joh.t.
ww-robinie
OT kann da noch Asbest enthalten sein?
Mein Vater hat einen ähnlichen Toaster über 70 Jahre am Laufen gehalten. Die Heizdrähte kann man flicken. Löten geht nicht, aber er hat dünne Messinghülsen an der Flickstelle drüber geschoben und verpresst.Da ich weiß, dass hier viele Allrounder und Leute mit Wissen weit übers Woodworking hinaus unterwegs sind, kurz diese fachfremde Frage: Meinem geliebten, antiken Klapptoaster ist eine Wendel durch gegangen. Wer weiß Abhilfe? Was ist das für ein Material? Wo bekommt man es noch (bzw. Ersatz - Identisches wird kaum mehr hergestellt werden.) Das Ding ist derart simpel aufgebaut, dass ein Neuwickeln kein Problem wäre aber auch eine Flickung wäre okay.
Ich will einfach nicht auf die Möglichkeit einseitigen Toastens ohne Stärkenbegrenzung verzichten. Und das bietet halt kein moderner Toaster sondern nur diese Oldtimer.
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Ich habe so ein Teil im Einsatz. Sehr hilfreich wenn man "krumme" Bohrungsdurchmesser braucht. Kommt bei mir beim Arbeiten speziell mit Rundstäben zum Einsatz. Rundstäbe sind ja selten genau auf das Nennmaß gearbeitet.kennt jemand so einen Bohrer - Verstellbarer Forstnerbohrer? hat schonmal jemand sowas in der Hand gehabt? Taugt das?

Hallo,Anhang anzeigen 222608
kennt jemand so einen Bohrer - Verstellbarer Forstnerbohrer? hat schonmal jemand sowas in der Hand gehabt? Taugt das?
Das Problem, die Zerspanungskräfte werden einseitig eingeleitet. Da reicht die Spitze und der mittlere Führungsbund zur Aufnahme der Kräfte bei größer eingestelltem Durchmesser nicht aus.
Bei mir ist darum der Schaft sehr schnell verbogen.
Als Schrott entsorgt.
Nicht empfehlenswert.