoji_slight_smile:
Und die richte ich regelmäßig mit der Schinko ohne Probleme ab.
Wenn Äste drin sind reduziere ich aber die Spannabnahme auf max 0.5 mm.
Kommt aber bei mir selten vor
 

Jan.H.

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Eiche und Buche sind definitiv Hartholz.
Bei nzäuss und ahorn würde ich sagen ja, bin mir aber nicht sicher.
Da ich, seit ich sie habe, nur Hartholz verarbeite kann ich sagen das die Maschinen und die Platten kein Problem damit haben.
Wichtig zu erwähnen wäre das es die Ersatzplatten in HSS und Sintermetall gibt.
Man kann also wählen.
 

stefur

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Moin zusammen,

in der Produktbeschreibung zur Abrichte steht: "Vorzugsweise für Weichhölzer und astfreies Holz sowie homogene Holzwerkstoffplatten"

Ich arbeite die meiste Zeit mit Hartholz. Kann mir jemand sagen, warum die Abrichte nicht für Hartholz empfohlen wird? Eine Antwort konnte ich über die Suche im Thread leider noch nicht finden.

Vielen Dank!

Hallo

Das mit den Holzarten bezieht sich meiner Meinung nach auf die Tische.

Alutisch : Vorzugsweise für Weichhölzer und astfreies Holz sowie homogene Holzwerkstoffplatten

Gusseisen: Für alle Holzarten, astreiches Holz sowie kunststoffbeschichtete Plattenwerkstoffe
 

IngoS

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Hallo,

meiner Erfahrung nach lässt sich Eiche besser hobeln, als Fichte. Wenn die ziemlich stumpfen Messer bei Fichte eine wollige, rauhe Oberfläche machen, lässt sich damit Eiche noch lange passabel hobeln.
Natürlich muss man die Motorleistung im Blick behalten.

Gruß Ingo
 

Jan.H.

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Mathiopie

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Hallo,

ich habe vor ein paar Wochen den AH200 von Shinko gekauft und habe ihn vor Inbetriebnahme laut Anleitung ausgerichtet. Wenn ich ein Brett hobele, sehe ich viele Querstreifen durchschimmern. Manche spürt man, andere nicht. Diese Streifen überqueren das Brett komplett. Beim Fügen sehe ich keine Streifen. Woran kann das Problem liegen? Zwischen den Streifen ist das Holz absolut glatt. Ich habe es mit Erle und Fichte ausprobiert, Spanabnahme war max. 1mm.
Noch tue ich mir etwas schwer mit einem gleichmäßigen Vorschub. Kann es daran liegen oder sollte ich auf etwas Spezielles achten, wenn ich die Maschine einrichte?
 

dsdommi

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Kannst du das eventuell mal in einem Bild festhalten ?
Ich würde mal mit max 0,5mm hobeln und das Hobeln etwas üben. Wenn das Brett weit genug auf dem Annahme Tisch ist, dann nur noch da gleichmäßig fest drücken.
 

Kerstenk

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Wenn ich ein Brett hobele, sehe ich viele Querstreifen durchschimmern.
das kommt von minimal verdrehten Wendeplatten, kenne ich von meinem Falzkopf. In dem Fall löse ich die Platten, reinige die Fläche und baue sie wieder ein, dann ist das für eine Weile wieder weg. Kommt vor, wenn eine Platte seitlich von einem Ast getroffen wird, dann verdrehen die sich schon mal.
 

Mathiopie

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Ich probiere das mal. Laut Anleitung hätte ich nach Ausrichten der Tische die Plättchen entfernen und reinigen sollen, was ich nicht gemacht habe. Allerdings sollte es nur zur Vermeidung von Fettspuren gemacht werden. Ich versuche es einfach und wenn es nicht hilft , lade ich Fotos hoch. Danke schon mal für Eure Antworten
 

Mathiopie

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Ich habe nun die Plättchen entfernt, gereinigt und wieder montiert. Das Ergebnis ist auf jeden Fall besser Im ersten Bild sieht man eine Brettseite vor dem Eingriff, im zweiten die andere Seite danach, im dritten die erste Seite nach einem neuen Durchgang gerade eben und im letzten Bild ein Versuch mit einer Buchenleiste nach Eingriff. Es sind definitiv weniger Streifen und die noch vorhandenen spürt man nicht. Man sieht sie halt, weil sie glänzen. Ich fürchte nur, dass man nach einer Flächenbehandlung sie definitiv je nach Lichteinfall sehen würde. Die Oberfläche ist sonst so glatt, dass ich eigentlich auf ein Schleifen gerne verzichten würde. Die Spuren bleiben immer an der selben Stelle, auch nach 2 oder 3 Durchgängen mit 0,5mm Spanabnahme. Liegt es vielleicht einfach nur am Holz?
 

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