Spartaner117
ww-fichte
- Registriert
- 8. Mai 2009
- Beiträge
- 18
Hallo allerseits,
weil es gerade erst in einem Metallerforum Thema war und ich zwar die Gerbsäure, aber nicht evtl Leime auf dem Schirm hatte, wollte ich jetzt doch mal die echten Holzprofis fragen:
Wenn man Kistchen, Einlagen, Spannzangensortiment-Sockel u.ä. für stark rostgefährdete und/oder hochpräzise Stahlteile wie Messzeuge, Spannzangen usw. bauen möchte, welches Holz empfiehlt sich da?
Anforderungen:
Stabil auch bei dünnen Wandstärken wäre wichtig, keinerlei rostauslösenden Ausdünstungen, idealerweise unbehandelt lange haltbar und verzugsarm wären weitere Wunschpunkte auf der Liste.
Ich selbst habe bisher oft Birke Multiplex in 4mm und 6mm verwendet und selbst bisher keine Probleme, aber jetzt auch mehrfach gelesen, dass andere mit dieser Wahl richtiggehende "Rostränder" an den Kontaktstellen mit dem Holz bekommen haben?
Kann das evtl an dem Leim liegen? Wenn ja, worauf muss man da achten?
Und wenn man schon die Profis fragt, für "Massivholz" bzw einfach dickere Platten (für zB Spannzangenbrettchen) hätte ich auch gerne eine Empfehlung.
Bisher dachte ich da auch an MPX oder sogar nur MDF, aber wenn der Leim auch "böse" sein kann, frage ich lieber nochmal speziell nach.
In keinem Fall geht es um die Optik, sondern vor allem um die oben genannten, technischen Eigenschaften.
Mein letztes Birke-MPX ist von der ZEG, nennt sich:
Multiplex Birke Verleimung exterieur Qualität BB/BB FSC Mix 80% BV-COC-009552
Was auch immer das alles bedeuten mag^^
Ich kann vielleicht nicht immer ne ganze Platte bei der ZEG holen, manchmal muss auch der Baumarkt herhalten, und da will ich mir natürlich auch keinen Rostförderer holen. Deswegen die Fragen.
Außerdem natürlich auch die Frage, womit man am einfachsten (also am wenigsten Arbeit) solche Probleme nachbehandlungstechnisch lösen könnte. Also zB Ölen, Lackieren, u.ä.
Auch hier würde ich mich über Empfehlungen, die sich mit den obigen Ansprüchen decken, sehr freuen!
Vielen Dank schonmal vorab an alle und viele Grüße,
Marc
weil es gerade erst in einem Metallerforum Thema war und ich zwar die Gerbsäure, aber nicht evtl Leime auf dem Schirm hatte, wollte ich jetzt doch mal die echten Holzprofis fragen:
Wenn man Kistchen, Einlagen, Spannzangensortiment-Sockel u.ä. für stark rostgefährdete und/oder hochpräzise Stahlteile wie Messzeuge, Spannzangen usw. bauen möchte, welches Holz empfiehlt sich da?
Anforderungen:
Stabil auch bei dünnen Wandstärken wäre wichtig, keinerlei rostauslösenden Ausdünstungen, idealerweise unbehandelt lange haltbar und verzugsarm wären weitere Wunschpunkte auf der Liste.
Ich selbst habe bisher oft Birke Multiplex in 4mm und 6mm verwendet und selbst bisher keine Probleme, aber jetzt auch mehrfach gelesen, dass andere mit dieser Wahl richtiggehende "Rostränder" an den Kontaktstellen mit dem Holz bekommen haben?
Kann das evtl an dem Leim liegen? Wenn ja, worauf muss man da achten?
Und wenn man schon die Profis fragt, für "Massivholz" bzw einfach dickere Platten (für zB Spannzangenbrettchen) hätte ich auch gerne eine Empfehlung.
Bisher dachte ich da auch an MPX oder sogar nur MDF, aber wenn der Leim auch "böse" sein kann, frage ich lieber nochmal speziell nach.
In keinem Fall geht es um die Optik, sondern vor allem um die oben genannten, technischen Eigenschaften.
Mein letztes Birke-MPX ist von der ZEG, nennt sich:
Multiplex Birke Verleimung exterieur Qualität BB/BB FSC Mix 80% BV-COC-009552
Was auch immer das alles bedeuten mag^^
Ich kann vielleicht nicht immer ne ganze Platte bei der ZEG holen, manchmal muss auch der Baumarkt herhalten, und da will ich mir natürlich auch keinen Rostförderer holen. Deswegen die Fragen.
Außerdem natürlich auch die Frage, womit man am einfachsten (also am wenigsten Arbeit) solche Probleme nachbehandlungstechnisch lösen könnte. Also zB Ölen, Lackieren, u.ä.
Auch hier würde ich mich über Empfehlungen, die sich mit den obigen Ansprüchen decken, sehr freuen!
Vielen Dank schonmal vorab an alle und viele Grüße,
Marc