Um das Thema, das in der Praxis abgeschlossen ist (die Teile sind verleimt) auch hier abzuschliessen: ich hatte einen entscheidenden Detail zu erwähnen vergessen - sorry -: ich habe keine Langlöcher gebohrt oder gefräst, sondern Dübellöcher, und die müssen nun mal an der richtigen Stelle sitzen damit die Löcher des einen Teils auf die des damit zu verbindenden passen.
Ich habe zuerst die Löcher auf ungefähr in der Horizontalen platziert und mit dem LL-Bohrer gebohrt (in der Vertikalen schon möglichst mittig), dann 2 Metallspitzen in die Löcher eingesetzt, das zweite Teil dagegen gedrückt, was 2 Punkte auf diesem Stück lieferte, und diese Punkte mussten das Zentrum des Lochs sein, weshalb das nicht möglich war mit dem platten LL-Bohrer, und da habe ich die nötige Genauigkeit eben dadurch erzielt, dass ich mit dem (falsch rum laufenden Holzbohrer mit Spitze) die Löcher angedeutet habe und dann konnte ich den LL-Bohrer an der richtigen Stelle ansetzen.
Die (einfachere) Alternative wäre gewesen, die Maschine in der falschen Richtung drehen zu lassen und die Löcher mit dem Holzbohrer zu bohren.
Aber um das zu tun -was ich schon einige Male getan habe in der Vergangenheit - da sind mir, nach meiner kürzlichen Erfahrung beim Ersetzen eines grossen gummierten Rades das für den Vorschub des Dicktenhobels sorgt, Bedenken gekommen: dieses Rad ist nur mit einem kleinen Schräubchen fixiert, und ich habe mir vorgestellt, dass diese Schraube sich beim Laufen des Rads in der verkehrten Richtung lockern könnte.
Die haben das vorgesehen, sonst hätten sie nicht ab Werk einen umschaltbaren Stecker angebaut
Da gab es am Anfang dieses thread's (#2) eine andere Vermutung. Ich schreibe eine Mail an Felder und frage, was die davon halten.
Ich danke allen, die sich mit dem Thema befasst haben.
Mit freundlichen Grüßen
Aloha