KaiX0
ww-robinie
Hallo Leute,
ff. Setting: Wir (meine Frau führt einiger der hier beschriebenen Tätigkeiten oft sogar alleine aus), bauen im Jahr einige 100 Magnet-Leisten für Messer und Schlüssel sowie ähnlich viele kleinere Schlüsselleisten und Messerblöcke.
Blockware, fast nur Edel- /Harthölzer und so eine Art Mutiplex (Designholz)
Typische Werkstückgröße sind Leisten ff. Dimensionen
- gerade Form 20*60*360/400/440mm
- geschwungene Form 20*~60*~380 mit spitzem (Doppelgehrung) Ende (pfeilähnlich)
- einige Unikate, Dimensionen bis ~ 800mm Länge und ein- oder beidseitig Baumkante
- einige 100 sehr kleine Leisten für Schlüssel, 17-20*~50mm *180/240mm
- mehrere Dutzend Stücke von 20-50mm*~200*~200 bis ~250*400mm, 2 bis 4 Kanten im 18° Winkel, Rest Baumkante.
Workflow
1. Zuschnitt mit TKS + Schlitten ODER Bandsäge
2. Schleifen bis 120/180
3. Sacklöcher, Magneten und Aufhänger einsetzen
4. Endschliff
5. Oberfläche
Bisher habe ich die Leisten-Rohlinge bis Korn 120 oder 180 (auf Bautenschutzmatte gelegt) mit dem Excenter geschliffen, für Kanten und Stirnseiten einfach in die linke Hand genommen, in der rechten den Excenter. Nach einer Stunde war dann die Hand lahm...Die Kanten der organischen Fom habe ich bis 180 auf einem oszillierenden Spindelschleifer geschliffen.
Das schafft meine Frau aber nicht. Ich habe dann den Triton Band-und Spindelschleifer angeschafft, mit selbstgebautem Anschlag für das winklige Schleifen der Stirnseiten. Immer noch suboptimal, vor allem für den Feinschliff.
Zudem ist die Arbeitshöhe (OK Werkbank) ist ungünstig (zu hoch) für sie. Möchte ich nicht ändern, weil alles darauf abgestimmt ist.
Ziel ist also Arbeitserleichterung UND Ergebnisverbesserung.
Idee: Werkstük einspannen, Excenter kann beser geführt werdecn, geringerer Kraftaufwand. Was mir so einfällt:
1. Hobelbank mit Vorderzange. Leisten (z.B. alle gleich lang und breit) auf Arbeitsplatte mit Bankhaken durch 1/4 Drehung des Zangenschlüssels ein-/ausspannen.
Ist das tatsächlich eine Erleichterung? Hätte natürlich den Charme, das ich die Hobelbank auch für andere Arbeiten einsetzen kann
2. Diese Schleifbasis hier https://www.sautershop.de/woodpeckers-schwenkbare-schleiferbasis-w-sstand-23. Dann ist der Excenter und nicht das Werkstück eingespannt, aber zumindest sinkt der Kraftaufwand doch erheblich. Kennt das jemand?
3. Anderes Schleifgerät? Platz ist ein wirkliches Thema! Hatte schon über den kleinen Walzenschleifer von Hegner nachgedacht, aber die kann nur Planschliff an geraden Kanten (keine organsichen Formen)
Mein Favorit ist die 1. Was meint Ihr?
ff. Setting: Wir (meine Frau führt einiger der hier beschriebenen Tätigkeiten oft sogar alleine aus), bauen im Jahr einige 100 Magnet-Leisten für Messer und Schlüssel sowie ähnlich viele kleinere Schlüsselleisten und Messerblöcke.
Blockware, fast nur Edel- /Harthölzer und so eine Art Mutiplex (Designholz)
Typische Werkstückgröße sind Leisten ff. Dimensionen
- gerade Form 20*60*360/400/440mm
- geschwungene Form 20*~60*~380 mit spitzem (Doppelgehrung) Ende (pfeilähnlich)
- einige Unikate, Dimensionen bis ~ 800mm Länge und ein- oder beidseitig Baumkante
- einige 100 sehr kleine Leisten für Schlüssel, 17-20*~50mm *180/240mm
- mehrere Dutzend Stücke von 20-50mm*~200*~200 bis ~250*400mm, 2 bis 4 Kanten im 18° Winkel, Rest Baumkante.
Workflow
1. Zuschnitt mit TKS + Schlitten ODER Bandsäge
2. Schleifen bis 120/180
3. Sacklöcher, Magneten und Aufhänger einsetzen
4. Endschliff
5. Oberfläche
Bisher habe ich die Leisten-Rohlinge bis Korn 120 oder 180 (auf Bautenschutzmatte gelegt) mit dem Excenter geschliffen, für Kanten und Stirnseiten einfach in die linke Hand genommen, in der rechten den Excenter. Nach einer Stunde war dann die Hand lahm...Die Kanten der organischen Fom habe ich bis 180 auf einem oszillierenden Spindelschleifer geschliffen.
Das schafft meine Frau aber nicht. Ich habe dann den Triton Band-und Spindelschleifer angeschafft, mit selbstgebautem Anschlag für das winklige Schleifen der Stirnseiten. Immer noch suboptimal, vor allem für den Feinschliff.
Zudem ist die Arbeitshöhe (OK Werkbank) ist ungünstig (zu hoch) für sie. Möchte ich nicht ändern, weil alles darauf abgestimmt ist.
Ziel ist also Arbeitserleichterung UND Ergebnisverbesserung.
Idee: Werkstük einspannen, Excenter kann beser geführt werdecn, geringerer Kraftaufwand. Was mir so einfällt:
1. Hobelbank mit Vorderzange. Leisten (z.B. alle gleich lang und breit) auf Arbeitsplatte mit Bankhaken durch 1/4 Drehung des Zangenschlüssels ein-/ausspannen.
Ist das tatsächlich eine Erleichterung? Hätte natürlich den Charme, das ich die Hobelbank auch für andere Arbeiten einsetzen kann
2. Diese Schleifbasis hier https://www.sautershop.de/woodpeckers-schwenkbare-schleiferbasis-w-sstand-23. Dann ist der Excenter und nicht das Werkstück eingespannt, aber zumindest sinkt der Kraftaufwand doch erheblich. Kennt das jemand?
3. Anderes Schleifgerät? Platz ist ein wirkliches Thema! Hatte schon über den kleinen Walzenschleifer von Hegner nachgedacht, aber die kann nur Planschliff an geraden Kanten (keine organsichen Formen)
Mein Favorit ist die 1. Was meint Ihr?