Neue/erweiterte Werkstatt

odul

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"Es blieb aber wenigstens in der Familie!":

musste schmunzeln. Das Hondo hat sicherlich sehr getröstet.
 

yoghurt

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Hallo,
das zeigt in interessanter Weise, wie man früher ganz anders mit Dingen umgegangen ist als heute. Früher war mehr „nach mir die Sintflut“.....
 

tiepel

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Hi,
Oh ja, da kann ich fluchen.
Mal eben einen kleinen Graben ausheben, was im Normalfall ne zwei, drei Stunden dauert.
Mit so was ist man da schnell mehr als doppelt so lange dran.
Ich habe schon einen Fahrradrahmen ausgebuddelt.
Schönen 1. Mai und Gruß
Reimund
 

conny_g

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Das hatte ich vor 5 Jahren auch mal beim Verlegen einer festen Rasen-Bewässerung. Die letzten 5m zum Haus, zum Wasseranschluss waren halb so aufwändig wie die ca. 50 Meter kreuz und quer durch den ganzen Garten.
Da besteht der Boden anscheinend nur aus dem Bauschutt aus der Bauzeit des Hauses (Baujahr um die 1890).
 

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odul

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Ich kenne da einen Fall: Im nicht zugänglichen Innenhof eine massive Betonplatte aus richtig übel hartem Beton. War kein Stahl drin, aber nicht klein zu kriegen. Ca. 10qm und 1mtr(!) dick. Da drin lag das Abwasserrohr. Da sind 50 Kompresserstunden draufgegangen und der größere Teil ist immer noch drin...
 

joh.t.

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Hi,
Oh ja, da kann ich fluchen.
Mal eben einen kleinen Graben ausheben, was im Normalfall ne zwei, drei Stunden dauert.
Mit so was ist man da schnell mehr als doppelt so lange dran.
Ich habe schon einen Fahrradrahmen ausgebuddelt.
Schönen 1. Mai und Gruß
Reimund
Panzermine! Ging hier 45 richtig ab. Gesehen , Polizei angerufen, die meinten kann sein , Kampfmittelräumdienst angerufen , war ne h später da.
Der meinte, das Teil wäre schon explodiert und harmlos, aber weiß ich das wenn ich sowas 60cm unter der Grasnarbe finde. Er hats mitgenommen.

https://www.google.com/search?q=pan...ECAwQAw&biw=1920&bih=916#imgrc=44i0ARrgi7rH0M
 

odul

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Wenn du Spuren verwischen willst, ist sprengen eine schlechte Idee. Da bleiben zuviele Teile übrig. Man muss sie nur finden. Da ist ein ordentliches Feuer besser...
 

FredT

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Kommt immer drauf an... Durch Fehler beim Befüllen oder Materialfehler beim Mantel oder Feuchtigkeit wird die Brisanz gehemmt oder verhindert und sie kann (wie andere Sprengmittel) einfach nur ausbrennen. Das reicht dann zwar, den Deckel zu lüften, aber zu mehr auch nicht. Der Metallkörper bleibt fast unversehrt
 

joh.t.

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Man sah nur den Deckel. Der lag halbvergraben da . Da machste nix und rufst die Experten. Terrasse ausgekoffert. Lag 2 m von der Hausecke.
 

Frank73

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Man sah nur den Deckel. Der lag halbvergraben da . Da machste nix und rufst die Experten.
Kann ich verstehen. Vor allem wenn man bedenkt das man da grad mit dem Spaten oder Spitzhacke voll durchgezogen hat.:emoji_astonished::emoji_poop:

Habe aber grad das Gefühl das das Thema gesprengt wird.:emoji_grin:
 

Hondo6566

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Zuschauer brauch ich keine zusätzlich, habe ja einen Hund, der ständig, wenn ich am Graben bin, bei mir ist und mir die Ohren volljammert dass er selbst nicht graben darf; und nach jeder Schaufelladung Dreck schnappen möchte. Das geht ziemlich auf die Nerven, vorallem das gejaule. Im Geiste hab ich ihn schon öfters abgemurkst deswegen.
Aber die Graberei ist ja jetzt erst mal beendet - Gott sei dank.
BTW: dass ihr meinen Thread ein bisschen gekapert hat ist mir eigentlich egal, bin da immer ein interessierter Mitleser dabei.
 

Hondo6566

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Kleines Update von der Werkstatt:
Durch das Versetzen einer zurückgesetzten Wand wird sich die Werkstatt um ca 4qm vergrößern. Klingt nicht viel ist es aber dennoch. Das ist dann nämlich der Unterschied ob ich meine Tischkreissäge vernünftig benutzen kann oder ob ich mich wie bisher um sie herum zwängen muss.
Der Platz war bislang von Kaminholz zugesetzt - Birkenholz das seit über 15 Jahren dort sitzt und bislang nur als Futter für die Holzwürmer gedient hat. Also zuerst einmal außerhalb Platz geschaffen für 2 Euro-Paletten, eine Holzremise schnell mit Altholz gebaut und als Dach ein altes Garagentor (Wellblech) aufgelegt. Das lag auch schon ein paar Jahre herum.
Dann erstmal eine Kiste eingebaut für das Kleinholz und dann das Birkenholz mit Schubkarre umgezogen. Siehe Bilder.
DSC_3508.jpg DSC_3507.jpg Hier sieht man im Bild rechts - hier links im Bild, die eine Außenwand der Werkstatt. Rechts oben sieht man die Außenwand des Obergeschosses (Ja mein Schuppen hat 2 Etagen :emoji_slight_smile: )
Die Eigenwillige Konstruktion entstand weil zuerst ein kleinerer Schuppen gebaut wurde, und Jahre Später quasi größer drumherum gebaut wurde.

Auf knapp 4m Länge muss ich jetzt eine Wand hochziehen die dann bündig außen mit dem Obergeschoss abschließt. 2 Senkrechte Balken im Abstand von 3m sind bereits vorhanden. Ich werde jetzt in der Mitte ein Erdloch bohren und ein kleines Fundament gießen für einen 3. Senkrechten Balken. Die Wand wird auf der Innenseite (links) abschließen. Ich bin noch am überlegen wie ich den Ständer am besten aufbaue. Außen möchte ich 26mm Rauspund senkrecht anbringen, 80-100mm Steinwolle als Dämmung, und innen dann das allseits unbeliebte OSB anschrauben. Ich mags. Ist schließlich ne Werkstatt und kein Wohnraum.
Hat von euch jemand ne gute/bessere Idee wie ich das Ständerwerk aufbauen kann? Unten auf Fundament (das es noch nicht gibt) ein Balken setzen, senkrechte Kanthölzer im Mittenabstand von 62cm stellen, waagerecht dazwischen in 1 oder 2 Reihen Kanthölzer dazwischen - oder?
 

JannikOS

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Kleines Update von der Werkstatt:
Durch das Versetzen einer zurückgesetzten Wand wird sich die Werkstatt um ca 4qm vergrößern. Klingt nicht viel ist es aber dennoch. Das ist dann nämlich der Unterschied ob ich meine Tischkreissäge vernünftig benutzen kann oder ob ich mich wie bisher um sie herum zwängen muss.
Der Platz war bislang von Kaminholz zugesetzt - Birkenholz das seit über 15 Jahren dort sitzt und bislang nur als Futter für die Holzwürmer gedient hat. Also zuerst einmal außerhalb Platz geschaffen für 2 Euro-Paletten, eine Holzremise schnell mit Altholz gebaut und als Dach ein altes Garagentor (Wellblech) aufgelegt. Das lag auch schon ein paar Jahre herum.
Dann erstmal eine Kiste eingebaut für das Kleinholz und dann das Birkenholz mit Schubkarre umgezogen. Siehe Bilder.
Anhang anzeigen 78343 Anhang anzeigen 78344 Hier sieht man im Bild rechts - hier links im Bild, die eine Außenwand der Werkstatt. Rechts oben sieht man die Außenwand des Obergeschosses (Ja mein Schuppen hat 2 Etagen :emoji_slight_smile: )
Die Eigenwillige Konstruktion entstand weil zuerst ein kleinerer Schuppen gebaut wurde, und Jahre Später quasi größer drumherum gebaut wurde.

Auf knapp 4m Länge muss ich jetzt eine Wand hochziehen die dann bündig außen mit dem Obergeschoss abschließt. 2 Senkrechte Balken im Abstand von 3m sind bereits vorhanden. Ich werde jetzt in der Mitte ein Erdloch bohren und ein kleines Fundament gießen für einen 3. Senkrechten Balken. Die Wand wird auf der Innenseite (links) abschließen. Ich bin noch am überlegen wie ich den Ständer am besten aufbaue. Außen möchte ich 26mm Rauspund senkrecht anbringen, 80-100mm Steinwolle als Dämmung, und innen dann das allseits unbeliebte OSB anschrauben. Ich mags. Ist schließlich ne Werkstatt und kein Wohnraum.
Hat von euch jemand ne gute/bessere Idee wie ich das Ständerwerk aufbauen kann? Unten auf Fundament (das es noch nicht gibt) ein Balken setzen, senkrechte Kanthölzer im Mittenabstand von 62cm stellen, waagerecht dazwischen in 1 oder 2 Reihen Kanthölzer dazwischen - oder?
Warum soll der Rauhspund senkrecht? Wäre waagerecht nicht einfacher?

Lg
 

Hondo6566

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Weil das Obergeschoss schon senkrechte Bretter hat. Soll am Ende einheitlich aussehen.
Klar wäre waagerecht einfacher, ich bräuchte dann keine Konterlattung.
 

Macchia

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brauchts da nicht noch eine Dampfsperre zwischen Rauhspund und Dämmung?
Muss da auch jedes mal Nachfragen in welcher Reihenfolge und welche Folie....
Mäuse fällt mir noch ein nicht das du da eine neue Reihenhaussiedlung für die Nager baust.
Dann bei den Querhölzern evt. Regalbefestigungen berücksichtigen und wenn du unten
einen Balken auflegst noch diese Wassersperre in Form von den Terrassenpads-Gummigranulat-Dingern drunter.
Kann da auch Schlagregen dran an deine Wand?
Konnte den Nachtaufnahmen noch keinen Gesamteindruck entnehmen....:emoji_thinking:

wird doch ganz schön viel Arbeit?!

hast du schon Feriengäste oder ist das in D noch immer schwierig?
In F müssen/sollen wir uns als Privatvermieter nur an Empfehlungen halten...
 

odul

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wenn dann die dampfbremse innen. Wobei ich die bei einem Schuppen, der gelegentlich genutzt und beheizt wird, nicht als kriegsentscheidend sehe. Evtl. ist das eher ein Thema für Winddichtigkeit. Zugluft ist (für meinen Geschmack) ätzend.

Außerdem wissen wir nicht, wie die restlichen Wände, Decken und Boden aussehen.

Und diese kleinen netten Mitlebewesen finden immer einen Weg...
 

Macchia

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Corsica
wenn dann die dampfbremse innen.
d.h. die Wolle direkt auf den Rauhspund mal ungeachtet des Verwendungszweckes des Gebäudes.?
dann sollte doch eine überlappende Verkleidung (Boden/Deckel) besser sein.
je nach Schwund und Quell sind mir die Nut und Feder Teile nicht gerade dicht..
 

ger-247

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Moin,

eine Fassadenbahn zwischen Rauspund und Dämmung würde ich mir da schon gönnen. Dann ist das Zugluftthema auch weitgehenst erledigt. Die Dampfbremse bei Innenbeplankung OSB würde ich mir dagegen schenken.
 
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