Verstellnutfräser Freud: wenig Freud' direkt aus dem Karton :O

Kerstenk

ww-robinie
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Dann erklär doch mal bitte, warum z.b. beim 4S vom Nachbardorf immer nur die Platten brechen, wo der Plattensitz hinten deformiert ist.
Wundere mich auch grad, warum man ned einfach n Gewinde in die Frässpindel schneidet und einfach Platten draufschraubt....
ich habe einen Kopf, da verdrehen sich die Platten, geplatzt ist da noch keine. Wenn ich die mit einem Holz wieder an den Anschlag klopfe, ist das Fräsbild dann auch wieder OK.
Das könnte eher daran liegen, dass der Sitz nicht richtig ist, das die Platte nicht sauber aufliegt, hohl liegt, einseitig Druck bekommen durch die Schraube.
 

wasmachen

ww-robinie
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ich habe einen Kopf, da verdrehen sich die Platten, geplatzt ist da noch keine. Wenn ich die mit einem Holz wieder an den Anschlag klopfe, ist das Fräsbild dann auch wieder OK.
Das könnte eher daran liegen, dass der Sitz nicht richtig ist, das die Platte nicht sauber aufliegt, hohl liegt, einseitig Druck bekommen durch die Schraube.
Bei dem ist definitiv der Plattensitz deformiert. Und ja, die Platten brechen da immer wieder mal, wird passieren wenn die im Weichholz auf Äste treffen.
Bei Hartholz passiert nichts...
 

Holzbienerich

ww-ahorn
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Iih. Dann hoffe ich mal, dass die Biegeaktion nicht allzusehr im Bereich der aufgelöteten HM-Schneide stattfand.

Was die Materialeigenschaften nach dem Biegen anbelangt, könntest Du wegen der Gitterversetzungen im Bereich der Werkstoffübergänge ein schönes Überraschungspäckchen bekommen. An der Biegestelle lokal härter, aber spröder. Wäre für mich ein Fall fürs Altmetall.
 

Kerstenk

ww-robinie
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Iih. Dann hoffe ich mal, dass die Biegeaktion nicht allzusehr im Bereich der aufgelöteten HM-Schneide stattfand.
deswegen der Zangenschlüssel, damit verlegt man den Biegepunkt dahin wo er sein soll.
Was die Materialeigenschaften nach dem Biegen anbelangt, könntest Du wegen der Gitterversetzungen im Bereich der Werkstoffübergänge ein schönes Überraschungspäckchen bekommen. An der Biegestelle lokal härter, aber spröder. Wäre für mich ein Fall fürs Altmetall.
Es ist nicht so das da ein Knoten drinnen war, zumal solche Fräser aus recht weichem Material bestehen, also nicht legiert und härtbar.

Neulich an der Säge, Nadelholz, wohl loser Ast, hat genau einen Zahn zertrümmert und den Rest gleich richtig verbogen, so das man nicht mehr schneiden konnte, da ich mit Vorschub arbeite, passiert auch nichts. Den Zertrümmerten Zahn habe ich auch wieder so hingebogen das er nicht mehr im Weg war, nutze das Blatt weiter, ist nur für den Zuschnitt, da ist es egal ob der Zahn fehlt.
 
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