Schweizer Kante herstellen

holzer1998

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Letztere hat nun leider keine Möglichkeit, die Spindel (30mm) zu neigen. Erschwerend kommt hinzu (was u.a. der Grund für den Ausschluss der o.g. Verfahren ist), dass die Ecken der Tischplatte an welcher die Kante angefräst werden soll, abgerundet sind. Hier ein Link auf ein Bild, zur Veranschaulichung.

Es ist doch kein Problem auf der Fräse den Winkel zu fräsen.
Dazu muss natürlich die Spindel geneigt werden können.
Ein Schwenkkopffräser ist dabei völlig überflüssig.
Der Fragesteller hat die Möglichkeit zum Schwenken halt nicht…
 

fahe

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...ein Grund mehr, den Mist zu lassen, alte Beiträge wieder aus der Gruft zu holen, statt die zu verlinken, aber in jedem Fall einen neuen Thread zu erstellen, der sinnvollerweise am Anfang Ross und Reiter benennt.

Ist schon müßig, erst suchen zu müssen, an welcher Stelle die "Wiederauferstehung" beginnt und die Ausgangslage geschildert wird.
 

MarcBerlin

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Darf ich dir einen Schups in Richtung Handhobel geben
Gern. Ich kenne das Video von Heiko Rech und halte die SK (ab hier offizielles Kürzel für Schweizer Kante) geradezu für ein Parade Beispiel einer schönen Arbeit mit dem Handhobel. Aber eben nicht bei gerundeten Ecken.
Die Runden Ecken schleifst du mit einem
Exzenter oder Bandschleifer rund
Das gibt dann genau den Heimwerker-Touch, den ich auf gar keinen Fall möchte.
diesen Bereich mit Block- oder Schweifhobeln zu formen
Das klappt schon eher. Da wird man an den Ecken aber mindestens so lange arbeiten wie an den Längskanten
Geht bei einer 30mm Platte und 5mm die stehen bleiben gerade so.
Genau. Wenn man 30°wählt und 25mm weg nimmt ist wegen sin30°=0,5 die Hypotenuse 50mm
Das Beispiel ist vermutlich an einer Art CNC entstanden
Davon kannst Du ausgehen. Gesucht ist halt eine Lösung ohne CNC mit (annähernd) gleicher Präzision
Der Fragesteller hat die Möglichkeit zum Schwenken halt nicht…
Jenau!
Grund mehr, den Mist zu lassen, alte Beiträge wieder aus der Gruft zu holen, statt die zu verlinken, aber in jedem Fall einen neuen Thread zu erstellen
Da haben wir offenbar ein grundsätzlich unterschiedliches Verständnis des Systems des Forums. Ich finde unzählige Threads zum gleichen Thema unübersichtlich und habe oben auch erklärt, warum ich genau den Thread gewählt habe. Wenn das Forum auch eine Art Wissensdatenbank sein soll, was mancher per Suche durchforstet, dann ist es absolut sinnvoll bei gleichem Thema einen vorhandenen Thread zu nehmen. Vor allem, wenn es um Themen geht, die keine besondere Aktualität haben; eine solche SK hat im Jahre 2018 die gleichen Probleme aufgeworfen wie heute. Lesekompetenz ist natürlich Voraussetzung.
 

fahe

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Das Forum ist in erster Linie ein Forum. Das ist in erster Linie Diskussion.

Wie gesagt: Querverweise innerhalb des Forums dürften gern gesehen sein... und genau die erzeugen viel besser eine Art "Wissenbasis". Sogar bishin zur Bewertung bei der Suche über Suchmaschinen. Die erfordern freilich zwei Klicks mehr vom Fragesteller.

Lesekompetenz ist natürlich Voraussetzung.
Ziemlich unverschämt, aber eigentlich erwartet. :emoji_wink:

Ich habe mir ja die Mühe gemacht, auf der Seite zuvor den Anfang des Knäuels zu suchen.

Theo hat sich die Mühe nicht gemacht. Muss er aber auch nicht. Es ist immer noch der Fragende, der Antworten sucht. Da ist es imho nicht zuviel verlangt, es denen einfach zu machen, die Lebenszeit, Erfahrung und Wissen dafür einbringen. Also vielleicht einfach mal ein bisschen weniger instiktiv in Abwehrhaltung... und ein bisschen unvoreingenommen nachdenken.

PS: Der Thread ist ja nur ein Beispiel. Es gibt welche, da findet man den (Wieder)Einstieg nach wenigen Tagen schon viele Seiten zuvor.
 

PrimaNoctis

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Es gibt / gab Fräser mit 40, 50, 60 und 80mm. Die häufigsten sind mit Abstand 50mm. Bei effektiv Werkzeuge findest du, ich glaube unter Fasefräser, 50-80er. Bei den Preisen musst du doch halt hinsetzen, aber gebraucht sind die großen sehr selten. Ist halt nicht billig.

Pela gibt es nicht mehr, gehört glaube ich heute zu Flurry. Ist letztlich auch egal, welcher Hersteller, solange die funktionieren, Standardmesser aufnehmen und nicht wie deiner nur 45 Grad schwenken. Den würde ich austauschen.

Ansonsten, wenn die Platte groß, du allein und die Platte auch allein bleibt, spricht nichts gegen Handarbeit.
Bedenke, dass der Durchmesser des Fräsers sich beim Verstellen ändert. Das macht sicher viel Spaß mit dem Anlaufring. Heißt: Alles am Anlaufring.
 

pedder

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Besser kann man das nicht schreiben. Wenn der Cheffe das anders wollte, würden die Moderatoren aufwändig alle möglichen Threads zusammenfassen. Es gibt Foren, bei denen das so gemacht wird/ gemacht wurde.

Das ist das gleich Problem wie in dem kurze Fragen thread, alles geht durcheinander ...

Deine Frage, Marc bezieht sich ja nicht auf die Schweizer Kante im Allgemeinen, sondern auf die spezielle mit gerundeten Ecke unter EInsatz einer Schwenkkopffräsers..
Wenn ich das richtig sehe, bleibt mir nur der Einsatz eines Schwenkkopffräsers, oder? Einer ist im Bestand, bloß der macht nur ±45°. Aber welche die sogar ±90° schwenkbar sind, habe ich schon gefunden. Allerdings nur mit Wendeplatten bis 50mm Länge, was schon knapp wird. (Geht bei 30° genau bis 25mm Tiefe, da sin30°=0,5)

Vom Prozedere: Macht es Sinn, zunächst die Geraden mit dem Anschlag zu fräsen und dann nur die runden Ecken per Anlaufring?

Und kennt jemand eine Quelle für Schwenkkopffräser mit längeren Schneiden? Dass für den Kopf sicher über 200€ fällig werden, ist mir bewusst. Wenn es aber Richtung 400 oder mehr ginge, ließe meine Bereitschaft zur Investition allmählich nach...
Ich würde auch erst die Kante an die dann noch rechtwinklige Platte anarbeiten, dann die Ecken abrunden und das bis in die Fase durch ziehen, das ist mit etwas geschick und den richtigen Hobeln nicht so schwer. Schweifhobel, Raspeln, Schleifklotz. Kein Hexenwerk.

Oder mir halt jemanden Suchen, der eine passende Fräse hat... Das wird es in Berlin ja geben.
 

carsten

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Hallo

so zwischen den Zeilen lese ich dann, dass es evtl nicht eine einmalige Arbeit sein dürfte. Und evtl auch unter dem Aspekt Geld verdienen also das Thema Zeit. Für gerade Kanten sollten mit passendem Fräser und Tischfräse das ganze kein Problem darstellen. Passende Tischfräse in Größe und Gewicht in Relation zur Tischplatte vorausgesetzt. Das geht auch mit Anlaufring. Je nach Größe und Gewicht der Tischplatte braucht es
saubere Auflagefläche und fähige Helfer. Je nach Plattenstärke gäbe es auch Oberfräser die das Fräsen können. Bin aber auch bei Pedder: Eine Mischung aus E Werkzeug und Handwerkzeug kann auch zum Ergebnis führen. Und Präzision kann auch mit Handwerkzeug erreicht werden. Bzw es wird keiner Nachmessen ob der Winkel links 59,7 ° , rechts 60,2 ° und an den Kopfenden 59,5 und 60,7 ° haben.
 

carsten

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Hallo

melde mich auch noch mal zu dem Thema altes Thema neuer Beitrag:

Bei mir wird so ein Thema mit fetter Schrift hervorgehoben und wenn ich daraufklicke wird mir als erstes der Beitrag angezeigt der neu ist in dem Fall #20 von marcberlin, häufig merke ich nicht mal direkt das das ein alter Beitrag ist. Ich antworte auf den der mir als erstes angezeigt wird bzw die nachfolgenden. NUR wenn ich erkenne das es ein altes Thema ist und jdm Bezug zu alten Beiträgen anspricht scrolle ich mal hoch.

In dem Zusammenhang kann ich die Funktion "Foren als gelesen markieren" empfehlen. Ist vermutlich Voraussetzung dass eben auch in alten Themen die ich evtl noch nie gelesen habe nur die wirklich neuen als neu angezeigt werden.
 

Johannes

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Hallo Marc,
ich denke du solltest dir eine Schreinerei mit CNC suchen, die die Platte für dich herstellt.
Denn den Bau von Vorrichtungen hast du ausgeschlossen und präzise Handarbeit gehört nach deinen Aussagen nicht zu deinen Kernkompetenzen, da sehe ich keine sinnvolle Lösung für dich.

Es grüßt Johannes
 

MarcBerlin

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Ziemlich unverschämt, aber eigentlich erwartet. :emoji_wink:
dann bitte ich um Entschuldigung
effektiv Werkzeuge findest du, ich glaube unter Fasefräser, 50-80er.
Das ist eigentlich mein Shop der Wahl für Fräsköpfe. Hab irgendwie nur bis 50mm gefunden - vielleicht was übersehen :emoji_thinking:
Das macht sicher viel Spaß mit dem Anlaufring. Heißt: Alles am Anlaufring
Daran habe ich auch schon gedacht. Also vllt. tatsächlich alles am Ring.
sondern auf die spezielle mit gerundeten Ecke unter EInsatz einer Schwenkkopffräsers
Ja, stimmt!
Schweifhobel, Raspeln, Schleifklotz
Raspeln zählen bei mir nicht zum gängigen Werkzeug. Schweifhobel habe ich erst kürzlich entdeckt und kann mir gut vorstellen, mich da noch mehr rein zu fuchsen - tolles Werkzeug. Schleifklotz OHNE elastische Lage, bei mir in Form von mit Schleifpapier beklebten Brettchen in großer Anzahl vorhanden, ist auch prima um wirklich eben zu bleiben. Ungeeignet sind hier weiche Schleifer, wie eben auch ein Exzenter.
Also allmählich habt Ihr mich doch wieder bei der händischen Methode. Wahrscheinlich spätestens, wenn ich den Preis für einen riesigen Schwenkkopffräser sehe...
Problem wie in dem kurze Fragen thread, alles geht durcheinander ...
Was eben sehr viele anscheinend überhaupt nicht als Problem sehen, wie man an der regen Beteiligung sieht.
 

MarcBerlin

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und präzise Handarbeit gehört nach deinen Aussagen nicht zu deinen Kernkompetenzen
Doch doch, durchaus. Die Lösungen mit den Vorrichtungen für Tauchsäge und Oberfräse gefallen mir nicht so und versagen eben bei den runden Ecken. Am liebsten wäre mir halt eine Lösung an der Tischfräse. Hier geht es mir auch um die schnelle Wiederholbarkeit. Wenn es nur um ein einziges Projekt ginge, würde ich der händischen Methode sofort den Vorzug geben. Und wie gesagt, ist - abgesehen von den fancy Ecken - die SK definitiv eine super Aufgabe für den Handhobel.
 

carsten

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Hallo

evtl mal beim Schärfdienst nachfragen ob der dir einen Oberfräser mit Wechselmesser baut der das packt Basis Scheer HM 25 leider nur noch gebraucht zu bekommen. Mit Innengewinde M16 sollte evtl mehr machbar sein als die Varaiante die der Kollege in #40 verlinkt hat.
 

ChrisOL

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Wenn du mit den Fräsern die Rundungen an den Ecken fräsen willst musst du aber gut das Material vorher wegarbeiten. Sonst hast du schnell Ausbrüche bei der Ecke wenn du vom Hirnholz zum Langholz fräst.
 

joh.t.

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Habe 94 mal sowas in MDF gefräst.
Ladenbau.
Verstellbarer Fräser .
Den kleinen Minirest mit dem hand Bandschleifer weggemacht.

Maschinen sind auch nur eine Armverlängerung.
Muss man aber Gefühl für haben , können und wollen...

Und letztendlich ist das schneller als suchen nach 5achscnc hinfahren labern etc.
 

MarcBerlin

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@wirdelprumpft: Im obigen Video (#38) ist schön zu sehen, dass man auch bei der CNC an ganz simple, geometrische Grenzen stoßen kann: Der Fräser kommt mit seiner "Halterung" (seinem "Futter", Begriff?) sehr nah an die Oberfläche der Platte und kann daher auch nur einen Winkel von um die 45° (?) realisieren, nicht aber ~30°, (bzw. 60°, je nachdem wie man es betrachtet) was ich bei einer SK eigentlich bevorzuge. Ließe sich mit einem längeren oder überhaupt ganz anders arbeitenden Fräser sicher auch realisieren.
@ChrisOL: Beim Fräsen würde ich definitiv auf geringen Materialabtrag achten.
Wenn Spindel und Fräskopf es irgendwie erlauben, wäre es sicherlich auch sinnvoll, mit Fräser oben zu arbeiten, oder? Das ergibt eine Zwangsführung zwischen Tisch und Fräser. Bei Fräser unten, ist alles vom (händischen) Druck von oben abhängig - eher ungünstig.

Wie sieht es eigentlich mit Abplattfräsern aus? Da hab ich den Markt auch noch nicht ganz transparent gemacht. Gibt es so etwas in 30° (bzw. 60°)? Und mit gerade Schneide, also ohne irgendeine "Schweifung"?
 

Johannes

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Wenn Spindel und Fräskopf es irgendwie erlauben, wäre es sicherlich auch sinnvoll, mit Fräser oben zu arbeiten, oder? Das ergibt eine Zwangsführung zwischen Tisch und Fräser. Bei Fräser unten, ist alles vom (händischen) Druck von oben abhängig - eher ungünstig.
Hallo Marc,
da bist du auf dem Holzweg. Wenn du von oben fräst und aus irgendeinem Grund koppelst hast du ein Macke in der Platte. Wenn du von unten fräst und kippelst kannst du die Stelle nachfräsen. Schwierig wird immer die Kurve sein, wenn du von Hirnholz nach Längsholz gegen die Faser arbeiten musst.

Es grüßt Johannes
 

ChrisOL

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hier ein Fräser den ich zum Abplatten von Füllungen benutze. Das sollten 15 Grad sein. Ca 30mm Schneidenlänge. 12mm Schaft für die OF.
Die Artike Nummer von Sistemi Klein steht mit drauf.

Das Ding möchte ich aber nicht handgefertigt in der Oberfräse benutzen. Habe das immer im Frästisch eingebaut.
 

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Holzrad09

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Eins ist klar: Es wir einige Probestücke geben!
Je nach Maschine, einige ältere Starrfräsen können den Tisch kippen.
Aber auch ein auf dem Maschinentisch aufgeschraubter Schwenktisch könnte eine Option sein.
Ginge dann ggfs mit nem Nutsägeblatt und Rollenandruckgerät, zumindest die langen Seiten. Vorher gleich den Anlaufring mit draufmachen für die runden Ecken, da aber den Rollenandruck entfernen und die Platte gut festhalten.
LG
Edit: Bild von Fräse mit Schwenkbrett angehängt.
 

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MarcBerlin

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Wie groß soll denn der fertige Tisch sein?
Noch nicht ganz klar. Aber ich sag mal "normale, mittlere Esstisch Maße" im Bereich 120-140 x ~80 cm. Leimholz Eiche mit Zarge und konischen Beinen. Ganz klassisch, bissl "Mid-Century". Um genau zu sein werden es mindestens 2 Tische. Ein Kumpel plant einen eigenen, dessen Abmessungen ich noch nicht kenne, aber bei ihm wird es ein Couchtisch. Wir haben uns bislang nur dazu verabredet, gemeinsam das Problem "Schweizer Kante" an meiner Fräse zu lösen. Vermutlich mache ich am Ende 2 oder 3 Stück, von denen dann 1-2 in den Verkauf gehen. Aufgrund der Stückzahl n>1 suche ich halt nach einer maschinellen Lösung. Bei n=1 würde ich sofort die händische Variante wählen.
Je nach Maschine, einige ältere Starrfräsen können den Tisch kippen.
Das hält meine nicht vor. Ist auch eine Kombi, keine reine Fräse.
 
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