marcelluswallace
ww-birnbaum
Hallo,
ich würde mich gerne über das Trocknen von grünem Hartholz (vorzugsweise Eiche) im Vakuum informieren.
Mir geht es dabei nicht um die Trocknung von Bohlen, Balken, Brettern oder ähnlichem sondern um die Trocknung von grünen, fasergesättigten Baumscheiben;Cookies oder Baumabschnitten mit Durchmessern von über 40cm und Stärken von mindestens 15cm um deren Verhalten auf die rasche Trocknung abschätzen zu können.
Insbesondere interessieren mich hier die Trocknungstemperatur, die Dauer der Trocknung auf ~10% Holzfeuchte und Veränderungen am Holz wie z.B Rissbildung (mehrere kleine Risse vs einen großen Riss zum Kern), Verdrehungen oder andere Veränderungen der Form des Holzstücks.
Vielleicht gibt es hier den einen oder anderen der solche Experimente selbst schon durchgeführt hat? Langfristig würde ich mir gerne selbst eine Vakuumkammer bauen, aber da fehlt mir noch einiges an Wissen und die benötigte Größe übersteigt die, der kleinen Vakuumkammern zur Stabilisierung von Messer- oder Pistolengriffen, die aus Schnellkochtöpfen gebaut werden und vereinzelt auf Youtube vorgestellt werden.
Falls ihr euch fragt warum das Ganze, würde ich euch mal die Arbeit von kierankinsella (auf instagram) zeigen wollen. Seine fertigen Stücke sehen auf den Bildern schon sehr formperfekt aus. Er hält sich aber eher bedeckt über die Trocknungstechnik. Aus einem Kommentar konnte ich aber seinen ungefähren Arbeitsprozess nachvollziehen:
Grüner Baumabschnitt mit Kettensäge besäumen und grob in Zylinderform bringen -> auf der Drechselbank in benötigte Grundform bringen (meistens Zylinder) -> Schnitzen und ggf. größere Risse mit Butterflyinlays stabilisieren -> schleifen -> Vakuumtrocknen -> nacharbeiten und ölen.
ich würde mich gerne über das Trocknen von grünem Hartholz (vorzugsweise Eiche) im Vakuum informieren.
Mir geht es dabei nicht um die Trocknung von Bohlen, Balken, Brettern oder ähnlichem sondern um die Trocknung von grünen, fasergesättigten Baumscheiben;Cookies oder Baumabschnitten mit Durchmessern von über 40cm und Stärken von mindestens 15cm um deren Verhalten auf die rasche Trocknung abschätzen zu können.
Insbesondere interessieren mich hier die Trocknungstemperatur, die Dauer der Trocknung auf ~10% Holzfeuchte und Veränderungen am Holz wie z.B Rissbildung (mehrere kleine Risse vs einen großen Riss zum Kern), Verdrehungen oder andere Veränderungen der Form des Holzstücks.
Vielleicht gibt es hier den einen oder anderen der solche Experimente selbst schon durchgeführt hat? Langfristig würde ich mir gerne selbst eine Vakuumkammer bauen, aber da fehlt mir noch einiges an Wissen und die benötigte Größe übersteigt die, der kleinen Vakuumkammern zur Stabilisierung von Messer- oder Pistolengriffen, die aus Schnellkochtöpfen gebaut werden und vereinzelt auf Youtube vorgestellt werden.
Falls ihr euch fragt warum das Ganze, würde ich euch mal die Arbeit von kierankinsella (auf instagram) zeigen wollen. Seine fertigen Stücke sehen auf den Bildern schon sehr formperfekt aus. Er hält sich aber eher bedeckt über die Trocknungstechnik. Aus einem Kommentar konnte ich aber seinen ungefähren Arbeitsprozess nachvollziehen:
Grüner Baumabschnitt mit Kettensäge besäumen und grob in Zylinderform bringen -> auf der Drechselbank in benötigte Grundform bringen (meistens Zylinder) -> Schnitzen und ggf. größere Risse mit Butterflyinlays stabilisieren -> schleifen -> Vakuumtrocknen -> nacharbeiten und ölen.




