Stromversorgung für Privathaushalte im Vergleich zu gewerblichen Geräten?

justplanesteve

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In den USA verfügen Häuser beispielsweise in der Regel über einen Anschluss von mindestens 200 A, der vom Verteilerkasten entweder mit 115 V oder 230 V bezogen werden kann (ungefähr, abhängig von der örtlichen Versorgung; die Grundspannung kann zwischen 110 und 120 V liegen). Dabei handelt es sich jedoch um Einphasenstrom.

Für meine Werkstatt habe ich einen Phasenwandler gebaut:
Die meisten gewerblichen/industriellen Maschinen sind dreiphasig.
Die meisten Motoren sind auf 220 V oder 440 V ausgelegt, können aber für beide Spannungen konfiguriert werden, solange der Motorschutz und die Steuerung ebenfalls angepasst werden. Eine große Maschine benötigt 550 V, daher musste zusätzlich ein Transformator eingebaut werden.

Es scheint in diesem Forum einige Hobbybastler zu geben?
Wie schwierig ist es, gewerbliche Maschinen für den Einsatz zu Hause anzupassen?
 

Dackeldil

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Wenn du etwas fit bist, nicht weiter schwierig. Gibt Spezielle Frequenzumformer (ein Standart-FU kann es nicht!), die sowas können. Nicht ganz billig und wer das anschließt, muss wissen was er tut - technisch aber möglich.

Ansonsten musst das gleiche tun, was die Industrie macht: Eigenen Trafo betreiben, ein 550V/600V Netz gibt es standartmäßig nicht bei uns. Manche Industriebetriebe haben einen Stromanschluss im Kilovoltbereich und eigene Trafostation, da ist sowas dann natürlich auch möglich.
 

magmog

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Guuden,

ein Freund von mir hat einen 3 Phasentrafo eingebaut um auf 3x400V zu kommen.
Dass seine Maschinen wegen der 60Hz ca. 20% schneller laufen ist bei klassischen Holzbearbeitungsmaschinen
und auch für ihn kein Problem. Schützsteuerungen fressen 60Hz auch.
 

DZaech

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Es scheint in diesem Forum einige Hobbybastler zu geben?
Wie schwierig ist es, gewerbliche Maschinen für den Einsatz zu Hause anzupassen?

Diese Frage stellt sich in Europa (bzw. D-A-CH) eigentlich nicht. In Deutschland gibts wohl noch ein paar wenige ältere Häuser mit nur einphasigem 230V Anschluss. Üblich ist aber seit Jahrzehnten (in der CH seit immer) dreiphasig mit 230/400V. Somit gibts das amerikanische Problem hier einfach nicht. So einfach ist das.
 

justplanesteve

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Vielen Dank für die Kommentare.
Ich habe den Eindruck – und die Anmerkungen von „Home Navigation“ bestätigen dies wohl –, dass meine Verwendung der Übersetzungssoftware vielleicht nicht so klar ist, wie ich es mir wünschen würde.

Dieser Ratschlag ging auf meine Frage ein:

Diese Frage stellt sich in Europa (bzw. D-A-CH) eigentlich nicht. In Deutschland gibts wohl noch ein paar wenige ältere Häuser mit nur einphasigem 230V Anschluss. Üblich ist aber seit Jahrzehnten (in der CH seit immer) dreiphasig mit 230/400V. Somit gibts das amerikanische Problem hier einfach nicht. So einfach ist das.

In den USA wäre dies ein wichtiger Aspekt, wenn man einem Hobbybastler Ratschläge dazu gibt, welche Maschinen in Frage kommen. Hier ist es äußerst selten, dass ein Wohnhaus über einen Drehstromanschluss verfügt. Auch wenn dies für Profis kein Problem darstellt, ist es oft eine Komplikation, auf die ein Hobbybastler gerne verzichten würde.
Ihr habt mir alle eine bessere Perspektive verschafft.

Ich bin sowohl aus persönlichem Interesse neugierig als auch überlege, ob ich einem Verwandten aus der Ferne beim Kauf eines Geräts Ratschläge geben soll. Das muss aber nicht Teil dieser Diskussion sein.

Vielen Dank!
smt
 

justplanesteve

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Das hier ist für HeimNavi.
Es handelt sich um meine oben erwähnte 550-V-Dreiphasen-Hobelmaschine.
Ich bin der langweilige 73-Jährige, der sie monoton beschickt. Früher hatte ich Mitarbeiter oder zumindest einen bezahlten Praktikanten, sodass ich mich nicht durch das Hin- und Herlaufen körperlich betätigen musste. Aber jetzt habe ich es ruhiger angehen lassen und arbeite nicht mehr jeden Tag, sodass ich auch niemanden mehr beschäftigen kann. Das ist eine Möglichkeit, mich in den warmen Monaten fit zu halten. :emoji_slight_smile: Im Winter bin ich Skilehrer.

smt

https://www.youtube.com/watch?v=wwVL4pxa-Fg

https://www.youtube.com/watch?v=GhwWkN8c6t8

(Zur Klarstellung:
„HeimNavi“ hat einen vernichtenden Beitrag verfasst, in dem er mir vorwarf, ein Betrüger-Bot zu sein. Das Obige war lediglich meine Gegendarstellung. Seine Kommentare wurden gelöscht, daher mag es verwunderlich erscheinen, warum ich dies gepostet habe. Eine Verteidigung von einem Menschen aus Fleisch und Blut. smt )
 
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Dutrag

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Bzgl. Europa. In z.B. Polen waren (sind?) einphasige Anschlüsse durchaus üblich. Noch in den ca. 2000ern (keine Ahnung wie es heute aussieht). Bis ca. 2002 sogar ohne PE :emoji_frowning2: .
Also so viel ich weiß, sind neue Anschlüsse mindestens seit Ende der 90er 3-phasig. Ältere Anlagen und was die Leute zu Hause haben ist natürlich wieder eine andere Sachen, v.a. da in Polen das Selbermachen unter Beihilfe des Nachbarn/Schwagers o.ä., der mal was bei 'nem Elektriker abgeguckt hat, weit verbreitet ist.
 

Time_to_wonder

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Also so viel ich weiß, sind neue Anschlüsse mindestens seit Ende der 90er 3-phasig. Ältere Anlagen und was die Leute zu Hause haben ist natürlich wieder eine andere Sachen, v.a. da in Polen das Selbermachen unter Beihilfe des Nachbarn/Schwagers o.ä., der mal was bei 'nem Elektriker abgeguckt hat, weit verbreitet ist.
Ich kann aus eigener Erfahrung berichten, dass die Stadtwerke Leipzig Mitte der 90er in frisch sanierten Wohnungen mit dreiphasigem Anschluss nur einphasige Zähler verbaut haben. Im Zählerschrank mussten die Phasen gebrückt werden und flupps, hatte der Mieter nur einphasigen Strom und man konnte direkt den Neutralleiter zum Backofen überlasten.

Bei der Menge an Stadtwerken und lokalen Versorgern kann man nie davon ausgehen, dass nicht irgendwo jemand einen solchen Blödsinn macht.
 

fahe

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Erstens gab es früher einen gewissen Kostenunterschied zwischen der Zählermiete für Wechselstromzähler und Drehstromzähler. In absoluten Zahlen waren das auch früher wohl nur ein paar Mark, aber damals waren auch die Verbrauchskosten deutlich geringer und der prozentuale Anteil des Unterschieds in den Zählerkosten lag dann doch im zählbaren Bereich.

Außerdem wurden bei vielen Stadtwerken damals Haushalte mit einem Drehstromzähler wohl auch in einen höheren Grundtarifsatz eingestuft - in den Siebziger und Achtziger Jahren hieß das dann wohl gern auch einmal Tarif für "Vollversorgung" oder "Elektroherd-Nutzung"... :emoji_wink: Ich weiß, heute schwer vorstellbar - und kenne auch ich nur vom Hörensagen. Das führte dann dazu, dass Wohnungen nur an Wechselstromzählern hingen, obwohl der Hausanschluss längst ein Drehstromanschluss war.

Last but not least waren reine Wechselstrominstallationen selbst - so lange die für Wohnungen denn ausreichten - natürlich billiger... von der Zählerschrankverdrahtung über die Steigleitungen bis hin zu den drei, vier Sicherungen, die damals ausreichen mussten.

Was @Time_to_wonder beschreibt kann dann in vielen Fällen auch oft das Ergebnis der Rolle rückwärts gewesen sein: Wohnungsinstallationen, die saniert wurden und da natürlich schon "für Drehstrom vorbereitet" installiert wurden... der Wechselstromzähler aber blieb. Mittlerweile sind Unterschiede in der Zählermiete kein Thema mehr.

Aber mit den Drittwelt-Ansprüchen der Installation in ländlichen Gebieten Nordamerikas hat das alles wirklich gar nix zu tun. Da gibt es ja auch noch den Masttrafo für das eine oder andere einzelstehende Gehöft, der freilich auch bezahlt sein will. Der dürfte dann wohl schon aus simplen Preisgründen oft einphasig ausfallen. :emoji_wink:
 

Kerstenk

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Da gibt es ja auch noch den Masttrafo für das eine oder andere einzelstehende Gehöft, der freilich auch bezahlt sein will. Der dürfte dann wohl schon aus simplen Preisgründen oft einphasig ausfallen. :emoji_wink:
gibt es bei uns auch noch, hatten wir sogar mal selber, Dreiphasen mit Leistung, 1km weiter das gleiche nochmal, beides Landwirtschaftliche Betriebe. In der Gegend hier nicht selten.
 

fahe

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gibt es bei uns auch noch, hatten wir sogar mal selber, Dreiphasen mit Leistung, 1km weiter das gleiche nochmal, beides Landwirtschaftliche Betriebe. In der Gegend hier nicht selten.
...ich meine einmal gelesen zu haben, dass überm Teich der Anschlussnehmer die kompletten Kosten aufs Auge gedrück bekommt. Das ist hier nicht so, oder. Und ja, ich weiß "Ausbauzuschüsse" sind auch hier üblich. Die dürften aber in anderen Größenordnungen liegen. Hier - und selbst im dünnbesiedelten MV - habe ich so etwas aber Masttrafos höchst selten gesehen.
 

Kerstenk

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...ich meine einmal gelesen zu haben, dass überm Teich der Anschlussnehmer die kompletten Kosten aufs Auge gedrück bekommt. Das ist hier nicht so, oder. Und ja, ich weiß "Ausbauzuschüsse" sind auch hier üblich. Die dürften aber in anderen Größenordnungen liegen. Hier - und selbst im dünnbesiedelten MV - habe ich so etwas aber Masttrafos höchst selten gesehen.
die Anlage war fest im Nebengebäude verbaut, wollten wir raus haben, das wollten die uns komplett aufs Auge drücken. Da haben wir dankend abgelehnt, dann kam der Trafo aber in die Jahre und die kalte Füße. So haben sie (EAM) auf eigene Kosten einen (gebraucht)Neuen gestellt. Ich musste nur den Hausanschluss, also Graben und Leitung 10m, selber zahlen, war 1/10 der eigentlichen Kosten des Trafos.
 

fahe

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Tja, lokale Netzbetreiber sind zuweilen "komisch". Mein Vater streitet sich eben mit seinem, weil der meint, die Zuführung - Freileitung, siehe Bild - sei seit der letzten Erneuerung in seine Verantwortlichkeit übergegangen. :emoji_wink:

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fahe

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nicht mal ein Dachständer, die sind bei uns nun seit schon länger weg :emoji_wink:
Ja, der komplette Straßenzug ist so - die Häuser sind aber auch alle 250 Jahre ++. Das unter die Erde zu bringen, lohnt sich leider wirtschaftlich nicht für den Netzbetreiber: Die Grundstücke sind meist recht groß und nur auf einer Seite des Sträßchens. Auf der anderen Seite ist ein kleiner Fluß. Hohen Aufwand für relativ wenige Anschlußnehmer. Das mag kein Netzbetreiber.

Dabei hätte der jetzt beim Glasfaserausbau Synergien nutzen können. Aber mit der Subunternehmensgestrüpp-Chaostruppe will wohl niemand planen. Sonst hätten die Anwohner dort jetzt wahrscheinlich nicht einmal mehr Strom. :emoji_wink:
 

justplanesteve

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da in Polen das Selbermachen unter Beihilfe des Nachbarn/Schwagers o.ä., der mal was bei 'nem Elektriker abgeguckt hat, weit verbreitet ist.

Das gilt auch für die USA, wobei die Vorschriften je nach Bundesstaat unterschiedlich sind. Tatsächlich darf ich legal die Elektroinstallation für meinen Nachbarn übernehmen – angefangen beim Stromzähler – und ihm die Arbeit in Rechnung stellen. Oder auch nicht.
Die Anlage muss allerdings trotzdem von den Behörden abgenommen werden.

Aber mit den Drittwelt-Ansprüchen der Installation in ländlichen Gebieten Nordamerikas hat das alles wirklich gar nix zu tun. Da gibt es ja auch noch den Masttrafo für das eine oder andere einzelstehende Gehöft, der freilich auch bezahlt sein will.

Wir haben genau so ein System.
:emoji_slight_smile:

Glücklicherweise gibt es dort vor Ort einen Verwandten, der Elektromeister ist – vorausgesetzt, mein anderer Verwandter schafft es, seine Aufmerksamkeit darauf zu lenken.
Ich bleibe also an dem Thema dran und warte auf eine Rückmeldung, bevor ich konkrete Maschinen empfehle.

Danke für die vielen Kommentare – sie helfen sehr dabei, die Situation zu verstehen.
 
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kberg10

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Ja, der komplette Straßenzug ist so - die Häuser sind aber auch alle 250 Jahre ++. Das unter die Erde zu bringen, lohnt sich leider wirtschaftlich nicht für den Netzbetreiber: Die Grundstücke sind meist recht groß und nur auf einer Seite des Sträßchens. Auf der anderen Seite ist ein kleiner Fluß. Hohen Aufwand für relativ wenige Anschlußnehmer. Das mag kein Netzbetreiber.

Dabei hätte der jetzt beim Glasfaserausbau Synergien nutzen können. Aber mit der Subunternehmensgestrüpp-Chaostruppe will wohl niemand planen. Sonst hätten die Anwohner dort jetzt wahrscheinlich nicht einmal mehr Strom. :emoji_wink:
Jetzt bin ich aber etwas desorientiert. Meine Heimatgemeinde (166 km², ca 6000 Ew) ist sehr weitläufig strukturiert und hier wird trotzdem sehr viel in der Erde verlegt, ca 50 %. Hier wird nur der Bagger extern betrieben und die ausführenden Mitarbeiter sind in einer kommunalen Gesellschaft angestellt.
Strom, Kraftwerke, Wasser, Kanal, Internet sind in einem Unternehmen. Momentan wird die Stromerzeugung per Wasserkraft (6 km Druckrohrleitung mit 1,8 m Durchmesser) ausgebaut um den verbrauchten Strom innerhalb der Gemeinde zu erzeugen.
 

fahe

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Kein Grund zur Desorientierung. :emoji_wink:

Die Leitungen an der Straße, an der mein Vater und die Familie meine Schwester Grundstücke haben, kenne ich schon seit meiner Kindheit so. Für den kompletten Zeitraum kann mich nur an das einmalige Austauschen eines einzelnen Mastes und an das Auflegen neuer Leitungen erinnern.

Eine Verlegung - noch dazu teuer je Abnahmestelle, da nur reichlich zwei Dutzend Anschlüsse - würde aus Sicht des Versorgers keinerlei Mehrwert bieten, sondern lediglich Kosten verursachen. Es bleibt ja auch dann bei der gleichen Anzahl von Anschlussnehmern - nur die Optik ändert sich... und vielleicht ein bisschen die Versorgungssicherheit, weil kein Baum mehr auf die Leitung fallen könnte. Gleichzeitig würden mir der Verlegung in den Boden evtl. notwendige Reparaturen auch noch teurer...

Solange sich nicht die Anforderungen deutlich ändern, wird also nichts passieren.

Und die - nicht zuletzt auch wegen der vorherrschenden Altersstruktur der Grundstückseigner - nur langsam steigenden Anforderungen kann das Netz ja offenbar (noch) problemlos bewältigen. Meine Schwester bspw. ist erst diesen Sommer von Gas auf Wärmepumpe umgestiegen - ohne, dass das Diskussionen mit dem Versorger erfordert hätte.
 

magmog

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…….. ich denke es ist das beste/einfachste den lokalen Versorger zu kontaktieren, besser noch einen Vorarbeiter der aktiven Truppe.
Ich hatte mal mit der Stromversorgung in Kanada zu tun, dort gibt es je nach Provinz bis zur Kommune ziemliche Unterschiede. Nicht zuletzt was noch zusätzlich ans Netz darf.
In weiten Teilen der 51 soll es nicht anders sein.
 

Da bin ich

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…….. ich denke es ist das beste/einfachste den lokalen Versorger zu kontaktieren, besser noch einen Vorarbeiter der aktiven Truppe.
Ich hatte mal mit der Stromversorgung in Kanada zu tun, dort gibt es je nach Provinz bis zur Kommune ziemliche Unterschiede. Nicht zuletzt was noch zusätzlich ans Netz darf.
In weiten Teilen der 51 soll es nicht anders sein.
Du rechnest noch mit 51
Mango Mussolini geht schon von knapp 60 aus
 
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