Ratsuchend
ww-ahorn
- Registriert
- 27. Oktober 2012
- Beiträge
- 118
Hallo Michael,
danke für deine Beschreibung. Grundsätzlich gehe ich (bis auf das schriftliche dokumentieren, ich mache nur Fotos) auch immer so vor. Die holztechnischen Arbeiten habe ich diesmal aus reiner Ungeduld vorgezogen - nach der Diskussion im Forum wollte ich mich gleich ans Werk machen. Mir war auch klar, dass man vorher abbeizen sollte ...
Zum Abbeizen selbst: Nach zwei, drei Durchgängen ist die Oberfläche frei von Lack. Womit ich aber wirklich kämpfe sind die Poren. Ich werde es nochmal mit richtig viel Nitro und längerer Einwirkzeit probieren. Wenn ich die abgebeizte Oberfläche mit Spiritus einsprühe und es trocknen lassen, sehe ich in den Poren noch immer winzige weiße Flecken von der Zellulose.
Oder kann ich diese letzten Reste ignorieren? Es ist im Holz drinnen, nicht auf der Oberfläche. Das bimsmehl wird die Reste überdecken.
Schöne Grüße,
Gerhard
danke für deine Beschreibung. Grundsätzlich gehe ich (bis auf das schriftliche dokumentieren, ich mache nur Fotos) auch immer so vor. Die holztechnischen Arbeiten habe ich diesmal aus reiner Ungeduld vorgezogen - nach der Diskussion im Forum wollte ich mich gleich ans Werk machen. Mir war auch klar, dass man vorher abbeizen sollte ...
Zum Abbeizen selbst: Nach zwei, drei Durchgängen ist die Oberfläche frei von Lack. Womit ich aber wirklich kämpfe sind die Poren. Ich werde es nochmal mit richtig viel Nitro und längerer Einwirkzeit probieren. Wenn ich die abgebeizte Oberfläche mit Spiritus einsprühe und es trocknen lassen, sehe ich in den Poren noch immer winzige weiße Flecken von der Zellulose.
Oder kann ich diese letzten Reste ignorieren? Es ist im Holz drinnen, nicht auf der Oberfläche. Das bimsmehl wird die Reste überdecken.
Schöne Grüße,
Gerhard

