Stamm-Hirn
ww-birke
Hallo zusammen,
zuerst: ich weiß, dass es diverse Threads zu diesem Thema gibt. Ich will hier v.a. konkrete Fragen zu meiner spezifischen Werkstattsituation stellen, die in diesen anderen Threads nicht wirklich passen.
Meine "Werkstatt" ist aktuell ca. die Hälfte unserer Waschküche im kalten Keller unseres Reihenhauses. Zugleich geht viel Platz für Lagerfläche verloren, die aber eher suboptimal genutzt wird - vieles ist über die Jahre gewachsen und entspr. zusammengestückelt. Nun war die Idee, den Raum "aus einem Guß" umzugestalten, um den begrenzten Platz bestmöglich auszunutzen. Die Lagerfläche kann deutlich optimiert werden, die Waschküchen-Ecke von der Werkstatt-Ecke besser getrennt und die Maschinennutzung gestrafft werden. Momentan bin ich noch in einer sehr frühen Planungsphase, in der viele grundlegende Dinge überlegt werden müssen.
Konkret überlege ich, was ich in Sachen Hobelbank vs. Werkbank tun soll. Es ist eine alte Ulmia Hobelbank meines Schwieger-Großvaters vorhanden, der Zimmermann war. Die ist nat. viel wert, muss aber grundlegend aufgearbeitet werden: die linke Zwinge greift nicht mehr richtig, die Oberfläche ist in keinem guten Zustand (uneben/abgeschlagen, div. Flecken von Ölen/Lacken usw.). Das größte Problem ist, dass ich sie nicht wirklich gut platzieren kann: ich würde immer entweder eine der Zwingen nicht richtig benutzen können: weil sie in einem Eck steht z.B. oder weil dann eine andere Wand freibleiben muss, um genug Platz zum Arbeiten zu haben. Deswegen tendiere ich dazu, statt der Hobelbank eine (selbstgebaute) Werkbank mit Lochplatte (ggf. rollbar) zu bauen. Andererseits widerstrebt es mir, die Hobelbank wegzugeben. Ich könnte sie in die Garage stellen: allzu oft hoble/stemme ich nicht, und wenn, dann kann ich dazu in die Garage gehen. Frage ist halt, ob die Werkbank das mitmacht - Stichwort Temperaturunterschiede, Schmutz usw.
Denkt ihr, diese Lösung ist praktikabel oder ruiniere ich die Hobelbank so bloß?
zuerst: ich weiß, dass es diverse Threads zu diesem Thema gibt. Ich will hier v.a. konkrete Fragen zu meiner spezifischen Werkstattsituation stellen, die in diesen anderen Threads nicht wirklich passen.
Meine "Werkstatt" ist aktuell ca. die Hälfte unserer Waschküche im kalten Keller unseres Reihenhauses. Zugleich geht viel Platz für Lagerfläche verloren, die aber eher suboptimal genutzt wird - vieles ist über die Jahre gewachsen und entspr. zusammengestückelt. Nun war die Idee, den Raum "aus einem Guß" umzugestalten, um den begrenzten Platz bestmöglich auszunutzen. Die Lagerfläche kann deutlich optimiert werden, die Waschküchen-Ecke von der Werkstatt-Ecke besser getrennt und die Maschinennutzung gestrafft werden. Momentan bin ich noch in einer sehr frühen Planungsphase, in der viele grundlegende Dinge überlegt werden müssen.
Konkret überlege ich, was ich in Sachen Hobelbank vs. Werkbank tun soll. Es ist eine alte Ulmia Hobelbank meines Schwieger-Großvaters vorhanden, der Zimmermann war. Die ist nat. viel wert, muss aber grundlegend aufgearbeitet werden: die linke Zwinge greift nicht mehr richtig, die Oberfläche ist in keinem guten Zustand (uneben/abgeschlagen, div. Flecken von Ölen/Lacken usw.). Das größte Problem ist, dass ich sie nicht wirklich gut platzieren kann: ich würde immer entweder eine der Zwingen nicht richtig benutzen können: weil sie in einem Eck steht z.B. oder weil dann eine andere Wand freibleiben muss, um genug Platz zum Arbeiten zu haben. Deswegen tendiere ich dazu, statt der Hobelbank eine (selbstgebaute) Werkbank mit Lochplatte (ggf. rollbar) zu bauen. Andererseits widerstrebt es mir, die Hobelbank wegzugeben. Ich könnte sie in die Garage stellen: allzu oft hoble/stemme ich nicht, und wenn, dann kann ich dazu in die Garage gehen. Frage ist halt, ob die Werkbank das mitmacht - Stichwort Temperaturunterschiede, Schmutz usw.
Denkt ihr, diese Lösung ist praktikabel oder ruiniere ich die Hobelbank so bloß?