Tür umdrehen im Altbau

Pareto

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Nun habe ich also als erstes erfolgreich die Zierbekleidung demonitiert und kann mir ansehen, wie Futter und Mauerwerk sich so zueinander verhalten.
Verstehe ich nicht... Hast du? Oder ist das nur ein Gedankenspiel?
Wenn du hast:
Womit muss ich rechnen?
... must du damit rechnen, dass dich jemand nach Bildern fragt.:emoji_dizzy_face:

Ich bitte das Folgende nicht als respektlos oder Herabwürdigung zu verstehen:
Kann es sein, dass du so gar keine Ahnung hast, was du tust?
In dem Fall solltest du mal jemanden dazu nehmen (und damit meine ich körperlich in der Wohnung) der Handwerker ist.

No Front! Sorry. Manchmal muss man Dinge aussprechen. :emoji_call_me:

Zu den anderen Bildern: Der Blickwinkel ist ungünstig und zu nahe dran.
Damit meine ich #1,2,5
In #3,4 kann man erkennen, dass es Lappenbänder sind. Das ist gut, könnte ggf. die Sache vereinfachen.

#1 siehr aus, als hätte jemand ein Schließblech aufgeschraubt, ohne den Lappen zu kürzen. Das ist entweder grober Murks oder zumindest seltsam.
Was ist das für ein Schloß?
 

happyc

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Einen a.d. Waffel
Wurde das Futter in dem Altbau einfach mit langen Nägeln in's Mauerwerk genagelt und mit Keilen (Bauschaum dürfte es ja noch nicht gegeben haben :emoji_dizzy_face:) ausgerichtet oder wie muss ich mir das vorstellen?
Früher war es üblich, Holz bzw Balkenstücke in die Mauer einzulassen / einzumauern, in diese wurden dann die Türfutter genagelt.
 

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Daniboy

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@heinetz - Prima, mit dem CAD-Bild wird es gleich verständlicher.
(Ich verstehe jetzt auch den Gedanken die Mauer zu versetzen. Und Zimmer tauschen habt ihr sicher auch schon durchgedacht)

Wenn man (als Gedankenspiel) einmal die Tür trotzdem nach innen aufgehen lässt, wieviel bliebe dann für ein Bett in der Breite übrig? (Beine brauchen ja weniger Platz als Oberkörper. Ein schmales Jugendbett hat ja auch nur 80cm ein Standardbett 90cm)

hochbett.jpg
 
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predatorklein

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Wurde das Futter in dem Altbau einfach mit langen Nägeln in's Mauerwerk genagelt und mit Keilen (Bauschaum dürfte es ja noch nicht gegeben haben :emoji_dizzy_face:) ausgerichtet oder wie muss ich mir das vorstellen?

Moin

Sieht man doch auf deinem Video so ab 08:00 .
Da sieht man die Holzklötze , in die die Zarge genagelt wurde .

Such dir jemanden im Bekanntenkreis , der sowas schon gemacht hat .
Eine Altbautür " mal schnell umschlagen " ist nicht ganz so einfach , wie das gerne dargestellt wird .

Aber bei YT und im TV werden Probleme gerne kleingeredet :emoji_wink:
Oder gar nicht erst erwähnt .

Ich würde vorher noch die Zargentiefe messen, die wurde häufig angepasst und muss nicht zwingend umlaufend gleich sein.

Kenn ich zur Genüge aus der Heidelberger Altstadt .

Da gibt es mehr Altbautüren als Sand in der Sahara :emoji_grin:


Gruß
 

heinetz

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Verstehe ich nicht... Hast du? Oder ist das nur ein Gedankenspiel?
Wenn du hast:

... must du damit rechnen, dass dich jemand nach Bildern fragt.:emoji_dizzy_face:

Nee, hab ich nicht. Es war tatsächlich ein Gedankenspiel. Sonst hätte ich gleich Fotos mitgebracht.

Ich bitte das Folgende nicht als respektlos oder Herabwürdigung zu verstehen:
Kann es sein, dass du so gar keine Ahnung hast, was du tust?
In dem Fall solltest du mal jemanden dazu nehmen (und damit meine ich körperlich in der Wohnung) der Handwerker ist.

No Front! Sorry. Manchmal muss man Dinge aussprechen. :emoji_call_me:

Das geht so klar für mich. Ich würde nun nicht sagen, dass ich so garkeine Ahnung hab. Dafür hab ich schon zuviel hinbekommen. Was mir hier definitiv fehlt ist Erfahrung. Deshalb versuche ich mir ein Bild davon zu machen, was mich erwartet um am Ende ein Gefühl dafür zu entwickeln, ob das machbar oder zu gross für mich ist.

Zu den anderen Bildern: Der Blickwinkel ist ungünstig und zu nahe dran.
Damit meine ich #1,2,5
In #3,4 kann man erkennen, dass es Lappenbänder sind. Das ist gut, könnte ggf. die Sache vereinfachen.

#1 siehr aus, als hätte jemand ein Schließblech aufgeschraubt, ohne den Lappen zu kürzen. Das ist entweder grober Murks oder zumindest seltsam.
Was ist das für ein Schloß?

Weil mir nicht ganz klar ist, wie die Bilder aussehen müssen, hab ich nun versucht, passende zu machen.
 

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Pareto

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Ich glaube tatsächlich, dass ich die Tür umschlagen würde und die Zarge lassen.
Das Schließblech bekommst du genauso schön hin (das ist echt Murks). Evtl. muss man die Tür etwas schmaler sägen (messen!).
Bänder müsste man schauen: Entweder Einbohrbänder oder Lappenbänder einstemmen.
Als Anschlag eine umlaufende Leiste wie gehabt; die alte abstemmen und wegwerfen.
 

magmog

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Guuden,

isja wohl ne stumpfe Tür, da wird’s wohl mit den Bändern spaßig. Und die Zierbekleidung is ja wohl auch nicht so ganz optimal für Schließblech und Türblatt.
 

heinetz

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Für mich klingt das alles auch danach, dass zumindest ich die Zarge nicht da rausholen und anders herum einsetzen kann. Die Zarge lassen und die Tür anders herum da rein fummeln, scheint realistischer zu sein.

Ganz ehrlich, bei dem Rahmen, bei dem bei der Demontage sicher auch noch der Putz mit abfällt und auch die Bodenschwelle mit raus muss, und letztendlich die Tür eh nicht dicht ist, würde ich alternativ überlegen, nur das Türblatt mit neuen passenden Kloben und evtl. Leisten, auf der anderen Seite zu montieren, Schließblech einsägen/stemmen, usw., alte Kloben ab und altes Loch vom Schließblech füllen und ggf Dreieckleiste in den alten Falz, neuen Lackaufbau, fertig - das fällt danach kaum auf.

Das ist, was Du meinst, oder @Pareto ?

Auf den Bildern sieht man ja die Leiste. Die würde man als erstes entfernen und dann die Tür so verkleinern, dass sie von der anderen Seite in die Zarge passt. Den Anschlag bzw. würde man dann mit einer umlaufenden Leiste bauen und ... naja ... neue Bänder und ein Schliessblech müsste ich dann einsetzen, was sicher nicht ganz einfach ist.

Weil ich, wie wir wissen, keine Ahnung habe, darf ich doch dumme Fragen stellen, oder?

Der Türfalz besteht ja bei mir aus einer Aussparung in der Zarge und einer umlaufenden Leiste. Das ist, wo die Tür im geschlossenen Zustand anschlägt. Die Aussparung ist ca. 10mm tief und die Leiste ist etwa 7mm hoch. Sollte man nicht auch die Aussparung von der anderen Seite in die Zarge fräsen können? Dann müsste man die Tür nicht neu einpassen.

Fühlt Euch herzlich eingeladen, die Hände über den Kopf zu schlagen :emoji_wink:

beste gruesse,
heinetz
 

Pareto

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Ja, das ist das, was ich meine.

Das mit dem Falz ("Aussparung") ist im Prinzip richtig - allerdings sehe ich es als einfacher an, die Tür einzupassen. Selbst mit gutem Werkzeug und Erfahrung ist das nicht einfach bei einer eingebauten Zarge.

Bänder einstemmen ist tatsächlich nicht einfach...
Schließblech geht.
Weil ich, wie wir wissen, keine Ahnung habe, darf ich doch dumme Fragen stellen, oder?
Immer her damit.

Natürlich kann man auch das komplette Element drehen, wie Anfangs angedacht.
Aber da gibt es viele Unwägbarkeiten.
Eine alte Zarge neu zu setzen ist nicht einfach - zumal sich das Holz wahrscheinlich verzogen und das Haus gesetzt hat.
 

uli2003

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Wie schon gesagt, häng die Tür testweise aus und stell sie auf der anderen Seite in die Zarge.
Was ist daran so schwierig?
Dann siehst du, ob es einigermaßen passen würde.
 

heinetz

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Wie schon gesagt, häng die Tür testweise aus und stell sie auf der anderen Seite in die Zarge.
Was ist daran so schwierig?
Dann siehst du, ob es einigermaßen passen würde.
Daran ist nichts schwierig. Entschuldige, dass ich Deinen Vorschlag bisher überlesen habe!
Aber ich muss nachfragen, wie genau Du das meinst, denn sie ist ja grösser als die Zarge.
Meinst Du, ich soll sie vor die Zarge stellen um mir ein Bild zu machen, ob sie wohl passen würde, wenn ich sie verkleinern würde?
 

heinetz

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Ja, das ist das, was ich meine.

Das mit dem Falz ("Aussparung") ist im Prinzip richtig - allerdings sehe ich es als einfacher an, die Tür einzupassen. Selbst mit gutem Werkzeug und Erfahrung ist das nicht einfach bei einer eingebauten Zarge.

Ok, das kann ich nachvollziehen. Das Problem ist also nicht, dass das Material das nicht dick genug ist, um umlaufend eine Falz von 10mm zu fräsen, sondern darum, dass man eingebauten Zustand kaum eine saubere umlaufende Fräsung hinbekommt. Richtig?

Gut dann verkleinern wir mal die Tür ...

1. Tür anpassen:

Das würde man nicht umlaufend machen, sondern auf der Seite, wo die Bänder angeschraubt werden, weil man das Türschloss nicht neu einlassen kann, richtig?
Mann würde also 20mm von der Rückseite absägen und etwa je 10mm oben und unten.

Danach dürfte die Tür von der "falschen Seite" in die Zarge passen.

Dann würde man neue Bänder einlassen.

2. Bänder befestigen/einlassen

Hier gibt es sicher eine vernünftige Reihenfolge, wie man das macht und gibt es Bänder, die sich besser eignen als andere?

beste gruesse,
heinetz
 

wirdelprumpft

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Ich hab die meisten Futter dieser Art nur mit Zerstörung ausgebaut weil neue Türelemente reingekommen sind.
Multimaster ist das Gerät was man dazu braucht.
Als erstes am Boden entlang Sägen damit das Futter von Schwelle oder Schwellbrett getrennt ist.
Danach allseitig an den Zierbekleidungen entlang sägen. Die sind mit unter leicht konisch und angeputz
sägt man nicht darf man hinterher noch mit Gips spielen.
Bekleidung: je nach dem aber vermutlich ist auch da Sägen mit Multimaser und entsprechendem Sägeblatt was Nägel ab kann-
Wobei so wie das Futter aussieht tippe ich auf sehr viele Nägel - üblicherweise wurde mit 50er Stiften die Bekleidung aufs Futter genagelt. Meist noch ein paar zusätzlich in die Wand - gerne auch noch zusätzlich 100er Nägel In die Wand.
Sollte man die Bekleidung nun ab bekommen haben Geht es mit Säbelsäge weiter damit die Befestigungsnägel in die Wand durchsägen.
Vermutlich Fachwerk aber es gibt auch andere dünne Wände.
Hebeln so wenig wie möglich, Nagelsteine und Holzklötze bei Mauerwerk verursachen unschöne Löcher in der Wand.

So wie das Futter aussieht bzw. die renovierte Umgebung: Auf jeden Fall drin lassen.
 

Martin03

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...hab jetzt erst alles durchgelesen und mir kommen da zwei Gedanken dazu:

1. Steht das Gebäude unter Denkmalschutz und wenn ja, wurde das mit der zuständigen Behörde geklärt - könnte auch neue Erkenntnisse bringen.

2. Warum nicht die Zarge drin lassen und einen Stockrahmen mit neuem Türblatt davor/in die alte Zarge setzen?
 

kberg10

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...hab jetzt erst alles durchgelesen und mir kommen da zwei Gedanken dazu:

1. Steht das Gebäude unter Denkmalschutz und wenn ja, wurde das mit der zuständigen Behörde geklärt - könnte auch neue Erkenntnisse bringen.

2. Warum nicht die Zarge drin lassen und einen Stockrahmen mit neuem Türblatt davor/in die alte Zarge setzen?
Zu Punkt 1: Willst du schlafende Hunde wecken oder was?
Zu Punkt 2: Die Idee finde ich gut, und wäre am einfachsten durchführbar. Es wäre auch das alte Türblatt verwendbar. Es gibt sicher einigermaßen passende Einbohrbänder die zu vorhandenen Türkegel passen. Ich würde eine Leiste nehmen zB 80/60, einen Falz einfräsen lt vorhandenen an der Zarge und flach auf die Zierverkleidung schrauben. Dürfen ruhig ordentliche Schrauben sein, denke so an 6/120 und besonders in Kegelnähe zwei Schrauben setzen. Das Vorhaben selbstverständlich nur mit dem Vermieter abklären.
 
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magmog

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Guuden,

soweit ich es verstanden habe ist die Zierbekleidung gut abgegangen. Dann ist das Durchsägen mit der Pucksäge auch kein Hexenwerk mehr. Das Umdrehen, Verkeilen, Ausrichten und Schäumen ebenfalls. Zierbekleidung drauf, Wände in Ordnung bringen, feddich!
 

heinetz

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Guuden,

soweit ich es verstanden habe ist die Zierbekleidung gut abgegangen. Dann ist das Durchsägen mit der Pucksäge auch kein Hexenwerk mehr. Das Umdrehen, Verkeilen, Ausrichten und Schäumen ebenfalls. Zierbekleidung drauf, Wände in Ordnung bringen, feddich!

Neee :emoji_wink:

Nee, hab ich nicht. Es war tatsächlich ein Gedankenspiel. Sonst hätte ich gleich Fotos mitgebracht.

Du meinst also, wenn die Zierbekleidung gut abgeht, ist der Rest vom Drops schnell gelutscht? Da wurde mir hier von anderer Seite aber jetzt schon zu viel Angst gemacht und ich spiel gerade schon die Alternativen durch. Vielleicht komme ich nochmal zurück auf den Gedanken zurück :emoji_wink:
 
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heinetz

ww-birke
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...hab jetzt erst alles durchgelesen und mir kommen da zwei Gedanken dazu:

1. Steht das Gebäude unter Denkmalschutz und wenn ja, wurde das mit der zuständigen Behörde geklärt - könnte auch neue Erkenntnisse bringen.

2. Warum nicht die Zarge drin lassen und einen Stockrahmen mit neuem Türblatt davor/in die alte Zarge setzen?

Zu Punkt 1: Willst du schlafende Hunde wecken oder was?
Zu Punkt 2: Die Idee finde ich gut, und wäre am einfachsten durchführbar. Es wäre auch das alte Türblatt verwendbar. Es gibt sicher einigermaßen passende Einbohrbänder die zu vorhandenen Türkegel passen. Ich würde eine Leiste nehmen zB 80/60, einen Falz einfräsen lt vorhandenen an der Zarge und flach auf die Zierverkleidung schrauben. Dürfen ruhig ordentliche Schrauben sein, denke so an 6/120 und besonders in Kegelnähe zwei Schrauben setzen. Das Vorhaben selbstverständlich nur mit dem Vermieter abklären.

Um das abzukürzen ... hier weder Denkmalschutz noch eine Klärung mit dem Vermieter ein Thema. Das können wir vollständig ausklammern.
Ich hab die Bude extrem heruntergekommen übernommen, hab 20 Jahre Arbeit reingesteckt und werde hier irgendwann rausgetragen.

Das mit dem Stockrahmen denke ich mal durch, aber die Tür auf der "falschen Seite" in den Rahmen einzupassen erscheint mir aktuell tatsächlich als das für mich Machbarste.
 

magmog

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Guuden @heinetz,

ich würde einfach 15 cm von unten probieren mit dem Nageleisen hinter die Bekleidung möglichst nahe an das Futterbrett zu kommen und vorsichtig an der Stelle kontrolliert Druck aufzubauen.
Sollte sich die Bekleidung ein bisschen vom Futterbrett lösen hast Du fast gewonnen.
Alles andere bringt Bänder neu anschlagen, Schließblech einpassen…… mit sich.
An den Oberflächen wäre auch nicht allzuviel zu machen.
 

yoghurt

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Hallo,
das ist halt so ne Sache! Aus der Ferne ist weder die praktische Arbeit an der Tür (ob schwerer Fall oder einfache Angelegenheit) noch Dein Geschick oder Deine Werkzeug-Ausstattung zu beurteilen. (Ich würde das einfach angehen - bin aber bei sowas aus beruflichen Gründen abgebrüht!)

Als Pragmatiker würde ich mich schlau machen, wo man passende Bekleidungen als Ersatz bekommt. Auf Lackier- und Putzarbeit würde ich mich mental vorbereiten. Dann würde ich - wie @magmog vorschlägt mal anfangen. „Es gibt nichts Gutes außer man tut es!“

Wenn Du nicht anfängst kannst Du nicht herausfinden was Dich erwartet!
 

Mr.Ditschy

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Ok, das kann ich nachvollziehen. Das Problem ist also nicht, dass das Material das nicht dick genug ist, um umlaufend eine Falz von 10mm zu fräsen, sondern darum, dass man eingebauten Zustand kaum eine saubere umlaufende Fräsung hinbekommt. Richtig?

Gut dann verkleinern wir mal die Tür ...
Wozu die Tür verkleinern? Würde nicht so viel Aufwand machen.
Hatte mit meinem Post gemeint (#8), nur mit Leisten/Latten den Falz auf der anderen Seite nachzubilden usw. ... also verschraube nach der Türfalzstärke, dünne Leisten auf den Rahmen, dann passende oder ggf alte Kloben rein und das alte Schließblech rein, dann ist das doch schon fertig (klar, Lackaufbau und Fugen zu usw. ... ).
Schaue dir mal eine Nebeneingangstür aus dem Baumarkt an, so einen ähnlichen Blockrahmen bildest nach, nur halt den Falz nach deiner Tür (bei mir in der Werkstatt sind sogar nur zwei Dachlatten zum Falz als Rahmen verschraubt).
 
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