Schnitthöhe an der Formatkreissäge

isso

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Weiß jemand etwas geschriebenes dazu, bei der BGHM finde ich nichts konkretes.

Es ist ja klar, dass das Material und Schnittgüten abhängig ist.

Ich kenne es so, feine Schnitte auf Höhe des Zahngrunds. Grobe Besäumarbeiten maximal hoch, damit das Sägeblatt Andruck erzeugt und auf keinen Fall, sollte es kippeln, beschleunigt wird.

Klar, so "Sonderfälle" ( :emoji_wink: ) wie Vorritzer lassen wir mal außer acht.
 

brubu

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Einfach so wie es nach Schnittqualität und Schnittdruck nötig ist. Zuschnitt machen wir nicht auf der FKS.
 

Micha83

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Am neuen Diablatt für Aluminium, schreibt der Hersteller vor, nur zahnhöhe Überstand.
Wenn man das einhält, wird der Schnitt gratfrei, hängt extra ein Schild an der Absaughaube, um die Kollegen daran zu erinnern, nicht auf maximalhöhe zu sägen.
 

isso

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Das mache ich bei fast allem so, aber halt nicht bei groben Besäumschnitten.

Als konkretisiert:

Fahrt ihr das Blatt beim besäumen von Massivholbohlen auch maximal hoch?
 

Daniboy

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Weiß jemand etwas geschriebenes dazu, ...

Nr.TitelInfo
1Holzfachkunde (Wittchen; Josten; Reiche, 2009)"max. 10 mm"
2Bedienungsanleitung FKS PK250 Elektra Beckum (grob geschätzt 1980er)"ca. 1 Zahnhöhe" bzw woanders beschrieben: "10-15mm", kein Kapitel über Besäumen
3Holz - Ein Handbuch für Lehrkräfte GUV-SI 8041 (1998)Keine Angaben, auch nicht im Kapitel Besäumen
4Holztechnik Fachkunde (Europa Lehrmittel, 2021)Keine Angaben
5Holzis Handbuch für Schreiner (Carsten Hilbert, 2008, www.schreinerwissen.de)grundsätzliche Auswirkungen werden erklärt, aber keine zahlenmäßigen Angaben gemacht
6Tisch- und Formatkreissägemaschine, Handhabung und sicheres Arbeiten,
BGI 5074 (2007) 24 Seiten
Keine Angaben, auch nicht im Kapitel Besäumen
7Holzbearbeitungsmaschinen, Handhabung und sicheres Arbeiten TSM/M 2007/09, BG Holz, 31 Seiten, FKS-Kapitel dem Inhalt von vorheriger Nr. 6Keine Angaben, auch nicht im Kapitel Besäumen
8Tischler-Schreiner-Maschinenlehrgänge Lehrgangsbegleithef_BGHM_2020, 172 Seiten, davon 30 Seiten FKSKeine Angaben, auch nicht im Kapitel Besäumen
9Bedienungsanleitung, Hammer K3 Basic"max. 5 mm", keine Zusatzinfos im Kapitel Besäumen
 
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isso

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@Daniboy hast du Zugriff auf 5?

Es scheint mir so, dass sehr viele der Meinung sind, dass das auch bei groben Arbeiten richtig ist. Vielleicht wird aber auch nicht mehr viel besäumt mit der FKS.
 

Johannes

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ich habe vor vielen, vielen Jahren mal gelernt, dass bei Besäumsägeblättern ( die mit den zusätzlichen Schneiden im Blatt) das Sägeblatt so hoch stehen soll, dass diese Zusatzschneiden möglichst oben aus dem Schneidgut herauskommen. Ich habe aber schon lange kein solches Blatt mehr benutzt.

Es grüßt Johannes
 

holzer1998

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Ich war vor ein paar Wochen bei einem “TSM Auffrischungsseminar“ von der Bildungsakademie der Handwerkskammer und der BG. Da meine ich mich zu erinnern, dass dort auch gesagt wurde, dass beim Besäumen das Blatt so hoch wie möglich gestellt werden soll, damit möglichst viele Zähne Eingriff haben. Natürlich muss die Spanhabe bis auf das Werkstück abgesenkt werden gegen Eingriff.
 

wasmachen

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Ich war vor ein paar Wochen bei einem “TSM Auffrischungsseminar“ von der Bildungsakademie der Handwerkskammer und der BG. Da meine ich mich zu erinnern, dass dort auch gesagt wurde, dass beim Besäumen das Blatt so hoch wie möglich gestellt werden soll, damit möglichst viele Zähne Eingriff haben. Natürlich muss die Spanhabe bis auf das Werkstück abgesenkt werden gegen Eingriff.

Wenn möglichst viele Zähne Eingriff haben sollen, beisst sich das mit der maximalen Höhe...
 

isso

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Also ist das einzige Konkrete, dass man natürlich abwägen muss.

Ich sehe das als recht eindeutig an und werde das wohl weiter so handhaben und vorgeben.

den zusätzlichen Schneiden im Blatt
das ist ja schonmal an sich logisch :emoji_wink:

Was natürlich auch klar ist, Schutzhaube nutzen. Damit ist die erhöhte Unfallgefahr durch merh "Eingreiffläche" ja hinfällig.

Die Meinung von @uli2003 und @magmog würde mich noch interessieren.
 

Kerstenk

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Ich besäume bzw. schneide auf schon seit über 30 Jahren mit Vorschub. Bis vor ein paar Jahren mit einem hohen Anschlag und den Vorschub so eingestellt das er knapp am Anschlag anliegt, leicht schräg gestellt. Hier kam es laufend vor, dass die Waldkante hinten rausflog, daher immer eisernes Gesetz, da darf sich niemand aufhalten.
Seit nun vier Jahren ist das Set ein anderes, die Säge hat ein Formatschlitten, der Anschlag kann gedreht werden, so das ich die Schmalseite verwende, also ca. 15mm. Der Vorschub ist der gleiche, die Rollen was schmaler und diese befinden sich nun, auf der rechten Seite des Sägeblattes, greifen über den Anschlag hinweg. Der Effekt ist, es fliegt nichts mehr hinten raus, auch wenn es nicht mehr vom Vorschub gehalten wird, es scheint so zu sein, das durch verkeilen zwischen Anschlag und Sägeblatt der Auslöser ist.
Zudem nutze ich Sägeblätter mit Räumerschneiden. Überstand ca Zahllänge, sonst komm ich mit dem Vorschub nicht hin und würde ins Gehäuse schneiden.

Warum Vorschub, ist deutlich angenehmer, vor allem wenn man viele schmale Leisten schneiden muss, man spart sich den Schiebestock und damit endlos viel Zeit. Bis 35mm wird mit 32m/min geschnitten, 52mm immer noch mit 20m/min
 

magmog

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Guuden,

die AI von Google bringt auf die Frage >> Holz Metall BG Höhe Sägeblatt<<

„Die Berufsgenossenschaft (BG bzw. BGHM) schreibt für die richtige Überstandshöhe des Sägeblatts an Tisch- und Formatkreissägen vor, dass das Sägeblatt so niedrig wie möglich eingestellt sein soll – idealerweise sollte die Sägeblattüberstandshöhe über dem Werkstück nur so gering wie nötig sein, um die Verletzungsgefahr und den Rückschlag (Kickback) zu minimieren.
• Empfohlene Überstandshöhe: Die oberste Zahnkante sollte im Betrieb idealerweise nur ca. 1 bis 3 mm (oder maximal die Zahnhöhe bzw. knapp die Zähnespitze) über das Werkstück hinausragen, alternativ wird oft ein Überstand von höchstens der Zahnhöhe empfohlen. In der Praxis gilt: Je weniger freiliegende Zahnfläche, desto sicherer und sauberer (weniger Ausrisse) ist der Schnitt.
• Schutzhaube: Die Schutzhaube der Kreissäge muss zudem so abgesenkt werden, dass sie direkt auf dem Werkstück aufliegt oder sich unmittelbar über der Werkstückdicke befindet."

Ist halt AI! Die 1 bis 3 mm sind natürlich nicht realistisch.

Allerdings habe ich trotz der Links aus der AI, weiteren Suchen im WWW und in allen meinen Unterlagen
nichts finden können, indem die BG sich über Schnitthöhen auslässt.

Ich meine jedoch mich aus meinem Maschinenkurs 1976 erinnern zu können, dass die Höhe eines Sägeblatts
nicht höher als der Zahngrund über dem Werkstück liegen soll.
Da ich seiter das die ganzen Jahre geachtet habe, bin ich mir sicher das damals so gelernt zu haben.
Damals war allerdings die Spanhaube noch am Spaltkeil befestigt, sodass ein großer Teil der Zähne
im vorderen Bereich nicht abgedeckt wurde. Dieses ging der Forderung nach einer möglichst weitgehenden
Abdeckung zuwider.

Gefragt wurde hier von @isso, „ Weiß jemand bei der BGHMjemand etwas geschriebenes dazu",
meine Antwort ist aktuell: Nein, ich nicht!
Allerdings leider, denn technologisch ist die Höheneinstellung durchaus interessant,
auch arbeitstechnisch, was letztlich auch eine Frage der Sicherheit darstellt.
 

isso

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@magmog erstmal Danke, gesucht habe ich auch eine Weile.

Ich habe hier ja schon erklärt, dass ich der Meinung bin, bei Massivholz Besäumarbeiten deutlich sicherer zu agieren, wenn ich mit maximaler Höhe schneide.

Eben weil der Schnittdruck eher nach unten wirkt. Auch bei einem klemmen habe ich eher weniger Beschleunigung des Werkstücks.

Meine Theorie soweit jedenfaljs und ich meine das auch so erklärt bekommen zu haben.

Was meinst du dazu?

@werists das spiegelt ja meine Vorstellung der ganzen Thematik. Ich lese mir das ganze gleich durch. Vielen Dank für's finden !
 

isso

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So, gelesen. Ist das einzige auffindbare Dokument und bestätigt mich. Die Gefahr einen Kickback zu erleben sinkt. Ein schöner, kürzer und knackiger Absatz zu der Thematik.

Kurz zum Hintergrund, wir machen das schon immer so, weil ich der Überzeugung bin und war, dass das so richtig ist.

Dann hatten wir vor 2 Jahren ca kurzzeitig einen Mitarbeiter, der das anders gelernt hat und vor 5 Jahren einen, der das auch so "gelernt" hat.

Jetzt ein Video gemacht und einige Zustimmungen und einige Hinweise darauf bekommen, dass das halt falsch sei mit dem hohen Sägeblatt.

Überzeugt war ich da schon "immer" von, die Bestätigung der Suva ist aber trotzdem gut.

Sicherheit für mich meinem Personal keinen Quatsch zu erzählen.

Zu wissen, dass man Recht hat ist natürlich auch schön, gerade in diesem wichtigen Thema.

https://youtube.com/shorts/-kTZjXbbPLw?is=WxFnwjzR5xYVtrPJ

Als Youtubelink, weil am leichtesten vom Zugang.
 

Tilia

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Ich kenne es so, feine Schnitte auf Höhe des Zahngrunds.
So (evtl. noch etwa bis etwa 5mm weiter heraus) habe ich es auch gelernt.
Spanhaube auf Werkstückdicke so dass das Sägeblatt verdeckt ist versteht sich dabei als Grundvoraussetzung von selbst.

...bei Massivholz Besäumarbeiten deutlich sicherer zu agieren, wenn ich mit maximaler Höhe schneide.
So in etwa habe ich auch das gelehrt bekommen, sowohl in Maschinenkurs als auch auch in der Lehrwerkstatt.

Wobei ich nicht unbedingt bzw. nur selten mit maximaler Höhe Säge, sondern etwa so, dass die Zähne in etwa im 45° Winkel oder auch deutlich steiler nach unten durchs Material gehen. Der Schnitt zieht so das Material nach unten auf den Maschinentisch. Wichtig ist dabei einfach auch, dass man das Holz nicht noch wie ein Stier drücken muss, wenn man eh schon in der "Materialschlacht" ist (Besäumen, Längssägen dicker Querschnitte, wiederspenstiges Holz mit Spannung...).

Auch hier ist die Schutzhaube auf Materialdicke nach BG natürlich Pflicht.

Nach meinem Wissensstand wird das auch heute noch so in den Maschinenkursen vermittelt.
Kann das aber vielleicht bei Gelegenheit auch nochmal nachfragen.

„Die Berufsgenossenschaft (BG bzw. BGHM) schreibt für die richtige Überstandshöhe des Sägeblatts an Tisch- und Formatkreissägen vor, dass das Sägeblatt so niedrig wie möglich eingestellt sein soll – idealerweise sollte die Sägeblattüberstandshöhe über dem Werkstück nur so gering wie nötig sein, um die Verletzungsgefahr und den Rückschlag (Kickback) zu minimieren.
• Empfohlene Überstandshöhe: Die oberste Zahnkante sollte im Betrieb idealerweise nur ca. 1 bis 3 mm (oder maximal die Zahnhöhe bzw. knapp die Zähnespitze) über das Werkstück hinausragen,
In meinen Augen ist dieses Zitat ein ziemlich krasses Beispiel dafür, wofür man AI/KI noch NICHT verwenden kann oder sollte. Da steckt so viel wild Zusammengewürfeltes drin.....

Je niedriger das Sägeblatt zum Beispiel, um so höher(!) die Kickbackgefahr. Nicht umgekehrt.

Und ich hab in einigen Berufsjahren noch Niemanden, aber wirklich noch nie Niemanden gesehen, (also keinen Meister, keinen Gesellen, keinen Kursdozenten, oder Irgendwen...) der mit Zahnspitze nur 1mm-3mm aus dem Werkstück heraus auch nur irgendwas gesägt hätte....
:emoji_thinking:

Bitte nicht persönlich nehmen @magmog .
Ich meine damit wirklich nur die KI...
 
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isso

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Ja, die KI ist da sicher der falsche Ansprechpartner :emoji_grin:

Aber das Forum zeigt da doch wieder gut seine hervorragende Kompetenz !

Edith: Das ist ein sehr gutes Beispiel, also das mit der KI, was das so an Gefahren birgt.

Zugeben muss ich, dass ich schon im Netz gesucht habe und auch nicht mehr rausgefunden habe. Suva hatte ich kurz im Kopf, habe aber dann nicht selber nachgeschaut.

Hat sich gelohnt das Thema hier anzusprechen!

Besser als KI !
 
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teluke

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Jetzt atme ich auf..
Dachte schon ich würde das falsch machen.

Bei mir steht das Sägeblatt immer ganz oben, mit Ausnahme bei Querschnitten mit dem feinen Blatt.
 

brubu

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Mein Ansprechspartner für diese Frage ist die Praxis. Oben und unten sollte der Schnitt meist sauber sein. Danach wird eingestellt. Zudem sollte das Sägeblatt je nach Schnittdruck das Werkstück nicht anheben.
 

Tizzle

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Ich war vor ein paar Wochen bei einem “TSM Auffrischungsseminar“ von der Bildungsakademie der Handwerkskammer und der BG. Da meine ich mich zu erinnern, dass dort auch gesagt wurde, dass beim Besäumen das Blatt so hoch wie möglich gestellt werden soll, damit möglichst viele Zähne Eingriff haben. Natürlich muss die Spanhabe bis auf das Werkstück abgesenkt werden gegen Eingriff.

Ich kann mich hier anschließen, ich war diesen Sommer für den G-TSM in der Holzfachschule Bad Wildungen, auch hier war die Lehrmeinung, dass das Sägeblatt ruhig vollständig ausgefahren werden kann.

Gruß
 

wirdelprumpft

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hm, also Massivholz da geh ich jetzt mal von 52er aus. Bei 300 Sägeblatt hab ich +- 26 mm Überstand bei 65er +-13 mm
bei 78er YellowPoplar Nut ich meisten schon. Bei 350 wäre ich immernoch bei voller Höhe - bei größer 400 würde ich anpassen ich mag den hohen überstand irgendwie nicht, auch wenn der von Schutzhaube verdeckt ist.
je niederer das Sägeblatt eingestellt ist um so mehr Holz wird auf dem weg durchs Material zerspant. Sägeblatt wird schneller stumpf.
Schnittqualität unten ist dafür besser.

Sägeblatt mit Freischneider ist in Buche ein Traum - macht großen unterschied, weil es nur noch selten klemmt, neuerlich hatte ich die Einbildung das es sich mit 3000 U/min besser sägen lässt als mit 4500-6000 U/min aber das ist ein anderes Thema.....

Nachtrag:
https://www.bghm.de/fileadmin/user_upload/Seminare/Holzbranche/TSM-Web_BG_96.18.pdf
von Seite 11 - 39 alles zur FKS aber auf die schnelle nichts zum Sägeblattüberstand.
 
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