ich habe inzwischen eine Schwenkspindel, bin froh sie zu haben. Einfach Dinge wie Fälzen oder eine Rundung stelle ich 0,5-1° , nach hinten wenn ich von unten Fräse. Der Fehler ist beim Fälzen eigentlich in den meisten Fällen ohne Bedeutung, jedes nachschleifen erzeigt mehr Fehler, aber der Gewinn an Qualität des Falzes ist enorm, und wenn man dazu noch einen Schwenkmesserkopf einsetzt, dann wird es richtig fein.
Ich nutze es also recht oft und will keine andere mehr haben. Habe eine Frommia 705 die 45° nach vorne schwenkt und nachdem ich ihr mit der Flexe ein wenig zugeredet habe, 1,7° nach hinten, was ich eben für das vorher beschriebene nutze.
Hatte vor einiger Zeit einen Fall, ein Fass herstellen, ich brauchte einen Winkel, den der Schwenkmesserkopf nicht kann, aber noch wichtiger, es musste in die Schräge eine Nut. Ja geht auch mit einer starren Maschine, ist aber damit viel einfach zu erledigen.