Küchen Birken Arbeitsplatte - Hartöl

Chris_Z

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Hallo zusammen,

ich hoffe, ihr könnt mir einen Rat geben.

Ich habe meine Küchenarbeitsplatte (geölt mit Bondex Hartöl, farblos) nach vielen Jahren komplett angeschliffen und anschließend neu geölt.

Ablauf:

  • Arbeitsplatte sauber bis auf das Holz angeschliffen.
  • Erster Ölauftrag: Das Holz hat das Öl sehr gut aufgenommen. Nach ca. 30 Minuten noch einmal verteilt und anschließend über Nacht trocknen lassen. Das Ergebnis war am nächsten Tag sehr schön.
  • Zweiter Ölauftrag: Diesmal hat die Platte kaum noch Öl aufgenommen. Leider habe ich den Fehler gemacht, das überschüssige Öl nicht mit einem Baumwolltuch abzunehmen, sondern nur immer wieder mit dem Pinsel verteilt. Dadurch blieb eine zu dicke Ölschicht auf der Oberfläche stehen.
Nach fünf Tagen Trocknungszeit war diese Schicht zwar oberflächlich hart, aber deutlich sichtbar. Deshalb habe ich sie mit feinen und anschließend sehr feinen Schleifschwämmen (ca. P600–P800) vorsichtig wieder abgetragen.

Aktueller Stand:
Die sichtbare Schicht ist inzwischen praktisch verschwunden. Allerdings gibt es immer noch Bereiche, die sich ganz leicht "sticky" anfühlen. Es ist kein richtiges Kleben – der Finger bleibt trocken –, aber beim Darüberstreichen hat man das Gefühl, minimal hängen zu bleiben. Andere Stellen fühlen sich dagegen bereits komplett trocken und normal an.

Außerdem ist mir Folgendes aufgefallen:
Mit dem Schleifschwamm verändert sich diese Oberfläche praktisch nicht mehr. Wenn ich aber mit einem sauberen Baumwolltuch darüberreibe, entstehen im Streiflicht deutlich sichtbare Spuren bzw. Schlieren. Diese lassen sich sogar "verschieben". Es sieht so aus, als würde sich ein hauchdünner Film auf der Oberfläche verändern.

Die auf den Fotos sichtbaren Streifen, die wie Kratzer aussehen, sind übrigens keine Kratzer im Holz. Sie entstehen lediglich in dieser obersten Schicht bzw. diesem Film. Wenn ich mit dem Baumwolltuch aus der entgegengesetzten Richtung darüberwische, verschwinden sie wieder bzw. verändern ihre Richtung. Deshalb gehe ich davon aus, dass sie nicht im Holz selbst liegen, sondern ausschließlich in dieser obersten Schicht.

Außerdem fällt mir auf, dass sich genau an diesen Stellen beim kräftigen Reiben mit dem Baumwolltuch noch ein ganz leichter, öliger Abrieb bildet. Diesen kann man anschließend einfach wegwischen. Allerdings geht dabei nur eine minimale Menge ab. Würde ich versuchen, den gesamten Belag ausschließlich mit einem Baumwolltuch zu entfernen, müsste ich extrem fest drücken und vermutlich stundenlang reiben. Deshalb habe ich den Eindruck, dass zwar noch etwas auf der Oberfläche vorhanden ist, sich aber nur sehr langsam mechanisch entfernen lässt.

Ich hänge zwei Fotos an, auf denen man diese Bereiche im Streiflicht erkennen kann.

Meine Frage:

Wie würdet ihr jetzt weiter vorgehen?

  • Einfach noch einige Tage warten und weiter aushärten lassen?
  • Noch weiter schleifen?
  • Oder die Oberfläche mit einer minimalen Menge Hartöl auf einem Tuch ganz dünn benetzen, damit sich dieser hauchdünne Film wieder anlöst, und anschließend sofort vollständig trocken auspolieren?
Gerade bei der letzten Variante bin ich unsicher, weil ich natürlich vermeiden möchte, wieder zu viel Öl auf die Oberfläche zu bringen. Andererseits könnte sich dadurch der verbliebene Film vielleicht wieder gleichmäßig verteilen und vollständig abnehmen lassen.

Wie würdet ihr in dieser Situation vorgehen? Ich freue mich über jede Erfahrung oder Empfehlung.
 

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willyy

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Hallo Chris,

willkommen im Forum! Schade, dass Du gleich mit einem Problem anfangen musst.
Verständnisfrage: Du schreibst
Erster Ölauftrag: Das Holz hat das Öl sehr gut aufgenommen. Nach ca. 30 Minuten noch einmal verteilt und anschließend über Nacht trocknen lassen. Das Ergebnis war am nächsten Tag sehr schön.
d.h. Du hast beim ersten Auftrag auch schon das überschüssige Öl nicht abgenommen, weil du nur von verteilen und über Nacht trocknen lassen schreibst ?
Wenn das so ist, war das m.M.n. schon der erste Fehler.

Grüße
Thomas
 

pedder

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Welches Öl hast Du verwendet?

Die meisten Öle möchten, dass man die Platte 30 Minuten nach dem Ölen trocken reibt.
(Ich finde das deutlicher als" den Überstand abnehmen".)

Anders nur bei sogenannten Hartwachsölen, die eigentlich eher ein Lack sind und eine Schicht bilden sollen.

Ich würde mit einem feinen Schleiffvlies den Überstand jetzt abnehmen und dann in Urlaub fahren, sodass das Öl richtig aushärten kann.
 

Chris_Z

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Danke für die Antworten!
Das verwendete Öl ist: Bondex Hartöl, farblos.

@willyy ja, das stimmt. Das war der erste Fehler. Da hatte ich aber Glück und das Öl ist vollständig eingezogen. Leider dachte ich dann am nächsten Tag das es eine gute Idee wäre den Vorgang zu wiederholen. Da das Holz beim ersten mal so viel aufgenommen hatte dachte ich das dieser sparsamere Auftrag auch wieder vollständig aufgenommen wird. Das ich dannach (und auch schon beim ersten mal) nicht mit einem Baumwolltuch den Überschuss komplett abgenommen habe war leider ziemlich dämlich da ich damit die Anleitung und auch einige yt Videos nicht befolgt habe die das eindeutig erwähnen.

@pedder Ja, das hätte ich tun sollen so wie es auch überall beschrieben wird. Hatte kein Tuch zur Hand (jedes saubere alte T-Shirt hätte gereicht), es war spät, kein Kommentar..

Du meinst ich soll nochmal mit dem Schleiffvlies drüber gehen und noch etwes mehr abnehmen, richtig?
Der grobe Überschuss ist schon abgetragen, das hat mit "fine" und "superfine" Schleifschwämmen sehr gut funktioniert.
Die Fotos im ersten Post zeigen schon die abgetragenen Platten.
Die Oberfläche ist auch sehr glatt und schön, nur fühlt sie sich an den meisten stellen noch sehr leicht "klebrig/sticky" an.
Ich kann kein Öl mehr an der Öberfläche sehen, ausser diesen ganz feinen Film an manchen stellen in den man mit dem Baumwolltuch Streifen reinwischen kann, bzw. entsteht ein sehr feiner weisser Abrieb wenn ich fest reibe.

Ich habe die Platte jetzt weitere 24h ruhen lassen in der Hoffnung das das nun "freigelegte" Öl das ja unter der dickeren Schickt war erst wieder aushärten muss und damit dann das leicht klebrige Gefühl verschwindet, das war aber leider nicht der Fall.

Ich werde also nochmal mit dem "fine" Schleifschwamm und anschließend nochmal mit dem "super fine" (bei "super fine" tut sich kaum was, ist mehr polieren als abtragen) über die Platten gehen um noch etwas mehr Material, und dabei hoffentlich auch den Film, abzunehmen.
Muss ich mir Sorgen machen zu viel abzunehmen? Das Öl vom ersten mal einölen wird relativ tief eingezogen sein in die Platte nehme ich an. Aber könnte es passieren das ich diese Schicht wieder zu sehr abtrage?
Gibt es sonst Argumente die dagegen sprechen so fortzufahren?

Danke, Grüße!
 

flüsterholz

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Aber könnte es passieren das ich diese Schicht wieder zu sehr abtrage
Solange du nicht das Holz abschleifst, passiert nichts. Und selbst wenn, kannst du nochmal nachölen. Du liegst richtig, das Öl vom ersten Mal ist in das Holz eingezogen.

Ich habe die Platte jetzt weitere 24h ruhen lassen in der Hoffnung das das nun "freigelegte" Öl das ja unter der dickeren Schickt war erst wieder aushärten muss und damit dann das leicht klebrige Gefühl verschwindet, das war aber leider nicht der Fall.
Seltsam, ich würde sicherheitshalber nochmal 24h warten. Wenn sich dann nichts ändert, die letzte Schicht abschleifen. Kannst ruhig etwas gröberes Schleifvlies nehmen. Zur Not auch Stahlwolle oder Schleifpapier.
Gruß Michael
 

methylase

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Du kannst versuchen das überschüssige Öl abzuwaschen mit einer Mischung deines Öls und Terpentin (50:50). Damit habe ich gute Erfahrungen gemacht um solch überschüssiges nicht komplett gehärtetes Öl abzubekommen.

Grüße Matthias
 

pedder

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wenn du nichts mehr runter bekommst, lass es in Ruhe aushärten.
 

magmog

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....... das kann dauern, und die Küche funzt nur eingeschränkt.
Eine scharfe Ziehklinge beseitigt den Knaster in einigen Minuten,
ein bisschen feinschleifen, nach den Regeln der Kunst die Oberfläche aufgebaut,
und die Küche funzt zum Wochenende wieder wie sie soll.
Ist mit Material für Parkett kein Hexenwerk und trotzdem absolut alltagstauglich!
 

MarcBerlin

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  • Einfach noch einige Tage warten und weiter aushärten lassen?
Lieber nicht. Bleibt ungleichmäßig
  • Noch weiter schleifen?
Nicht schleifen. Das halb-harte, zähe Öl setzt jedes Schleifmittel rasch zu. Selbst Vlies, was allerdings etwas besser geht als Schleifpapier
  • Oder die Oberfläche mit einer minimalen Menge Hartöl auf einem Tuch ganz dünn benetzen, damit sich dieser hauchdünne Film wieder anlöst, und anschließend sofort vollständig trocken auspolieren?
Auch nicht. Das Anlösen von bereits durch polimerisioertem Öl klappt eigentlich nicht.
Muss ich mir Sorgen machen zu viel abzunehmen?
Nein. Im Gegenteil. Dein Werkzeug der Wahl ist jetzt eine frische, scharfe Ziehklinge. Mit der hebst Du ganz kontrolliert den nicht ausgehärteten Teil des Öls ab und "landest" wieder genau auf der Holzoberfläche (Das Öl. was eingezogen ist, bleibt dort). Anschließend vielleicht sicherheitshalber noch mal zwei, drei Tage aushärten lassen und mit einem nicht zu feinen Vlies etwas egalisieren bzw leicht anrauhen. Und dann schließlich noch mal hauchdünn mit Öl drüber. Reiner Lappen-Auftrag mit nicht mehr als 5-10g/qm und nach kurzer Wartezeit nachpolieren. Das wiederum kannst Du gerne ein paar Mal wiederholen - wird immer besser. Das Wichtigsgte wird sein, dies im Anschluss als Pflege immer mal zu machen (Vlies + Öllappen), und zwar, wie @pedder schreibt, immer bevor man in den Urlaub fährt. Mindestens einmal pro Jahr, öfter schadet auch nicht
 

magmog

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......... für die paar Meter tut es auch ein mit der Schlagschere geschnittenes kleines Stück VA Blech.

Eine Kante sauber gebrochenen Stücks Glas geht auch.
 
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MarcBerlin

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Da muss man nichts abrunden - eine Ziehklinge führt man leicht gebogen. Als Behelf für solch einen einmaligen Job funktioniert im übrigen auch wunderbar eine komplette Abbrechklinge für den Cutter (die 19 oder 25mm). Hier zeigt @heiko-rech es sehr schön gleich in den ersten Sekunden des Videos. Und, nein, obwohl es eine "Abbrechklinge ist" bricht sie bei der hierfür erforderlichen Durchbiegung nicht ab. Hundertemal praktiziert.
 

Chris_Z

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Vor dem Einsatz einer Ziehklinge habe ich ehrlich gesagt etwas Respekt. Ich glaube auch, dass die Oberfläche inzwischen so weit verbessert ist, dass der Belag kaum noch sichtbar ist und eine Ziehklinge möglicherweise zu aggressiv wäre. Deshalb würde ich aktuell eher weiter mit den Schleifschwämmen arbeiten, so wie es @flüsterholz vorgeschlagen hat.

Mit mehr Erfahrung im Umgang mit einer Ziehklinge würde das vermutlich schneller gehen, aber ich hätte Sorge, dass ich mir damit Kratzer einziehe oder versehentlich zu viel Material abtrage. Außerdem fehlt mir leider das passende Werkzeug zum Schärfen der Klinge. Ich habe mir zwar eine günstigere Ziehklinge im Bauhaus gekauft, aber ich vermute, dass diese nicht wirklich scharf ausgeliefert wurde.

Vielleicht ist aber auch der Ansatz von @methylase der bessere Weg: Den verbliebenen Ölbelag eher mit einer Mischung aus Öl und Terpentin (50:50) abzuwaschen, anstatt zu versuchen, ihn durch Schleifen oder Abziehen vollständig zu entfernen.
 

DerRestaurator

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Außerdem fehlt mir leider das passende Werkzeug zum Schärfen der Klinge. Ich habe mir zwar eine günstigere Ziehklinge im Bauhaus gekauft, aber ich vermute, dass diese nicht wirklich scharf ausgeliefert wurde.
Da gibt es ja nun zahlreiche Anleitungen und ich bin da auch kein Profi drin. Aber: wenn Du eine Feile für Metall hast, dann hat die in der Nähe zum Heft vermutlich einen unbehauenen Teil - mit dem kann man auch wie mit dem speziellen Abziehstahl den Grat ziehen:emoji_wink:
Spart schon mal (zumindest vorübergehend) eine Anschaffung
 

MarcBerlin

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Sorge, dass ich mir damit Kratzer einziehe oder versehentlich zu viel Material abtrage
Unbegründet. Man spürt sofort "wo man ist". Viel besser und feinfühliger, als mit jedem Abrasivum.
Wenn die Oberfläche inzwischen okay ist, dann besteht allerdings tatsächlich kein Grund zur Ziehklinge zu greifen.
Bezüglich feiner und feinster Schliff von bereits geölten/ gewachsten Oberflächen, kann ich nur meine Empfehlung zur Stahlwolle widerholen
Außerdem fehlt mir leider das passende Werkzeug zum Schärfen der Klinge
Also das Schärfen einer Ziehklinge würde ich auch nicht kleinreden wollen. Das hab ich mir auch eher spät in meiner Woodworker-Laufbahn angeeignet. Aber nochmal: Wer da nicht einsteigen möchte kann wirklich jede x-beliebige Cutterklinge (sorry - 18, nicht 19mm) nehmen. Die Standzeit ist natürlich nicht enorm, aber meist braucht man sie ja nur für kleine, überschaubare Aufgaben und dafür klappt das super.

Und schließlich sei natürlich dieses unerlässliche Werkzeug empfohlen, was bei mir seit 30 Jahren in Dauerbenutzung ist und in sooo vielen Situationen weniger geeignete Werkzeuge (meist Spachtel oder Schleifpapier) ersetzt und die Arbeit immens beschleunigt und erleichtert. Ich bin immer wieder überrascht, in wie vielen Werkzeugkisten es fehlt. In der Regel schafft es sich aber jeder an, der es einmal kennengelernt hat.
Von der Arbeitsweise ist es letztlich auch eine Ziehklinge.
 

pedder

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....... das kann dauern, und die Küche funzt nur eingeschränkt.
Eine scharfe Ziehklinge beseitigt den Knaster in einigen Minuten,
ein bisschen feinschleifen, nach den Regeln der Kunst die Oberfläche aufgebaut,
und die Küche funzt zum Wochenende wieder wie sie soll.
Ist mit Material für Parkett kein Hexenwerk und trotzdem absolut alltagstauglich!
bei "leicht klebrig" rechne ich nicht mit Überständen, die einer Ziehklinge bedürfen. Wenn doch: Immer vorher an einem Übungsstück üben, bevor es auf's Werkstück geht!
 

magmog

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am hessischen Main & Köln
......... Vorschubsrichtung von Stahlwolle IMMER quer zur Richtung der Fasern!
Sonst kann es zur Bildung von Riefen kommen.
Bei sauren Hölzern Stahlwolle aus VA benutzen, sonst gibt es leicht dunkle Verfärbungen.
 
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Tokoloshe

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Ich habe die Platte jetzt weitere 24h ruhen lassen in der Hoffnung das das nun "freigelegte" Öl das ja unter der dickeren Schickt war erst wieder aushärten muss und damit dann das leicht klebrige Gefühl verschwindet, das war aber leider nicht der Fall.
Ich habe mal ein Hirnholzscheidebrett sich eine halbe Stunde komplett vollsaugen lassen... Das brauchte mehrere Wochen zum kompletten Trocknen. Also einfach Geduld. :emoji_slight_smile:
 
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