Hallo zusammen,
ich habe in letzter Zeit angefangen, vermehrt mit der Hand zu hobeln. Halb ist das Fetisch, halb die Kombination von zwei kleinen Kindern, die vor allem ausgiebige Nachtschichten erlauben, und Nachbarn die schlafen wollen.
Jetzt habe ich aktuell ein Hochbettprojekt mit Treppenzugang, bei dem ich ganz schon was zusammenkommt, auch danach stehen größere Projekte an; Kommoden usw.
Ich merke, dass ich mein aktuelles Setup noch optimieren müsste: Ich schlichte mit dem No. 62 mit großer Spanannahme und offenem Maul. Dann entweder der No. 62 fein eingestellt, meistens aber der No. 7 auf feiner Einstellung. Putzen muss ich dann fast nicht mehr.
Aber: der erste Arbeitsgang ist mit dem 62er schon sehr mühsam, schnell viel Abtrag zu generieren.
Jetzt überlege ich, wie ich da schneller werde. Ich könnte mir für den 62er ein Eisen rund schleifen oder halt ein Schrupphobel. Da bin ich aber nicht sicher welcher...
Wie ist das bei den Schrupphobeln: kommt es da auf ein gutes Eisen an? Nach meiner Erfahrung bleibt die Standzeit bei den älteren Hobeln deutlich hinter den neuen Messern zurück und auch da gibt es deutliche Unterschiede, finde ich. Ich hacken auch schon öfter in astigem Holz. Oder ist es so, dass es auf die Schärfe gar nicht so ankommt.
Welchen Schrupphobel nutzt ihr? Und nutzt ihr den regelmäßig?
Danke Euch und Grüße
ich habe in letzter Zeit angefangen, vermehrt mit der Hand zu hobeln. Halb ist das Fetisch, halb die Kombination von zwei kleinen Kindern, die vor allem ausgiebige Nachtschichten erlauben, und Nachbarn die schlafen wollen.
Jetzt habe ich aktuell ein Hochbettprojekt mit Treppenzugang, bei dem ich ganz schon was zusammenkommt, auch danach stehen größere Projekte an; Kommoden usw.
Ich merke, dass ich mein aktuelles Setup noch optimieren müsste: Ich schlichte mit dem No. 62 mit großer Spanannahme und offenem Maul. Dann entweder der No. 62 fein eingestellt, meistens aber der No. 7 auf feiner Einstellung. Putzen muss ich dann fast nicht mehr.
Aber: der erste Arbeitsgang ist mit dem 62er schon sehr mühsam, schnell viel Abtrag zu generieren.
Jetzt überlege ich, wie ich da schneller werde. Ich könnte mir für den 62er ein Eisen rund schleifen oder halt ein Schrupphobel. Da bin ich aber nicht sicher welcher...
Wie ist das bei den Schrupphobeln: kommt es da auf ein gutes Eisen an? Nach meiner Erfahrung bleibt die Standzeit bei den älteren Hobeln deutlich hinter den neuen Messern zurück und auch da gibt es deutliche Unterschiede, finde ich. Ich hacken auch schon öfter in astigem Holz. Oder ist es so, dass es auf die Schärfe gar nicht so ankommt.
Welchen Schrupphobel nutzt ihr? Und nutzt ihr den regelmäßig?
Danke Euch und Grüße


