Durchmesser deines Blattes?

  • in Durchmesser mm 160

  • in Durchmesser mm 190

  • in Durchmesser mm 200

  • in Durchmesser mm 210

  • in Durchmesser mm 216

  • in Durchmesser mm 250

  • in Durchmesser mm 254

  • in Durchmesser mm 260

  • in Durchmesser mm 300

  • in Durchmesser mm 315 und mehr (Umfrage verkraftet nicht mehr als 10 Antworten)


Die Ergebnisse sind erst nach der Abstimmung sichtbar.

ACode

ww-ahorn
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Interessiere mich erst einmal für Durchmesser 200 mm bis 210 mm.

was sind eigentlich die Standard Dicken der Sägeblattzähne, 2,8 mm oder 3,0mm und warum gibt es diese Maße?

Warum sehe ich sehr oft 2,8 mm Schnittbreite und 3,0mm seltener?

Klar je dünner desto weniger Verschnitt.

Kann man sagen, 2,0 mm Spaltkeil und 2,8 mm Sägeblatt (Schnittbreite/Fuge wie auch immer) geben immer ein gutes Pärchen ab?
Oder 2,5mm Spaltkeil und 2,8mm Blatt, vorausgesetzt Spaltkeil ist 100 % in Flucht mit Sägeblatt?

Klar es gibt eine Formel, aber es gibt sicher keine 2,1,2,2,2,3; 2,4mm, usw. Spaltkeile und auch, wie es aussieht keine große Auswahl was die Schnittbreite angeht, bezogen auf den Durchmesser des Blattes natürlich. Deshalb frage ich so pauschal.

Was sind eigentlich die Einsatzmöglichkeiten, bzw. welche Einsatzmöglichkeiten hätte ich mit einem 200 mm Sägeblatt.

Wieviel mehr Vorteile bringt ein 210 mm Blatt? Abgesehen davon, dass hier mehr, immer auch mehr Vorteile bringt, zumindest meistens.
 
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carsten

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Hallo

hab etliche der genannten Durchmesser im Schrank liegen
160 ist ein gängiges Maß bei Tauchsägen. 210 mm bei den Nummern Größer.
216 mm kenne ich von der Kappsäge, Dito 250,254 und 315 mm je nach Größe der Säge und Hersteller.
Ab 250 mm Ø aber auch gern mal auf der Formatkreissäge eingesetzt. 250 mm hat z.B. das Sägeblatt der Erika. Häufig z.B. auch ein ALUblatt vorhanden. oder für verdeckte Schnitte da je nach Säge die 300 mm sich nicht komplett versenken lassen.
Ab 300 mm in 50er Schritten sind gängige Maße bei Fomatkreissägen. Plattensägen haben gern auch mal 500er Blätter und 800 mm ist bei Zimmereien zu finden.

Die 216 und 254 mm entstammen wohl dem amerikanischen Raum da rechnen die noch mit Zoll. Entsprechen 8,5 bzw 10 Zoll.

In der Schreinerei sind hauptsächlich 3.0 und 3.2 üblich. Handkreissägen und Tauchkreissägen sind dünner.
Da es da auch keine Norm gibt bastelt jeder Hersteller sein eigenes Süppchen. Jedes 1/10 mm weniger an Material in der Dicke kostet eben auch weniger Euros. Auch den geringeren Energiebedarf dünnerer Blätter hat man erkannt und die Möglichkeiten dünnere Blätter effizienter zu produzieren hat sich in den letzten Jahren gebessert. Sollte man nicht so verbissen sehen. In Schreinereien hängen nicht selten 3 oder noch mehr Spaltkeile für die Säge, verschiedene Größen und Dicken. Im Privaten Bereich sollte man sich auf eine Dicke festlegen da auch die Auswahl auch nicht so groß ist bzw unüberschaubar. So passt ein Spaltkeil für Ø 250 mm vom Hersteller X noch lange nicht auf den auf die Säge von Hersteller Y. Wie an anderer Stelle schon mal geschrieben dafür gibt es kein Norm. Nur gewisse Anforderungen müssen die Spaltkeile erfüllen.
 

VENEREA

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Wobei z.B. leitz bei den Wechselzahn 350mm von 3.2 auf 3.5 MM gegangen ist. 3.2 ist nicht mehr lieferbar. Die 3.5 schneiden auch deutlich sagen wir mal satter.
Gruß Sebastian
 

ACode

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So passt ein Spaltkeil für Ø 250 mm vom Hersteller X noch lange nicht auf den auf die Säge von Hersteller Y. Wie an anderer Stelle schon mal geschrieben dafür gibt es kein Norm. Nur gewisse Anforderungen müssen die Spaltkeile erfüllen.
hehe , das habe ich in letzter Zeit auch selbst erleben können.
 

ACode

ww-ahorn
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Wobei z.B. leitz bei den Wechselzahn 350mm von 3.2 auf 3.5 MM gegangen ist. 3.2 ist nicht mehr lieferbar. Die 3.5 schneiden auch deutlich sagen wir mal satter.
Gruß Sebastian
also hat auch Vorteile, so ein dickeres Blatt?
Was heißt für dich satter in diesem Fall, sauberer Schnitt, leichtgängiger oder etwas anderes?
 

ACode

ww-ahorn
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Hallo

hab etliche der genannten Durchmesser im Schrank liegen
160 ist ein gängiges Maß bei Tauchsägen. 210 mm bei den Nummern Größer.
216 mm kenne ich von der Kappsäge, Dito 250,254 und 315 mm je nach Größe der Säge und Hersteller.
Ab 250 mm Ø aber auch gern mal auf der Formatkreissäge eingesetzt. 250 mm hat z.B. das Sägeblatt der Erika. Häufig z.B. auch ein ALUblatt vorhanden. oder für verdeckte Schnitte da je nach Säge die 300 mm sich nicht komplett versenken lassen.
Ab 300 mm in 50er Schritten sind gängige Maße bei Fomatkreissägen. Plattensägen haben gern auch mal 500er Blätter und 800 mm ist bei Zimmereien zu finden.

Die 216 und 254 mm entstammen wohl dem amerikanischen Raum da rechnen die noch mit Zoll. Entsprechen 8,5 bzw 10 Zoll.
was ist der Vorteil eines dickeres Blattes?
 

ACode

ww-ahorn
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Hallo

hab etliche der genannten Durchmesser im Schrank liegen
160 ist ein gängiges Maß bei Tauchsägen. 210 mm bei den Nummern Größer.
216 mm kenne ich von der Kappsäge, Dito 250,254 und 315 mm je nach Größe der Säge und Hersteller.
wo sind die Grenzen deiner Meinung nach bei einem Blatt 210 mm auf einer Tischkreissäge.

( klar bei 210 mm) welche Bearbeitungsschritte wären absolut unmöglich und wo müsste ich passen im Vergleich zu einem 254 mm Blatt?
ich meine Fälle bei denen auch zum Beispiel das Umdrehen eines Werkstückes nicht helfen wird weil das Blatt kürzer ist klar.

Würde einfach gerne eine Vorstellung von den Möglichkeiten erhalten.
 

JannikOS

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Irgendwie verstehe ich weder die Frage, noch diese mega aufwendige Abstimmung.
Ein 210er Blatt hat Pi Mal Daumen einen halben cm mehr Schnitthöhe als ein 200er. Ein dickes Blatt braucht mehr Energie, weil es mehr Material zerspanen muss, dafür läuft es nicht so schnell weg.

Stell Mal deine konkrete Frage, ich befürchte nämlich, dass dahinter irgendein bastel murks stecken wird.

LG
 

schrauber-at-work

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Eigentlich geht es doch um den Spaltkeil :emoji_grin:
Ich versuche (In Holz) immer mit dem grösst möglichen Sägeblatt zu arbeiten (bei mir 315mm) da hier die Schnittgeschwindigkeiten am besten passen.
Warum ein kleineres wenn man das grosse komplett versenkt bekommt?
Macht eigentlich keinen Sinn.
Wenn man Makralon, Alu...schneiden will kann ein kleinerer Durchmesser durchaus Sinn machen, ansonsten eher nicht.

Gruß SAW
 

Fichtenelch

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Mich würde vor allem interessieren was für eine Säge du hast.
Angenommen du hast eine Tauchsäge... als Beispiel die TS 75 von Festool,die hat ein 210er Blatt,also kommt da auch ein 210er rein.
Ich schliesse mich Jannik an und möchte auch erstmal wissen was überhaupt gehauen und gestochen ist.
 

ACode

ww-ahorn
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In der Schreinerei sind hauptsächlich 3.0 und 3.2 üblich. Handkreissägen und Tauchkreissägen sind dünner..
Welchen Grund hat es dass die Blätter in den Schreinereien 3.0 und 3.2 üblich sind?

Länger scharf, haltbar, durchgängiger bei Langholz, wird nicht so schnell warm/ überhitzt?
 

ACode

ww-ahorn
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mega aufwendige Abstimmung.
Ich hätte es genauer erstellt, mit Zahn Breite usw. ging aber nicht. Schade dass man nicht noch eine zweite Umfrage reinhauen kann.

Mich hat dann interessiert, womit da draußen meistens gesägt wird.
Muss man nicht verstehen, es ist eigentlich denke ich eindeutig.

Stell Mal deine konkrete Frage, ich befürchte nämlich, dass dahinter irgendein bastel murks stecken wird.

LG
Sind wir nicht alle ein bisschen Bastler..
 

schrauber-at-work

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Mich hat dann interessiert, womit da draußen meistens gesägt wird.
Mit scharfen Zähnen. Egal ob am Japaner, der Metallbügelsäge, oder what ever.

Du hast ne TS 200, dann nimm das dafür passende Blatt und gut ist.
In der Zeit die Du hier schreibst haben andere den Spaltkeil gerichtet und 4-5 Bohlen "filetiert".

Gehe es "pragmatisch" an, nimm den mitgelieferten Spaltkeil, spann diesen in einen Schraubstock, nimm ne ordentliche Zange und richte Ihn.
Dann entsprechend der dicke 2-3 weitere Sägeblätter und der Drops ist gelutscht.

Dicker solltest eher nicht werden, dazu fehlt an der Maschine die Leistung.

Alles keine Atomphysik.....
Gruß SAW
 

ACode

ww-ahorn
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Warum ein kleineres wenn man das grosse komplett versenkt bekommt?
Macht eigentlich keinen Sinn.
Mit komplett versenken, meinst du komplett rausgefahren schneidet einen Meter schneller, als ein kleines Blatt?

Wenn man Makralon, Alu...schneiden will kann ein kleinerer Durchmesser durchaus Sinn machen, ansonsten eher nicht.

Gut, dass du das erwähnst.

Bei mir steht Sägeblatt Drehzahl in min-1 4700, heißt der Motor kann Max soweit aufdrehen, heißt Alu usw. schneiden wir nicht gehen oder?

Ich meine im Handbuch steht auch, nur Holz, mit eigenen Worten gesagt..
 

schrauber-at-work

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Du solltest Dir mal ein paar "Basics" erarbeiten was Drehzahl, Werkzeugdurchmesser, und Material für Zudammenhänge haben. Schnittgeschwindigkeit ist das Schlüsselwort.
Sind wir nicht alle ein bisschen Bastler..
Der eine mehr, der andere weniger....

Mit komplett versenken, meinst du komplett rausgefahren schneidet einen Meter schneller, als ein kleines Blatt?
Siehe oben. Bei gleicher Drehzahl entwickelt ein grösserer Werkzeugdurchmesser eine höhere Schnittgeschwindigkeit, hat nix mit Schnittiefe zu tun.....

Bei mir steht Sägeblatt Drehzahl in min-1 4700, heißt der Motor kann Max soweit aufdrehen, heißt Alu usw. schneiden wir nicht gehen oder?
Siehe oben : Schnittgeschwindigkeit!

Guckst Du: Schnittgeschwindigkeit

Alu, Makralon.... gehen schon, im Fall muss halt der Werkzeugdurchmesser angrpasst werden wenn die Drehzahl fix ist :emoji_wink:

Nicht aufgeben, mal bisschen lesen, nachdenken, dann Umfrage starten.

Gruß SAW
 

carsten

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Hallo

der einzige wirklich erkennbare Vorteil ist die um 5 mm größere Schnitthöhe. Ansonsten gibt die Bedienungsanleitung der JEWEILIGEN Maschien den max Durchmesser vor. Weshalb ich bei meinen Arbeitgebern meist Sägeblätter mit einer Schnittstärke von 3 oder 3.2 mm vorgefunden habe kann ich auch nur mutmaßen. Hängt vermutlich mit er Dicke des Standardspaltkeils zusammen. Standard vermute ich in dem Fall ist der Splatkeil bei den Herstellern der großen Formatkreissägen ( Altendorf, Martin, Format4) gleich. Vermute weiterhin dass vor Jahren- Jahrzehnten eine Grenze nach unten gab bis zu der Dicke des Stammblattes es wirtschaftlich war Sägeblätter herzustellen. Im Zuge von Forschung und neueren Materialien und Fertigungsprozessen hat sich diese minimale Dicke nach unten verschoben. Bei Schreinern wird sich aber vermutlich noch lange die "alte" Dicke halten, weil der Verbrauch an Sägeblättern nun mal nicht gleichmäßig ist und immer älter und neue Blätter gemischt werden. Kenne etliche Betrieb die die üblichen Blätter in gleichem Durchmesser und Stärke nutzen um den Wechselaufwand so gering wie möglich zu halten.
Meist gibt es dann noch eins zwei Blätter mit max Durchmesser für die Sonderaufgaben wenn mal ein Schnitt notwendig ist wo die Standardschnitthöhe nicht ausreicht. Für deine Säge alles nur unnützes Wissen. Die hat ein 200er Blatt, rein eventuell besteht die eventuell in Betracht zu ziehende Möglichkeit, dass auch ein Blatt mit 200 oder gar 216 mm Ø passen KÖNNTE (Konjuktiv=Wunschvorstellung hat mein Deutschlehrer es immer genannt). Der Begriff Möglichkeitsform trifft es in dem Fall sogar noch besser. Größer halte ich für diese Säge für utopisch.
Wenn das möglich wäre, würde die auch mit einem größeren Sägeblatt angeboten, weil man dann mit einer höheren max Schnitthöhe werben könnte. Solange du nicht die 5 mm mehr an Schnitthöhe brauchst sind Sägeblätter mit Ø 200 deine Sägeblätter der Wahl. Da wird noch so viel Überlegen, Nachfragen usw . nichts aber auch rein gar nix dran ändern.
Die ganzen Infos die wir hier als Profis geben geben können/ könnten sind für deine Säge sowas von theoretisch und nebensächlich dass man besser schweigt und nix sagt als dich zusätzlich zu verunsichern. (Siehe meine Erwähnung der "üblichen" Dicke von 3-3,2 mm ).
Den Rest hat SAW in #16 schon zusammengefasst.
Du musst das nur lesen UND auch akzeptieren du wirst egal mit welchem Sägeblatt daraus keine Altendorf oder Martin machen.
Das ist wie mit nem Fiat Panda selbst wenn da 20 Zoll Schlappen drauf passen ist das noch lang kein Ferrari und auch nicht unbedingt ein besseres Auto.
Wenn du es nicht glaubst kann du gern eine Umfrage starten wer der Meinung ist dass ein 200er Sägeblatt für DEINE Säge das passende und auch beste Sägeblatt ( in dem Fall erst mal nur Bezogen auf den Durchmesser) ist.
Da gibt es dann vermutlich mehr ja Stimmen als hier in dem Thema, weil vermutlich nicht jeder wiederholen will was eh schon
gesagt wurde.
Sorry wenn das jetzt etwas direkt ist, aber ich habe das Gefühl dass du dich da in was verrennst was weit über deinen und den Möglichkeiten der Säge liegt.
 

ACode

ww-ahorn
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Ich könnte nahezu jedes Feld anklicken...
kannst du jetzt tun..

Nee, ist es nicht. Ich könnte nahezu jedes Feld anklicken, da (wie fast jeder hier) ich mehrere sägen ergo mehrere Blätter habe...
die Umfrage widerspricht dir aber, bis jetzt.

1600201659610.png
vielleicht ist es doch besser wenn man nur drei Punkte anklicken kann, weil wie ich mir vorher gedacht habe, man Prioritäten setzen muss.
 

ACode

ww-ahorn
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dass auch ein Blatt mit 200 oder gar 216 mm Ø passen KÖNNTE (
ich weiß, dass auch 210 mm auf der TS 200 betrieben werden. Wenn dann evtl. würde ich es nehmen. Wegen extra 6 mm will ich nicht noch m ehr riskieren.

Sorry wenn das jetzt etwas direkt ist, aber ich habe das Gefühl dass du dich da in was verrennst was weit über deinen und den Möglichkeiten der Säge liegt.
kein Thema, ist ja nur deine Meinung.

Ich hatte selber keine konkrete Vorstellung, als ich das Thema eröffnet habe, ich spiele mit dem Gedanken mir ein Blatt zu holen, will natürlich alles daraus holen was geht ohne zu übertreiben und möchte einfach alles zum Sägeblatt und zu Meinungen darüber, jeder hat ja verschiedene Erfahrung, Gefühl und sonst was, ich sammle einfach parallel Wissen darüber, würde mich das jetzt nicht interessieren, ich mein weil ich ein Blatt kaufe, wäre ich zu faul mir die Infos zu sammeln, und so im Zuge dessen.

Deshalb bezieht es nicht unbedingt nur auf meine Säge, aber ihr könnt es immer auch machen, denn das ist selbstredend interessant für mich.

Ich spiele auch mit dem Gedanken die Säge evtl. zu ersetzen oder zu ergänzen, will deshalb vorher alle Möglichkeiten jedes Teils der Säge, nicht meiner sondern überhaupt der Tischkreissäge kennen, damit ich einfach selber mir ein konkretes Ziel ausmalen kann.

Juckt nicht ob ich jetzt zwei Bohlen schneiden könnte, ich tue es auch trotzdem.. vielleicht morgen, mit dem schön funkelnden neuen Blatt von Bayerwald oder mit nem fröhlichen roten von Freud..

und da bin ich schon bei der nächsten Frage.
 
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ACode

ww-ahorn
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Was hält ihr von Bayerwald und Freud Sägeblättern?
Wo seht ihr die beiden Marken, ich mein günstig, mittel, super. Sind die überhaupt vergleichbar?
 
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