Ich hoffe, es ist klar, daß das nicht ernst gemeint war... Ich trage Spinnen, Wespen, Bienen, Nachtfalter aus der Wohnung, wenn die sich verirrt haben
Bei uns nutzen einige Singvögel die Styropor-Isolierung zum Wohnen und brüten. Da ist das ganze Jahr über "was los" und ich ärgere mich über die "kaputte Wand", und helfe den Vögeln trotzdem, wo und wie ich kann.
Vielleicht besser Nisthilfen anbieten? Die gehen erfahrungsgemäß nur da rein, wo Anschlüsse nicht dicht sind und erweitern sich evtl was. Nur von Spechten habe ich schon gehört , daß die aktiv Wohnbereiche schaffen.
klar kann man die Enttäuschung verstehen, wenn "alle Nüsse weg" sind, aber die Situation in der Natur scheint mir persönlich SOO dramatisch, dass ich JEDE Unterstützung für wichtig halte.
Das Artensterben hat solche Ausmaße angenommen, dass wir es nicht übersehen können und sollten.
Wobei ich fürchte, daß wir mit unseren kleinen Maßnahmen nicht soo viel ausrichten können. Unser Garten ist auch eher ökologische Niesche als Nutzgarten. Mittlerweile viele Glühwürmchen, ein Igel ist auch eingezogen (zumindest gesichtet worden), Tiegerschnegel und Weinbergschnecken werden im Gegensatz zu Nacktschnecken und gefleckter Weinbergschnecke nicht eingesammelt und umgesiedelt. Bei uns fliegen auch viele Fledermäuse in der Dämmerung. Eigentlich schon nicht schlecht für mitten in Aachen.
Allerdings nervt es auch, wenn gefühlt nur die Hälfte vom Gemüse für uns bleibt und der Rest zur Verfügung gestellt wird. Z.Z. gehen uns die Wanzen gehörig auf die Nerven, die unsere Fleischtomaten anstechen. Die Eichhörnchen nerven nur, weil ständig neue Walnüsse, Eichen und Haseln raus gerupft werden müssen, die aus verbuddelten Eicheln, Walnüssen und Haselnüssen keimen