Krischu
ww-nussbaum
- Registriert
- 1. Juni 2010
- Beiträge
- 90
Habe in der Vergangenheit als Hobby-Tischler wenig mit Knochenleim gearbeitet sondern immer nur mit Weißleim (Kaltleim). Jetzt habe ich ein Furnierprojekt vor mir und wollte schon mal üben. Hatte noch ein paarhundert Gramm aus einem Bestand von ca. 1970. Davon hatte ich eine handvoll in ein Zylinderglas geschüttet, mit Wasser bedeckt und über Nacht quellen lassen. Dieser Tage hatte ich mir außerdem einen Babyflaschenwärmer als Leimtopfersatz gekauft (10 € in einem Internetauktionshaus).
Heute war der Leim um ca. 30% hochgegangen. Habe noch mal mit Wasser bedeckt und auf dem Herd im Wasserbad solange erhitzt, bis er flüssig wurde.
Aber so richtig flüssig wurde er halt nicht. Auch blieb er immer noch etwas klumpig.
Eine richtig geschmeide sämige Konsistenz konnte ich bisher, trotz mehrstündigen Warmhaltens auf der höchsten Stufe des Flaschenwärmers noch nicht erreichen.
Wie muß die Beschaffenheit genau sein? Wie gesagt, ich weill Furnieren damit, es soll also keine Gelierbremse (Essig) hinein.
--
Christoph
Heute war der Leim um ca. 30% hochgegangen. Habe noch mal mit Wasser bedeckt und auf dem Herd im Wasserbad solange erhitzt, bis er flüssig wurde.
Aber so richtig flüssig wurde er halt nicht. Auch blieb er immer noch etwas klumpig.
Eine richtig geschmeide sämige Konsistenz konnte ich bisher, trotz mehrstündigen Warmhaltens auf der höchsten Stufe des Flaschenwärmers noch nicht erreichen.
Wie muß die Beschaffenheit genau sein? Wie gesagt, ich weill Furnieren damit, es soll also keine Gelierbremse (Essig) hinein.
--
Christoph