heinetz
ww-birke
- Registriert
- 27. März 2013
- Beiträge
- 72
Hallo Forum,
meine kleine Altbauwohnung in Hamburg hat einen recht interessanten Schnitt. Neben der grossen Küche gibt es eine kleine Kammer, die ich als Kinderzimmer nutze und das ist recht klein. Nachdem ich mir den Gedanken aus dem Kopf geschlagen habe, die Wand zu versetzen, bin ich nun auf die Idee gekommen, die Tür (die nach innen in die Kammer aufgeht) umzudrehen. Meine erste Rechersche hat überaschenderweise ergeben, dass es tatsächlich eine Option ist, die Zarge umzudrehen. Mein erstes Suchergebnis war dieses Video auf Youtube, wo das alles sehe einfach aussieht:
https://youtu.be/RD4pSs2bNtg?is=_D_AJWFll9gqc7wW
Davon dass das Ganze sicher nicht so fluffig von der Hand gehen wird, wie in dem Video, gehe ich aus zumal ich die Zarge ja nicht nur ausbauen, somdern hinterher andersherum wieder einsetzen will. Dennoch sieht das so aus, als wäre das prinzipiell machbar und bestätigt mich nachdem, was ich hier im Forum so gefunden habe (z.B. https://www.woodworker.de/forum/threads/türzarge-ausbauen-altbau.80175/)
Nun möchte ich anfangen, das zu planen und würde mich über einen Austausch dazu hier im Forum freuen.
Ich würde so anfangen ...
Als erstes muss ich natürlich Platz um die Zarge herum schaffen, um überhaupt einen Hebel ansetzen zu können.
Da die Zarge nach meinem Verständnis so aufgebaut ist, dass es einen inneren Teil gibt, an den die Scharniere geschraubt sind und es auf beiden Seiten (in beiden Räumen) je einen Rahmen gibt, der auf den inneren Teil genagelt worden ist, ist der Ablauf relativ klar.
Man entfernt auf beiden Seiten zuerst den Rahmen und baut danach den inneren Teil aus.
Die Herausforderung (und da sprecht Ihr von unterschiedlichen Ansätzen), besteht als erstes darin, den Rahmen von dem inneren Teil möglichst schadensfrei zu trennen. Man muss also als erstes herausfinden, wo die Nägel sind.
Folgender Gedanke:
Auf der Zarge dürften ja einige Schichten Lack sein. Mein erster Ansatz wäre, als erstes den Lack abzubeizen, damit man die Nägel sieht. Dann dürften sie doch sehr viel besser herauszuoperieren sein.
Was meint Ihr?
tausend Dank für Tipps und
beste gruesse,
heinetz
meine kleine Altbauwohnung in Hamburg hat einen recht interessanten Schnitt. Neben der grossen Küche gibt es eine kleine Kammer, die ich als Kinderzimmer nutze und das ist recht klein. Nachdem ich mir den Gedanken aus dem Kopf geschlagen habe, die Wand zu versetzen, bin ich nun auf die Idee gekommen, die Tür (die nach innen in die Kammer aufgeht) umzudrehen. Meine erste Rechersche hat überaschenderweise ergeben, dass es tatsächlich eine Option ist, die Zarge umzudrehen. Mein erstes Suchergebnis war dieses Video auf Youtube, wo das alles sehe einfach aussieht:
https://youtu.be/RD4pSs2bNtg?is=_D_AJWFll9gqc7wW
Davon dass das Ganze sicher nicht so fluffig von der Hand gehen wird, wie in dem Video, gehe ich aus zumal ich die Zarge ja nicht nur ausbauen, somdern hinterher andersherum wieder einsetzen will. Dennoch sieht das so aus, als wäre das prinzipiell machbar und bestätigt mich nachdem, was ich hier im Forum so gefunden habe (z.B. https://www.woodworker.de/forum/threads/türzarge-ausbauen-altbau.80175/)
Nun möchte ich anfangen, das zu planen und würde mich über einen Austausch dazu hier im Forum freuen.
Ich würde so anfangen ...
Als erstes muss ich natürlich Platz um die Zarge herum schaffen, um überhaupt einen Hebel ansetzen zu können.
Da die Zarge nach meinem Verständnis so aufgebaut ist, dass es einen inneren Teil gibt, an den die Scharniere geschraubt sind und es auf beiden Seiten (in beiden Räumen) je einen Rahmen gibt, der auf den inneren Teil genagelt worden ist, ist der Ablauf relativ klar.
Man entfernt auf beiden Seiten zuerst den Rahmen und baut danach den inneren Teil aus.
Die Herausforderung (und da sprecht Ihr von unterschiedlichen Ansätzen), besteht als erstes darin, den Rahmen von dem inneren Teil möglichst schadensfrei zu trennen. Man muss also als erstes herausfinden, wo die Nägel sind.
Folgender Gedanke:
Auf der Zarge dürften ja einige Schichten Lack sein. Mein erster Ansatz wäre, als erstes den Lack abzubeizen, damit man die Nägel sieht. Dann dürften sie doch sehr viel besser herauszuoperieren sein.
Was meint Ihr?
tausend Dank für Tipps und
beste gruesse,
heinetz