Dämmung obere Geschossdecke

Dieses Thema im Forum "Profi fragt Profi" wurde erstellt von PurplePony, 17. November 2019.

  1. blueball

    blueball ww-robinie

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    Guten Morgen,
    um das hier für mich zu beenden, bei uns ungedämmter Dachstuhl mit Spitzboden. Für uns ist das Thema Kosten /Nutzen/Zeit ganz oben auf der Agenda. Alte Panele im Obergeschoß bleibt. Da genagelt, wird Panele nachgeschraubt. Darauf Rigips verschraubt. Ganz klassisch. Zimmer im Obergeschoß werden auch deutlich heller. Vom Spitzboden aus Celluloseeinblasdämmung alle Dachschrägen und Spitzboden. Im Spitzboden nur paar Dielen zum laufen Schornsteinfeger und zur Sat-Schüssel. Kosten Einblasdämmung Cellulose komplett knapp 2000 Euro.
    Vorteile--> kein Rückbau vorhandener Decken nötig, da keine Dampfsperre benötigt wird, durch das Nachschrauben der Panele gleich die Basis für das Anbringen von Rigips, Zimmer schnell fertig, auf Grund der hohen Dichte von Cellulose guter Schallschutz, Feuchteregulierend, gute Dämmwerte, im Gesamte also deutlich weniger Aufwand um die Auflage "Dämmung der obersten Geschoßdecke" zu erfüllen und das zu wirklich günstigen Kosten. Und zum Schluß noch was für unsere Umwelt getan, da das Recyclematerial ist und im Falle meine Kinder müssen das mal entsorgen irgendwann, ist's Wertstoff und kein Sondermüll.
    So,, das waren meine 2Cent abschließend.
    Grüße Lutz
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. November 2019
  2. PurplePony

    PurplePony ww-ahorn

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    Nach Rücksprache mit einem Bauphysiker werde ich wie folgt vorgehen:
    Die Obere Geschossdecke wird voll gedämmt. Da alles offen ist und ich die Arbeit mit Mineralwolle kenne, kommt da Mineralwolle rein.
    Nach unten wird eine Dampfsperre montiert.
    Gäbe es nur Winter in unserer Region wäre das jetzt fertig.

    Im Sommer ist die Gefahr, dass durch eventuelle Undichtigkeiten in der vorhandene Dampfbremse oder die Bodentreppe Luftfeuchtigkeit in den nahezu luftdichten Raum gelangt gegeben.
    Um den entgegen zu wirken wird der Dachboden auf der einen Dachfläche eine Zwangsbelüftung und auf der gegenüber liegenden Seite eine Zwangsentlüftung bekommen.
    Ich werde das ausarbeiten und berichten.
    Bis hierher vielen Dank.
     
  3. blueball

    blueball ww-robinie

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    mal als Laie betrachtet/gefragt... Ist es nicht verwunderlich, daß man erst alles hermethisch abdichtet um es anschließend wieder zu belüften? Auch ist mir aufgefallen, daß bei den meisten Fertighausanbietern bedingt durch die Abdichtung mittels Styropor eine Be- und Entlüftungsanlage installiert ist, welche man jedes Jahr warten sollte auf Grund Versiffung und Bakterienkulturen. Kosten der Wartung etwa 1500-2000 Euro.
    Frage. Fühlt sich von euch jemand wohl in einem Gummi- oder Latexkomplettanzug?
    Hoffe ich konnte zum Nachdenken anregen.
    Grüße Lutz
     
  4. Time_to_wonder

    Time_to_wonder ww-robinie

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    Jaja, diese Sprüche...

    Habe massiv konventionell gebaut, mit Kaltdach, Mineralwoll-Dämmung und raumseitiger seit 6 Jahren offenkundig funktionierender Dampfbremse.

    Wenn ich ein Zimmer betrete, fühle ich mich nicht wie in einrm Gummianzug, sondern wie in einem Zimmer. Wir haben nämlich auch Fenster!
     
  5. blueball

    blueball ww-robinie

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    Moin @Time_to_wonder,
    bitte diesen Satz nicht aus dem Kontext reißen. Ich sprach davor von Styropor nicht von Mineralwolle.:emoji_point_up:
    Grüße Lutz
     
  6. Time_to_wonder

    Time_to_wonder ww-robinie

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    Gäbe es ein Gummianzug-Gefühl, wäre es in diesem Kontext (!) ohne Belang, ob hinter der Dampfbremse eine Mineralwoll- oder Polystyroldämmung ist. Im den 90ern waren Dampfsperren aus Metall, da hat niemand den Gummianzug (oder gern auch den Plastiksack) als hinkenden Vergleich bemüht, auch keine Ritter-Rüstung. :emoji_slight_smile:

    Und das von Dir eingesetzte Material muss auch aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden. Es ist und bleibt ein organisches Material, in dem es bei Feuchteanfall sehr schnell sehr lebendig werden kann. Und es stellt ein paar MW zusätzliche Brandlast dar.
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. November 2019
  7. sonicbiker

    sonicbiker ww-kirsche

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    Moin Lutz,
    gut, dass du geschrieben hast,
    Der Sinn der hermetischen Abdichtung ist, keine Feuchtigkeit in die Dämmung zu bekommen, da diese den Dämmwert massiv verschlechtert und zu weiteren Problemen führen kann. Die Belüftung über Fenster oder Belüftungsanlagen dient neben der Regulierung des Sauerstoffgehalts dazu, die zwangsläufig entstehende Feuchtigkeit kontrolliert zu "entsorgen".
    Die heute oft installierte Belüftungsanlage hat mehrere Funktionen: Luftausttausch sicherstellen, Luftfeuchtigkeit regulieren und Wärme zurückgewinnen. Deshalb sind die Anlagen auch durchaus komplex und nicht nur ein einfacher Ventilator. Ob die Größenordnung der von dir veranschlagten Wartungskosten stimmt, weiß ich nicht. Das wäre dann deutlich mehr, als ich in einem gut gedämmten, aber konventionell über Fenster belüftetem Haus für die Heizung bezahle - hoffentlich ist dann aber zumindest Energieeffeffizienz besser...

    Grüße,
    Wolfram
     
  8. blueball

    blueball ww-robinie

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    bitte zuerst informieren. Hatte oben beispielhaft Links eingefügt. Da werden die Fragen beantwortet. Wenn du diesen Links nicht vertraust, gehe auf andere Seiten. Da steht aber das Selbe.
    Alles Unbekannte wird abgelehnt, bisher hat man das ja immer so gemacht, warum jetzt was anderes und die Lobbyisten machen ihre Werbung schon richtig.
    Hauptsache die Meisten bauen so, da klingelt die Kasse richtig dolle...
     
  9. falco

    falco ww-robinie

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    Ich versuche mich bei diesen Themen immer zurückzuhalten, denn mit einem Laien über etwas zu diskutieren von dem er überzeugt ist weil er das auf verschiedenen Seiten "gelesen" hat ist äußerst müßig und führt zu nichts. Für einen Tischler ist das pendant die Gratleiste, die gerade wieder aufkommt.

    Mir ist das Material weder unbekannt, noch lehne ich es ab. Und doch hat es seine Grenzen und seine sinnvolle Anwendungen. Hier von Lobbyismus zu sprechen ist falsch. Mit der richtigen Konstruktion kann man jedes Dämmmaterial zum absaufen bringen, genauso wie man jedes Material entsprechend materialgerecht einsetzen und in Funktion bringen kann. DAS ist kein Indikator ob das Material nun gut oder schlecht ist, das zeugt lediglich von Unkenntnis. Also: Schuster, bleib bei deinem Leisten! Das gilt nicht nur für das Tischlern und nicht nur für Forenneulinge...
     
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  10. blueball

    blueball ww-robinie

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    interessanter Artikel oder?
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  11. PurplePony

    PurplePony ww-ahorn

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    Bei der unser Haus betreffenden Maßnahme geht es mir gar nich direkt um Einsparung von Energiekosten.
    Mir macht Kälte keine Sorgen, die Hitze des Sommers hat mich total genervt und das möchte ich verbessern.
    Ganz davon ab:
    Ich arbeite eh an der Decke, dann kann ich da auch bischen Wolle und eine Folie einbauen.
    Danke für die Interessante Diskussion. Ich freue mich auch über Beiträge in denen Jemand seine Eigene Meinung vertritt und nicht mit dem Strom der anderen mitschwimmt.
    Das gibt neue Gedankenansätze.

    Was jeder daraus für sich zieht, dass entscheide man für sich.
    Liebe Grüße
     
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  12. blueball

    blueball ww-robinie

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    Hallo, genau deshalb empfahl ich dir Cellulose. Aufgrund der hohen Dichte von Cellulose würde es dir die Hitze vom Dachboden super gut fernhalten, einhergehend mit einem super Schallschutz, noch dazu feuchteregulierend -keine Dampfsperre nötig, günstig, umweltfreundlich in Herstellung und Entsorgung.
    Vermutlich wäre trotz Dachdämmung auch keine zusätzliche Be- und Entlüftung des Dachraumes nötig, aber das sollte dann doch (weil Doppeldämmung) ein richtiger Fachmann beurteilen.
    Und da ich nur viele Vorteile sehe, habe ich das hier empfohlen. Aber du scheinst ja nun schon die alte Decke runter zu haben. Ich spare mir den Aufwand wie schon erwähnt.
    Aber es scheint doch einige Leute zu geben, die ihre Dämmaufwände irgendwo zu rechtfertigen versuchen. In aller Regel wird das aber wirtschaftlich und gesamtökologisch betrachtet nicht funktionieren.
    Aber gut, wollte hier niemandem etwas vorschreiben, sondern betrachte den ganzen Wahnsinn einfach nicht mit ner rosaroten Brille alla Elton John.
    Grüße und immer ne warme Hütte
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. November 2019
  13. brubu

    brubu ww-birnbaum

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    Bei uns sind wohl die Begriffe etwas anders.
    Aussen winddicht, innen Luftdicht.
    Daher sprechen wir innen von der Luftdichtigkeitsschicht nicht von der Dampfbremse, schon gar nicht von Sperre das ist vorbei.
    Ob diese Schicht aus Folie, Plattenmaterial oder Flüssigbeschichtung besteht ist egal.
    Die Luftdichtigkeitsschicht hat mehrere Funktionen:
    -Verhindern von Luftzirkulation im Dämmmaterial, das Schlimmste, die grösste Gefahr von Feuchtigkeitseintrag in die Dämmung.
    -Verhindern von (Zuviel) Dampfdiffusion in die Dämmung.
    -Raumklima, verhindern von zu trockenem Klima wegen Feuchtigkeitsabwanderung.
    Wenn eine Luftdichtigkeitsschicht fehlt, muss die Dämmung diese Funktion übernehmen.
    Wie dies genau im Detail funktioniert erkläre ich hier absichtlich nicht, da der andere Cellulose- Spezialist wohl diesen
    Artikel wie meinen ausführlichen vorherigen verreissen wird.
    Sonst halte ich mich an Artikel 34 von Falco.

    Trotzdem schönen Tag und Grüsse
     
  14. PurplePony

    PurplePony ww-ahorn

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    Gibts keine Bremsen und Sperren unterschiede mehr?
    Mein Wissen ist 12 Jahre alt und ausschließlich aus Umbaumaßnahmen im Bestand.
     
  15. Holz-Fritze

    Holz-Fritze ww-robinie

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    Luftdicht heißt aber nicht automatisch ausreichend dampfbremsend.
     
  16. Holz-Fritze

    Holz-Fritze ww-robinie

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    Es gibt immer noch einen Unterschied Sperre, Bremse.
    Aber besser ist man benennt den SD-Wert den ein Fachmann auch berechnen kann.

    Ich würde Dir bei dem Aufbau den Tipp geben, die Dämmung der Zwischendecke nach oben offen zu lassen. Also die Bretter mit Luft verlegen, dann hast Du auf jeden Fall einen Luftaustausch in dieser Schicht. Eine funktionierende Dampfbremse in einen Bestandsbau einzubringen ist nämlich recht schwierig bis teilweise unmöglich.
    Übrigens gibt es auch Zellulose Schüttung, das wäre in deinem Fall auch eine Idee.
     
  17. Besserwisser

    Besserwisser ww-robinie

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    Grundsätzlich gebe ich dir recht, es kommt häufig vor, dass da oft nicht systematisch und mit Blick aufs Ganze vorgegangen wird.
    Ganz witzig finde ich das häufig in Frankreich (da bin ich viel unterwegs), wo bei der Sanierung Kunststoffenster mit Rahmen- und Flügelichtung und allem Pipapo einbaut werden, die dann unten zwei Zwangsbelüftungen zum durchgucken eingefräst haben ....
    Wenn man aber vernünftig plant und nicht nur Einzelteil betrachtet macht eine -am beste gesteuerte- Zwangsbelüftung durch aus Sinn bzw ist unabdingbar.
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. November 2019
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  18. PurplePony

    PurplePony ww-ahorn

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    Danje für deinen Hinweis.
    Aus dem Grund wollte ich Rauspund statt OSB nehmen. Ich werde beim nächsten Kontakt zu meinem Berater den Oberbodenbelag nochmal genauer durchsprechen.
    Grüße
     
  19. tomkaes

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    Bei den vielen Hausanbietern ist bei aktuellen Planungen eine Be- und Entlüftungsanlage installiert, welche man jedes Jahr warten sollte, auf Grund zugesetzten Filtern durch Staub. Kosten der Wartung etwa 50-150 Euro/A.
    Frage: Fühlt sich von euch jemand unwohl in einem Haus ohne Pollen / Allergenen / massiven Außenlärm durch geöffnete Fenster?
    Ich habe mir erlaubt, deinen Beitrag massiv zu editieren;
    Danach dürfte er ~ die Realität widerspiegeln.
    Ich plane und baue seit 2009 (dichte n50 << 0,80) Ein- und Mehrfamilienhäuser mit Lüftungsanlagen (dez. und zentral, mit/ohne WRG), 80% KFW gefördert, aktuell ca. 200 Stk./Jahr massiv & schimmelfrei.
     
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  20. PurplePony

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    In welchem Umfang wird bei einem dem heutigen Stand der Technik entsprechenden Neubau bei isoliertem, unbelüftetem Dachboden die obere Balkenlage gedämmt?
    Oder gibt es zu meinem Altbau kein Beispiel bei Neubauten?
     
  21. tomkaes

    tomkaes ww-robinie

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    Ich isoliere gar keine Speicher, sondern die oberste Geschossdecke (z.b. Kehlbalkenlage).
    Warum sollten es die Weihnachtsbaumkugeln auf dem Speicher warm haben?
    Obwohl ich gelernter Tischler und (an-)gelernter Zimmermann bin, weiss ich nicht, wie jemand
    die Dampfsperre durch eine Kehlbalkenlage gefädelt bekommt und die Anschlüsse dauerhaft dicht bekommt.
    Wers mir nicht glaubt: BlowerDoor-Test mit Leckagesuche (500,- €) statt Schimmelsanierung (50.000,-€).
     
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  22. blueball

    blueball ww-robinie

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    du machst gerade eine Doppeldämmung. Das ist normal nicht so dolle, weil's Probleme geben kann. Daher empfiehlt dein Bauphysiker auch sinnvollerweise die Be-und Entlüftung. Besser wäre gewesen, obere Geschossdecke ordentlich zu dämmen und Dach garnichts.
     
  23. blueball

    blueball ww-robinie

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    Hallo, die 50-150 Euro Wartung sind anzuzweifeln. Für das Geld bekommst grad mal die Anfahrt vom Techniker. Dazu kommen Inspektion, die Filter, die Entkeimung (feucht+warm ist toller Nährboden)... Oder für welchen Stundenlohn soll der Techniker arbeiten? Vorausgesetzt es wird auch ordentlich gemacht. Sonst bläst dir die Anlage nämlich zB Schimmelsporen in die Bude. Da sind mir Pollen und Strassenlärm sicher angenehmer.
     
  24. Time_to_wonder

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    Wer reicht Bier und Popcorn?
     
  25. PurplePony

    PurplePony ww-ahorn

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    Habs Haus so gekauft.
    Der Dachdecker hatte den Vorbesitzer beraten :emoji_slight_smile:
    Raus nehmen werde ich es nicht.

    Ich nehms sportlich und mach was draus.
    Bin gespannt wie es sich nach dem Einsatz im nächsten Sommer verhält und die Temperaturen im 1. Stock tatsächlich sinken.
     
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