Kellerabteile mit Holzlattenverschlag

MarcBerlin

ww-robinie
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Lustiger Faden, der schön in alle Richtungen mäandert.
Ich hätte da noch einen Aspekt: Diese halb-offenen Systeme haben durchaus ihren bauphysikalischen Sinn: Es kann Luft zirkulieren. Ist im Altbau - der hier anscheinend nicht vorliegt - zwar wichtiger, als in einem (hoffentlich) schön trockenen Keller eines neueren Gebäudes. Aber es ist auf jedem Fall nicht unbedingt eine gute Idee, solch gut belüftete Systeme mit vollflächigen Beplankungen zu versehen. Ich war an mancher Kellersanierung beteiligt, die stets damit begann, alle alten, dichten Verschläge abzureißen und durch offenen Systeme zu ersetzen. Die Bewohner bekamen dann auch strikt verboten, irgend etwas an Ihre Türen und Wände zu pappen. Allerdings gibt es System aus Stahl, die trotz Durchsichtigkeit einiges sicherer sind, als das hier gezeigte mit den Fichte-Latten und den fipsigen Blech-Streben.
 

eN_Wood

ww-pappel
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Also mal kurz zur Erläuterung.
Eine Tiefgarage braucht Fluchtwege. Dieser führt durch das Wohngebäude und ein einfaches drücken beim Exit-Controller genügt (Alarm hört und interessiert keinen). Damit steht man schon vor der Kellertür. Ja, der Keller bildet einen eigenen Brandschutzabschnitt. Ja, es gibt eine entsprechende Brandschutztür. Allerdings ist genau das Teil des Problems: Trotz getroffener Massnahmen, wie einer automatischen Verriegelung, ist die Tür teilweise unverschlossen, weil einzelne Bewohner sie aus Bequemlichkeit nicht ordnungsgemäss schliessen. Dazu kommt das ein zu grosser Personenkreis Zugang zum Keller hat.

Luftzirkulation wird berücksichtigt.

Eine Option mit Brett und Einsteckschloss scheint mir zwischenzeitlich am besten.
 
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