65510 - Wer hilft mir meinen Schiebeschlitten einzustellen

boop

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Gude..

Ich suche Jemanden, der mir hilft meinen Schiebeschlitten einzustellen oder einen mit mir baut. Ich schaffs einfach nicht, etwas rechtwinklig abzusägen.

Ich hab nach 5-Cut kalibriert (20 Mal oder so?!) und bin am Ende auf errechnete 0,2mm Versatz per 100cm gekommen. Aber wenn ich dann ein Teststück rechtwinklig sägen will...

1784057340572.png

Habe die rote Kante mit dem Kantehobel rechtwinklig zur Unterseite gehobelt. Nicht bauchig oder so. Eine schöne gerade Kante. Perfekt rechtwinklig laut Winkel. Rote Referenzkante gegen den Anschlag und die Unterseite des Werkstücks auf den Schlitten. Und dann 1x abgeschnitten (grün).. UND DANN KOMMT DA SON SCHEPPER SCHNITT BEI RUM. Ich brech ab... Da mach ich jetzt seit Wochen mit rum :emoji_expressionless:
Ich seh einfach nicht, wo ich den/die Fehler mache.

Noch ein paar Gedanken

- Sägeblatt steht rechtwinklig zum Tisch / zum Schiebeschlitten (jeweils von beiden Seiten gemessen)
- Läufer sind 3d gedruckt und haben überhaupt kein Spiel. Laufen sehr flüssig. Sind stabil gedruckt / verformen sich nicht.
- 5-Cut habe ich mit 20mm starkem MDF kalibriert
- Schiebeschlitten ist aus 12mm MPX für den Schlitten und 18mm MPX für den Anschlag (L-Förmig)
- Anschlag ist rechtwinklig zum Schlitten
- Ist "Winkelunabhängig".Habe es mit mehreren Winkeln getestet..Sieht immer mehr oder weniger gleich aus
- Dewalt TKS
- Mitutoyo Schieber
- kalibriert habe ich mit einem festgepsannten Streifen Holz und Fühlerlehre
 

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PrimaNoctis

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Spann den Winkel in den Schraubstock ein und dann mitm 1000g Hammer...

Wo kommst du denn her?
Edit: PLZ steht im Titel - Idstein. Da sind vielleicht die Kollegen aus FFM eher gefragt.

Das ist eine Baukreissäge. Da ist alles etwas weicher als bei den großen Sägen. Du hast ja viel selbst hergestellt. Kannst du Bilder der ganzen Geschichte zeigen?

Ich habe mehrfach bei ausgewachsenen FKS (1t+) den Ablänganschlag einstellen dürfen, bei Sägen die das gehalten haben und wo das nicht mehr so war. Dass man sich da rantüfteln muss, ist immer so und wenn's dumm läuft, stehst du 1-2h dran und machst viele Testschnitte, bis du zufrieden bist. Bei Martin ist die Verstellung über Exzenterbuchsen ganz gut gemacht, Madenschrauben gehen auch. Ist eine Gefühlssache.
Zufrieden war ich letztlich, wenn ich auf 1m Länge (Tischplatte ablängen) eine Abweichung im niedrigen Zehntelbereich hatte. Du musst dir überlegen, was du hier wirklich brauchst. Sagen wir 0,5mm auf (was kannst du da ablängen?) 30cm wäre für vieles sicher ok. Perfekt wird es mit solchen Maschinen leider nie. In anderen Worten: Was baust du und wie schlimm ist deine reale Abweichung, wenn du beispielsweise einen Korpusboden ablängst? Kannst du das beischleifen?

Deine 2/10 auf 1m - ich würde sagen, du hast es hervorragend eingestellt und das Maximum rausgeholt. Ob das wiederholgenau immer wieder so am Werkstück ankommen kann? Schwierig. Wenn du es festspannst, könnte sich auch der Schlitten verwinden.
 

boop

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Deine 2/10 auf 1m - ich würde sagen, du hast es hervorragend eingestellt und das Maximum rausgeholt. Ob das wiederholgenau immer wieder so am Werkstück ankommen kann? Schwierig. Wenn du es festspannst, könnte sich auch der Schlitten verwinden.

Ah. Stop. Ja, in der Theorie kam ich auf 2/10. Die habe ich errechnet von dem 5. Schnitt des 5-Cuts.

Wenn ich dann aber ein "richtiges" Stück absäge, wirds nicht rechtwinklig. Eher ich sag mal über 1 Grad Abweichung. Das oben gezeigte Stück war, ich glaube, 12cm breit. Also rechnerisch irgendwo um die (theoretischen) 0,02mm Abweichung. Aber man erkennt ja am Bild, dass das eher 2 als 0,02mm sind..
"Richtiges Stück" bedeutet ich nehm ein Stück aus der Kiste, stell ne Referenzkante her und mache 1 Schnitt.
 
Zuletzt bearbeitet:

PrimaNoctis

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1° ist richtig viel. Selbst kleine Abweichungen, die stören, sind gerne mal im Bereich 0,1° oder leicht drunter. Ein Lichtspalt kann schon 0,02mm sein. Manche Prüfmethoden sind für unsere Arbeiten absolut unbarmherzig, gerade am nächsten Tag nach dem Hobeln / Sägen.

Wenn du die 5-Schnitt-Methode angewandt hast, dann hast du ja auch real gesägt.

Ich meinte sowas, ja, einfach n 20-30cm breites, realistisches Werkstück mit einer geraden Kante (ggf. kurz über die Abrichte). Es reicht, wenn du 1mm absägst. Sofern es das Sägeblatt verdrückt, lohnt es sich, 4-5mm abzusägen, muss aber normal nicht sein. Ich denke da an längeres Brettchen, das du gut anlegen kannst. Spanplatte reicht auch.

Solche Tests solltest du auch nicht mit zu kleinen Teststücken machen. Dein Teil ist ja die Größe eines Tassenunterstellers, das kannst du kaum vernünftig anlegen. Bei mir hab ich bei 30-35cm immer das nächste Stück Sperrholz geholt.
 

bast_ig

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Hi,

das würde ich auch nochmal betonen. 5 Schnitt Methode ist ja richtig sägen.

Wenn es da passt, dann stimmt was nicht... :emoji_slight_smile:

Was ich für wahrscheinlich halte: Beim Absägen nur mit festhalten kann es ohne Übung schon sein, dass man verrutscht. Vielleicht passiert Dir das unbewusst beim Sägen infolge des Schnittdrucks. Spann doch auch die Teststücke mal fest. Oder noch besser: fixiere sie mit doppelseitigen Klebeband und halte nur sachte fest.

Was ich auch kenne von einer meiner kleinen Tischkreissägen, zu der ich auch so einen Schlitten gebaut habe: Wenn das Blatt schief zu den Nuten steht, dann kann es sein, dass es hinten und nochmal beim Austritt sägt. Das nimmt dann nochmal was ab und kann ein Bild erzeugen, wie Du es hast. Oder Du hast bei der Einstellung vorher immer ganz durchgeschnitten und hattest deshalb eine gerade Schnittlinie von "hinten".

Ebenfalls ist es möglich, dass Dein Blatt eiert und dem Schnittdruck nicht standhält. Hast Du das auch bei langsamen Vorschub?

Grüße
 

bast_ig

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Ah noch was: säge dein Teststück Mal auf der linken und mal auf der rechten Seite und schau dann, ob das Bild gleich ist. Falls nein spricht das dafür, dass das Sägeblatt etwas schief steht.
 

bello

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Zeichne auf dem Werkstück den Schnitt an und säge am Riss, so hast Du eine zusätzliche optische Kontrolle.
 

dsdommi

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Sprechen wir von einem Schiebetisch für die Dewalt oder von einem Schiebeschlitten der in den Nuten läuft?
 

boop

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Solche Tests solltest du auch nicht mit zu kleinen Teststücken machen. Dein Teil ist ja die Größe eines Tassenunterstellers, das kannst du kaum vernünftig anlegen. Bei mir hab ich bei 30-35cm immer das nächste Stück Sperrholz geholt.

Gutes Argument. Aber ich würde gerne ein paar kleine Schatullen bauen.

ich probiere morgen mal einen Streifen abzuschneiden und dann über Kopf zu drehen. Anschliessend wider beide Teile nebeneinander legen am Anschlag.
. Das sollte ja perfekt zeigen, ob es rechtwinklig ist oder nicht.
 

boop

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hier Bilder von meinem schweizer käse Schiebeschlitten….

die letzen beiden Fotos sollen zeigen wie ich das Kalibrieren vorgenommen habe… Leiste auf die Grundplatte gespannt, Ecke auf Höhe der Schraube. Und dann Fühlerlehre eingeklemmt um den Abstand zu erzeugen. Je nachdem, in welche Richtung justiert wurde, halt vor oder nach dem Schraube lösen..
 

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PrimaNoctis

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Bevor du dich verrückt machst:
Hast du es jetzt nach dem Einstellen nur mit so bierdeckelgroßen Resten getestet? Wenn ja, dann nimm als erstes mal ein größeres Stück, mind. 30x30cm oder ähnlich und teste damit nochmal. Du brauchst am Anschlag eine gewisse Auflagefläche. Alles andere ist sonst nur Ratespiel. So kleine Teile taugen dafür einfach nicht.
 

mj5

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@boop

Sorry, aber ich vermisse bei dieser Vorrichtung (neudeutsch "Querschnitt-Schiebebrett", ein "Schiebeschlitten" ist doch was anderes...) die obere Saegeblattverdeckung. Wenn du diese Sicherheitseinrichtung weg laesst und beim Saegen von Bierdeckel grossen Teilen mit den Fingern ins Saegeblatt kommst sind errechnete Winkelfehler per 5-Cut das geringste Problem.
Grade bei Einstellarbeiten / Probeschnitten passieren viele Unfaelle!
 

elchimore

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und noch was, was ist mit dem Winkel? hast du den schon per Umschlag getestet? (innen wie außen?) wenn es nach der 5Schnitt passt und am Winkel nicht, könnte auch der Winkel nicht recht sein..... Nur so eine Idee
Grüssle Micha
 

dsdommi

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Vergiss erst mal deine 5 Schnittmethode.
Mach dir erst mal in den vorderen Anschlag eine TNut damit du das Werkstück von oben festklemmen kannst.
Den Anschlag nur auf einer Seite mit einer Schraube befestigen.
Dann nimmst du einen Winkel und stellst den Anschlag damit winklig zum Sägeblatt ein.
Gesägtes Stück mit dem Winkel prüfen.
Anschlag entsprechend auf der nicht geschraubten Seite verstellen und wieder Sägen. Solange bis es stimmt.
Für deine Schatullen ist das mehr als genau genug.
Die Toleranzen in deinem Gesamtsystem sind viel zu vielfältig als das eine 5 Schnittmethode in meinen Augen Sinn macht.
Hast du mal geprüft ob das Blatt wirklich parallel zu der Nut steht ?
Mit der Dewalt kann man schon einiges hin bekommen. Aber man muss mit den Ansprüchen an Genauigkeit schon auf dem Teppich bleiben. 2/10 auf 100cm wäre schon mehr als gut. Aber dein Ergebnis mit einem Stück Holz zeigt dass du beim 5 Schnitt irgend etwas falsch machst.
Was sind das denn für Werte in deinem Handybild?
53cm Abstand der Schraube ???
Müsste man hier nicht vom Sägeblatt messen ?
 

dsdommi

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Noch was, wie fixierst du den Anschlag beim Sägen auf der Vorderseite, also zu deinem Schweizer Käse hin ?
 

boop

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53cm Abstand der Schraube ???
Müsste man hier nicht vom Sägeblatt messen ?

Geht um den Abstand zwischen den beiden Schrauben. Die eine Fix, die andere wird versetzt, jedes mal wenn ich den Anschlag kalibriere.

Noch was, wie fixierst du den Anschlag beim Sägen auf der Vorderseite, also zu deinem Schweizer Käse hin ?
ist links und rechts geschraubt

Hast du mal geprüft ob das Blatt wirklich parallel zu der Nut steht ?
Ja. mit Messuhr auf einem Schlitten, der in der Nut läuft.
https://www.printables.com/model/254988-adjustment-jig-for-dewalt-dwe-7492-and-dwe-7485-ta
 

boop

ww-eiche
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@boop

Sorry, aber ich vermisse bei dieser Vorrichtung (neudeutsch "Querschnitt-Schiebebrett", ein "Schiebeschlitten" ist doch was anderes...) die obere Saegeblattverdeckung. Wenn du diese Sicherheitseinrichtung weg laesst und beim Saegen von Bierdeckel grossen Teilen mit den Fingern ins Saegeblatt kommst sind errechnete Winkelfehler per 5-Cut das geringste Problem.
Grade bei Einstellarbeiten / Probeschnitten passieren viele Unfaelle!
Das was ich gebaut habe, ist mehr oder weniger genau das, was man tausendfach online zum Thema Schiebeschlitten findet.
Die Verdeckung passt leider nicht mehr drauf.
 

MTrp

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Prüfe mal, ob die Welle Spiel hat. Das Sägeblatt könnte ebenfalls eine Ursache sein, falls es z. B. mal einen Schlag abbekommen hat.
 

bast_ig

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Die Verdeckung passt leider nicht mehr drauf.
Ich finde den Schutz sehr wichtig. Gerade bei den Schiebeschlitten, wo man schon mal nah am Blatt hantiert.

Du kannst auch oben eine breitere Plexiglasplatte längs drüber draufbauen. Die kannst Du auch zum Einschieben mit klötzchen montieren, dann musst Du nicht mal was anschrauben. Ist schon praktischer, wenn man leicht hinkommt zum Winkel Einstellen. Ich hab meine einfach mit einer Schraube draufgeschraubt, weil ich die Säge nur selten brauche.
 

raziausdud

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Dann nimmst du einen Winkel und stellst den Anschlag damit winklig zum Sägeblatt ein
Hallo.

Der Anschlag muss in erster Linie rechtwinklig zur Vorschubrichtung ausgerichtet sein (@dsdommi: war da nicht mal was ? :emoji_wink: ), hier also zu den Tischnuten. Das Zitat ist also nur dann richtig, wenn das Sägeblatt parallel zu den Tischnuten steht. Das ist es hier aber laut Eingangspost wohl.

Ein wenig war ich im schon im Eingangspost über „ … rechtwinklig zum Schlitten…“ gestolpert. Rechtwinklig zu was am Schlitten? Ich hatte es dann aber so verstanden, dass hier alles in Längsrichtung parallel zu den Nuten steht. Somit ist die o g „Spitzfindigkeit“ hier nicht wichtig (aber allgemein schon …, denn oft steht das Sägeblatt ja minimal schräg).

Also kurz und knapp: der Queranschlag muss hier genau senkrecht zum eingeschnittenen Schlitz in der Grundplatte sein.

Grüße.Rainer
 
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magmog

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Guuden,

Führung aus Holz in Nut laufend ist nicht die Lösung für Präzision.
Auch sind die Befestigungen der Baugruppen bei Maschinen dieser Klasse
häufig nicht stabil genug, um die Kräfte, die beim Schneiden entstehen,
ohne elastische Verformungen aufzunehmen.
 

raziausdud

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Bekommst Du die Ergebnisse der 5-Schnitt-Methode IMMER? Das spräche für eine gute Justierung und auch hinreichende Stabilität der beteiligten Komponenten. Oder beziehst Du Dich auf einen Versuch (der ja mehr oder weniger Zufall sein kann)?
 

raziausdud

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Ich überlege weitere Fehlermöglichkeiten:

Steht der Spaltkeil in Flucht zum Sägeblatt? Sonst könnte er das Schnittgut verschieben.

Sägeblatt einseitig stumpf? Könnte ebenfalls das Schnittgut minimal verschieben.

Wie breit ist der Sägeschlitz in der Grundplatte im Verhältnis zur aufgedruckten Sägezahnbreite des Sägeblatts? Wenn deutlich breiter, steht das Sägeblatt schief zur Vorschubrichtung (oder die Führung in den Nuten hat zuviel Spiel. Oder das Sägeblatt ist nicht plan). Und wenn es schief stehen würde, wäre der Effekt unterschiedlich groß, abhängig davon wie weit das Sägeblatt „oben herausguckt“.

Rainer
 
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