magmog
ww-robinie
Guuden,
verstelle nicht sehr häufig auf schräg, aber wenn war ich immer froh es zu können.
verstelle nicht sehr häufig auf schräg, aber wenn war ich immer froh es zu können.
müssen dann aber Seitlich auch schneiden haben.Das mit dem falzen und leicht schräg stellen teste ich jedenfalls mal.
Nur drüber nachgedacht, vielleicht spart man ja ein paar Schneiden ein!
das ist richtig, aber wie geschrieben, bei 0,5-1° fällt das nicht ins Gewicht.Das kann mit dem Einstellen mühsam werden. Wird die Höhe justiert verstellt sich meist auch die Tiefe wenn die Maschine nicht speziell dafür gebaut ist.
Moinverstelle nicht sehr häufig auf schräg, aber wenn war ich immer froh es zu können.
Was meinst jetzt mit seitlich?müssen dann aber Seitlich auch schneiden haben.
ich meine Messer die nicht nur an zwei Seiten (Langseiten), sondern an vier Seiten geschliffen sind, zB die hierWas meinst jetzt mit seitlich?
Quasi jeder Falzkopf hat doch 'seitlich' die Hauptschneiden' und 'oben/unten' die Vorschneider?
ja und ja mit den Vorschneidern, aber genau da gab es Probleme. Ich verarbeite Abachi und jeder noch so kleiner Ausriss bedeutet bei den Teilen, Brennholz. Also musste ich was machen und so bin ich auf die Messer gekommen, damit war es behoben. Nimmt man einen Kopf wie Lorenz ihn zeigt, dann sind die Ergebnisse richtig sauber, auch bei schwierigen Stellen, Äste usw. Ich nutze auch den Schwenkmesserkopf, in Verbindung mit der entsprechend schräg gestellten Spindel, da darf der Falz aber nicht tiefer sein wie die Messer breit sind, also knapp unter 12mm, darüber hinaus bleibt eine blöde nach oben stehende Kante über....dann redest du aber auch explizit von Falzköpfen, die keine ziehenden Hauptschneiden haben... Ok. Wobei der Vorschneider auch für weniger Ausrisse zuständig ist.
