Walnüsse am Baum vor Eichhörnchen schützen

ClintNorthwood

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In diesem Jahr erstmalig Wallnüsse an unserem Nussbaum gesichtet in nennenswerter Menge. Leider aufgrund räuberischer Eichhörnchen ALLE bis auf eine einzige Nuss verschwunden.
Kennt jemand ei e wirksame Methode, die Ernte zu schützen mit Mitteln, die Google nicht kennt?

VGnn
 

Da bin ich

ww-robinie
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Wir freuen uns über jedes Eichhörnchen das den Nussbaum plündert und auch über jeden Vogel der Kirschen und anderes klaut.
l
Meine frisst dieses Jahr der Rasenmäher
und eh es jetzt losgeht , die Erklärung dazu
letzte Ernte waren so sieben acht Körbe von einem Baum und eichelhär und co hatten auch mit Sicherheit jede Menge abbekommen
im September hatte ich 0,00 mm Niederschlag, august war etwas besser
der Bau hing dermaßen voll und es hätte eigentlich eine gute ernte werden könne , aber die Nüsse sind dermaßen klein, die Schale ist regelrecht an der Nuss getrocknet und so fest dass sie nur mit Gewalt runter geht, die sind für Eichhörnchen und den Rasenmäher.
ein kleiner Baum hat aber noch nicht abgeworfen und hatte auch besser Wurzeln zum Wasser, die Nüsse werden wahrscheinlich brauchbar
 

Manohara

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Wir freuen uns über jedes Eichhörnchen das den Nussbaum plündert und auch über jeden Vogel der Kirschen und anderes klaut.
klar kann man die Enttäuschung verstehen, wenn "alle Nüsse weg" sind, aber die Situation in der Natur scheint mir persönlich SOO dramatisch, dass ich JEDE Unterstützung für wichtig halte.
Das Artensterben hat solche Ausmaße angenommen, dass wir es nicht übersehen können und sollten.

Bei uns nutzen einige Singvögel die Styropor-Isolierung zum Wohnen und brüten. Da ist das ganze Jahr über "was los" und ich ärgere mich über die "kaputte Wand", und helfe den Vögeln trotzdem, wo und wie ich kann.
Das halte ich für weit wichtiger und wäre begeistert, wenn ich andere Leute auch damit anstecken könnte.

Wo wir Natur haben und beeinflussen können, sollten wir unsere Bemühungen auf die Natur ausrichten.
Was ich lerne ist:
Nichts machen ist das Natürlichste (und bequem ist es auch noch) :emoji_slight_smile:
 
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Schreinersein

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Ich hoffe, es ist klar, daß das nicht ernst gemeint war... Ich trage Spinnen, Wespen, Bienen, Nachtfalter aus der Wohnung, wenn die sich verirrt haben
Bei uns nutzen einige Singvögel die Styropor-Isolierung zum Wohnen und brüten. Da ist das ganze Jahr über "was los" und ich ärgere mich über die "kaputte Wand", und helfe den Vögeln trotzdem, wo und wie ich kann.
Vielleicht besser Nisthilfen anbieten? Die gehen erfahrungsgemäß nur da rein, wo Anschlüsse nicht dicht sind und erweitern sich evtl was. Nur von Spechten habe ich schon gehört , daß die aktiv Wohnbereiche schaffen.
klar kann man die Enttäuschung verstehen, wenn "alle Nüsse weg" sind, aber die Situation in der Natur scheint mir persönlich SOO dramatisch, dass ich JEDE Unterstützung für wichtig halte.
Das Artensterben hat solche Ausmaße angenommen, dass wir es nicht übersehen können und sollten.
Wobei ich fürchte, daß wir mit unseren kleinen Maßnahmen nicht soo viel ausrichten können. Unser Garten ist auch eher ökologische Niesche als Nutzgarten. Mittlerweile viele Glühwürmchen, ein Igel ist auch eingezogen (zumindest gesichtet worden), Tiegerschnegel und Weinbergschnecken werden im Gegensatz zu Nacktschnecken und gefleckter Weinbergschnecke nicht eingesammelt und umgesiedelt. Bei uns fliegen auch viele Fledermäuse in der Dämmerung. Eigentlich schon nicht schlecht für mitten in Aachen.
Allerdings nervt es auch, wenn gefühlt nur die Hälfte vom Gemüse für uns bleibt und der Rest zur Verfügung gestellt wird. Z.Z. gehen uns die Wanzen gehörig auf die Nerven, die unsere Fleischtomaten anstechen. Die Eichhörnchen nerven nur, weil ständig neue Walnüsse, Eichen und Haseln raus gerupft werden müssen, die aus verbuddelten Eicheln, Walnüssen und Haselnüssen keimen
 

ClintNorthwood

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Diese paar Walnüsse sind aber für unsere Verhältnisse die oberste Liga der Walnüsse.
Seit Jahren schon kaufen wir keine im Laden, weil meine Lebenspartnerin aus Umweltgründen nur selber sammelt. Walnüsse aus dem Supermarkt haben ja eine lange Reise hinter sich. Das jahrelange Sammeln von halb so kleinen Naturnüssen ist halt die Regel. Und die gibt es tonnenweise im Umfeld.
Ich will aber die aus dem Garten!
Aber danke für die hilfreichen Tipps!

Und wenn ich die Nüsse nächstes Jahr einzeln mit Drahtgitter sichere!
Bis 8 m Höhe sind machbar.
Mögen die Spiele beginnen!
 

Manohara

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Vielleicht besser Nisthilfen anbieten? Die gehen erfahrungsgemäß nur da rein, wo Anschlüsse nicht dicht sind und erweitern sich evtl was. Nur von Spechten habe ich schon gehört , daß die aktiv Wohnbereiche schaffen.
Nisthilfen gibt's. Gefüttert werden sie ganzjährig, seit vielen Jahren.
Bei uns ist bei einem Dachausbau ein Schlitz in dem Verputz der alten Styropor-Isolierung entstanden, wo man ohne Gerüst nicht dran kommt. Der wird ausgiebig für "Erweiterungen" genutzt.
Wie gesagt: sie sind - zähneknirschend - willkommen.
daß wir mit unseren kleinen Maßnahmen nicht soo viel ausrichten können
nee, einzeln nicht, aber wir sind viele Milliarden :emoji_slight_smile:
 

teluke

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Ganzjährig füttern machen wir nicht mehr.
Ich habe den Verdacht dass die so clever sind zu denken "warum soll ich mich anstrengen?"

Im Winter füttern wir nicht viel weniger als eine Tonne Sonnenblumenkerne.
 

Manohara

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in Radolfzell gab es einen freundlichen Vogel-Forscher, Herrn Berghold ... dem vertraue ich und der rät zur Ganzjahresfütterung. Das kostet richtig Geld, stimmt. Ich rechne nicht nach, deswegen füttern wir auch im Sommer (und ich kaufe oft 25-Kilo-Säcke ... aber eine Tonne ... 1000 Kilo?)
Was mir auffällt ist, dass es sehr unterschiedliche Zeiten gibt: manchmal ist eine Futterstange schnell leer, manchmal dauert es lange.
Aber den Verdacht, dass die schlau sind, habe ich auch :emoji_slight_smile:
 

teluke

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Vor Jahren haben wir auch durchgefüttert, heute denke ich dass das falsch ist.
Die Vögel müssen sich selbst versorgen können.
Der Zuspruch im Winter ist nicht schlechter geworden.

Wir kaufen die Sonnenblumenkern beim Bauern.

Natürlich gehen die ca. 900kg nicht durch ein einziges Futterhaus.
 

manuell

ww-birke
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Wenn man früher im Sommer in der Dämmerung Auto gefahren ist, hatte man danach die Windschutzscheibe Scheinwerfer oder die ganze Front voll Insekten , das kann ich heute leider nicht mehr beobachten und dann frage ich mich was sollen dann die Vögel fressen?
 

Daniboy

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...Wallnüsse...räuberischer Eichhörnchen ALLE bis auf eine einzige Nuss verschwunden.....
Hast du schon mal versucht früher zu ernten?

....die Situation in der Natur scheint mir persönlich SOO dramatisch, dass ich JEDE Unterstützung für wichtig halte.
Ich habe durch die regelrechte Dürre heuer zum ersten mal nicht nur im Winter gefüttert.
Die Futterstellen hatten hauptsächlich Sonnenblumenkerne geladen, aber da ist natürlich alles mögliche drinnen, was auch runter fällt und dann von alleine zu wachsen beginnt :emoji_innocent:

Beikraut_01.jpg
 

husky 928

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... dem vertraue ich und der rät zur Ganzjahresfütterung. Das kostet richtig Geld,

Ich füttere auch das ganze Jahr. Unterm Strich ist das ein Euro pro Tag. Damit kann ich gut leben, und die Vögel auch.

DSCN2799.JPG

Da ist gerade High-Noon unter der Futterstation. Oben schubsen sie sich gegenseitig von den sechs Zugängen. :emoji_relaxed:
 

HolzandMore

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oh schön, Rotbraune hab ich lange nicht mehr gesehen, meist sind es die dunkelbraunen aus Amerika eingeschleppt die man bei uns sieht.
Schöner Oachkatzlschwoaf:emoji_slight_smile: wie die Bayern sagen würden.
Gruß Andi
 

ClintNorthwood

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Dachte ich auch immer. Ich sah vor Jahren ein schwarzes in New York und hielt von da an die dunkelfelligen für Invasiv. Doch laut Google waren es die grauen.
 

carsten

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Hallo

wobei ich letztes gelernt habe dass nicht alle grauen Eichhörnchen die man hier antrifft die invasive nordamerikanische Variante ( Grauhörnchen ist). DAS Unterscheidungsmerkmal ist nicht die Farbe sondern die Form der Ohren.
Das europäische rotbraune
1200x800-Europaeisches_Eichhoernchen02-Birgit_Schmidt-ng.jpg
hat Pinselohren. Und kann durchaus grau und sogar fast schwarz daherkommen. Das nordamerikanische Grauhörnchen hat dagegen glatte fast unbehaarte Ohren.

Hier auch gut erklärt.
https://www.gartenjournal.net/infografik/schwarzes-eichhoernchen-grauhoernchen-unterschiede.webp
 

wirdelprumpft

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ich bin davon ausgegangen das das Tierchen nur den Nusskern frisst. Bei 10 Kg Nüssen also ca 5Kg Kerne eher weniger......wenn der Baum älter wird gibts mehr Nüsse - allerdings wohl erst im Baumalter von 30 Jahren.
 
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