Frässchablone nach Tom Breitkopf

willyy

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Du verstehst nicht, dass man die gebaute Schablone vll immer wieder mal verwendet? Und deswegen keinen Bock hat, ständig alles wieder einzustellen, und dann passts doch nicht genau?
Dass es nervig ist, wenn mit der Zeit die Schrauben oder auch das Aluzeugs vernudelt ist an der Stelle, wo ständig rumgestellt wird?
Dass man ungern mit so kantigen Aluzeugs sich das Werkstück versaut?
das würde ich schon verstehen, wenn man das in normalem Ton sagt.
Wieso machst Du mich so blöd an? Ich hab ganz normal gefragt.

Bei Wiederverwendung hat sie sich beim 2. mal amortisiert. Ich hatte noch keine 2 gleichen Fräsungen.

@magmog weiß nicht, was Du mir sagen willst. Ich hab carsten zitiert und geschrieben, dass ich auch schon Schablonen anders gebaut hab.
Natürlich geht das, dauert halt länger. Beitrag 24 kam nach meinem.
 

Helibob

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Frohe Ostern,
als ich das Prinzip der Schablone vor Jahren - um den Zeitraum, in dem ich mir dann auch die erste OF gekauft habe - hier im Netz gesehen habe, hat es mich als Hobbiest auch schnell begeistert. Gekauft oder nachgebaut habe ich diese jedoch bisher nicht - manchmal ist es auch gut, nicht gleich Zeit/Geld zu haben um alles umzusetzen.
Rückblickend habe ich diese weder vermisst und wäre bisher auch kaum zum Einsatz gekommen.
Bei mir sind es - auch als nur schnöder Hobbiest oder gerade auch deswegen - dann auch eher mal andersartige Schablonen (mit Bohrungen, Anschlagpunkten...), welche dann hohe Fertigungs-Sicherheit bieten.
Da ist ergänzend in eine (kleine) CNC das Geld womöglich sinnvoller investiert - je nach dem, wie man sich aufstellen will/kann - die Möglichkeiten erhöhen sich da zumindest enorm.

@Wonka : Die Festool OF 1400 hat einen Radius von etwas über 80mm und an der abgeflachten Seite um die 58mm.
@willyy : Lese da auch keine feindliche Absichten heraus.

Gruß Matze
 

carsten

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Bei Wiederverwendung hat sie sich beim 2. mal amortisiert. Ich hatte noch keine 2 gleichen Fräsungen.

Hallo

das ist vermutlich DER Unterschied.

Aus meiner Lehre sind mir zwei Schablonen gut in Erinnerung.
Für Lüftungsgitter in Zimmertüren und für die Stufen in Wange beim Treppenbau
Oder bei Türen für die Stulpfräsung oder für Türbänder. Da gern auch als Doppelschablone für oben und unten inkl Anschlag und als Gegenstück die Zweite für die Aufnahme im Türrrahmen.
Da wäre so ein Gestänge im Wege und die Anschläge fehlen auch noch.
Oder rund z.B. Steckdosenbohrungen 3 übereinander und mit etwas Abstand noch eine für das Raumthermostat. Unterkante bündig Wandverkleidung und die Höhe stimmte.

Musste auch mal bei über 10 Tischplatten eine aufwändige Kabeldurchführung mit absolut krummem Eckradius ausfräsen. Dazu zwei kleine Ausfräsungen in der Mitte aber nur 10 mm tief und von unten musste der Beschlag Eingelassen werden da dieser für die Tischstärke nicht ausgelegt war.
 

brubu

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Varianten die ich genutzt habe per Einsetzsägen an der Formatkreissäge,
Das geht an der Striebig wesentlich entspannter und ist weniger gefährlich, auch wenn leicht nachgeschnitten werden muss.
Bei uns sind Schablonen meist dünn weil damit der Fräser weniger aus der Maschine heraus stehen muss. Ab und zu für Einzelfälle könnte eine verstellbare Schablone gut sein aber bis die genau eingestellt ist, ist auf der Striebig eine passend geschnitten, die wird mit Ring d und Fräser bezeichnet und bleibt erhalten.
 

wasmachen

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Kannst bei der Striebig den Spaltkeil zurückziehen?

P.S.: im Amateurbereich dürfte die PS als Alternative zur FKS eher Seltenheitswert haben...
 

brubu

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Kannst bei der Striebig den Spaltkeil zurückziehen?
Ja klar, die Ausführung gibt es seit wohl 1970er Jahren, den schwenkt man nur kurz im laufenden Betrieb zurück und danach gleich wieder vor.
So schneiden wir an grossen Platten wenn nur ein Teil gebraucht wird oft Ecken aus. Damit bleibt der Rest möglichst gross erhalten und an einem Stück.
 

wasmachen

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Ja klar, die Ausführung gibt es seit wohl 1970er Jahren, den schwenkt man nur kurz im laufenden Betrieb zurück und danach gleich wieder vor.
So schneiden wir an grossen Platten wenn nur ein Teil gebraucht wird oft Ecken aus. Damit bleibt der Rest möglichst gross erhalten und an einem Stück.

Mach ich auch, dafür zieh ich ned zurück (geht bei meiner Holzher auch garned, musste rausschrauben)..
 

magmog

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Guuden,

spätestens zum Einlassen von Beschlägen mit ihren komplexeren Konturen als ein Rechteck,
sowie an den Kanten, ist ein rechteckiger Rahmen bedeutungslos.
Und mal ehrlich, selbst als Profi mit ständig unterschiedlichen Anforderungen,
wie häufig pro Jahr kämme solch ein Rahmen zum Einsatz?

Wenn ich z.B. die Schablonen der Hersteller wie z.B. für Mehrfachverriegelungen für Haustüren
nicht kostenlos erhalten hätte, wäre weiterhin wie zuvor eingelassen worden.
Und zwischen deren Einsätzen liegen durchaus noch viele Monate.
Und auch wenn ein Einsatz schön wäre, häufig sind die Bedingungen so speziell,
dass sie nicht eingesetzt werden können.
 

brubu

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Mach ich auch, dafür zieh ich ned zurück (geht bei meiner Holzher auch garned, musste rausschrauben)..
Nur als Vorsicht für alle die ab und zu an vertikalen Plattensägen den Spaltkeil rausnehmen. Nie hinter dem Sägeblatt durchgreifen, wenn der Arm erwischt wird fällt die Hand auf der anderen Seite zu Boden. Brutal aber wahr.
 

wasmachen

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Nur als Vorsicht für alle die ab und zu an vertikalen Plattensägen den Spaltkeil rausnehmen. Nie hinter dem Sägeblatt durchgreifen, wenn der Arm erwischt wird fällt die Hand auf der anderen Seite zu Boden. Brutal aber wahr.

Macht bei uns keiner, bleibt drinnen. Das durchgreifen geht bei uns nicht ohne die Haube zurückzuziehen. Das machst aber auch ned, is ne Automatic (selbstfahrend)
 
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