Kopierfräsen Positiv <> Negativ

mhoff

ww-fichte
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Danke schön.

Nur als Ergänzung: Das geht mit jedem Kopierhülsen & Fräser Set für das gilt:
Der Durchmesserunterschied der beiden Kopierhülsen entspricht dem doppelten Durchmesser des Fräsers!
(Also z.b. Kopierhülse: 20+30, Fräser: 5mm o. 20+40, Fräser: 10mm, ....)

Und man kann so auch super "Dinge" bündig in eine Platte einlassen. Zum Beispiel diese typischen Fästischplatten. Oder ein Spülbecken in eine Arbeitsplatte.

1) Schablone herstellen:
Gegenstand /Außenkontur außen mit der kleineren Kopierhülse abfahren und eine Schablone / Tasche ausfräsen. Man erhält so eine Negativschablone mit zum Beispiel 16 mm Abstand (bei der 24mm 8mm Fäser kombi) zum gewünschten Gegenstand, der eingelassen werden soll.

2) Aussparung fräsen:
Mit der größeren Kopierhülse nun die Schablone innen abfahren. Die so erzeugte Aussparung passt genau zum ursprünglichen Original Gegenstand/Außenkontur.
(Spitze Ecken muss man selbstverständlich nacharbeiten.)
 

isso

ww-robinie
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In der Theorie ist das so, gefühlt funkrtioniert es aber nur jedes 3. mal zufrieden stellend. Ich habe mich da öfter mal geärgert. Aber es gibt durchaus Anwendungen wo das ausreichend gut funktioniert.

Aber evtl bin ich auch einfach zu ungeschickt. Aber ich werde das nicht mehr rausfinden :emoji_wink:
 

brubu

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In der Theorie ist das so, gefühlt funkrtioniert es aber nur jedes 3. mal zufrieden stellend.
Hat es ev. mit den zu ungenauen Handoberfäsen zu tun? Man merkt es auch sonst und muss immer von der gleichen Seite an die Kopierhülse anschlagen weil die selten ganz genau zentriert sind.
 

isso

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Das ist ein Faktor. HAt man ja bei jeder Schablonenarbeit, auch beim Graten zum Beispiel.
Richtig Intarsien habe ich selten so richtig passend hinbekommen. Da geht es aber wirklich um Bruchteile von mm und wahrscheinlich sieht es nur der, der es gemacht hat.
 

brubu

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Vielleicht bist du noch zu jung und siehst zu gut. In anderem Zusammenhang meinte ein Handwerker wenn man 50 gewesen sei, sehe man nicht mehr so genau............
 

wirdelprumpft

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ich würde eine schicht Klebeband auf die Schablone kleben, evtl. auch 2 damit man 2-3 /10 Luft bekommt.
Liegt einfach am Werkstoff Holz - CNC hilft da auch nicht, die Luft muss man zugeben sonst gehn die Teile nicht zusammen.
Festool hatte mal einen Zentrierdorn für die Kopierhülse, das war aber vor dem Klick System der Hülsen.
 
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kberg10

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Wenn ich die Oberfräse selber nicht verdrehe während des Fräsens ist es meiner Meinung unerheblich ob die Hülse genau zentriert ist.
Der Griff muss halt immer nach Norden schauen. Die Ausfräsung ist dann halt eventuell leicht versetzt.
 

isso

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Wenn ich die Oberfräse selber nicht verdrehe während des Fräsens ist es meiner Meinung unerheblich ob die Hülse genau zentriert ist.
Der Griff muss halt immer nach Norden schauen. Die Ausfräsung ist dann halt eventuell leicht versetzt.
Sobald es rund, bzw eine geschlossene Form ist, ist das trotzdem immer problematisch. In der Theorie hast du natürlich recht.
 

Pareto

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Bis auf Weiteres gehe ich davon aus, dass der Snap-in-Mechanismus selbstzentrierend ist.
Immerhin kostet so ein Ding fast 30€.
 

Avogra

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Die snap-in kopierringe sind nur für OF1400 und OF2200 und meines Wissens selbstzentrierend.

Bei der OF1010 muss man die Kopierringe noch klassisch anschrauben. Die haben ca 1mm Spiel, also braucht man zwingend den Zentrierdorn vorm anziehen.
 
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