Zwei Siebdruckplatten miteinander verschrauben

simone1575

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Hallo, die Gründe für diese Anfrage:
Ich mlchte 2 Siebdruckplatten verbinden für eine dickere und ebene Schicht für das Festschrauben der Möbel und den Laufbereich für den PVC auf Rolle.
Ich habe eine 12 mm Originalsiebdruckplatte, bestehend aus 3 Teilen (2 Teile beim Original plus ein herausgesägtes Brett, das wieder eingesetzt werden soll und der Sägeschnitt evtl. mit Polymerkleber gefüllt wird) und eine neue 4 mm Siebdruckplatte, die als Oberschicht mit der 12 mm Platte verbunden werden soll. Diese besteht aus 4 Teilen, die also andere Schnittkanten wie die 12 mm Platte haben.
Kann ich nach dem Zuschneiden und anschleifen mit 80er Schleifpapier alle Schnittkanten mit PU-Leim versiegeln, dann von der 4 mm Platte vorbohren und Senklöcher vorbereiten in 30 cm Abstand? Oder ist 4 mm zu wenig zum Ansenken?
Dann hätte ich das Problem, dass von der anderen Seite die Schraube wohl nicht gut in den 4 mm greift? Oder soll man längere Schrauben verwenden und kann man die nach dem Aushärten wieder entfernen?
Anschließend mit einer Zahnspachtel PU-Leim auftragen und die 2 Bodenplatten miteinander verschrauben?
Diese Bodenplatte wird dann in einem Camper auf eine Lattenkonstruktion, KDI-Latten mit 2,4 m Höhe verschraubt.
Welche Schrauben sollte ich jeweils verwenden zum Verbinden der Siebdruckplatten und dann um die entstandene 16 mm Siebdruckplatte auf der Lattung zu verschrauben?
Habt ihr Empfehlungen für den Leim?
 

Holz-Christian

ww-robinie
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Servus, Du willst also unterm Strich Plattenreste durch versetztes übereinander schrauben zusammen stückeln?
Was spricht gegen eine neue ganze Platte?
 

simone1575

ww-pappel
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Servus, Du willst also unterm Strich Plattenreste durch versetztes übereinander schrauben zusammen stückeln?
Was spricht gegen eine neue ganze Platte?
Es sind keine Plattenreste. Es ist die Originalplatte von 12 mm, die von sich aus schon mal aus 2 Teilen besteht, weil sie 4,07 m lang ist und 12 mm waren mir zu wenig zum Verschrauben von Möbeln. Und die 4 mm Platte habe ich nicht in den Maßen von mind. 1, 85 m x 4,07 m bekommen.
 

magmog

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Guuden,

ich habe versucht den Post ein bisschen besser verständlicher umzuschreiben,
allerdings sind mir trotzdem einige Details und Vorgehensweisen unverständlich.

Versuch einer Interpretation:

„Ich habe eine 12 mm Siebdruckplatte, bestehend aus 3 Teilen.
Sollen die Sägeschnitte evtl. mit Polymerkleber gefüllt werden?
Eine neue 4 mm Siebdruckplatte, soll als Oberschicht mit der 12 mm Platte verbunden werden.
Diese besteht aus 4 Teilen, die also andere Schnittkanten als die 12 mm Platte haben.

Kann ich nach dem Zuschneiden und Anschleifen mit 80er Schleifpapier alle Schnittkanten mit PU-Leim versiegeln?
Danach die 4 mm Platte vorbohren und Senklöcher vorbereiten in 30 cm Abstand?
Oder ist 4 mm zu wenig zum Ansenken?
Dann hätte ich das Problem, dass die Schraube nicht gut in den 4 mm greift?
Oder soll man längere Schrauben verwenden die nach dem Aushärten entfernt werden?
Anschließend mit einer Zahnspachtel PU-Leim auftragen und die 2 Bodenplatten miteinander verschrauben?

Diese Bodenplatte wird dann in einem Camper auf eine Lattenkonstruktion, KDI-Latten mit 2,4 m Höhe verschraubt.
Welche Schrauben sollte ich jeweils verwenden zum Verbinden der Siebdruckplatten und dann um die entstandene 16 mm Siebdruckplatte auf der Lattung zu verschrauben?"
 

Djslimer

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Ich probier das auch mal :emoji_wink:
  • Wenn ich es richtig verstanden habe ist die zentrale Frage, wie verbindet man sinnvoll zwei Siebdruckplatten (12mm und 4mm) mit einander, um die Statik zu verbessern.

Habe ich das richtig verstanden?

  • Eine zweite Frage ist dann, ist PU-Kleber geeignet, um die Schnittkanten der einzelnen Platte zu versiegeln?

Ist das auch richtig?



Ich stell mal einen Vergleich mit dünnem und dicken Papier an.
Wenn du 10 Blatt Papier aufeinander legst, ist das nicht wirklich stabiler, als ein einzelnes.
Wenn du das nun mit der Pappe auf der Rückwand eines Blocks (oder ein Amazon-Versandtasche) vergleichst, wirst du feststellen, dass die Pappe bei gleicher oder geringerer Dicke, deutlich stabiler ist.
  • Insofern würde ich dir eine flächige Verklebung empfehlen, keine Verschraubung.

Hier mal meine theoretischen Überlegungen dazu, warum das so ist. Bitte widersprecht mir, falls ich Schmarrn erzähle:
  • Das wichtige ist hier, die Kraftübertragung zu verstehen und wie die Energie (durch einen Tritt auf das Brett) aufgenommen und weitergeleitet wird.
Wenn du beide Schichten nur verschraubst und nicht flächig fest miteinander verbindest, bewegen sich diese bei Belastung unabhängig voneinander. D.h. bei Druck von oben (ich stelle mich auf die Platte) biegen sich beide Platte unabhängig voneinander durch.​
Physikalisch sind das mind. 2 Richtungen der Kraft, waagerecht von den Außenkanten zum Fuß, und senkrecht nach unten, dort wo der Fuß steht und bei den Schrauben senkrecht nach oben.​
  • Die Kräfte, die waagerecht wirken, werden von den Schrauben aufgenommen.
  • Die Kräfte die senkrecht wirken, werden von der Platte unten drunter und den Schraubenköpfen aufgenommen. Insofern erhältst du eine gewisse Verbesserung bei der Stabilität, weil ein Teil vom Gewicht deines Fußes auf die Schrauben übergeht.
Waagerechte Kräfte treten dort auf, wo keine feste Verbindung zwischen den beiden Platten besteht (also z.B. überall dort, wo keine Schraube ist). Durch die ständigen waagerechten Bewegungen (auch während der Fahrt), werden auf kurz oder lang die Löcher der dünnen Platte ausreißen. Für die Schrauben dürfte das kein Problem darstellen, wenngleich Schrauben nicht gut dabei sind, Scherkräfte zu verarbeiten.​
  • Die senkrechten Kräfte werden durch die untere Platte aufgenommen. Die Übertragung findet am Fuß und an den Schrauben statt. D.h. der Rest vom Gewicht deines Fußes, der nicht von den Schrauben aufgenommen wird, muss von der 12mm Platte getragen werden. Das Bedeutet aber auch, dass die Schraubenlöcher der 4mm Platte recht stark beansprucht werden.

Um das zu verbessern, müsstest du die Fläche der Kraftübertragung nach unten vergrößern. Das erreichst du meiner Meinung nach nur durch (sehr viel) mehr Schrauben (über die ganze Fläche verteilt, nicht nur am Rand), oder eben verkleben.


Die zweite Frage würde ich mit Nein beantworten. Das ist aber eher ein Gefühl.
Da sich die Einzelteile zueinander bewegen werden würde ich etwas flexibles wie Silikon oder Acryl nehmen. Kann sein, dass PU-Kleber genauso geeignet ist, ist aber bestimmt deutlich teurer.

Grundsätzlich sehe ich beim Verschrauben das Problem, dass du kaum Material hast, um die auftretenden Kräfte aufnehmen zu können. Sowohl was die Schrauben anbelangt (max. 16 x 3,0 mm ?), als auch was das Deckholz betrifft. Wenn du da senkst, bleiben nur noch 1-2mm übrig. Das halte ich unabhängig von dem, was ich oben geschrieben habe, bei einem Wohnwagen, der ab und an mit 80-100km/h bewegt wird, und entsprechenden Kräften ausgesetzt ist, für zu wenig. Der verwindet sich ja auch, das zerrt dann auch wieder an der Verschraubung.

Ich hoffe ich könnte helfen :emoji_wink:
 

simone1575

ww-pappel
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Ich probier das auch mal :emoji_wink:
  • Wenn ich es richtig verstanden habe ist die zentrale Frage, wie verbindet man sinnvoll zwei Siebdruckplatten (12mm und 4mm) mit einander, um die Statik zu verbessern.

Habe ich das richtig verstanden?

  • Eine zweite Frage ist dann, ist PU-Kleber geeignet, um die Schnittkanten der einzelnen Platte zu versiegeln?

Ist das auch richtig?



Ich stell mal einen Vergleich mit dünnem und dicken Papier an.
Wenn du 10 Blatt Papier aufeinander legst, ist das nicht wirklich stabiler, als ein einzelnes.
Wenn du das nun mit der Pappe auf der Rückwand eines Blocks (oder ein Amazon-Versandtasche) vergleichst, wirst du feststellen, dass die Pappe bei gleicher oder geringerer Dicke, deutlich stabiler ist.
  • Insofern würde ich dir eine flächige Verklebung empfehlen, keine Verschraubung.

Hier mal meine theoretischen Überlegungen dazu, warum das so ist. Bitte widersprecht mir, falls ich Schmarrn erzähle:
  • Das wichtige ist hier, die Kraftübertragung zu verstehen und wie die Energie (durch einen Tritt auf das Brett) aufgenommen und weitergeleitet wird.
Wenn du beide Schichten nur verschraubst und nicht flächig fest miteinander verbindest, bewegen sich diese bei Belastung unabhängig voneinander. D.h. bei Druck von oben (ich stelle mich auf die Platte) biegen sich beide Platte unabhängig voneinander durch.​
Physikalisch sind das mind. 2 Richtungen der Kraft, waagerecht von den Außenkanten zum Fuß, und senkrecht nach unten, dort wo der Fuß steht und bei den Schrauben senkrecht nach oben.​
  • Die Kräfte, die waagerecht wirken, werden von den Schrauben aufgenommen.
  • Die Kräfte die senkrecht wirken, werden von der Platte unten drunter und den Schraubenköpfen aufgenommen. Insofern erhältst du eine gewisse Verbesserung bei der Stabilität, weil ein Teil vom Gewicht deines Fußes auf die Schrauben übergeht.
Waagerechte Kräfte treten dort auf, wo keine feste Verbindung zwischen den beiden Platten besteht (also z.B. überall dort, wo keine Schraube ist). Durch die ständigen waagerechten Bewegungen (auch während der Fahrt), werden auf kurz oder lang die Löcher der dünnen Platte ausreißen. Für die Schrauben dürfte das kein Problem darstellen, wenngleich Schrauben nicht gut dabei sind, Scherkräfte zu verarbeiten.​
  • Die senkrechten Kräfte werden durch die untere Platte aufgenommen. Die Übertragung findet am Fuß und an den Schrauben statt. D.h. der Rest vom Gewicht deines Fußes, der nicht von den Schrauben aufgenommen wird, muss von der 12mm Platte getragen werden. Das Bedeutet aber auch, dass die Schraubenlöcher der 4mm Platte recht stark beansprucht werden.

Um das zu verbessern, müsstest du die Fläche der Kraftübertragung nach unten vergrößern. Das erreichst du meiner Meinung nach nur durch (sehr viel) mehr Schrauben (über die ganze Fläche verteilt, nicht nur am Rand), oder eben verkleben.


Die zweite Frage würde ich mit Nein beantworten. Das ist aber eher ein Gefühl.
Da sich die Einzelteile zueinander bewegen werden würde ich etwas flexibles wie Silikon oder Acryl nehmen. Kann sein, dass PU-Kleber genauso geeignet ist, ist aber bestimmt deutlich teurer.

Grundsätzlich sehe ich beim Verschrauben das Problem, dass du kaum Material hast, um die auftretenden Kräfte aufnehmen zu können. Sowohl was die Schrauben anbelangt (max. 16 x 3,0 mm ?), als auch was das Deckholz betrifft. Wenn du da senkst, bleiben nur noch 1-2mm übrig. Das halte ich unabhängig von dem, was ich oben geschrieben habe, bei einem Wohnwagen, der ab und an mit 80-100km/h bewegt wird, und entsprechenden Kräften ausgesetzt ist, für zu wenig. Der verwindet sich ja auch, das zerrt dann auch wieder an der Verschraubung.

Ich hoffe ich könnte helfen :emoji_wink:
Um es flächig zu verkleben muss ich es mit vielen Schrauben verschrauben, um es aufeinander zu pressen.
Ich hätte gerne 16 mm Bodendicke, um über schräge Bohrlöcher Möbel mit dem Boden zu verschrauben.

Deshalb zusätzliche 4 mm und auch um die Unebenheiten der alten 12 mm Platte auszugleichen und die fehlende Schnittkante aus dem mittig herausgesägtem Brett zu überdecken.
 

simone1575

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Servus, Du willst also unterm Strich Plattenreste durch versetztes übereinander schrauben zusammen stückeln?
Was spricht gegen eine neue ganze Platte?
Bei 1,85 m x 4,0 m in 3 Teilen würde ich nicht von Plattenresten sprechen. Original waren es zwei Teile und aus dem hinteren hab ich ein Brett hetausgesägt, um die verklebte Siebdruckplatte vom Boden stemmen zu können.
Die 4 mm Platte habe ich nur in 2,5 m x 1,25 m bekommen. Also benötige ich da auch 4 Teile.
 

magmog

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Guuden,

es erscheint mir wenig sinnvoll mit einigem wenig sinnstiftendem Aufwand
ein paar zu dünne m² Platte zu recyceln, um dann darauf zu gekaufte dünne Platten
mit teurem Kleber und vielen Schrauben mit vielen Fugen drüber zu verlegen.
,...und dass um mit fragwürdiger Festigkeit darauf sicherheitsrelevant Möbel zu befestigen
die mitsamt Inhalt mit bis zu 8m/sec² verzögert werden können.
Großflächige Platten, einlagig, mit ausreichender Stärke,
spart Arbeit und ist unter dem Strich günstiger unsicherer.

Die alten Platten im www verscherbeln, bringt auch noch Geld.
 

Pareto

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Du kannst eine 4mm Platte nicht auf eine andere schrauben, ohne dass das uneben wird: An den Schrauben gibt es Krater, dazwischen Buckel (insbesondere, wenn da noch Kleber dazwischen ist).
Damit wirst du auf Dauer nicht glücklich.
 

yoghurt

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Hallo,
4mm auf 12mm geklebt sind noch immer nur 16mm, darin kann man schlecht stabil verschrauben.

Wenn überhaupt würde ich Kanten mit Epoxid absperren, dazu taugt aufschäumender PU nicht.

Wenn ich Platten dieser Dicke ohne Furnierpresse aufdoppeln wollte, würde ich eher auf Silikon oder einen Polymerkleber setzen. Beides benötigt keinen Pressdruck, den man bei so dünnen Platten nicht mit ein paar Schrauben im Raster aufbringen kann.

Ich würde zur Befestigung ebenfalls über Einschlagmuttern nachdenken. Zu deren Montage muss man aber an die Unterseite der Platten rankommen.

Wenn Du nachträglich noch etwas ändern willst ist es auch besser nicht eine Riesenplatte im Wagen zu haben.

Vielleicht also die Möbel bauen und mit Einschlagmuttern befestigen und dann den Raum zwischen den Möbeln mit der neuen 4mm-Platte auslegen? Dabei diese nur mit wenigen Schrauben sichern?
 

Djslimer

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Um es flächig zu verkleben muss ich es mit vielen Schrauben verschrauben, um es aufeinander zu pressen.
Ich hätte gerne 16 mm Bodendicke, um über schräge Bohrlöcher Möbel mit dem Boden zu verschrauben.

Deshalb zusätzliche 4 mm und auch um die Unebenheiten der alten 12 mm Platte auszugleichen und die fehlende Schnittkante aus dem mittig herausgesägtem Brett zu überdecken.
Bei Kleber (nicht Leim) könnte das Beschweren mittels größerer Steine ausreichen (wie @yoghurt ja beschrieben hat, ist da kein großartiger Anpressdruck nötig).

Aber ja, ich hatte die Dimensionen vergessen. Dennoch, halte ich Kleber für besser geeignet, als Schrauben. Egal wie viele Schrauben du benutzt, es bleiben Punktverbindungen. Die Fläche schaffst du nur über eine Klebeverbindung. Zudem schwächst du das Material, wenn du mit den Schrauben Löcher in die Platte einbringst. Bei wenigen mit großem Abstand ist der Effekt gering, aber je mehr und je enger zusammen, umso stärker ist die Schwächung.

Was die Verschraubung der Möbel anbelangt, sind die nur am Boden befestigt oder auch weiter oben?
Hintergrund ist die Hebelwirkung bei hohen Regalen.

Grüße
Johannes
 

depitter

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ich habe im Fahrzeugbau, wenn so etwas verklebt werden musste, Sikaflex 252 oder 554 genommen. Wenn die Siebdruckplatte glatte/raue Seite hat natürlich die beiden rauen Seiten verkleben. In beiden Fällen ist es besser, die Platten vorher anzuschleifen, bei der glatten Seite halte ich das persönlich sogar für verpflichtend. Wenn Du auf Nummer sich gehen möchtest, benutze einen Primer von Sikka, Bezeichnung weiss ich nicht mehr, müsstest Du erfragen. Für die Kanten gibt es spezielle Versiegelungen. Verschrauben musst Du das nicht, ich würde aber einigermaßen gleichmäßig Gewicht auflegen und mindestens 48 Stunden warten.
Wenn Du mit diesem Wohnmobil eventuell auch Herbst und Wintertouren planst, würde ich eher einen Sandwichboden einbauen.
 

Djslimer

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Vielleicht weil ich ihn/sie mit meinen Antworten verschreckt habe :emoji_wink:
Wenn, war das nicht meine Zielsetzung :emoji_frowning2:
 

depitter

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Vielleicht weil ich ihn/sie mit meinen Antworten verschreckt habe :emoji_wink:
Wenn, war das nicht meine Zielsetzung :emoji_frowning2:
naja, wenn das stimmt, habe ich das ja auch gemacht. Im Grunde sind wir beide ja gleich da rangegangen (und nach meiner Meinung auch richtig).
Das ist ja auch Sinn und Zweck eines Forums, sollte das wirklich so sein, ist man wenn man so ein empfindliches Seelchen hat, im Internet nicht so gut aufgehoben.
 

Djslimer

ww-eiche
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...also, wenn ich von Acryl zum "Verkleben" lese, würde ich schon ein Fragezeichen daran machen, ob in dem Umfeld sinnvolle Antworten erwartbar sind. :emoji_sunglasses:
Ich gleiche halt meine nicht vorhanden Ahnung mit viel Selbstbewusstsein aus. Danning-Kruger lässt grüßen!
Aber, solltest du dich auf meine Antwort beziehen, habe ich nicht von Verkleben mit Acryl gesprochen, sondern zum Abdichten der Stoßkanten. :emoji_nerd:
 
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