Erste Kappsäge für die Baustelle/Werkstatt

TIMWOOD

ww-pappel
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Hallo liebe woodworker!

Ich habe hier im Forum mittlerweile schon des Öfteren spannende Beiträge gelesen, aber mich noch nie selbst zu Wort gemeldet. Da ich nun jedoch eine Frage habe, die so nicht behandelt wurde und ich hoffentlich in Zukunft noch viel mehr Fragen und vielleicht auch Lösungen brauche/habe, bin ich nun auch aktiv dabei.

Vorstellung:
Kurz zu mir, da es mein erster Beitrag ist:
Grundsätzlich ist meine Ausbildung metalllastig und vermutlich theoretischer als bei den meisten von euch. Sprich höhere Schule, Fachrichtung Maschinenbau inklusive aktuellem Studium in dieser Richtung. Ich war lange als Konstrukteur tätig, Planung und dergleichen geht also recht gut von der Hand.

Privat schraube ich an Fahrzeugen und baue gerne mit Holz. Ich nenne es bewusst nicht Möbelbau, da ich bisher kaum Verbindungsarten oder ähnliches verwendet habe. Dafür fehlten mir bisher Platz und Geräte. Das ändert sich nun, da ich mitten im Hausumbau stecke und eine Werkstatt geplant ist.


Nun zu meiner Frage:

Ich habe vor mir meine erste größere Maschine zuzulegen. Es soll eine Kappsäge werden, da ich der Meinung bin, dass diese für die Baustelle sehr nützlich sein wird und auch sicherer und einfacher in der Handhabung ist, als eine Tischkreissäge.

Sie soll zu Beginn für gröbere Holzkonstruktionen verwendet werden (Unterkonstruktionen, Gartenhaus,…). Gerne würde ich sie später, wenn mehr Zeit ist auch für den Bau feinerer Dinge weiterverwenden (Kinderzimmerausbau, simple Einbauschränke inkl. Schubladen,…).

Für Längsschnitte besitze ich eine Handkreissäge mit Führungsschiene (Bosch Grün), mit der ich grundsätzlich zufrieden bin.

Nun meine engere Auswahl:

- Bosch GCM 80 SJ
- Holzmann KAP305JL

Die Unterschiede für mich sind die Präzision (Pro Bosch) und die Schnittleistung (Pro Holzmann). Die günstigere Metabo ist aufgrund von negativen Erfahrungen mit unexakten Führungen usw. in meiner Vorauswahl ausgeschieden.

Preismäßig soll es eine günstigere Maschine werden, da ich vorhabe später in eine vernünftige Tischkreissäge mit Schlitten zu investieren.

Wie ist eure Meinung dazu? Wer kennt die Holzmann und kam dazu berichten?
Oder wisst ihr ein alternatives Gerät im Bereich bis 300€, das sich besser eignen würde für die Baustelle und später auch Werkstatt?

Ich freue mich auf eure Meinungen!
 

derdad

Moderator
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Eine Kappsäge habe ich in meiner 45 jährigen Tischlerkarriere eigentlich nur für Montagen in Verwendung gehabt. Man kann damit eigentlich nur "kappen", also quer oder winkelig abschneiden. Und bei 30cm Breite (wenn überhaupt) ist Schluss.
Eine gute Tischkreissäge ist um einiges vielseitiger.
Aber um € 300 ist da nicht viel zu haben.
LG Gerhard
 

PrimaNoctis

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Ich würde mir noch die Dewalt anschauen, DW777 und andere Modelle - frag mich nicht nach den Unterschieden. Ich habe die alte Elu PS174, die super funktioniert. Dewalt hat Elu aufgekauft, damals. Ich mag den Posaunenauszug. Die könnte neu +/- im Preisrahmen liegen.

Sonst wie Gerhard @derdad sagt: In der Werkstatt ist die Tischkreissäge oder gleich Formatkreissäge viel wichtiger. Stationäre Kappsägen sind ein Youtube- oder Überseephänomen. Oder für Sonderanwendungen (Glasleisten), sind dann aber andere Geräte.
 

Timer

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Ich unterstütze meine Vorredner, überlege dir das mit der Kappsäge gut. Meine Kappsägen verwende ich eigentlich nur für Montagearbeiten: Pergola, Zaun, Parkett, Fußleisten, etc. Nie für Möbel. Alles außer den Fußleisten kann man aber auch gut mit der HKS und Quer-Anschlag oder Kappschiene abdecken.

Wenn wir in Nordamerika wären, wo alles von der Hundehütte bis zum mehrstöckigen Haus aus 2x4“ zusammengezimmert wird, dann wäre die Kappsäge wirklich fast unverzichtbar.
 

MTrp

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Ich habe seinerzeit ebenfalls mit einer Kappsäge sowie einer Handkreissäge begonnen. Ob eine Kappsäge für Dich sinnvoll ist, hängt stark von den geplanten Projekten ab. Für den Bau von Rahmen, Gestellen, Terrassen, Hochbeeten, Komposter, Zuschnitt von Sockelleisten, Aluprofile etc. u. dgl. macht sie Sinn und ich hätte auf sie nicht verzichten wollen. Ansonsten, wenn Ablängschnitte nicht so oft anfallen, könnte ein Ablänganschlag für Deine Handkreissäge eine mögliche, ausreichende Alternative sein.

Ich habe eine Bosch GCM 8SJL, das vermutlich nächst "höhere" Modell zu der von Dir genannten. Mittlerweile gibt es einige Punkte die mich stören und ich bereue es, nicht zu einer besseren Säge gegriffen zu haben. Bei Deiner Säge wird das ähnlich oder sogar schlechter sein. Vielleicht hilft Dir das auch bei Deiner Kaufentscheidung:
  • Die Säge ist - wie die meisten solcher Sägen - eine ziemliche Dreckschleuder und schlecht abzusaugen.
  • Die maximale Schnitthöhe von 70mm hat sich für mich nicht bewährt, weil ich auch öfter Kanthölzer mit 80x80 und gelegentlich auch 100x100mm verarbeitet habe.
  • Die Winkelgenauigkeit könnte besser sein.
  • Der Auszug hat etwas "Flex".
  • Der Laser bringt wenig, weil er dazu anders platziert sein müsste.
  • In der Werkstatt ist der "Posaunenzug" problematisch, weil die Säge damit relativ viel Platz nach hinten benötigt. Es gibt Sägen, bei denen das anders und besser gelöst ist.

Die Handkreissäge habe ich bald bereut, mit einer Tauchkreissäge fängt man sehr viel mehr an.

So richtig geöffnet hat sich für mich die Welt des Holzwerkens erst mit der Anschaffung einer Tischkreissäge. Um eine solche wirst Du nicht herum kommen, egal ob Du eine Kappsäge anschaffst oder nicht. Die nächste wichtige Investition ist dann eine Oberfräse und/oder ein Frästisch.
 

FredT

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Tauchkreissäge mit Kappschiene und Winkelanschlag. damit bist du vielseitiger, mobiler und in allen Lagen beweglicher ausgerüstet.
Aus diesen allen Gründen steht hier bei mir keine Kapp.
 

Dale_B_Cooper

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Handkreissäge und Schiene ist um Welten flexibler. Aber für den Bau eines Gartenhauses ist ne Kappsäge schon extrem viel angenehmer.

Mein erstes großes Gerät war die dicke Bosch Kappsäge und ne kleine Mafell Handkreissäge. Inzwischen benutze ich die Kappsäge in der Tat kaum.. hängt echt davon ab, was man machen will.
 

TomfromMuc

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Servus TIMWOOD,
ich bin auch Heimwerker und hab ganz sicher mehr Maschinen als notwendig. Wenn es eine gibt, die ich so gut wie nie nutze: die Kappsäge. Also empfehle Ich Dir, diese nochmal in Frage zu stellen.
Viel Erfolg bei der richtigen Wahl. VG Tom
 

TIMWOOD

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Erstmal vielen Dank für eure zahlreichen Antworten!

Jetzt bin ich am grübeln, ob ich nicht doch auf die Kappsäge verzichten sollte, nachdem sie eurer Erfahrung nach früher oder später nur noch als Staubfänger dienen wird..

Dank dem Vorschlag von joh.t. habe ich mich kurz mal auf dem Gebrauchtmarkt umgesehen bezüglich einer ELU. Da bin ich auf die ELU TGS 173 gestoßen, eine zur Kappsäge umklappbare Tischkreissäge.

https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/elu-tgs-173-kappsaege-tischsaege/3287710776-230-5219

Ist das ein gutes Gerät fürs Kappen und gleichzeitig eine sinnvolle Tischkreissäge, oder bekomme ich damit nur ein Gerät, das beides nicht so richtig kann?
 

bello

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Ich nutze im Verhältnis meine Kappsäge sehr häufig, eben als Heimwerker für Haus und Garten. Seit 2009 habe ich die Bosch GCM 12 SD und bin absolut zufrieden in Bezug auf Winkelgenauigkeit.
In der Werkstatt steht sie neben der Formatkreissäge und auch dort benutze ich beide.
Auch habe ich eine neue Festool TS mit viel Gedöns wie Winkelanschlag und FS. Wenn man damit aber Platten mit einer 1900er Schiene mit Winkelanschlag und Verlängerung sägt, dann benötigt man aber auch eine Ablage von etwa 1800x600 mm um zwischen den Schnitten FS und montierten Winkelanschlag abzulegen.

Bei mir gehen KVH in 100xX mm auf die Kappsäge, die Höhe erreicht meine FKS nicht, und die mit der TS55 zu kappen ist Krampf.

Also nehme ich für Haus und Garten, hier Zäune und Terrassen die Kappsäge, für Möbel die FKS und manchmal die TS mit Schiene.
 

Pareto

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Erstmal vielen Dank für eure zahlreichen Antworten!

Jetzt bin ich am grübeln, ob ich nicht doch auf die Kappsäge verzichten sollte, nachdem sie eurer Erfahrung nach früher oder später nur noch als Staubfänger dienen wird..

Dank dem Vorschlag von joh.t. habe ich mich kurz mal auf dem Gebrauchtmarkt umgesehen bezüglich einer ELU. Da bin ich auf die ELU TGS 173 gestoßen, eine zur Kappsäge umklappbare Tischkreissäge.

https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/elu-tgs-173-kappsaege-tischsaege/3287710776-230-5219

Ist das ein gutes Gerät fürs Kappen und gleichzeitig eine sinnvolle Tischkreissäge, oder bekomme ich damit nur ein Gerät, das beides nicht so richtig kann?
Sagen wir mal so:
Die Elu war schon ein Klassiker, als ich Mitte der 80er in der Lehre war.
Die hatte damals JEDER.
Das kann man nun, 40 Jahre später, bewerten wie man will; up to date ist sie nicht mehr. Aber es ist immer noch eine Säge, genau wie damals.

Problematisch ist, dass die meistens keine Motorbremse (mehr?) haben; das Blatt läuft ewig nach, was 1. gefährlich ist und 2. verboten.
Außerdem fehlen meist der Spaltkeil und die Sägeblattabdeckung.
Die Abgebildete dürfte eine etwas(!) modernere Version sein, hat wohl schon einen Nullspannungs-Schutzschalter.

Ich für meinen Teil würde nach einer Maffel Erika suchen. Stichwort: Unterflur-Zugsäge.
Kriegt man wahrscheinlich nicht für 250.-€.
 

TomfromMuc

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Preismäßig soll es eine günstigere Maschine werden, da ich vorhabe später in eine vernünftige Tischkreissäge mit Schlitten zu investieren.
....dann zitiere ich Dich und würde sagen, eine Elu könnte die Zwischenlösung für den Hausbau sein. Da Du "Metaller" bist, wirst Du langfristig nicht glücklich, möchtest ja auch eine FKS. Aber zum basteln, Erfahrung sammeln und Hausumbau kann die Elu hilfreich sein und läßt sich später wieder verkaufen.
Viel Erfolg beim Projekt, VG Tom
 

ChrisOL

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Ich wäre da pragmatisch.

Wenn du wirklich viel beim Ausbau selber machen willst, dann besorge dir eine Kappsäge.

In der Klasse 300€ machen die alle ihren Job. Die machen Trennschnitte in Nadelholz oder MDF Sockelleisten.
Die kannst du später zum halben Preis verkaufen, Thema erledigt.

Hier im Forum sind die meisten eher beim Möbelbau. Da ist die Kreissäge oder FormatKreissäge klar im Vorteil. Nur nicht für 300€
Da musst du eine Idee entwickeln was du machen willst, wie viel Platz du hast, 230v oder 400v und was das grob kosten darf.

Kauf dir jetzt keine möbile Säge für ein paar Kappschnitte das wäre ein schlechter Kompromiss.
 

Hubraumschrauber

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Hallo,

Ich bin ja ein richtiger Fan der ELU tgs für primitive Bastelarbeiten und habe alles seinerzeit erhältliche Zubehör dazu.
Letztlich ist es aber trotzdem, wie so oft, ein Kompromiss.

Vorteil der TGS ist, das man diese drehen kann und eine einfache Tischkreissäge hat.
Nachteil der relativ kleine Querschnitt zum Sägen.

Da sägt die PS Paneelsäge 174 breiter/höher Kappmodus.

Wenn Du bei beim Renovieren was in Richtung Holzständer machen musst, mit 10er Balken, sind beide nichts.

Da brauchst was größeres wie ne Bosch GCM12 von Volker oder die ELU PS 374

Mit so einer GCM haben wir im Bekanntenkreis ordentlich Holzständer gebaut, in Kombi mit einer TS 55 und Schiene. Da kommst weit.
Und die Geräte sind vom Wertverlust, gebraucht gekauft, stabil. Die TS mit Schiene wirst aber vermutlich, dann eh behalten.
 

Holzrad09

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Also bei mir steht ne Kappsäge in der Werkstatt, meist um Leisten, Glasleisten oder Profilleisten sauber abzulängen.
In der FKS ist ja meist das Z20 Längsschnittblatt verbaut und wegen jedem sauberen Kappschnitt das Blatt wechseln, nöö.
 

pedder

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Ich bin über die Überschrift gestolpert. Erste Kappsäge? Also folgen noch wie viele weitere? :emoji_slight_smile:

In den letzten 20 Jahren bin ich ganz gut damit gefahren, mir werkzeug so anzuschaffen, asl ob es das letzte Mal wäre. Und Oft ist das jetzt auch so.
Bei Hobbyisten ist das ja nicht so, dass man das Werkzeug verbraucht.

In Gedanken an Ottmar Edelres.
 

joh.t.

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Hallo,

Ich bin ja ein richtiger Fan der ELU tgs für primitive Bastelarbeiten und habe alles seinerzeit erhältliche Zubehör dazu.
Letztlich ist es aber trotzdem, wie so oft, ein Kompromiss.

Vorteil der TGS ist, das man diese drehen kann und eine einfache Tischkreissäge hat.
Nachteil der relativ kleine Querschnitt zum Sägen.

Da sägt die PS Paneelsäge 174 breiter/höher Kappmodus.

Wenn Du bei beim Renovieren was in Richtung Holzständer machen musst, mit 10er Balken, sind beide nichts.

Da brauchst was größeres wie ne Bosch GCM12 von Volker oder die ELU PS 374

Mit so einer GCM haben wir im Bekanntenkreis ordentlich Holzständer gebaut, in Kombi mit einer TS 55 und Schiene. Da kommst weit.
Und die Geräte sind vom Wertverlust, gebraucht gekauft, stabil. Die TS mit Schiene wirst aber vermutlich, dann eh behalten.
Wir hatten in der Lehre auch die tgs.
Die hat nur ein Problem mit dem Spaltkeil.
Deshalb ist sie von der BG nicht erlaubt.
Deshalb bevorzuge ich Unterflurzeugkreissägen wie die Erika.
Der Zug dabei ist wie eine Kappsäge zu benutzen.
 

joh.t.

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Was ist das Problem mit dem Spaltkeil?
Das heißt im Umkehrschluss die Dewalt DW 743 darf von gewerblichen Anwendern nicht betrieben werden?
VG Fragen
Es war irgendwas mit Kappsäge Spaltkeil etc.
DeMontiert man beim umdrehen zur Kappsäge den Spaltkeil und vice versa???
Ich weiß das nicht mehr so genau. War von 87-90.
Außerdem hat dann als Kreissäge der Spaltkeil oben ne Abdeckung??

OT
Unterflurkreissägen sind konstruktionsbedingt genauer als so'n oben schwebendes Kreissägeblatt an einer windigen Konstruktion.
Natürlich auch teurer und es gibt nur noch Festo und Erika.
Gebraucht noch U 333 und die kleinere von Metabo.

Und dann immer umdrehen auf der Baustelle für Kappen und längs sägen - nein danke.
 

tomkaes

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Eifel
VG Fragen
Es war irgendwas mit Kappsäge Spaltkeil etc.
DeMontiert man beim umdrehen zur Kappsäge den Spaltkeil und vice versa???
Ich weiß das nicht mehr so genau. War von 87-90.
Außerdem hat dann als Kreissäge der Spaltkeil oben ne Abdeckung??
Der Spaltkeil ist drehbar eingebaut; Haube lässt sich aufklipsen.
Für Innenausbau ok, für "Möbelbau" nur mit Tischverbreiterung und Schiebetisch brauchbar.
Ich hatte zu meiner Lehrzeit privat eine TGS 172 in "Vollausstattung".
 

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  • elu_tgs171_172_1987.pdf
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