Dewalt DWE7485 oder DWE7492?

Dynalex

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Hallo zusammen,

ich weiß, dass das Thema Dewalt-Sägen hier schon teilweise behandelt wurde (allerdings auch nicht wirklich detailliert) . Also dennoch...

Ich würde mir gerne eine Tischkreissäge für den erweiterten Hobbybetrieb (Basteleien und einfacher Möbelbau) anschaffen. Der Anspruch ist möglichst präzises Gerät zu kaufen, mit dem ich lange Freude haben werde.
Ich verarbeite in erster Linie Plattenmaterial (Multiplex, etc.)

Nach langer Internetrecherche habe wohl alle gängigen Modell gesehen und bin zunächst zu dem Schluss gekommen, dass die Dewalt DWE7492, wohl die Beste in der Preisklasse bis ca. 800 Euro sein sollte.
Ich frage mich jedoch ob die DWE 7485 für meine Zwecke bezüglich Schnitthöhe und Leistung auch genügt. Mit selbst gebautem Schiebeschlitten sollte doch die Schnitthöhe für Plattenmaterial ausreichen (45mm bei 45Grad, 65mm bei 90Grad) oder was meint ihr?

Oder ist mir eine Säge auf dem Markt durch die Lappen gegangen, die super ist? (Die GTX 10 soll ja an einigen Stellen nicht so der Hammer sein)

Ich bitte euch also mit eurer Erfahrung um eine Entscheidungshilf, damit ich nicht diversen YouTubern auf den Leim gehe...

Danke Euch!!!
 

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Nach langer Internetrecherche habe wohl alle gängigen Modell gesehen und bin zunächst zu dem Schluss gekommen, dass die Dewalt DWE7492, wohl die Beste in der Preisklasse bis ca. 800 Euro sein sollte.

Ich glaube deine Internetrecherche war nicht intensiv genug :emoji_thinking: . Sicher ist die Dewalt eine gute Baustellensäge . Leicht und transportabel . Genauso wie die zitierte Bosch aber (in meinen Augen) gnadenlos überteuert . Möbel bauen würde ich (in der von dir genannten Preisklasse ) eher mit sowas :emoji_spy:
holzstar-tks-200.jpg

Edit : Hier ist sie auch lieferbar → Kirchner
 
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Dynalex

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Wow, das ging schnell. Danke Dir!

In Richtung einer (so richtig) stationären Säge hatte ich aus Platzgründen tatsächlich noch nicht gesucht. Allerdings sehe ich so eine "Format"kreissäge durchaus als sinnvoll an.
Problem ist aber, wie gesagt, der Platz. LEIDER!!!
Aber ganz ausschließen möchte ich das wiederum nicht.

Ist die Holzstar eine Empfehlung oder sind die Geräte von Bernardo oder Holzmann auch empfehlenswert?

Danke Dir
 
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yentz42

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Nach langer Internetrecherche habe wohl alle gängigen Modell gesehen und bin zunächst zu dem Schluss gekommen, dass die Dewalt DWE7492, wohl die Beste in der Preisklasse bis ca. 800 Euro sein sollte.
Ich frage mich jedoch ob die DWE 7485 für meine Zwecke bezüglich Schnitthöhe und Leistung auch genügt. Mit selbst gebautem Schiebeschlitten sollte doch die Schnitthöhe für Plattenmaterial ausreichen (45mm bei 45Grad, 65mm bei 90Grad) oder was meint ihr?
Ich habe seit einiger Zeit eine Dewalt7492 und kann dir ein paar Sachen aus meiner Sicht sagen. Es ist meine erste TKS weswegen ich einige Dinge vorher nicht so richtig im Auge hatte. Das ist vor allem die maximale Breite eine Werkstücks (ca. 20cm), das man am Queranschlag sägen kann. Das ist schon verdammt knapp da man den Queranschlag nicht besonders weit zurück ziehen kann. Vielleicht stelle ich mich auch nur blöd an und jemand hat einen Tipp, wie man des geschickter machen kann.

Das Thema Queranschlag der 7492 hatten wir schon anderswo. Den kann man komplett in die Tonne kippen. Zum einen ist er nicht besonders lang. Was aber deutlich schlimmer ist, dass er in der Nut in einem Maße hin und her wackelt, dass er außer vielleicht für Vogelhäuschen (bei nicht besonders anspruchsvollen Vögeln) nicht wirklich zu gebrauchen ist. Wegen der 3/4-Zoll Nut findet man gut Alternativen, man muss jedoch den Preis eines Queranschlags dazu rechnen. Ich habe einen von Sauter für ca. €110, würde aber im Nachhinein eher einen von Inkra nehmen wo man schon bei ca. €200 ist.

Nach hinten ist nicht viel Platz. Man braucht da irgendwas als Verlängerung. Ich habe einen Tisch gebaut, soweit es geht aus Restholz weswegen es eine bunte Mischung ist, musste aber trotzdem noch etwas Holz kaufen. Das kommt also auch noch dazu. Allerdings kann man den Tisch direkt etwas komfortabler bauen. Bei mir steht z.B. der Sauger drin und ich baue noch Schubladen rein für die Sägeblätter, Handkreissäge und Zubehör. Somit kann man den Mehrpreis vielleicht nur unter Vorbehalt betrachten.

Die Einstellung des Sägeblattwinkels finde ich etwas fummelig. Dazu ist hinter der Kurbel der Höhenverstellung ein Hebel der gelöst wird, dann stellt man die gewünschte Position ein und zieht den Hebel wieder fest. Das ist schon etwas ungenau. Ich fände es besser, wenn das auch über eine Kurbel ginge oder irgendwas womit man das feiner einstellen kann. Allerdings weiß ich nicht wie das bei anderen Hobby-Sägen gelöst ist.

Die Sägeblatthöhenverstellung ist gut und auch die Schnitthöhe ist für mich mehr als ausreichend. Der Wechsel des Spaltkeils ist super und in Sekunden erledigt.

Der Längsanschlag lässt eine recht große Breite zu und lässt sich auch ganz akzeptabel verstellen. Allerdings lässt er sich nicht zurück ziehen, liegt also bei Längsschnitten immer über die volle Länge was die Rückschlaggefahr erhöht.

Die Säge hat keinen Sanftanlauf. Allerdings stört mich das jetzt weniger als ich erwartet hatte. Wollte das eigentlich umbauen, aber da ich nicht gerade der Fachmann für Elektrik bin bräuchte ich Hilfe und so viel ist es mir dann nicht wert.

Ich bin nun nicht wirklich unglücklich mit der Säge und habe auch nicht den Durchsatz wie manch andere Hobby-Schreiner hier, was auch der Grund war nicht eine Klasse höher zu gehen. Im Nachhinein würde ich aber wohl eher zu etwas wie der Bernardo PKS250 greifen. Im Endeffekt ist man vermutlich nicht viel teurer dran. Letztlich muss ich mich halt aber auch an die Säge gewöhnen und lernen wie man mit dem einen oder anderen Nachteil klar kommt. Dass es ein Kompromiss ist war für mich vorher klar.
 

Dynalex

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Vielen Dank für diese ausführliche Antwort! Das hilft mir tatsächlich auch sehr.

Ich hatte tatsächlich ähnliche Bedenke bezüglich der Säge, wie die, die du schilderst.
Nach wie vor finde ich aber die Dewalt-Modelle sympathischer als die von Bosch, etc...

Tatsächlich muss ich mich aber wohl nochmals mit Holzstar, Holzmann und Bernardo auseinandersetzen, bevor ich mich zu einem Kauf entschließe.
 

Potatis

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Falls du noch keine Säge gekauft hast, eine Alternative zur Dewalt 7492 ist die Hikoki C10RJ. Die ist sogar um einiges günstiger und kommt standardmäßig mit einem fahrbaren Untergestell. Der Parallelanschlag ist vom Prinzip her genau gleich, lässt sich auch auf minimale Flucht einstellen (gegen Rückschlaggefahr). Die generelle Verarbeitung dürfte etwas billiger sein, aber laut den Reviews die ich gesehen habe kein Dealbraker und absolut top für die Preisklasse.
Ein paar Dinge die an der Dewalt oft bemängelt werden und die bei der Hikoki verbessert wurden/ vorhanden sind: Sanftanlauf und Motorbremse, wobei ersterer ein technischer Schwachpunkt zu sein scheint, sich aber leicht austauschen lässt, und Sägeblatthöhenverstellung über Zahnrad. Die Schnitthöhe liegt bei stolzen 90mm glaub ich.
Alles in allem kann man auch mir einer “Baukreissäge” präzise Möbel herstellen (wie zahlreiche Youtuber vor allem mit der Dewalt in Beweis stellen), bei großen Dimensionen wirds wohl etwas schwierig ohne sie in einen fixen Tisch einzubauen (wo wir wieder beim Platzproblem sind). Einige “Jigs” braucht man sicherlich, da macht das Bauen selbst aber schon Spa
Natürlich wäre eine massive Säge wie oben beschrieben ideal, aber halt für viele nicht realistisch, auch preislich. Die kosten ja jenseits der 800€, die Hikoki gibts für 450€.

bzgl. Breite vor dem Sägeblatt bei Querschnitten: wann braucht man denn viel mehr? Bei Massivholz sollten die einzelnen Bretter/Lamellen beim verleimen sowieso maximal 15 cm Breite haben und Plattenmaterial kann man ja schön am Parallelanschlag auf Maß bringen. Du kannst dir aber auch mit einer passenden Nutschiene selbst einen längeren Queranschlag bauen, einen guten kaufen oder gleich einen Schiebeschlitten mit Winkelverstellung bauen der auch breitere Querschnitte erlaubt.
 

Potatis

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Noch eine potentielle Säge: die Metabo TS254M mit Schiebeschlitten und Untergestell um etwa 460€. Der Schiebeschlitten hat den Vorteil, dass man ihn gut einstellen und relativ weit herausziehen kann un auch breitere Werkstücke zu schneiden.
Ein Nachteil ggü. den oben genannten Sägen ist sicherlich der Parallelanschlag (wird geklemmt wie bei allen anderen außer eben Dewalt und Hikoki).
Wichtig ist hier sowieso dass die Säge möglichst gut von Werk aus eingestellt ist, noch wichtiger finde ich aber dass du selbst die Säge relativ einfach gut einstellen kannst. Videos zu allen Sägen dazu gibts genug und zumindest bei den drei Modellen scheint die Einstellung recht einfach zu sein.
 

willyy

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Wie man auf einer Hikoki oder der kleinen Metabo Plattenmaterial bearbeitet möcht ich gern mal sehen.
Wenn man da eine Platte mit 1,5 m drauflegt, kippt die doch schon um.
Evtl. geht das irgendwie, aber Spaß macht das sicher keinen.

Und Sicherheit: Wenn Dir der Abschnitt dann hinten runter kippt oder Du beim Ausschalten den Rest am Tisch irgendwie festhalten mußt und aber gleichzeitig ausschalten willst, wirds auch ungemütlich.
 

raziausdud

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Hast Du schon eine Handkreissäge mit Schiene? Die kann nämlich lange Teile deutlich besser als eine kleine Tischkreissäge, die ihre Vorteile bei kleinen Teilen hat. Das wäre also die oft empfohlene ideale Einstiegskombination für Amateure.

Größere Teile auf einer kleinen Tischkreissäge geht nur mit Anbauten, also Verlängerungen und/oder Verbreiterungen. Die müssen aber fest mit der Tischkreissäge verbunden sein, sonst siehe Beitrag 10. Man könnte es auch umgekehrt formulieren und machen: die kleine Tischkreissäge in einen großen Tisch einbauen, besonders bei den Nord-Amerikanern sieht man das zuhauf.

Ein langer Format-Schiebetisch, der auch bis ans Sägeblatt reicht, ist natürlich (zum Möbelbau) unschlagbar, ein kleiner mit Abstand zum Sägeblatt wird meines Erachtens gern überbewertet gegenüber dem „einfachen Durchschieben“ auf dem Sägetisch. Außerdem kann man an jeder Säge ein langes Besäumbrett auflegen, dies am Parallelanschlag oder in der Tischnut führen. Diese (vollwertigen) Hilfsmittel zB auch ein sog. Cross-Cut-Sled reduzieren die Schnitthöhe ein wenig.

Es kommt also auch ein wenig darauf an, ob Du Erweiterungen „basteln“ möchtest oder mit der Säge „ein-zwei-Nummern höher“ gehst, ev. gebraucht.
Rainer
 
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shmumblik

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@Dynalex: Wenn Platz Dein Problem ist, führt bei Plattenmaterial vermutlich nix an der Handkreissäge oder Tauchsäge vorbei. Ist bei mir auch so, ich hab meine Platten in der Garage zugeschnitten (dort gibt's keinen Strom, weswegen ich die hübsche Metabo-Akku-Tauchsäge mit 250er Schiene gekauft habe). Zur 7492 kann ich durchaus raten, ich finde sie ausreichend genau für den Möbelbau. Du mußt nur das Sägeblatt tauschen, das mitgelieferte taugt leider so gar nix. Alle weiteren Verbesserungen (Sanftanlauf, Schlauchhalter, Zero Clearance, Schutzhaube) sind kein Hexenwerd und ja an verschiedensten Stellen beschrieben.
Die 83 cm Ausladung kannst Du wirklich nutzen, von daher rate ich zur größeren Dewalt.
 

Leuchtkeks

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Hallo,

ich klemm mich mal hier dran und direkt die Frage an @Dynalex wie Du dich entschieden hast?

Ich suche was bezahlbares für kleine Basteleien oder z.B. mal schnell ein Brett längs durchtrennen. Material das was man so im Baumarkt bekommt. Leimholzbretter und diese Sperrholz/Multiplex Fixmaß-Platten. Bis jetzt habe ich nur eine Kappsäge und für großformatige Sachen bzw. wenn es genau werden soll kann ich beim Nachbar an die große Formatkreissäge.

Ich hatte bisher ausgesucht:

Metabo TS 254 bzw. TS 254 M + den Schiebeschlitten
Dewalt 7485-QS oder 7492-QS (wo ist da eigentlich der Unterschied zu ohne QS?)
Hikoki C10RJ (durch diesen Thread drauf aufmerksam geworden)

Die Hikoki scheint ja recht passabel zu sein, für meinen Geschmack etwas viel Plastik wo bei Dewalt Metall eingesetzt wird. Dafür gefällt die mir freihändige Winkelverstellung bei Dewalt nicht. Kenne das von der Bosch XC und hatte die recht schnell wieder abgestoßen (auch wegen paar anderer Dinge).

Bei der großen Dewalt muss halt noch in Sägeblatt und Soft Start investiert werden, die kleine kann halt bis 47° (oder 48°). Von Metabo hatte ich eine Kappsäge und war von der Qualität nicht so angetan. Favorit wäre aktuell die 7485. Kann bei der auch ein 216 mm Sägeblatt eingesetzt werden? Dann könnte ich die Sägeblätter von der Kappsäge verwenden.

Viele Grüße
 

Holzgolf

ww-esche
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....................

Metabo TS 254 bzw. TS 254 M + den Schiebeschlitten
Dewalt 7485-QS oder 7492-QS (wo ist da eigentlich der Unterschied zu ohne QS?)
Hikoki C10RJ (durch diesen Thread drauf aufmerksam geworden)

Die Hikoki scheint ja recht passabel zu sein, für meinen Geschmack etwas viel Plastik ......................

Hatte auch lange recherchiert und mir dann die Metabo TS 254 M gekauft. Bei der ersten gelieferten war der Tisch krumm, die Säge wurde dann sofort mit vorbildlicher Abwicklung direkt von Metabo Nürtingen ausgetauscht. Mit der Neuen bin ich jetzt sehr zufrieden. Nicht alle dieser Sägen bieten zB Softstart oder eine Einstellmöglichkeit für die Flucht des Spaltkeils, um nur 2 vorteilhafte Details zu nennen.
 

MB__AC

ww-ahorn
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Ich habe die DeWalt 7492 und kann bislang nichts Negatives sagen. Im Vergleich zur direkten Konkurrenz hat sie den besten Parallelanschlag, die beste Absaugung und der Spaltkeil lässt sich am einfachsten tauschen. Das waren für mich die Hauptargumente.
Negativ empfand ich, dass sie keinen Sanftanlauf hat. Aber den habe ich in ca. 20 Min für 15€ selbst nachgerüstet. Manche Konkurrenzmodelle haben einen Schiebeschlitten. Den hätte ich auch gern gehabt. Aber der Eigenbau eines solchen Schlittens ist kein Hexenwerk.
 

Holzgolf

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Das dritte vorteilhafte Detail wäre halt der Preis. Beim Metabo Händler (relativ) in meiner Nähe 270 €, als B-Ware 250 €. Wie zufrieden bist du mit dem Parallelanschlag?
Wow , das ist mal günstig. Hoffentlich seriös. Ich hatte meine im örtlichen Toom für 359 bestellt, während einer Rabattaktion gab's da einen 60€ Gutschein dazu.
Bin mit dem Parallelanschlag und der Steifigkeit zufrieden, hatte am Anfang die Ausrichtung überprüft und etwas nachgestellt . Weiterer Vorteil, am Anschlagprofil ist ein umlegbarer Winkel, den man zurückziehen kann. Ich glaube sowas hat die Dewalt gar nicht, da kann man dann auch nicht die 45° Regel einhalten um Kickbackgefahr zu reduzieren. Diesen zurückziehbaren Winkel kann man auch prima als Tiefenanschlag nutzen wenn man mehrere gleichlange Teile per Queranschlag kappen will.
 

Holzgolf

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Solltest du auf jeden Fall abklären ob du volle Garantie hast und wie das abläuft wenn da was mit sein sollte so wie bei meiner. Mehrere Modelle zu befummeln ist sicher schon mal gut, glaube jedoch dass durch das gucken von verschiedenen Videos die man zu allen Modellen findet man seinen persönlichen Anspruch noch besser bedienen kann.
 
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