Kleine Fragen, schnelle Antworten

bast_ig

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aber schon gerne auf Vorrat

In meiner Region kenne ich es so, dass es auch "Privatsäger" gibt, die mit einer mobilen oder kleinen stationären Säge im NebenGewerbe unterwegs sind. Die legen auch mal Laubholz auf Lager. Da kann ich Eiche sehr günstig für den Kubikmeter bekommen und darf in einem gewissen Rahmen aussuchen. Genauen Preis erinnere ich nicht, letztens habe ich vernünftige Esche für 600 Euro gekauft. Die Qualität entscheidet sich halt dann danach, was da ist.

Vielleicht gibt es das in Deiner Gegend auch. Ist dann zwar nicht KD, aber wenn Du auf Vorrat kaufst, kannst Du das ja eventuell abwarten. Wenn man einmal einen Bestand aufgebaut hat, kann man dann ja immer nachbestücken.

Grüße
 

swrs

ww-ahorn
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In meiner Region kenne ich es so, dass es auch "Privatsäger" gibt, die mit einer mobilen oder kleinen stationären Säge im NebenGewerbe unterwegs sind. Die legen auch mal Laubholz auf Lager. Da kann ich Eiche sehr günstig für den Kubikmeter bekommen und darf in einem gewissen Rahmen aussuchen. Genauen Preis erinnere ich nicht, letztens habe ich vernünftige Esche für 600 Euro gekauft. Die Qualität entscheidet sich halt dann danach, was da ist.

Vielleicht gibt es das in Deiner Gegend auch. Ist dann zwar nicht KD, aber wenn Du auf Vorrat kaufst, kannst Du das ja eventuell abwarten. Wenn man einmal einen Bestand aufgebaut hat, kann man dann ja immer nachbestücken.

Grüße
Danke für die Antwort. Das klingt gut als längerfristige Lösung und ich werde versuchen Privatsäger ausfindig zu machen.

Grüße
 

brubu

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Bei französischer Eiche bin ich vorsichtig geworden. Damit hatten wir früher Probleme, Farbflecken und sonst etwas grobes Holz.
Danach hatten wir meist deutsche Eiche. Weil unsere beiden Lieferanten den Betrieb aufgegeben haben bestellten wir bei einem neuen Lieferanten. Der lieferte französische Eiche und die erinnerte mich an früher. Was bei den Franzosen schöne Ware ist, ist bei uns schon halb rustikal.
Einfach dran denken, dass die Sortierung anders sein könnte.
 

holzer1998

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@swrs hier mal ein Beispiel eines Privatsägers. Wenn die Mengen passen, sind das rund 1400,- auf den qm.

Gerade bei #Kleinanzeigen gefunden. Wie findest du das? https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/eichenbohlen-eichendielen-technisch-getrocknet/3513303544-87-8788?utm_source=copyToPasteboard&utm_campaign=socialbuttons&utm_medium=social&utm_content=app_ios

Habe ich auch schon gemacht. Man muss aber sehr genau nach der Qualität schauen. Ich bin 2x bei Eiche und Birnbaum mit Holzwürmern in „Konflikt“ gekommen.
 

swrs

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Also ich hab jetzt Eiche hier in Frankreich gekauft, die aus der Gegend von Lyon kommt. Sind Bohlen von 27 mm und 34 mm, die Breite ohne Splint geht von 30 cm (Fußende) bis 65 cm (Kopfende) und die Qualität scheint mir sehr gut; zumindest im Vergleich zu dem, was ich vorher kannte. Hier ein Bild eines Teils der 27 mm Bretter. Ich muss alle Bretter auf 210 cm kürzen, da ich nichts längeres lagern kann.

Aber eine weitaus günstigere Privatlösung wäre mir auf lange Sicht angenehm, nicht nur wegen dem Preis.

Grüße
 

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MarcBerlin

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Ich mag es ja kaum verraten, aber ich kaufe passable Eiche (AD) immer noch für um die 500€/cbm. Das ist dann von der Sortierung zwar ungefähr "sägefallend" (aka u/s). Wen das bei seiner Verwendung nicht stört (meine Eiche kommt vom Gartenbau über Terrassen bis zum Möbelbau vielfältig zum Einsatz) kann mit solchem Einkauf viel Geld sparen. Setzt aber etwas Lagerhaltung voraus ("Wohin mit dem Kram" ist ständig meine zentrale Frage). Es macht aber viel Spaß, bei solch einem Einkauf die Filets raus zu fischen (bzw. zu schneiden) und für die feinen Projekte beiseite zu legen (wofür sie i.d.R. auch noch etwas trocknen müssen)

Auf jeden Fall sollte man sich lokal nach Bezugsquellen (Kleinsägewerke, Mobilsäger) umschauen. Man staunt oft, wie wenig digital diese Betriebe noch arbeiten. Mein Stammsäger (!) hat jedenfalls noch keinerlei Spuren im Netz hinterlassen - nicht einmal bei Google Maps findet man ihn. Das ist eine Welt, die man sich komplett analog über lokale Netzwerke erschließen muss.
 

isso

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Will das einer haben?

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Andilope

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Ich habe vor in einem Neubau im EG große Eichen Parkett Dielen (Mehrschicht) zu verkleben (2200x260x15) - ich habe den Boden bereits nivelliert aber nun festgestellt, dass ich zwei Stellen (direkt unter der Treppe wo es vielleicht gar nicht so stören würde und direkt an der Haustüre wo man immer den ersten Schritt setzt) habe, die etwa 5-6mm tief sind auf einen Durchmesser von 40-50cm. Das gleiche im OG, wo der Parkett allerdings ein etwas kleineres Format hat und schwimmend verlegt wird. Ich habe nun mehrere Meinungen und Vorgehensweisen gehört. Mein aktueller Plan ist, die 4 tiefen stellen auf 0 auszuspachteln. Die allgemeine Ebenheit des Bodens ist ansonsten im 1-2mm Bereich.

Was würdet ihr tun? Verzeiht der Parkett und/oder der Kleber evtl. die 5mm tiefen stellen? Was wäre der richtige/vernünftige Weg?
 

swrs

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Hallo,

eine Frage zum sicheren Fräsen von Zapfenlöchern mit der Oberfräse und Parallelanschlag. Ich habe mehrere längere Zapfenloch (24 x 120 mm), das längs der Faserrichtung in einem Brett (Stärke 30 mm) liegt, mit einem Abstand zur Brettkante von ca. 120 mm.

Code:
      Brett
-------------------------
|                       |
|                       |
|      |--------|       |
|      |________|       | <- Zapfenloch
|                       |
-------------------------
    ^
   Brettkante

Das würde mit der Festool OF 1010, Parallelanschlag und 12 mm Nutfräser (Z2+1), in mehreren Durchgängen für Breite und Tiefe machen. Das heisst, ich tauche ein (ca. 10 mm pro Durchgang) und führe die Maschine von links nach rechts mit genügend Druck Richtung Brettkante. Bei bisherigen Versuchen ging das relativ gut, aber durch die komplexe Bewegung von Eintauchen, Führen, Auftauchen, merke ich, dass die Oberfräse schon leicht in meine Richtung abweichen kann.

Habt ihr für die parallele Führung der OF in so einem Fall Tipps? Oder ist das einfach nur Erfahrung.

Grüße
 

Johannes

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Hallo,

eine Frage zum sicheren Fräsen von Zapfenlöchern mit der Oberfräse und Parallelanschlag. Ich habe mehrere längere Zapfenloch (24 x 120 mm), das längs der Faserrichtung in einem Brett (Stärke 30 mm) liegt, mit einem Abstand zur Brettkante von ca. 120 mm.

Code:
      Brett
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|                       |
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|      |--------|       |
|      |________|       | <- Zapfenloch
|                       |
-------------------------
    ^
   Brettkante

Das würde mit der Festool OF 1010, Parallelanschlag und 12 mm Nutfräser (Z2+1), in mehreren Durchgängen für Breite und Tiefe machen. Das heisst, ich tauche ein (ca. 10 mm pro Durchgang) und führe die Maschine von links nach rechts mit genügend Druck Richtung Brettkante. Bei bisherigen Versuchen ging das relativ gut, aber durch die komplexe Bewegung von Eintauchen, Führen, Auftauchen, merke ich, dass die Oberfräse schon leicht in meine Richtung abweichen kann.

Habt ihr für die parallele Führung der OF in so einem Fall Tipps? Oder ist das einfach nur Erfahrung.

Grüße
Hallo,
ich würde für so ein Loch immer eine Kopierhülse und eine Schablone nutzen.

Es grüßt Johannes
 

bast_ig

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Ich habe aus Bequemlichkeit schon Zapfenlöcher nur mit Parallelanschlag gemacht. Hat gut funktioniert, man muss halt bisschen aufpassen, dass die Fräse nicht abhaut. Ich nehme allerdings einen Spiralnutfräser her. Da bohrt man erst viele Löcher, wobei man die Fräse natürlich besser festhalten kann.

Je nachdem, wie viele Löcher Du machen willst, kannst Du zur anderweitigen Begrenzung auch einfach eine Leiste spannen. Oder, falls die Stangen vom Anschlag lang genug sind: du nimmst einfach einen zweiten Parallelanschlag von der anderen Seite dazu.
 

odul

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Ich habe vor in einem Neubau im EG große Eichen Parkett Dielen (Mehrschicht) zu verkleben (2200x260x15) - ich habe den Boden bereits nivelliert aber nun festgestellt, dass ich zwei Stellen (direkt unter der Treppe wo es vielleicht gar nicht so stören würde und direkt an der Haustüre wo man immer den ersten Schritt setzt) habe, die etwa 5-6mm tief sind auf einen Durchmesser von 40-50cm. Das gleiche im OG, wo der Parkett allerdings ein etwas kleineres Format hat und schwimmend verlegt wird. Ich habe nun mehrere Meinungen und Vorgehensweisen gehört. Mein aktueller Plan ist, die 4 tiefen stellen auf 0 auszuspachteln. Die allgemeine Ebenheit des Bodens ist ansonsten im 1-2mm Bereich.

Was würdet ihr tun? Verzeiht der Parkett und/oder der Kleber evtl. die 5mm tiefen stellen? Was wäre der richtige/vernünftige Weg?

Wenn ich das richtig verstehe, hast du eine Delle von 5mm und einem Umfang von 50cm? Dann mit Ausgleichsmasse auffüllen.
 

MarcBerlin

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Verzeiht der Parkett und/oder der Kleber evtl. die 5mm tiefen stellen?
Nein. Es kommt zu Holhstellen.
Was wäre der richtige/vernünftige Weg?
Nivellieren. Und richtig: die meisten selbstverlaufenden Spachtelmassen haben eine Mindestschichtstärke von 2mm und mehr. Sog "standfeste" lässt sich jedoch oft auf (fast) 0 ausziehen. Wobei das auch mit Vorsicht zu genießen ist. Das Problem an sehr dünnen Schichten ist das sog. "Aufbrennen", was bedeutet, dass dem zementären Bindemittel durch Verdunstung oder das Absaugen in den Untergrund das zum Abbinden nötige Wasser vorzeitig entzogen wird und es nicht richtig aushärtet. Durch Zusätze und ein gutes "Wasserrückhaltevermögen" kann das zwar ausgeglichen werden, aber ein nicht zu stark saugender Untergrund ist schon erforderlich. Je nachdem, was da bereits liegt sollte vor dem Spachteln also nochmal grundiert werden.

Standfeste Spachtelmasse ist leider nicht ganz so einfach zu verarbeiten; ich habe bei genau solchen Ausbesserungen schon üble Verschlimmbesserungen erlebt: Nimm verschieden lange Glättkellen zur Hand und kontrolliere mit eine Richtscheit oder einer Abziehlatte.

Die allgemeine Ebenheit des Bodens ist ansonsten im 1-2mm Bereich.

Das klingt erstmal gut, aber solch eine Angabe macht nur Sinn, wenn man auch angibt auf welcher Länge. 1-2mm auf einen Meter wäre prima und werden vom Kleber ausgeglichen. Nimm im Zweifelsfall eine etwas gröbere Zahnung für den Parkettkleber
 

fried.chycken

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Aus der Kiste "ist zwar nicht fachgerecht, hilft aber nichts wenns fertig werden muss":

Kleber an der Stelle etwas dicker auftragen und ein paar Zementsäcke auf den fertigen Boden packen (Unterlage!!), bis der Kleber angezogen hat.

Explizit keine Empfehlung, sondern eine Tatsachenbeschreibung aus meinen früheren Ferienjobs am Bau (wo ich oft mehr gelernt hab als in der Uni :emoji_grin: )
 

MarcBerlin

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Das Problem (oder der Vorteil) bei solchen Ferienjobs ist, dass man nicht mitbekommt, wie sich der Pfusch über die Jahre entwickelt. Bis zur Abnahme kann so etwas halten. Manchem reicht das nicht
 

Andilope

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Standfeste Spachtelmasse ist leider nicht ganz so einfach zu verarbeiten; ich habe bei genau solchen Ausbesserungen schon üble Verschlimmbesserungen erlebt: Nimm verschieden lange Glättkellen zur Hand und kontrolliere mit eine Richtscheit oder einer Abziehlatte.
Mein Gefühl sagt mir, das es an den Stellen einfacher/sinnvoller ist, mit standfester Spachtelmasse zu arbeiten. Selbst wenn ich etwas tiefer bleibe, kann ich die Ränder schön modellieren um wenigstens auf 1-2mm Tiefe zu kommen - ich brauche das auch nicht auf 0,5mm eben um ehrlich zu sein - ich will nur sicher sein, dass an der Stelle nichts "anbrennt".

Das klingt erstmal gut, aber solch eine Angabe macht nur Sinn, wenn man auch angibt auf welcher Länge. 1-2mm auf einen Meter wäre prima und werden vom Kleber ausgeglichen. Nimm im Zweifelsfall eine etwas gröbere Zahnung für den Parkettkleber
Ich habe an ca. 40 Stellen pro Stockwerk Kreuz und quer eine 1800mm lange Setzlatte aufgelegt und mir die Vertiefungen notiert.

Das schwierige ist immer, dass man unterschiedliche Meinungen und Erfahrungen hört - das geht von "brauchst gar nichts machen, das macht der Kleber schon" bis "komplett alles nivellieren und schauen das man unter 2mm bleibt"


Je nachdem, was da bereits liegt sollte vor dem Spachteln also nochmal grundiert werden.

Im EG ist nivelliert (vorher geschliffen und grundiert) und im OG, wo wir schwimmend verlegen, ist Zementestrich ebenfalls geschliffen - hier habe ich ebenfalls 2 Stellen mit diesen Vertiefungen, die werde ich wohl auch spachteln bzw. Vorher grundieren.

Die Nivelliermasse im EG werde ich vor dem spachteln auch nochmal leicht anschleifen und grundieren.

Ich denke das ist für meine Situation die beste Lösung... Es ist schon mal gut gewesen zu hören, dass es "prinzipiell" funktioniert...
 

syntetic

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Ich suche Schleifpapier auf der Rolle, das auf Klett haftet. Kann mir da evtl. jemand was empfehlen? Ich finde nur Schleifgitter, was ich aber nicht möchte.
 

fried.chycken

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Ich habe überlegt, ob ich nochmal widersprechen kann, ohne dir @fahe zu nahe zu treten oder deine Kompetenz in Frage zu stellen.
Lass dir gesagt sein: Meine Meinung hier gilt nicht dir, deinen Maschinen und Fertigkeiten sondern @fried.chycken und der angesprochenen (geschenkten) Scheppach. :emoji_handshake:

Meine Meinung ist: Auch wenn diese Maschine nicht der Qualität einer Tormek entspricht, kann man damit gute Ergebnisse erzielen. (Ich kenne sowohl Tormek als auch Scheppach).
Es ist möglich, sowohl Auflagen als auch Führungen selbst zu bauen und/oder anzubringen und damit Werkzeuge zu schärfen. (All das habe ich in der Vergangenheit getan).
Man kann vermutlich die Steine gegen höherwertige tauschen. (auch das habe ich schon getan)

Mit Sorgfalt und Erfahrung kann man damit Ergebnisse erzielen, die dem teurerer Maschinen entsprechen.
Lang ist's her, ich hab das Maschinchen mit einer Führung ausgestattet und bin nicht unzufrieden. Hab gestern in 2h 10 völlig ramponierte Stemmeisen und 3 Hobeleisen hergerichtet. Wenn die nicht völlig Schief sind, sollte es noch deutlich schneller gehen.
 

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happyc

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Einen a.d. Waffel
ich habe bei einer Werkstattauflösung zwei Elu-Maschinen gekauft, und war wohl zu begeistert und demnach nicht aufmerksam genug: zu Hause habe ich gemerkt, dass zwei Kleinteile nicht dabei sind - vielleicht hat hier jemand die selben Maschinen und könnte mir Bilder der Teile machen, damit der Verkäufer sie in der Werkstatt zielgerichtet suchen kann?
es handelt sich um ein Teil der Absaugung / Grundplatte einer Oberfräse, OF97E, wohl die neueste / letzte Ausführung (Made in England). Ein asymmetrisches Teil, an das auch die Kopierhülsen befestigt werden, siehe Bilder
 

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JayCe

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Klein Meckelsen
Moin!

Ich hatte vor kurzem nach Scharnieren für meinen Kühlschrank gefragt weil die Tür anfing zu hängen.
Die sind nun da und verbaut. (Danke!)
1. Keine Wunder das die Tür anfängt zu hängen, die Blende ist echt schwer.
2. Jetzt "saugt" sich die Tür nicht mehr fest.

Sollte ich die 15 Jahre alte Dichtung auch erneuern, oder wird es Zeit für einen neuen Kühlschrank?
 

fahe

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Lang ist's her, ich hab das Maschinchen mit einer Führung ausgestattet und bin nicht unzufrieden.
Hätte @Pareto richtig gelesen und würde jetzt das Bild Deiner Führung sehen... ach, egal.

Ich habe schon in #2.939 geschrieben "Wenn man ohne Gefummel stressfrei schleifen will, brauchst Du eine Auflage..."
Um die in der Güte wie @fried.chycken zu bauen, braucht's halt auch ein bisschen mehr als Schraubstock und Hammer. Muss man das professionell lasern und abkanten lassen, hat meine gebrauchte große Tormek wahrscheinlich weniger gekostet. Von meiner antiken Hobelmesserschleifmaschine mit knapp 20 Kilogramm Guss mal ganz abgesehen - also, wenn ich der nicht Frequenzumrichter und CBN-Scheibe gegönnt hätte...
 
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