Feuerlöscher

Mr.Ditschy

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Hallo
Die Firma heißt xsense und der Typ xs01-wr.
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Die haben in einer Testzeitschrift mal sehr gut abgeschnitten, deshalb hatte ich mich für die entschieden.
Unsere Wohnung ist riesig, ich höre im Schlafzimmer nix, wenn die Zwischentür zu ist.
Daher haben wir uns für vernetzte Rauchmelder entschieden. Wenn einer im Kinderzimmer auslöst, gehen alle an. Ob das gut ist, wird sich zeigen.
Mir war die auswechselbare Batterie wichtig.
Man kann bis 24 Rauchmelder in einer Gruppe zusammen fassen. Die haben auch kombinierte Kohlenmonoxid Rauchmelder. Aber auch allein Geräte und App basierende.
Erfahrungen kann ich noch nicht beisteuern.
Grüße Micha
So, habe auch mal die X-Sense Rauchmelder usw. bestellt.
Doch mit dem "Kohlenmonoxid-Melder" und deren vielfalt steige ich noch nicht ganz durch, denn singt das zu Boden oder verteilt sich das gleich, da es den extra und auch als Kombi mit Rauch gibt?
https://de.x-sense.com/collections/kohlenmonoxid-melder
https://de.x-sense.com/collections/rauch-und-kohlenmonoxid-melder
 

Helibob

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Kohlenmonoxid entsteht bei unvollständiger Verbrennung, ist in bestimmter Konzentration selbst brennbar und leichter als Luft (siehe dazu auch "Flash Over"/"Backdraft").
Wenn es bei deine Frage darum geht, warum es einzelne Kohlenmonxid-Melder und eine Kombination mit Rauch gibt, dann wäre meine Antwort:
Kohlenmonoxid kann auch ohne Rauch bei Betrieb z. B. von Gasstrahlern, Stromerzeugern (Party) enstehen.
Da das Gas geruchslos ist und sich viel lieber an deine Blutkörperchen heftet als Sauerstoff, verweilt und die lebenswichtige Sauerstoff-Aufnahme blockiert macht es Personen müde und schläfrig, was im Extremfall tödlich enden kann.
Der Kombinierte würde somit da nicht auslösen.
Gruß Matze
 
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KalterBach

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Der Kombinierte würde somit da nicht auslösen.
Das ist falsch.

Der Hersteller schreibt:
X-Sense Kombinationsrauch- und Kohlenmonoxidmelder bieten 2-in-1-Schutz, indem sie sowohl Rauch als auch Kohlenmonoxid (C:emoji_open_mouth: in der Luft erkennen.
Der Kombinationsmelder hat zwei Sensoren verbaut, die unabhängig voneinander arbeiten. Im Normalfall löst einer der beiden zuerst aus.

Kohlenmonoxid entsteht bei unvollständiger Verbrennung (Oxidation). Der Unterschied zum schwereren Kohlendioxid ist hier im Blog ganz gut beschrieben.

Da ein Mensch normalerweise aufrecht läuft, oder beim Sitzen der Kopf oben ist, ist das leichtere Kohlenmonoxid so gefährlich. Nach der Ohnmächtigkeit folgen recht schnell irreparable Hirnschäden. Deshalb beim Brand Kopf ganz unten und kriechen.

Das Kohlendioxid dagegen blockiert die innere Atmung. Sprich, es wird in der Lunge kaum noch Sauerstoff in die Blutbahn überführt. Da die Atemfrequenz über den Kohlendioxid-Gehalt im Blut gesteuert wird, ist das ebenfalls sehr gefährlich. De facto erstickt man, je schneller, je höher die Atemfrequenz ansteigt.
 

Mr.Ditschy

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Ah ok, aber wenn eine Feuerstelle im Raum, kann doch beides entstehen, oder warum gibt es dann nur Kohlenmonoxidmelder und keine Kohlendioxidmelder?
 

KalterBach

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wenn eine Feuerstelle im Raum, kann doch beides entstehen
Richtig. Es entsteht immer beides. Bei ausreichender Sauerstoffkonzentration allerdings nur sehr wenig Kohlenmonoxid.

warum gibt es dann nur Kohlenmonoxidmelder und keine Kohlendioxidmelder
Kohlendioxid-Melder gibt es, auch für den privaten Haushalt.

Diese sind in Betrieben vorgeschrieben, bei denen die entsprechenden Grenzwerte des Gases überschritten werden können. Das geht dann sehr oft mit Zwangsbelüftungsanlagen einher.

Die normalen Rauchmelder messen kein Kohlendioxid. Der Sensor kostet Geld. Es gibt zwar inzwischen preiswerte Kombiwarngeräte (Rauch und Kohlendioxid) für den privaten Haushalt, aber diese sind wenig verbreitet.

In den meisten Fällen sollte ein Rauchmelder genügen, da bei den meisten Feststoffbränden sehr viel Rauchgas entsteht. Das detektiert der Rauchmelder zuverlässig.
 

Helibob

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lasse das mal mit den Kohlenmonoxid-Meldern.
Solche würde aus meiner Sicht vor allem in folgenden Punkt Sinn machen:
Wenn man damit rechnen muss, dass die Kids (und auch Erwachsene nicht ausgeschlossen) z. B. Party in der Garage Party feiern und dabei z. B. Gasstrahler im Einsatz haben.
Wenn Stromerzeuger in unmittelbarere Nähe oder leichtsinniger-weise sogar mehr oder weniger Diebstahl-sicher und semi-professionell teil-eingebaut in einer Gartenlaube/Baggersee-Hüttn betrieben werden. Letzteres Beispiel - auch wenn es weit her geholt erscheint - war leider eine real vorkommendes Ereignis vor ein paar Jahren mit tödlichen Ausgang.
Gruß Matze

Edit: Formulierung korrigiert.
 
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KalterBach

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Ja, denke auch und lasse das mal mit den Kohlenmonoxid-Meldern.
Wenn Du keine offene Feuerstelle, eine Gastherme oder einem Kaminofen betreibst, dann brauchst Du keinen Kohlenmonoxid-Melder.

Letzteres Beispiel - auch wenn es weit her geholt erscheint - war leider eine real vorkommendes Ereignis vor ein paar Jahren mit tödlichen Ausgang.
Solche tragischen Ereignisse gibt es immer wieder. Gerade mal die Suchmaschine befragt. Wiesbaden, defekte Gastherme, eine Tote oder Drei Schwerverletzte in Bayern durch nicht richtig gelöschten Grill usw.

So wie es sich darstellt tragen Mitarbeiter:innen von Rettungsdiensten und Feuerwehr schon routinemäßig CO-Warngeräte. Das vermutlich nicht ohne Grund.
 

schrauber-at-work

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Die CE-Kennzeichnung und Erklärung dient vorrangig dem freien Handel innerhalb und mit Europa und ist höchsten ein Minimalniveau für Sicherheit, sofern der Hersteller ehrlich ist.
Jein.
Der "Inverkehrbringen" muss dies sicherstellen.
Mal ehrlich:
Eine Anleitung (in Landessprache) und die entsprechenden Warnhinweise fehlen doch bei vielen Artikeln, trotz CE Kennzeichnung (bei vielen Produkten).

CE wird i.d.R. vom Hersteller/ Inverkehrbringer "zugesagt". Oft auch mit Abweichungen!
Wie viele Produkte hast Du schon gekauft die CE hatten, jedoch keine Anleitung in Landessprache??
Wo kein Kläger da kein Richter.

Just my 2 CT
 

WinfriedM

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CE wird i.d.R. vom Hersteller/ Inverkehrbringer "zugesagt". Oft auch mit Abweichungen!
Wie viele Produkte hast Du schon gekauft die CE hatten, jedoch keine Anleitung in Landessprache??
Wo kein Kläger da kein Richter.
Was man in Geschäften kauft, hat in der Regel immer CE und auch eine Anleitung. Was man auf windigen Plattformen wie Amazon, Aliexpress, Temu oder Kaufland oder Ebay kauft, erfüllt oft die CE-Anforderungen nicht, auch wenn ein CE draufgedruckt wurde. Ist logisch, Ware kommt oft direkt aus China und wird von den Plattformen nicht geprüft.
 

Holzfummler

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Jein.
Der "Inverkehrbringen" muss dies sicherstellen.
Moin,
lt. Wiki (einfacher zu lesen als die Verordnung):

Mit der CE-Kennzeichnung erklärt der Hersteller, Inverkehrbringer oder EU-Bevollmächtigte gemäß Verordnung (EG) Nr. 765/2008, „dass das Produkt den geltenden Anforderungen genügt, die in den Harmonisierungsrechtsvorschriften der Gemeinschaft über ihre Anbringung festgelegt sind.“ (Art. 2 Nr. 20) und „dass er die Verantwortung für die Konformität des Produkts mit allen in den einschlägigen Harmonisierungsrechtsvorschriften der Gemeinschaft enthaltenen für deren Anbringung geltenden Anforderungen übernimmt.“ (Art. 30 Abs. 3).

Die CE-Kennzeichnung ist daher kein Qualitätssiegel, sondern eine Kennzeichnung, die nur durch den Hersteller oder seinen Bevollmächtigten aufzubringen ist (Art. 30 Abs. 1) und mittels der er zum Ausdruck bringt, dass er die besonderen Anforderungen an das von ihm vertriebene Produkt kennt und dass selbiges diesen entspricht.[1]

Nach der CE-Kennzeichnung steht die Kennnummer der notifizierten Stelle, falls diese Stelle in der Phase der Fertigungskontrolle tätig war.
[2]

Neuerdings ist es ja Mode geworden, "nur einen Marktplatz" zur Verfügung zustellen und sich somit aus jeder rechtlichen Verantwortung herauszunehmen. Das ist die große Lücke.

Wie viele Produkte hast Du schon gekauft die CE hatten, jedoch keine Anleitung in Landessprache??
Vielleicht 2 oder 3, mehr aber nicht.

Leider macht sich niemand die Mühe, auch ich nicht, der benannten(notifizierten) Überwachungsstelle dies zu melden. Vielleicht würde das den ungestörten Zufluss schmälern. Außerdem wäre Ware zu vernichten oder zurück zu geben.

LG
Thomas
 
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Entschuldigt, dass ich diesen alten Thread wieder ausgrabe. Ich habe eine Weile gesucht aber keinen neueren gefunden. Eigentlich möchte ich nur einen kleinen Erfahrungsbericht ergänzen. Und zwar habe ich letztes Wochenende ein kleines Experiment zusammen mit unserer Feuerwehr gemacht. Aus der alten Werkstatt von meinem Opa habe ich bei meiner Renovierung einen alten ABC-Pulverlöscher aufbewahrt. Wie alt der genau ist, weiß ich nicht. Mindestens sind es 50 Jahre, die das 22 kg schwere Vieh dort unangetastet an der Wand hing. Ein Produktionsdatum konnten wir nicht finden.

Ich war neugierig, unser Wehrleiter war neugierig, die Jugendfeuerwehr sowieso: Was tut ein Feuerlöscher noch nach so langer Zeit? Probe aufs Exempel: Sicherungsbügel abgerissen, Pilzknopf eingeschlagen... Lautes ZWUSCH aus der roten Flasche zu hören. Schlauch und Pistole aufs Ziel gerichtet und abgedrückt. Was soll ich sagen: Abgesehen von der grün-gelb-gräulichen Pulverfarbe, einem grässlichen Gestank und dem etwas stotterhaften SPOTZ-SPOTZ-SPOTZ funktionierte das Ding immernoch einwandfrei. Das Scheitholzfeuer im Feuerkorb war in Sekunden aus. Hinterher haben wir gesehen, dass der alte Schlauch ziemlich porös und brüchig aussah. Das hätte gefährlich werden können, wenn der einem in der Hand geplatzt wäre.

Was hab ich daraus gelernt: Selbst total überalterte Pulverlöscher funktionieren noch. Die Treibgaspatronen halten wohl ewig. Das Pulver kann verklumpen, deswegen tauschen das die Wartungsdienste wohl immer aus. Wirklich kritisch sind wohl die Schläuche zur Pistole. Wenn die porös werden, können sie einen bei Gebrauch verletzen.

Es ist mit dem Pulver aber eine elende Schweinerei. Wir waren im Freien und haben den Rasen im Umkreis von gut 5 Metern eingefärbt. In geschlossenen Räumen wird das noch viel schlimmer sein. Ich habe in meiner renovierten Werkstatt drei 6-Liter-Schaumlöscher und einen 2-kg-CO2-Löscher. Laut Feuerwehr für mich ausreichend.

Vorbeugung ist eh besser als Feuer löschen. Deshalb habe ich mir z.B. für meine Akkugerätschaften einen alten Blechschrank umgebaut, wo die Akkus gelagert und geladen werden. Groß genug dass es da drin beim Laden keinen Hitzestau gibt. Eine kleine selbst gebastelte Schaltung mit Rauchsensor und Arduino löst im Sicherungskasten einen Schütz aus und schaltet die Ladegeräte im Schrank spannungsfrei wenns wirklich mal qualmen sollte. Die Elektrik hatte ich bei der Renovierung komplett neu gemacht und zusammen mit dem Elektriker nach der aktuellen VDE ausgelegt. Ansonsten bissle Vernunft walten lassen, Ordnung halten, keine Spänehaufen rumliegen lassen, Firnislappen nach Gebrauch vor der Werkstatt im Freien auf einer Wäscheleine aufhängen (unschön aber garantiert keine Selbstentzündung ^^).

Übrigens, worauf mich die Feuerwehr noch aufmerksam gemacht hat: Wenn man mal Metall bohrt, sollte man die Bohrspäne nicht über die Zentralabsaugung oder einen Industriesauger aufnehmen. Die glühenden Metallspäne können eine Zündquelle im Spänebunker sein. Lieber erstmal am Bohrtisch liegen lassen bis sie kalt sind und dann absaugen.

Insgesamt muss man sich für jede Werkstatt separat Gedanken machen, weil die Bedingungen überall anders sein können. Für eine Hobbywerkstatt wie bei mir reicht manchmal schon ein Kasten Bier/Limo für die Dorffeuerwehr und man bekommt eine 1A Beratung. Und die gewerblichen Holzwerker sind bei der BG am besten aufgehoben.

Nur meine bescheidene Meinung :emoji_slight_smile:
 

predatorklein

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Insgesamt muss man sich für jede Werkstatt separat Gedanken machen, weil die Bedingungen überall anders sein können. Für eine Hobbywerkstatt wie bei mir reicht manchmal schon ein Kasten Bier/Limo für die Dorffeuerwehr und man bekommt eine 1A Beratung. Und die gewerblichen Holzwerker sind bei der BG am besten aufgehoben.
Moin

Stimmt .
Machen viele aber trotzdem nicht .
Stichwort " stromlose Werkstatt " nach Feierabend .

Es ist im Vorfeld recht einfach , sich paar Gedanken zu machen .
BG , Feuerwehr , der zuständige Brandschutzbeauftrage sind da eine gute Anlaufstelle .
Und auch die Versicherung sollte man mit ins Boot holen .

Gilt für den Profi wie für den Hobbyschreiner .

Die " urban legend " , dass man in seinen eigenen 4 Wänden machen kann , was man will , gilt nämlich nur , solange nichts passiert .
Passiert was , übernehmen andere das Ruder .

Haben wir im Kollegenkreis / Bekanntenkreis jetzt schon einige Male miterlebt :emoji_frowning2:

Gruß
 

Mr.Ditschy

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Das Ladegeräte nach dem laden oder bei nicht gebrauch stromlos geschalten werden, ist ja ein alter Hut und sehe ich heutzutage als eine Selbstvertändlichkeit - meine alten Ladegeräte vor 50 Jahren hatten zumindest schon eine Zeitschaltuhr (ja, da musste man die Ladezeit noch selbst ausrechnen).
Und dennoch ist es für mich eher fatal, das als Vorteil zu sehen, alle Akkupacks oder Ladegeräte in einen Schrank zu packen. Denn wenn man schon Angst hat, dass ein Akkupack durchgehen kann, hast darin eine prima Kettenreaktion.
Ich sehe zumindest keine Gefahr beim Laden oder Lagerung meiner Akkupacks - da sehe ich die Akku Gefahr beim Umgang oder entladen in Maschinen viel Größer an, um die sich komischerweise viele gar keine Gedanken machen. :emoji_wink:

Zum Feuerlöscher auch, das hier letztendlich pauschal zu suggerieren, dass Feuerlöscher "ewig halten", ist für mich mehr als fraglich (mein ca. 30 Jahre alter Löscher funktionierte nicht mehr, und nun).
Ich bleibe daher bei meinen Löschdosen im Wechsel und Löschdecken inkl. Funk-Rauchmeldern.

Zu heiße Metallspäne in Holzspäne ist aber denke selbsterklärend - getrennte Werkstätten/Ecken ist daher auch Privat nie verkehrt und bei mir immer schon so.
Wobei, da war doch noch etwas mit nassen Schleifstaub von Alu und Eisen ...!?
 

brubu

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Unser alter Löscher aus 1963 ist noch nicht so lange ausgemustert, an dem wurde aber regelmässig wie vorgeschrieben der Service gemacht.
Das Pulver hält wirklich sehr lange, ab und zu den Löscher auf den Kopf stellen und hören wie das Pulver rieselt damit es nicht verklumpt.
 

Lico

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Kürzlich haben bei mir zwei vier oder fünf Jahre alte 10Ah Powerbanks praktisch gleichzeitig beim laden dicke Backen gemacht. Einer der beiden hing vergessen im Wohnmobil an der Bordbatterie. Nach dem hab ich nur geguckt, weil ich das bei dem anderen bemerkt hatte. Solche kleinen Akkus sind im Haushalt an vielen Stellen im Einsatz, ohne dass man die bewusst auf dem Plan hat. Sollte man sich ruhig mal bewusst machen, wo die überall sind.
 

Mr.Ditschy

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Ja und mal sehen, ob z.B. dann auch Smartphones/Laptops/Tabletts in Metallschränken verschwinden.
Zumindest sehe ich da die Gefahr beim laden mittlerweile wesentlich höher als bei Werkzeugakkus, wenn man bedenkt, welche Ladeleistungen durch USB-C PD mittlerweile möglich sind und falls da mal die Elektronik versagt (selbst mein Handy wurde an einem Ladekabel z.B. immer extrem heiß, das ich seither nicht mehr nutze). :emoji_wink:
 

Mr.Ditschy

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Brennende E-Autos werden wohl mehrere Tage in Wassertanks versenkt.
Wären dem Brand denke nicht, also das geschieht wenn erst danach zur weiteren Kühlung ... also das Problem ist wie immer, dass wenn so ein Werkzeugakku in einem Schrank durchgeht und brennt, definitiv niemand gleich hinrennt um den in einen Blecheimer mit Wasser zu verfrachten - das geschieht also wenn meist erst nach dem Brand und Schaden (um den zu verringern, ist ein entsprechender Blechschrank natürlich nicht verkehrt).
 
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WinfriedM

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Und dennoch ist es für mich eher fatal, das als Vorteil zu sehen, alle Akkupacks oder Ladegeräte in einen Schrank zu packen.
Ich finde das sinnvoll. Klar ist es blöd, wenn einer zündet und die anderen dann nachziehen. Aber dann lass die alle durchzünden, im Metallschrank sollte das nicht dazu führen, dass die Werkstatt abbrennt.
 

Mr.Ditschy

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Ja, wenn das ein richtiger Akku-Sicherheitsschrank ist, aus dem keinerlei Flammen schlagen können, dann ja ... werden aber wie hier die Akkupacks in einen alten Blechschrank gepackt, aus dem dann auch definitiv Flammen schlagen können (und je mehr Akkus hochgehen umso mehr), sehe ich das als weniger sinnvoll an.
 

brubu

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Wer sich damit auseinander setzen will kann sich die Lagerschränke für Lacke anschauen. Das ist keine besondere Wissenschaft, die sind aus mehrschichtig aus Gipsfaserplatten gebaut und innen und aussen schön verkleidet. Eine solche Kiste in 3x12,5mm Gipsfaser hält eine Weile.
Dann kommt noch die Druckentlastung für den Explosionsfall dazu damit die Kiste nicht gesprengt wird, also eine Art federnde Türzuhaltung.
Damit hat man keinen geprüften Schrank aber der dürfte sehr sicher sein. Je kleiner der Schrank umso stabiler und steifer in sich ist er.
 
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