Ein Brett raus und gegen ein anderes tauschen funktioniert „so mal geschwind“ nicht.
Du bekommst das Brett nicht raus:
1. die sind mit Nut und Feder verlegt
Da machst min die 2 rechts und links auch raus. Die Schloßrauben kannst unten alle abflexen.
2. der Boden ist formschlüssig eingefasst unter der Bordwand mit einem Blechstreifen auf ganzer Länge, welche als Scheuerleiste fungiert. Die muss um dazu auch runter.
Ich behaupte, da läuft auch keine Mutter auf der Schraube, die müssen auch alle abgeflext werden.
Dann müsste/möchte er 6? Bretter tauschen.
Bis er die gemacht hat… kann er auch gleich alle 36? Machen. Der Aufwand ist nicht mehr viel höher, wenn alles hin- und eingerichtet ist.
Astfreier 60er Stamm mit 6,1m Länge sägen lassen auf 22mm dick und 1 Jahr im Schuppen trocknen lassen. Dann reichen ihm davon 9 Bretter. Besäumen etc kann er ja selber…Oder die Idee von Justus.
Flicken kannst sowas selbstverständlich. Die betroffene Stelle mit Schaltafel oder Siebdruck so von unten aufdoppeln, dass großflächig, über min. 3 Bretter rechts und links und überlappend in die Träger die Kraft auf die noch intakten Bretter übertragen wird. Da wo die T- oder C-Profile laufen, kannst logischerweise nichts reinsetzen, spielt aber keine Rolle, da der Träger die Kraft direkt aufnimmt und an der Stelle nichts durchbrechen kann.
Für Brennholz brauchst hier noch gar nichts flicken meiner Meinung nach, nicht mal von oben was aufdoppeln/ draufmurksen. Und wer von letztem Vorschlag mal runterschaufeln/ kippen musste, der wird die geschaffenen Absätze verfluchen.
Aber das war ja nicht die Frage, sondern wie man den Boden erneuert.